Träume sind Schäume: Backermattvision mit Seifenblasen

Was hat der Grafiker genommen?

Soeben erreichte die Redaktion eine Grafik, die zeigt, wie der nunmehr (nach ca. zehn Jahren) in Angriff genommene Mehrgenerationenplatz am Backermatt nach Fertigstellung aussehen soll. Eine Augenweide! Ersonnen allerdings an einem Computer. Von rechts schweben Seifenblasen ins Bild, aus imaginären Pusefixdosen in die Szenerie gerendert. Die Menschen selbst sind halbtransparent, sodass sie das blumige Idyll…… Träume sind Schäume: Backermattvision mit Seifenblasen weiterlesen

Museum Kurhaus: Wird es jetzt auch hässlich?

Was geschah wirklich, als der Umbau und die Erweiterung des Museums Kurhauses in Angriff genommen wurde? Zur Eröffnung des Prachtbaus hat uns Kanzleramtsminister Ronald Pofalla den Besuch von Angela Merkel versprochen, doch heute geht es im Haupt- und Finanzausschuss Kulturausschuss Vergabeausschuss um die finanziellen Niederungen des Vorhabens, die möglicherweise den Grundstein legten für das erschreckende…… Museum Kurhaus: Wird es jetzt auch hässlich? weiterlesen

Wer wird neuer Wirtschaftsförderer?

Es gibt wohl kaum einen kommunalen Posten, der so mythenumrankt ist wie der eines Wirtschaftsförderers. Nähme man das Personaltableau eines Asterix-Comics, fiele ihm wohl die Rolle des Miraculix zu: Ein heimlich wirkender Mensch, der mit Zauberkräften dafür sorgt, dass sich Unternehmen genau hier ansiedeln und nicht fünf Kilometer weiter südlich oder östlich. Lange Zeit war…… Wer wird neuer Wirtschaftsförderer? weiterlesen

Hangover: Museum Kurhaus

Am 22. Oktober um 13.05 Uhr erhielt Kleves Technischer Beigeordneter Jürgen Rauer eine E-Mail, in der ich – ausgehend von einem Kommentar im kleveblog – nach den aus dem Ruder laufenden Kosten beim Um- und Erweiterungsbau des Museums Kurhaus fragte. Eine Antwort kam bis heute nicht. Soll also keiner sagen, die Stadt hatte nicht die Chance, einen…… Hangover: Museum Kurhaus weiterlesen

XOX – 50.000 Quadratmeter Zukunft

“Wie eine ausgeweidete Leiche” kam Marie-Elisabeth Tjaden das XOX-Gelände beim ersten Anblick vor. Was an der Briener Straße noch stand, war allerdings für die Ewigkeit gebaut: Die Wände sind bis zu 64 Zentimeter dick, die Decken können Lasten von 1,5 Tonnen je Quadratmeter tragen