Übersicht

Haushaltstipps für Freaks (1)

Das unangenehme Ausräumen von Spülmaschinen…

Noch so ein Sparkassen-Kommentar

Beim Thema Sparkasse schlagen immer wieder mal Kommentare auf, die Verwunderung in mir auslösen. Zum Beispiel der hier von „Weltenbummler“, dem wohl eine Auswertung der kürzlich veröffentlichten Bilanzen 2008 zugrunde liegt

Klinker kann nicht alles heilen!

Erkenntnis am Opschlag: Was immer es am Ende wird – es sieht aus wie das gegenüberliegende Spoycenter, nur plattgehauen

Studentenwohnungen jetzt auch mit Lkw-Garage

Da immer mehr Studenten der Faschhochschule Rhein-Waal mit dem Lkw zum Studium fahren, hat sich die Hausverwaltung des Studentenwohnheims Hagsche Straße einen spektakulären Service einfallen lassen

Ihr müsst sie ja sehr lieb haben

Ausgebleicht und faltig – so wird die Kanzlerin Angela Merkel in Kleve präsentiert. Ausgerechnet von der eigenen Partei

Braucht irgendjemand 80 Lkw-Ladungen Sand?

Es ist Sand da, der vorher nicht da war. Muss er weg?

Die schönste Party des Jahres: „NIEMALS aufgeben!!!“

Die unglaubliche Rettung des Gelderner Leiterplattenherstellers Ruwel durch ausgerechnet die Firma, die zu dem Investmentkonsortium gehörte, die das Unternehmen vorher hat ausbluten lassen, endet nun – mit einer famosen Feier

Ein Blick in den Kornspeicher

Der einzige Wissensspeicher, den unsere lieben FH-Studenten bisher haben, ist das üppig bestückte Zeitschriftenregal bei Pfeifen Bossmann. Naja, und die Stadtbücherei natürlich

Lehman Brothers retten Hallendach

Danke, liebe Investmentbanker: Eurer Gier verdanken wir, dass mit dem Konjunkturpaket II endlich überfällige Renovierungen vorgenommen werden

Schöner Sonntag, außer für Tobias

Der Promillehügel wies arge Lücken auf, doch immerhin ca. 500 Zuschauer sahen am Bresserberg mal wieder eines dieser Fußballspiele, an dessen Ende sich die Klever Fans staunend abklatschten. Dramaturgisch perfekt begann der Nachmittag mit einem Schock…

Zum Schreiben langer Briefe geeignet

Es kann wohltuend sein, einmal einen Landstrich zu erkunden, der sich nicht anpreist. Sagt wer?

Wurstkulturbruch

Für alle, die es noch nicht gemerkt haben: In Kleve tobt ein Krieg. Es handelt sich um einen gnadenlosen Kampf um die Hoheit am Grillrost, angezettelt von einer hutzeligen Bude mit dem schönen Namen Wurstkultur.

Gewarsteinigtes Kulturbrüderlein

Kultur (von lat. colere) ist im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur

Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?

Dem niederländischen Investor Herman Buurman gehören 99 Prozent der Anteile am Airport Niederrhein in Weeze,…

Arbeitskreis Weihnachtsstimmung in der Innenstadt

Zwischen Weisheit und Weißheit können himmelweite Unterschiede bestehen, wie zum Beispiel der Arbeitskreis Weihnachtsstimmung in…

So schmeckt der Sommer: Magier des Marketings

Ein Auftritt von zweifelhaftem Nutzen. So schmeckt der Sommer

Wartesaal zum ewigen Leben

Vor Jahrzehnten war ich mal in Uedem und wohnte als Lokalreporter der Eröffnung eines Altenheims bei. Natürlich musste auch der Pfarrer den Neubau einsegnen, und zu diesem rituellen Akt sprach er auch ein paar Worte – unter anderem die für einen gläubigen Katholiken sicherlich alles andere als bösartig klingende Formulierung…

Das beredte Schweigen der Ulrike U.

Die entscheidende Passage aus Pofallas Litanei war die, als er auf die besondere Chance der CDU im Kreis hinwies, eine Frau ins Rennen zu schicken: „Damit ist die CDU eine der seltenen, aber guten Ausnahmen innerhalb der CDU in Nordrhein-Westfalen.“ Die Frage aber lautet…

Bankenkrise (ultimative Ausgabe)

Auf dem Weg vom Moritzpark zum Kermisdahl: die Überreste einer Bank, die von hartnäckigen Vandalen einem Belastungstest unterzogen wurde

Kommentar eines Sparkassen-Kunden

‚Den Mitgliedern des Verwaltungsrates wurden im Geschäftsjahr Gesamtbezüge von 83.036,51 Euro gewährt.‘

Pofalla: Was schert mich mein Geschwätz von gestern?

Ende September 1999 verschickte der damalige Vorsitzende der Kreis Klever CDU, Ronald Pofalla, unter der neutralen Überschrift „Verfahren zur Aufstellung der CDU-Landtagskandidaten im Kreis Kleve“ einen Rundbrief an die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes sowie die CDU-Stadt- und Gemeindeverbandsvorsitzenden. Er ist eineinhalb Seiten lang und in fünf Punkte gegliedert. Der entscheidende Satz ist der letzte des dritten Abschnittes

D7=D6: Und täglich grüßt das Murmeltier

Oft schlägt der moderne Mensch des Morgens die Zeitung auf und sagt nach vollendeter Lektüre: „Da steht ja wieder gar nichts Neues drin.“

Pofallapalmenlinssenspreen zermürben Düllings

„Ich sehe das als sportlichen Wettbewerb, in dem man die Rivalität nicht zu hoch hängen soll“, sagte Paul Düllings. „Es ist völlig legitim, sich um eine Kandidatur zu bewerben. Das gilt für jeden, insofern auch für Paul Düllings“, sagte Ulrike Ulrich. Doch es kann nur eine(n) geben, der als CDU-Landtagskandidat für den Südkreis ins Rennen zieht

Wie finden Sie B1.312? Wahrscheinlich gar nicht!

Die Lektüre der heutigen Zeitungen lässt den Leser mit der Erkenntnis zurück, auf der weltgrößten Immobilienmesse ExpoReal in München gebe es derzeit nur ein Thema: den Kreis Kleve und seine fantastischen Möglichkeiten

Zwei Bilder aus glücklichen Zeiten (1971 und 1975)

Vier Jahre später (kleines Foto unten) war Margot mir – rein fototechnisch – schon deutlich näher gekommen, nur Ingo oder Ingmar, das weiß ich nicht mehr genau, drängte sich noch zwischen uns

Außer Haus

Da verlässt man einmal sein angestammtes Tiergartenwaldrevier, spaziert des Sonntags durchs schöne Schneppenbaum in Richtung Moyland – und kehrt reich beschenkt wieder heim!

Mit viel Liebe bebildert…

Die imposanteste Folge aus der RP-Serie Traumberufe war zweifelsohne die, in der geschildert wurde, was ein Bürgermeister so macht. Am Beispiel von na wem wohl?

Moonlight Shopping: die besten Angebote

Nutzwertige Informationen (news to use), die Königsdisziplin des Journalismus überhaupt. Da bin auch ich trotz investigativer Anwandlungen mir nicht zu schade für, und deshalb hier die besten Angebote zur Premiere des Moonlight Shoppings

Dinge, die ich an Kleve vermisse…

Ein Aufruf: Was vermissen Sie am meisten, und was am wenigsten an Kleve?

Woolworth: Verkauf von Antimaterie hat begonnen

Physiker sehen der vorhersehbaren Begegnung von Materie und Antimaterie in der Klever Unterstadt mit großer Sorge entgegen. Es könnte sich alles in einem großen Knall entladen – und übrig bleibt nichts als Energie, die die Stadtwerke Kleve dann auch noch für teuer Geld verkaufen

Die 9 Stufen tantrischen Glücks

Es waren wenige Sekunden in der heute-Sendung um 19 Uhr, die gestern erahnen ließen, dass auch 33,8 Prozent einen Menschen zu 100 Prozent befriedigen können

FHRW: Durchatmen nach Einführungswoche

Montag Kneipentour (mit rund 70 Teilnehmern, pro Laden zwei Getränke auf den Deckel von Frau Rektorin Klotz): Start im Früh (überlieferte Dialoge: „Warum studiert ihr hier?“ „Keinen anderen Studienplatz bekommen…“ „Wegen dem Laptop…“), Le Journal, Marställchen, Coffeehouse, Café Country

Ladylike GmbH: Eine Meldung und ihre Geschichte

Und da war sie wieder, eine dieser hübschen Alles-Paletti-/Wo-ist-das-Problem?-Meldungen, rechts oben auf der ersten Seite des Lokalteils der Rheinischen Post, in der wie durch einen dummen Zufall der Name Zevens Grundbesitz GmbH aufblitzte

Er ist ein Berliner, schwarz und stark

Wunderbare Wahlkampfzeit, es wird immer besser. Da mache ich einmal per Rennrad einen großen Bogen um die Innenstadt, da bringen mir freundliche Gewährsleute aus Materborn vom Stadtbummel eine Überraschung mit

Durchs Jahr mit Farben Klein

Die Tradition griechischer Hirtenteppiche in Kleve endet in meinem Wohnzimmer

Kleve, Arntzstr., kurz nach 22 Uhr

Ein Foto bedarf der Erläuterung. Es zeigt eine Szene an der Arntzstraße, kurz nach 22 Uhr abends. Die schemenhaft auszumachenden Konturen sind die gelben Wertstoffsäcke, die der brave Bürger am Vorabend der Abholung an den Straßenrand stellt

Warum ich gestern ein paar Besucher mehr hatte…

Danke, Google, danke, Fachhochschule Rhein-Waal, danke, lieber WDR (1Live)! Gestern begann das allererste Semester an der Fachhochschule Rhein-Waal…

Hoffentlich ist es Beton!

… und hiermit erkläre ich diesen Running Gag nach Platte Nr. 3 offiziell für beendet, aber erst, wenn ein aufmerksamer Leser mir den Standort dieser formvollendeten Konstruktion verraten hat

Serie (17): Was macht eigentlich… ein Lokaljournalist?

Also wieder kein Knüller. Zur Not tut’s dann auch mal eine Pressemitteilung oder der Jahresbericht vom Schützenverein. Überschrift drüber, Totengedenken raus, Wortstellung im ersten Satz verändert, passt schon. Hauptsache, keine weißen Flecken

Dr. Krittel und kein Papst in Kleve

Zu den wenigen Konstanten in meinem Leben gehört, dass ich Zeitung lese. Besser gesagt: dass ich der Ansicht bin, Zeitung zu lesen. Viele Mitmenschen beobachten mich dabei, denn das Ganze findet zumeist öffentlich statt. Eine der Zeitungen ist die alte Tante FAZ, und üblicherweise höre ich am Abend dann eine Frage wie: „Hast du den Artikel über die Buchmesse in Kabul gelesen?“

Da war doch mal was…

Die Rätselleidenschaft des Herausgebers zwingt mich, ein weiteres Suchbild in den Blog zu hieven. Ich bin absolut dagegen, aber der klickfixierte Oberguru meint, rein damit, zählt alles bei den „journalistischen Inhalten“ mit

Politikeroptimierung

Dieses sybillinische Lächeln des Nebenmannes von Angela Merkel, es hat mir keine Ruhe gelassen

Noch ein faszinierender Plattenbau

Eine Tischtennisplatte, die an das dreidimensionale Schachspiel aus Raumschiff Enterprise erinnert – wo gibt’s denn so was?

Faszination Tischtennis

Ein Bild erinnerte mich an desaströse Bedburg-Hauer Kindheitsnachmittage – und passt zu einem aktuellen deutschen Sporterfolg

Zur Post: Merkel – Steinmeier 0:0

An dem lustlosen Geplätscher auf der Leinwand kann selbst die freundlichste Wirtin nichts ändern. Mit Unmengen von Salami- und Fleischwurstscheiben sowie Käsewürfeln mit einer Kantenlänge von fünf Zentimetern hält sie wacker dagegen

Über BinnenKapitälchen

Entschuldigung, ich bin immer noch nicht am Ende. Am vergangenen Wochenende war ich auf einer gelungenen Feier, in deren Verlauf ich Kollegen traf, die beim WAZ-Konzern angestellt sind, in diesem Fall in der NRZ-Redaktion

Fürs Volontariat

Lieber Leser, da siehst du’s: Journalismus ist kein Hexenwerk

Das rätselhafte Lächeln des Rona Pofa

Dieses Lächeln! Nicht spitzbübisch (wie z. B. Spreen), nicht dröhnend (na wer wohl), nicht professionell kühl (B. Hendricks), und auch nicht seifig. Sondern ganz, ganz indifferent

Keiner hat ihn mehr lieb

Stimmt dieser Anblick nicht traurig? Unser quietschebuntes Citytrainmobil, einsam und verlassen

Der anonyme Leserbrief

Der letzte Satz des Briefes muss wegen möglicher rechtlicher Folgen leider unveröffentlicht bleiben. Aber auch so bleibt die Frage: Kann das sein?