Die 110.000-Euro-Idylle

rd | 03. Juli 2010, 14:02 | 20 Kommentare

Dies ist ein sprachwissenschaftlicher Beitrag zur Bedeutung des Wortes Idylle. In der Grenzland Post wird er in diesem Zusammenhang verwendet – offenbar in der Ansicht, dass nur Ortsunkundige das Blatt lesen:

Da lässt sich gut kuscheln, oder?

Nur gut, dass kleveblog auch in tropischer Hitze keine Mühen scheut und dem geneigten Leser mal im Zusammenhang zeigt, wohin die Wohnmobilisten (die offenbar hart im Nehmen sind) verbannt wurden:

Die Polizei empfiehlt: Stellplätze mit Selbstschussanlagen sichern

Im Niemandsland zwischen der Industrieruine Lebensmittelwerke (links im Bild das seit Jahren nicht mehr genutzte Kühllager) und dem rückwärtigen Bereich des Bahnhofs sollen unsere Wohnmobiltouristen fortan glücklich werden. Für imposante 110.000 Euro aus Steuermitteln wurde das Gelände hergerichtet – die Gäste unserer Stadt werden dankbar sein!



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  1. 20. Herbert I.

    @Konfuzzi

    >”… 50 Paar Markenschuhe … gestritten …”

    Markenschuhe gibts in Kleve nicht mehr….

    🙂

     
  2. 19. Beobachter

    @Günter

    Die RP soll Kritik üben an etwas, das TB in seiner huldvollen Würde erschaffen hat? Woran glaubst denn du noch …

     
  3. 18. Konfuzius a. D.

    Ich sehe ein klares Konzept hinter dem Umbau des Bahnhofsgeländes. Und daher verstehe ich die Kritik nicht. Mann erkennt doch eindeutlich welche Absichten hinter dem Umbau des Bahnhofsgeländes stehen! Frau wird aber weniger Verständnis dafür haben.

    Die Idee ist so gut, das man sich im Nachbarland unter den Vizemeistern der WM noch darüber ärgern wird. die hübschen Damen von den Stühlen hinter den Schaufenstern verjagt zu haben. Und hat unter Euch noch niemand den Spruch “Sex sells” gekannt? Ist es ein Klischee, oder ist nicht in schwierieger Finanzlage das “horizontale Gewerbe” so sicher wie eine Goldanlage? Ich denke die Hofnarren machen alles richtig!

    Die Idylle liegt ideal. Nein sie liegt sogar traumhaft. Wo sonst, als an einem Bahnhof oder in der Nähe einer Autobahnabfahrt bzw. günstig gelegenen Bundesstraße mit hohem Anteil an Brummifahrern oder Pendlern würde man Wohnmobile aufstellen in denen das “horizontale Gewerbe” brummen soll? Jeder Mann braucht weder Navigation noch Ortskenntisse um seinem so natürlich und mittlerweile legalem Drang nachzukommen. Die, die es unbedingt nötig haben, finden solche Orte selbst mit geschlossenen Augen!

    Geschlossene Augen? Da fällt mir noch die Nähe zum Herrenhaus ein, in dem sich die Damen und Herren die tolle Businessidee wohl haben einfallen lassen. Stimmen die Gerüchte, die besagen das ein deutlich höherer Anteil an Kosten für den Tunnelbau zwischen Herrenhaus und Idylle zwecks Diskretion geleistet wurde? War der Umbau Opschlag und die dortige Brücke nur Tarnung für die Unterquerung der Spoy? Haben überhaupt im Herrenhaus Damen an der Entscheidung mitgewirkt?

    Wie auch immer. Das horizontale Gewerbe wird auf Steuerkarte arbeiten und so riesige Einnahmen melden. Bei BP sprudelt am Golf von Mexiko kein Erfolg, aber in der kleinen Stadt am Niederrhein wird das Geld nur so in die Kassen sprudeln. Man wird reinvestieren, zum Beispiel in Klinker! Es ist am Stadion, wo man schon lange auf erste Ergebnisse und dem entsprechenden Klinker wartet.

    Kunden vom Bahnhof, Brimmifahrer, Menschen die sich einfach nur in der Stadt verfahren oder die, die aus dem Herrenhaus disrket durch den Tunnel kommen, werden nach Dämmerung für richtig viel Leben sorgen. Mehr, als man selbst zu besten Zeiten während des Schichtwechsels der Spätschicht auf die Nachtschicht “op de Botter” je gesehen hat.

    Ja und die Eröffnung der Bahnlinie bis Amsterdam stellt ja wohl niemand mehr nach ersten Erfolgen am Bahnhof mehr in Frage, oder? Dann bekommt der Bahnhof auch endlich eine Zollstelle – oder wird ihn brauchen! (Kleiner Wink nach Weeze )

    Und auch die Tiefschule beteiligt sich und will PROFIT. Schließlich gilt es, dem männlichen Stutenden einen klaren Kopf zu besorgen. Wer besser als Dolly B. vom Niederrhein, noch aus Wesel, könnte Werbepate sein. Geplant ist wohl ein Foto das nur Dollys Brüste im Wet-Shirt verpackt zeigt mit dem Aufdruck: ” Studieren in Kleve kann sogar bei schlechtem Wetter so gut wie Mamis Brust sein!” Studentinnen bleiben wieder auf der Strecke. Die hätten sich bereits bei der letzten Werbeaktion lieber um 50 Paar Markenschuhe als um 10 Stück iPads gestritten. Aber man kann es bekanntlich ja nicht gleich Allen recht machen!

    Bleibt nur zu formulieren das noch ein Kondomautomat eine weitere, sehr attraktive Einnahmequelle darstellen könnte. Gut finde ich das all dies wohl quasi unter den Bürofenstern des Jugendamtes geschieht, oder sitzen die nicht mehr im ehemaligen Union-Bürogebäude? Suchthilfe wäre dann dort auch angebracht. Wo gehobelt wird fallen na auch ……. Aber wird nicht sehr schnell deutlich welche Möglichkeiten erkannt wurden. Ob Jugendamt, ob Suchthilfe oder Zoll oder gar Wohnmobile. Alles Arbeitsstellen!

    Vielleicht habe ich mich aber auch geirrt und macht dieser eigentlich total unsinnige Beitrag als Ergebnis von zu viel Freizeit am heutigen Tag……

     
  4. 17. Günter

    Ich habe mir gestern diese “Idylle” auch einmal angesehen. Hätte ich ein Wohnmobile, so würde ich dort niemals anhalten um Urlaubstage dort zu verbringen. Wer sich da aufhält ist es selber Schuld. Und für diesen kümmerlichen Platz 100.000 Euro in anbetracht leerer Kassen auszugeben ist doch wohl mehr als unglaublich. Unbegreiflich ist auch, das die Rheinische Post diesen Bericht ohne Kritik veröffentlicht.

     
  5. 16. Messerjocke

    Bemerkenswert an diesem Fall sind für mich zwei Befunde, die sich in Kleve ständig wiederholen:

    1) Für wie blöde hält uns eigentlich die RP ? Ist man dort so arrogant, dass man glaubt, jeden Mist, der rund ums Rathaus verzapft wird, uns für ein Erdbeermarmeladebrot mit Honig verkaufen zu können (der Fotograf wird’s schon richten und der hat sich diesmal wirklich Mühe gegeben. Ich hätte trotzdem noch ein 85mm Objektiv und eine Brennweite <1.8 verwendet !) ?

    2) Spätestens nach dem Opschlag-Desaster ist wieder bewiesen, dass man mit viel Geschmack und wenig Geist immer noch Erfolg haben kann, aber niemals mit viel Geist und wenig Geschmack. Wenn dann auch noch von allem zu wenig vorhanden ist… dann wird's eben ein Glitzer-Trainingsanzug mit Kunstleder-Slipper und weißen Kniestrümpfen bei 37°C im Schatten.

    Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden. Oscar Wilde

     
  6. 15. ralf.daute

    @Herbert I. Mir ging es in erster Linie um die Unverfrorenheit der Verantwortlichen, 110.000 Euro in ein unwirtliches Stück Industriegebiet zu verpulvern und das dann auch noch als Idyll zu bezeichnen. Der Platz vorher war ja auch nicht der schönste – aber wenigstens einer, an dem man sich nachts noch auf die Straße getraut hat. Es hätte mit Sicherheit auch von Verschandelung von Grünanlagen schönere Plätze gegeben…

     
  7. 14. Herbert I.

    Ich verstehe die Kritik nicht ganz.

    Warum sollten denn ausgerechnet strassenverstopfenden Wohnmobilen auch noch die schönsten Flächen im Stadtgebiet zum Parken geopfert werden?
    Muss ich Leuten, die zu faul sind zum Radfahren oder Laufen, auch noch einen idyllischen Blick auf den Kermisdahl aus der Winschutzscheibe heraus bieten? Wieso? Wofür? In welcher Relation steht das zum erwarteten wirtschaftlichen Benefit für die Stadt durch diese WoMobs?

    Man braucht meiner Meinung nach diesen Leuten nicht auch noch die letzten verbliebenen Rasenflächen in Kleve zu opfern (die opfert Scharz-GRÜN ohnehin anderweitig… 🙂 )

    Kinderspielspätze oder Ausbildungsinfrastruktur sind mir an sensiblen Plätzen da wesentlich lieber. Natur wäre natürlich noch besser.

    Bedauerlich am Stellplatz finde ich einzig den Verlust des Eisenbahnbetriebes.

    Wir wärs eigentlich mit einem WoMo-Stellplatz auf dem Sebusgelände oder auf dem alten Parkplatz des Gustav-Hoffmann-Stadions?

    Oder in Schenkenschanz. Dann wäre die Fähre auch endlich wirtschftlich….

    🙂

     
  8. 13. Beobachter

    Ich las die Schlagzeile – und wußte, dass ich sie hier wieder finden würde 😉

    Zu Recht! Bin da am Sonntag mal vorbei gefahren: eine echte IDYLLE 🙁 Man sollte TB mal einen Wochenendaufenthalt dort schenken. Aber, wie stand´s im Artikel: “stadtnäher geht´s nicht”. Na super, wenn das alles ist, was zählt. Die meisten Camper verfügen über weitere fahrbare Untersätze und würden auch von entfernteren, aber schöneren, (Ab-) Stellplätzen den Weg in die City finden …

     
  9. 12. KLE-FLASH

    Wie fast bei allem, KLEVE blamiert. Was für eine Schande für dem Tourismus in Kleve. Denke es gibt viel viel mehr bessere Plätze (u.a. hinterm Tiergarten, am Kermisdahl usw.) als schlechte dafür. Aber was sollst. Stadionrohbau zeit zig Monaten (Istanbul denkt bestimmt die Tribüne samt Umkleide und Co. ist fertig, da die letztes Jahr schon fast fertig war), schlechte Verkehrsführung (u.a. Tiergartenstr.), kein Rudelguckenplatz, -park in Kleve. Das einzigste Positive ist die Hochschule, die ist ehr fertig als oben das Stadion.

     
  10. 11. Messerjocke

    Ich bin noch zuversichtlich !

    Es war ursprünglich ganz bestimmt als neuer Segelflugplatz für die bedauernswerten Flieger aus Emmerich geplant, und aus irgend einem kleinen “ein Schmetterling schlägt in China mit den Flügeln und bei uns gibt’s Gewitter”-Grund ist’s dann schief gelaufen.

    Ursprünglich stand in der Beschlussvorlage vielleicht Wochenend-Motorsegelflugplatz, irgend jemand kürzte es mit WoMo-Platz ab und schon hat man das Malheur.

    Wie dem auch sei, wenn dann demnächst der Fehler doch noch bemerkt wird, dann muss nur der Zaun weg und wir haben einen Flugplatz an der Uni ! Hammer, oder ?! Rundflüge über Kleve könnte ein privater Anbieter feilbieten, man könnte (…) ach, einfach herrlich !

     
  11. 10. spoysehex

    Wem fällt so etwas bloß ein? MB?

    ich glaube es ist an der Zeit, das einige Würdenträger verschwinden.

    Nach Stonehenge jetzt der Nachbau der Wüste Gobi, für fast soviel Kohle wie die Stadtwerke nebenan “versenkt” haben.

    Kann man die beiden Orte vielleicht noch mit der Spange verbinden.
    Kleiner Umweg halt. Irgendwas ist ja immer. Ich wollte auch mal……………

    Kleve wird also doch Kulturhauptstadt.
    Ich wäre jetzt noch für eine Petersburger Hängung im Rathaus.

    ………den letzten Satz nehme ich mit dem Ausdruck des bedauern’s zurück.

     
  12. 9. marek p.

    unter idyll versteh ich was anderes *kopfschüttel*

     
  13. 8. Herbert I.

    @rd::

    Vielleicht meinen letzen Kommentar aus “Überlebenstipp” hierhin verschieben.

    Zum Thema:
    Warum die Stadt so heiss auf Wohnmobilurlauber ist, verstehe ich auch nicht. Aber egal. Vielelicht kanns jemand erklären.

    Zum Platz selbst:
    @rd: Dass dort Selbstschussanlagen nötig wären, stimmt aber so nicht. In diesem Teil Kleves ging und geht die Kriminalität – vielleicht bis auf den kürzlich erfolgten Einbruchdiebstahl bei Winkels- gegen Null.

    Schade finde ich hingegen, dass so viel ehemalige Eisenbahnfläche nun dem Auto geopfert wird, anstatt sich Gedanken zu machen, wie man langfristig dort wieder umweltschonenden Eisenbahnverkehr hinbekommt. Vielleicht will das im Moment in Kleve gar niemand, aber es wäre vielleicht ein weitsichtiges Denken. Ganz abgesehen davon, dass sich zumindest mir der Magen umdreht, wenn ich sehe, was dieser Sch..-Mehdorn gernell aus dem Güterverkehr in Deutschland gemacht hat. Der war nie an der Eisenbahn interessiert, geschweige denn an zukunftsfähigen Verkehrskonzepten, sondern nur am Profit. Zur Not geht die Deutsche Bahn eben auf die Strasse.

    Wobei die Entwicklung von Verkehrskonzepten eigentlich auch Aufgabe der (Landes- und Bundes-)Politik ist.
    Deshhalb darf meiner Meinung anch auch weder die Deutsche Bahn (als privates(!) Unternehmen) noch deren Vorstandsvorsitzender soviel politische Macht haben, in Verkehrsinfrastruktur so nachhaltig einzugreifen wie in Kleve. In den Niederlanden ist dies interessanterweise eben auch gar noch so möglich wie hier.

    Aber was rede ich da gegen Wände. 🙁

    In einem Teil der “Industrieruine” wird ja nach wie vor kräftig produziert.
    Weiss jemand, wo die Magarineproduktion jetzt eigentlich hingegangen ist?

     
  14. 7. Alter Fritz

    @ Hausen am See!! Da haben sie völlig recht! 110.000 Euro für Stellplätze, die von nur einigen Campern benutzt werden. Was hätte man mit diesem Geld alles machen können. Na ja, ist ja auch nicht auch das Geld der Ratsherren. Glückwunsch auch für Frau Wucherpfennig! Große Sparkassen-Medallie für sie. Super toll!!! Erwähnt werden müßte aber auch, was sie in den Jahren aufgrund ihrer Tätigkeit pro Sitzung von der Sparkasse bekommen hat!!

     
  15. 6. poetisches porzellan

    Man beachte die äußerst sommerfreundliche Lage. Viele Springbrunnen, hohe Bäume die Schatten spenden und eine himmlische Ruhe ohne regelmäßige Störungen.

    Was begehrt das Camperherz mehr?

    BRAVO HERR BRAUER!!!! GUT GEMACHT!!!! PRIMA DURCHDACHT!!!!!

     
  16. 5. RumsdieKuh4Ever

    Ge.Org, hättest Du doch bloss nicht Trier erwähnt! Unser Marco Polo liest doch den Kleveblog!

    Es steht zu befürchten, dass in absehbarer Zeit eine Beschluss-Vorlage in der besagten Rathausruine zirkuliert.

    “Dem Rat der Stadt wird empfohlen, einem Wiederaufbau des Brück, Karvariner- und Wassertores zum Zweck der Steigerung der Attraktivität für Touristen zuzustimmen.

    Bürgermeister, WiFö, Stadtmarketing und der technische Beigeordnete empfehlen ebenfalls ein dementsprechendes Vorgehen.
    Um dieses jedoch kostenneutral zu halten, wird eine PPP-Lösung mit einem hiesigen Bauunternehmen, dem internationalen Begegnungskreis sowie des Klever City Netzwerks angestrebt.

    Die Stadttore sind jedoch zeitgemäss zu gestalten.Um möglichen Einwänden von Verfechern einer modernen Stadtgestaltung vorzugebeugen, wird zunächst der Bürgermeister beauftragt, im Ausland eine Evualierung vorzunehmen und den Fachgremien zwecks Einleitung eines nachfolgenden Werkstattverfahrens mit Bürgerbeteiligung zu berichten.”

     
  17. 4. dingdung

    Kleve hat in der Tat ein großes Herz für seine heißgeliebten Wohnmobilisten.
    Der schönste Platz im Stadtgebiet wird jetzt von Dauercampern in Anspruch genommen.
    Ich bin entsetzt – schluchz, heul.

     
  18. 3. Ge.Org

    Jede Stadt wetteifert um die Wohnmobilisten. Ob’s etwas bringt, sei erst einmal dahin gestellt aber die meisten Städte legen sich richtig ins Zeug. Es wohl etwas mit Gastfreundschaft und Selbstdarstellung zu tun: “Hier, Fremder, wir haben einen schöne Stelle für Dich bereitet, komm zu uns und fühle Dich wie Zuhause. Berichte über unsere Stadt bei Deinen Freunden…”

    Ich stand auf dem Weg nach Frankreich mal für eine Nacht in Trier, am Moselufer. Die Holländer kamen direkt auf mich zu und sagten: “Ha, Kleve, da fahren wir immer gerne noch kurz vorbei, bevor wir nach Hause fahren. Schöner Stellplatz mit Blick auf die Burg und direkt am Wasser …”

    Die Kurzbeschreibung des alten Stellplatzes “Am Spoyufer” sah in den Stellplatzführern so aus:

    40 Plätze auf Rasengittersteine.
    (… )Von hier bietet sich ein malerischer Blick auf die Schwanenburg (…)
    ***** Sterne

    Ich bin mal gespannt, wie diese Interpretation von Gastfreundschaft -ausgedrückt durch diese merkwürdigen Lage (die Lage ist alles, sagt nicht nur der Immobilienfritze)- zukünftig bewertet wird.

    Mein Kommentar: Was ist eigentlich in Kleve los ? Sind wir nun völlig bekloppt geworden ? Die Kränkung der Sinne durch die Gestaltung des Opschlags hat doch schon gereicht, aber was soll das denn jetzt ? Es wäre besser gewesen, wenn man das Geld für etwas anderes ausgegeben hätte.

     
  19. 2. Hausen am See

    Unser Theo hat ja schon viel Mist zu verantworten – aber das ist der Gipfel. Ich war selber Wohnmobilist und habe solch einen Mist noch nirgendwo angeboten bekommen. Das ist der Gipfel eines Verwaltungsaktes. Macht ja nichts – Kleve hat es ja (in der Kasse).

     
  20. 1. RumsdieKuh4Ever

    Wir denken uns jetzt noch die Lastzüge dazu, welche sich am Wochenende mit bollerndem Kühlaggregat auf den Seitenstreifen der van den Bergh Strasse stellen und für mächtig Stimmung unter den Wohnmobil-Touristen sorgen werden.