In den Sesseln sitzt es sich überraschend bequem, ein ausladendes Sofa im Hinterzimmer bietet den Gästen die Möglichkeit, sich hinzufläzen, kleinere Gruppen können sich im Wintergarten etwas abschotten, und von dort bietet sich dann der Blick in einen Klever Garten, wie es ihn vermutlich nur noch dort gibt – mit altem Baumstbestand, moosbewachsenen Skulpturen, einem plätschernden Brunnen, umrankten Säulen und ein paar locker verstreuten Sitzgruppen. Man gewinnt einen Eindruck, wie Kleve aus Kurstadt ausgesehen haben könnte – wo?
Weiße Linien zeigen dem Radfahrer, wie er zu fahren hat. Ob das mal gutgeht?
Steuern gehen nach Düsseldorf! Wir sind Brauchtum, die anderen Ballermann! Bei uns (im Schweizerhaus) herrscht…
Der neugestaltete Opschlag – ein gefundenes Fressen für ambitionierte Lichtbildner, denen es immer wieder gelingt, die Faszination dieses Geländes in eine Handvoll Pixel zu fassen. Hier ein Schwung von drei Fotos
Du unwissender, großstadtgeschädigter Mensch mit romantisierenden und anthropomorphisierenden Vorstellungen von Landwirtschaft! So was musste sich der Autor anhören…
„Zwischen Donsbrüggen und Mehr hat ein neues Café aufgemacht, sehr groß, mit schönem Garten.“ So…
Abnehmen kann so einfach sein, liebe Brigitte-Leserinnen! Hier die aktuelle Trenddiät…
Als erstes wird man von der Hitze in dem Wagen erschlagen – das waren gefühlte 60 Grad. Dann sieht man drei Playmobillandschaften, Fort Knox und ähnliches. Darin laufen dann die Mäuse rum – zumindest die, die noch leben
Aus der Serie beschaulicher Wochenendfotos voller Natur und Stimmung, deren Motive uns das wohlige Gefühl…
Das Freibad Goch Ness, morgens von zehn bis zwölf Uhr, ist unübertroffen im Kampf gegen alles über 30 Grad. Ein paar Klever sind da (vermutlich ebenso frustriert wie ich über die halsstarrigen Öffnungszeiten des Sternbusch-Freibads…
Da war er wieder, der magische Kirmesdonnerstag, eine Orgie in Bit am Durstlöscher, der technischen…
Umwandlung der KLEVIS Erde Vermögensverwaltungs-GmbH in Agello Aviation Service GmbH, AG Kleve HRB 10037
Dieser Beschluss wurde von den Damen und Herren des Rates getroffen, um vom Fehlverhalten, Missmanagement und Verschwendungssucht der Oberen von Rat und Stadtwerken abzulenken.
Unser fließiger, wenn auch unterbezahlter Korrespondent in Berlin hat in einem der vom urbanen Pennertum…
(Überarbeitet) In der Bild-Zeitung von heute lässt sich der erfolgreichste Unternehmer unserer kleinen Stadt, der…
„Man staunt, auf was für Dinge und Themen man in unserer Region stößt. Das Ganze hat einen hohen Unterhaltungswert.“ Sage nicht ich, sondern wer?
„Schön wär’s gewesen, aber der Sommer geht ohne Märchen weiter“, begann Reinhold Kolsberger seine Kolumne…
Blitze in rauhen Mengen, aber die Hoffnung auf Abkühlung währte nicht lange
36, 37, 38 Grad Celsius. Brennende Mähdrescher. Gelber Rasen. Klebrige Körper. Klever Kirmes. Wer nach draußen geht, wird bei lebendigem Leibe gegrillt. Da liegt Frage nahe: Wo kann man es überhaupt noch aushalten?
(Aktualisiert) Die Flughafenmarionetten im Kreistag haben beschlossen, dem Investor hinter der „Jobmaschine“ Flughafen Niederrhein die…
Auf in die orange Hölle, nach Nimwegen! Die Innenstadt ist mit Panasonic– und Samsung-Flachbildfernsehern tapeziert,…
In der nächsten Sitzung des Kreistags am 8. Juli (zufälligerweise mitten im WM-Fieber) wird mit…
Es ist so eine Art Abifete für die Generation Ü40, deshalb mit mehr Sitzgelegenheiten, einem gepflegten Catering, etwas Animation und deutlich weniger Sex in den Büschen
Er hatte es sooo gut gemeint, kam sogar selbst zur Eröffnung! Doch nun muss Bürgermeister Theo Brauer hilflos mitansehen, wohin ein dissonanter Idyllbegriff führen kann
Eine empfehlenswerte Möglichkeit, sich bei ca. 1/300 des Stadtpark-Goch-Menschauflaufs in entspannter Atmosphäre doppelt berauschen zu lassen – vom deutschen Spiel und von den immer flott nachgeschobenen 0,2-l-Energydrinks. Jetzt die Frage aller Fragen: Wohin Mittwoch?
* Steht natürlich für: Besser geht’s nicht, zu schön um wahr zu sein. Hier ein…
Im Niemandsland zwischen der Industrieruine Lebensmittelwerke und dem rückwärtigen Bereich des Bahnhofs sollen unsere Wohnmobiltouristen fortan glücklich werden. Für imposante 110.000 Euro aus Steuermitteln wurde das Gelände hergerichtet – die Gäste unserer Stadt werden dankbar sein!
Achtel- und Viertelfinale im Café Louzada: Holland kommt weiter, aber die Dekoration wird deutscher
Wenn’s zu heiß wird, einfach zum unteren Eingang des Kaufshofs gehen und…
Na also, geht doch! Der Sielmann in uns allen jauchzt entzückt – ein Glühwürmchen im Fluge
Schlechte Journalisten haben so gut wie nie Bombengeschichten. Ich habe mal wieder eine! Eine 5-Zentner-Bomben-Geschichte, die zugleich ein Mahnmal ist.
Die iPad-Verlosung war erst der Anfang. Offenbar sind Marie-Louise Klotz, Rektorin der Hoschule Rhein-Waal keine…
Fahrräder und Laptops gab es schon, jetzt lockt Marie-Louise Klotz, Rektorin der Hochschule Rhein-Waal, neue Studenten mit dem neuesten „Must Have“ aus dem Hause Apple: Unter den Studienanfängern des Wintersemesters 2010/11 werden zehn iPads verlost
n Glühwürmchen reagiert Luciferin unter Anwesenheit von Luciferase mit ATP und Sauerstoff. Die dabei freigesetzte Energie wird fast nur in Form von Licht abgegeben, sodass sich ein Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent ergibt
Diese verdammte Heimatliebe! Sie lässt selbst die härtesten Businessmänner nicht unbeeindruckt. Man kennt das: Erst…
Die Gocher haben ihr Public Viewing im Stadtpark, die Klever ihres auf dem Parkplatz neben…
Das Ende eines traditionsreichen Chinesen in der Klever Unterstadt
Warum heißt es eigentlich Bitterballen? Und was, bitteschön, ist ein Flappentap? Antworten in diesem Artikel
Das hatte die Ruwel-Geschäftsleitung sich so fein ausgedacht – und dann so etwas! Der Leiterplattenhersteller mit Sitz in Geldern hatte Mitarbeiter und Kunden zu einer Mischung aus Workshop und Betriebsausflug nach Kleve eingeladen, auch um den neuen Investor aus China vorzustellen.
Der heutigen RP ist zu entnehmen, dass „Deutschlands Buntstiftmaler Nr. 1“, der in Paris lebende…
Als die wie immer hervorragende VHS-Bauchtanzgruppe orientalisch-magische Momente in die Frühsommernacht zauberte, waren selbst sonst sehr kritische Berichterstatter mit der Welt versöhnt. Hach, es gibt sie noch, die guten Dinge!
Dem feingewebten kleveblog-Korrespoendentennetz entgeht aber auch gar nichts. Am Wochenende meldete sich unser Gewährsmann aus Berlin mit der Nachricht, er habe einen bedeutenden Klever Kommunalfürsten in der Hauptstadt gesehen. (Er macht es immer etwas spannend. Ich spiele mit. Also:) Brauer? Nein. Spreen?
Nur eine sprachliche Unschärfe? Oder schlief der Bürgermeister während einer Diskussion über den zukünftigen Standort gemeinsam mit anderen Gästen ein?
Die Seite ist online nicht mehr erreichbar? Sorge um den ganzen Content, vor allem beim Cheferklärer unseres Bürgermeisters
Der Flughafen Weeze – eine Hauer-Hennecke-Geschichte des postindustriellen Zeitalters. Anders ausgedrückt: Wer zahlt die Zeche?
Bei der älteren Verwandten einer Bekannten, die nicht mehr so gut sehen konnte, lief der…
In der Bilanz 2008 des Flughafens Niederrhein jedenfalls nicht. Die habe ich mit Hilfe eines Sachverständigen mal untersuchen lassen. Es geht übrigens immer noch um den zentralen Satz des Flughafengeschäftsführers Ludger van Bebber aus dem Interview mit Corinna Kuhs, der da lautete…
Vielleicht sollte man einmal klar aussprechen, was hier gerade passiert: Ein schwerreicher Niederländer hat keine Lust, einen Vertrag zu erfüllen und lässt nun seine Spielkameraden aus der Politik wie Marionetten zappeln


