Eine Symphonie in Klinker, Stahl und Sand

rd | 23. Juli 2010, 16:55 | 13 Kommentare

Der neugestaltete Opschlag – ein gefundenes Fressen für ambitionierte Lichtbildner, denen es immer wieder gelingt, die Faszination dieses Geländes in eine Handvoll Pixel zu fassen. Hier – mit Dank an den Einsender – ein Schwung von vier Fotos, die gerade eben in mein Postfach flatterten (am besten auf die einzelnen Motive klicken oder “Mit PicLens anzeigen” auswählen, bei der Diashow werden die hochformatigen Motive abgeschnitten):

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13 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 13. Dickschaedel

    es könnte es in Moyland hängen
    Bilder ohne Horizont

     
  2. 12. Messerjocke

    @Nick: Thx.

    Freie Verwendung: Nur für nicht-kommerzielle Zwecke !

    Hier gibt’s noch mehr und vielleicht in besserer Auflösung: http://www.panoramio.com/user/4756801

    1004.jpg steht evtl. auch noch mit einem anderen Betrachtungswinkel / Ausschnitt zur Verfügung. Ich hab’s nur noch nicht bearbeitet. Ggf. stell ich das vor Mitternacht noch bei Panoramio ein.

     
  3. 11. Nick

    Hübsch..

    Fage an den Fotographen: Steht opschlag1004.jpg zur freine Verwendung? Grandioses Bild!.. Würde ich gerne mal in echt sehen die Ecke..

    Nick..

     
  4. 10. Dickschaedel

    Theo hat dat im Griff
    http://www.bilderhoster.net/img.php?id=z2g63v5h.jpg

     
  5. 9. Killerplautze

    Good Friend ist immer eine gute Idee. Besser als diese vermeintlichen “Geflügel”-Döner an einer gewissen Tankstelle in Türnich sowieso.

    Ich denke mal, die Stadt dürfte sich nach einer gewissen Schamfrist aufgrund hoher Unterhaltskosten und mangelnder Gastro-Einnahmen dazu gezwungen sehen, den ganzen “Driss” mit Mutterboden abzudecken und dort Rasen zwecks Herstellung einer Liegewiese für die holde Damenschaft einzusäen.

     
  6. 8. ralf.daute

    @Killerplautze Das mit dem “ausgelutscht” sehe ich ähnlich, aber mir gefielen die Fotos außerordentlich gut. Im übrigen habe ich gestern Abend zwei Stunden beim Guten Freund draußen gesessen und einen erfreulichen Überblick über den multikulturellen Part unserer Stadt inkl. ordnungsbehördlicher Überwachung gewinnen können (Streifenfahrt durchs Spoycenter!). Das wird schon – aber ganz anders als von den Planern am Schreibtisch erdacht. Und mit Geranienpyramiden und anderen Kastenblumen ist da auch nichts mehr zu retten.

     
  7. 7. Messerjocke

    Wie Frauen so sind, hat die Tine Wittler unseres Haushaltes mit Akribie eine -dem Ambiente entsprechende- Einrichtung für interessierte Bewohner zusammengestellt.

    http://www.bilder-hosting.de/show/PCD10.html

     
  8. 6. Killerplautze

    Sorry, aber das Thema Opschlag ist nun wirklich ausgelutscht und tot.

    Das Klinkodrom mit seinen Albert Speer Leuchten ist nun einmal da und wir dürfen täglich die Chupze des Erfinders bewundern. Dieser hat sich ja noch vor der Fertigstellung schnellstens ins Rhein-Main-Gebiet abgesetzt, um eine anderen Kommune, die Stadt Langen, mit Denkmälern von ähnlich bleibendem Wert zu beglücken.

    Und wer weiss, vielleicht wird alles gut, wenn erst der grösste Sohn der Stadt sein maritimes Hotel in die Grünfläche pflanzt und die Stadt selbstverständlich die Kosten für die neu beziehungsweise wieder zu errichtenden Klappbrücken übernimmt, damit wir mit unserer 240 Meter (Zweit!)-Yacht an der Rezeption anlegen können.

    Dann können die agilen Senioren aus der Stadt mittels Gutschein dort hektisches und geschäftiges Treiben vortäuschen, damit er einen Doo…ääh, Pächter findet….

     
  9. 5. Müller

    Frank, der Opschlag ist grauenhaft geworden. Aber trotzdem, Ihr Vergleich ist saudumm und völlig daneben!

     
  10. 4. Jens-Uwe Habedank

    Klinkerwüste, zu verantworten von Betonköpfen?
    “Stahl” ist ja nun auch Präteritum von “Stehlen”, z.B. 2 Mio Euro – Zufall… ?

     
  11. 3. frank

    Ist doch toll, dass Kleve jetzt ein eigenes Holocaust-Mahnmal hat, das sich vor Berlin nicht zu verstecken braucht!

     
  12. 2. clavinius

    Tja, wenn Eisen Tho…. die Edelstahlgeländer und Klinker La… (oder andere …) die ganzen Steine liefern durften – wäre eine Stärkung der ortsansäßigen gewerbetreibenden Lieferanten betrieben worden! War es so?
    Dann könnte ich (mit Einschränkung) darüber hinwegschauen!

     
  13. 1. klevesehrgern

    Man kann ja durchaus geteilter Meinung sein, was die Gestaltung des Opschlags betrifft, aber ich hab, vor allem von auswärtigen Gästen, bisher nur lobende Worte gehört. Vielmehr sollte man sich darüber Gedanken machen, dass die Eröffnung, also die Übergabe des Platzes an die Bevölkerung, äußerst unprofessionell war. Hätte man nicht ein kleines Fest, vielleicht mit Live-Musik etc. machen sollen, um den neuen Opschlag dem gemeinen Klever Bürger ans Herz zu legen? Nur einmal in die Kamera grinsen -der geneigte Leser weiß, wen ich meine- reicht m. M. nach nicht aus!