Das Fazit: Über alle Maßen unvorstellbar! Das grandiose zeichnerische Werk, die Objekte von Beuys sind in Moyland offenbar einem steten Überlebenstest ausgesetzt. Über all den frühen Werken liegt die Gravitation eines nicht auflösbaren Unverständnisses
Und so geschah es auch: Während am Fischmarkt der SPD-Feuerwehrwagen inkl. Gietemann noch nachmittags nach drei Uhr auf Bürger einsprach, hatte die CDU ihr Partyzelt längst wieder weggeräumt
Abgerundet wird „Die Kreditprüfung“ durch zahllose Farbeinschläge in den Wänden. Als nächstes wacht man auf, und es liegt ein revisionistischer Pferdekopf neben einem im Bett. Das Idyll, es ist ein Wolkenkuckucksheim. Kunst, in ihrer eindringlichsten Form.
Ein Bierdeckel ist der Anfang. Aber, so viel sei an dieser Stelle angemerkt, es scheint ganz lustig zu werden. Authentischer geht Journalismus kaum noch. Danke, Internet, dass es dich gibt!
Dunkle Wolken über dem Gerd-Hölzel-Building in der Unterstadt
Gnade, bitte Gnade! Der Wahlkampf kitzelt das Äußerste aus den Parteien heraus – aber das strengt wirklich an…
Was, Kellen, eine Stadt, 30 Prozent der Mittelklasse-Werte als auch, den Mut zu sagen, eigentlich, 60.000 auf 280.000 Euro, 70 Euro für Investitionen in die Stadt – zu erreichen? Man kann sich gegen mich in meinem Kopf. Ich bin sehr verpflichtet, unsere Arntz Bernd Shooter Kellen ist alles für den Schutz seines Bruders, originelle und anspruchsvolle, diesen Wert in unser Dorf, unsere Gemeinde und 100 Jahre alt Nächstes Jahr ist es wichtig, die Tatsache, dass es das Gefühl von ihm in Kleve
Eines meiner großen Hobbys ist bekanntlich Zählen. Dreimal Anzug, viermal Jeans, einmal Leggins, einmal ein schwer zu definierender Casual-Mix. Macht neun Kandidaten
„Wir haben die Gehälter für Juli und August noch nicht bekommen“, berichtet ein Spieler. Die Mannschaft wisse nicht, wie es weitergehen werde, man versuche, die missliche Lage „auszublenden“ und sich auf den Sport zu konzentrieren
Womöglich gibt es einen Plan B: „Meine Schule als Abenteuerspielplatz – die große Projektwoche (gerne auch zwei oder drei)“
Het was zo’n mooie daag. Ik ben naar Arnhem gerijdt, voor het eerste keer in mijn leven heb ik Burger’s Zoo bezoekt
Man kennt das aus der Astronomie. Unablässig senden die Menschen Signale in die unermesslichen Weiten des Weltalls, in der Hoffnung, dass irgendwann was zurückkommt. Doch obwohl die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass irgendwo da draußen intelligentes Leben vorhanden sein muss, kommt einfach nichts an. (Oder wir verstehen es nicht.) So ähnlich fühlt sich ein Journalist, der den Versuch unternimmt, sich ein paar klar formulierte Fragen von der Sparkasse beantworten zu lassen
Kleves Umgang mit seinen erhaltenswerten Gebäuden – ein Stück aus dem Abreißkalender
Absturz trotz Fallschirm – wo ist das möglich?
Leute im zivilen Leben, die noch weniger scharf darauf sind, Hügel 17 zu stürmen, sind bekanntermaßen auch anderen Ansprachen zugänglich. Da reicht es unter Umständen auch mal, ein Schild aufzustellen – und nicht, wie um den Truppenübungsplatz in Donsbrüggen, geschätzte hundert, und zwar jeweils im präzisen Abstand von zehn Metern. Das Ergebnis ist die optische Entsprechung einer kaputten CD
Mitten in der Vorstellung des Kandidaten Michael Kumbrink taucht ein Satz auf, dem eine gewisse dysgrammatische Wucht nicht abzusprechen ist
Auch fernab des Schwanenturms kann der eine oder andere kleveblog-Leser nicht auf seine geliebte Dosis Heimatgift verzichten – seit Juli sind die Zugriffe aus dem Ausland sprunghaft angestiegen
Wie der Verkauf zustande kam und welche Rolle der ehemalige stellvertretende Bürgermeister dabei spielte, darüber möchte „Frau Z.“ nicht reden: „Das ist Privatsache.“ Da hat sie recht. Weniger privat ist aber die Frage, ob der Verkauf schmackhaft gemacht wurde, und dies möglicherweise in einer Art und Weise, die die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet
Letztens habe ich den SPD-Kandidaten Josef Gietemann mal in natura erlebt, da sieht er viel besser aus als auf diesen gelackten Plakaten, die ihm sein Verein da aufgenötigt hat
Ein politisches Schwergewicht bereichert den Kommunalwahlkampf in Kleve um eine pelzige Variante
Der kleveblog-Bericht über die Verschiebung des Parkhauses Neue Mitte unter die Obhut der Stadtwerke sorgte im politischen Kleve für einigen Verdruss. Der Grund: Es lässt sich leichter regieren, wenn so was nicht an die große Glocke gehängt wird, gerade in Zeiten so kurz vor der Wahl. Rolf Hoffmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Kleve, war aber so nett, einige Fragen zu beantworten
Hoffentlich ist es Beeton! Ein pussierliches Foto erinnert daran, dass vor 25 Jahren erstmals die Grünen in den Klever Kreistag einzogen…
Handgeschöpfter Programmcode. Zur Ablenkung von den irdischen Problemen. Es wird nicht lange vorhalten
„Wir haben bewusst darauf verzichtet, den Versuch zu starten, diese Klarstellung in der Presse unterzubringen, um auch im Interesse unseres Innungsmitgliedes eine weitere öffentliche Diskussion zu vermeiden.“ Sagt die Kreishandwerkerschaft. Was nicht diskutiert werden sollte, steht hier…
Warum die Stadtwerke Kleve zwei Parkhäuser betreiben, wo doch eins schon zu viel ist
200 Schuss und ein Befehl, naja, genauer gesagt eine Kinderbitte – was aber ziemlich dasselbe ist
Wenn denn im nächsten Jahr die Europäische Union alle Glühbirnen verboten hat, welche Auswirkungen mag das auf mein Lieblingsvolksfest haben?
Sven Rickes, 42 Jahre alt, dunkelblaues Sakko mit weißem Einstecktuch, weißes iPhone, Rolex, ab und zu eine Marlboro. Und seit acht Tagen der Bürgermeisterkandidat der FDP Kleve für die Wahl am 30. August
Es gibt sie noch, die stillen Momente. Auch auf einer Kirmes
„Die Staatsanwaltschaft halt die Ermittlungen eingestellt, weil sich diesbezüglich keinerlei Verdachtsmomente ergeben haben. Damit hat sich die Sache für mich erledigt.“ Sagt wer?
… der überraschend aufgetauchte Bürgermeister-Kandidat der FDP, klar. Aber was war vorher?
Nachdem die Schützenparade auf der Kirmeswiese ihren festlichen Ausklang fand, nach dem zu Ehrende, Fahnenschwenker, Könige, Throngefolge zu ihrem Recht gekommen waren, die letzten Töne der Nationalhymne verklungen waren… ja was eigentlich?
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Exklusive Enthüllungen sind hier an der Tagesordnung. Diesmal im Visier der kleveblog-Reporter: der wahre Vater des Films Brüno – ein stadtbekannter Klever
Eine juristische Zäsur und vier Fragen an Rudi van Zoggel
Das kurze Leben der Zevens Stiftung gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Es ist nicht richtig, dass die Innenrevision den Fall aufgedeckt hat. Es begann mit einem Kunden, der in die Sparkasse kam und sich über fehlendes Geld beklagte
Nachdem ich nun also meine Bahnen gezogen hatte (und in mir die Erkenntnis gereift war, dass Schwimmer vermutlich unsterblich sind (es sind nämlich immer dieselben da)), und nachdem ich erneut die deprimierende Selbstgewissheit erlangt hatte, dass vermutlich auch eine Dose Thunfisch besser schwimmt als ich, und ich mit bleischweren Armen nach Hause trottete, kriegte ich meine Haustür nicht auf
Zoggle kommt! Sparkasse Kleve entschärft das Anarchiepotenzial des Internets. Von der Leyen applaudiert
Das Internet funktioniert wie das Märchen vom Hasen und vom Igel – und die Sparkasse wird’s auch noch lernen
Der Verwaltungsrat wurde vom Vorstand „zeitnah und umfassend“ über den Vorfall informiert. Es herrschte Einvernehmen darüber, dass mit Rücksicht auf die Betroffenen der Fall nicht öffentlich gemacht werden sollte
Die Welt ist ein Stück besser geworden.
In der Sparkasse Kleve arbeitet die Frau in der Tat nicht mehr. Als sie von einem Tag auf den anderen nicht mehr dort zur Arbeit erschien, bekamen selbst Kollegen nur die diffuse Auskunft: „Frau X ist krank.“ Sie werde wohl nicht wiederkommen
Der Geschäftsinhaber kombinierte die beiden Kleider mit einer unglaublichen Handbewegung. Es erschien eine Breite, ähnlich der Farbe, welche den Kopf und den Nacken eines Distelfinks bedeckt
Wie ich drauf komme? In einem Meer der Harmonie, der Vertreterversammlung der Volksbank Kleverland in der Klever Stadthalle, tauchte ein Wort wie ein Killerwal auf: Kampfabstimmung
Wie immer zum Wochenende, nachdem wir uns hier die Köpfe heißgeredet und Beleidigungen der rustikalen Art ausgetauscht haben, ein Bild, das uns alle innehalten lässt: Staunend verharren wir vor der Schönheit der Schöpfung und danken wem auch immer, dass der Grillabend nicht ins Wasser fiel
Kein schönes Arbeiten bei Ipsen zurzeit. 140 Leute müssen gehen, aber wen es treffen wird, das steht noch nicht fest. Liegt ein Umschlag auf der Werkbank, wenn man morgens zur Schicht erscheint? Hat der Chef mich schräg oder mitleidig angeguckt?
Kleve am Tag nach dem Ipsen-Schock: 140 Arbeitsplätze fallen weg
Ein Posten aus dem Jahresabschluss der Sparkasse sorgt für Irritationen

