Brigitte-Wucherpfennig-Platz

rd | 04. Juni 2008, 20:39 | 4 Kommentare

Von wegen, die Diskussionen in der Klever Politik erinnern an Nordkorea! Zum Beispiel das hier:

Eine bemerkenswerte Übereinstimmung, weil nicht so oft anzutreffen, gab es beim Punkt „Straßenbennungen im Gewerbegebiet” (Tweestrom). CDU, SPD und FDP lehnten den Verwaltungs-Vorschlag ab. Die Verwaltung hatte fünf Frauen aus den vergangenen 100 Jahren vorgeschlagen, die sich in Forschung oder Industrie einen Namen gemacht hatten. CDU-Sprecher Udo Janssen brachte die Haltung der Fraktionen dazu auf den Punkt: „Diese Namen sind allgemein unbekannt.” Und die FDP-Fraktion steuerte den Hinweis bei, dass bei den Namen ein Klever Bezug schon vorhanden sein sollte.

Die neue Liste sieht folgende Straßennamen vor:

  • Brigitte-Wucherpfennig-Platz
  • Barbara-Hendricks-Damm
  • Yvonne-Rübo-Gleichstellungsacker
  • Dr.-Elisabeth-van-Heesch-Orgass-e
  • Udo-Janssen-weg!

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  1. 4. KRITISCHER KRITIKER

    Nehmen wir doch einfach die Namen verdienter Klever Kneipenwirte! Detlev-Räder-Weg klingt gar nicht mal so übel!

     
  2. 3. abudabi

    dann muss man halt doch klever kommunalpolitikerinnen nehmen..;-)
    könnte noch anette-k-röll-bahn hinzusteuern

     
  3. 2. ralf.daute

    Kleiner Service für die, die es dort nicht sofort finden: Marga Faulstich, Dr. Freda Wuesthoff, Melli Beese, Käte Almann, Käthe Kruse — in der Tat nicht eben eine hitverdächtige Auswahl. Aber tote Unternehmerinnen aus Kleve? Gibt es überhaupt lebende (außer Franchise-Friseurinnen)?

     
  4. 1. abudabi

    schaut auf http://www.kleve.de euch die namesvorschläge doch mal an, da war echt nichts brauchbares dabei. also wer klever unternehmer oder unternehmerinnen kennt (möglichst tote) immer her damit…..