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Notizen aus der Suppenküche des Lebens

An dieser Stelle nun muss ich mich mal outen: Ich bin ein großer Suppenfreund

Mit der Heimat im Herzen die Welt umfassen*

Auf den Plätzen zwei und drei liegen die Niederlande (812, viele Studenten) und die Schweiz (381, Bernd Z.? T.?), schon auf Platz 7 die westafrikanische Nation Benin (157). Syrien 80, Norwegen 61, Neuseeland 18. Besonders erfreut bin ich über einen neuen Besucher aus der Mongolei (2 Seiten, 1:37 min) und einen aus den Bermuda (2 Seiten, 6:45 min).

Historische Momente in Wort und Bild

Nun gut, fähnchenschwenkende Mädchen fehlen noch, aber ansonsten darf man der Bevölkerung der Stadt Kleve nicht nachsagen, sie würde nicht versuchen, sich die Kritik des Bürgermeisters an der im Vergleich zu China einfach desaströsen Ehrerbietung hier zu Herzen zu nehmen

Kein Mensch liest kleveblog! Auch nicht in Peking!!

Irgendwann war hier einmal zu lesen, dass kleveblog in China überhaupt nicht zu lesen sei. Die hartnäckige chinafreundlliche Berichterstattung der vergangenen Wochen hat die chinesische Führung dann aber offensichtlich doch noch eines Besseren belehrt – und plötzlich, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, poppt in der vergangenen Woche ein großer orangefarbener Punkt in China auf

China feiert den Kooperationsvertrag mit FHRW!

Diese Freude von der Mongolei bis Materborn, von Shanghai bis Schenkenschanz: Das chinesische Staatsfernsehen berichtet exklusiv vom Abschluss des Kooperationsvertrags zwischen der Hochschule Rhein-Waal und der Universität Tianjin:

Schilder, die nicht ohne Grund an Schulen hängen (1)

Videoüberwachung – am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium wird ganz offen mit dem Thema umgegangen…

Unterschätzte Orte: „Zum Erfgen“

Frühsommerliche Szenen aus einem kleinen Dorf am Rande der Stadt: Zwanglos erörtern die Anwesenden den aktuellen und zukünftigen Beziehungsstatus („Einen Tag vor der Goldhochzeit ziehe ich aus, dann ist gut“), werden jedoch mit einer juristisch unterfütterten Replik rasch auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt

Aktueller Fernostkorrespondentenbericht

…… Bürgermeister Theodor Brauer bedankte sich für den überaus herzlichen Empfang. In der Tat war die…

Chinaliveticker

Von diesem Abenteuer wird die Klever Reisegruppe noch ihren Enkeln erzählen können. Hier der Liveticker der Chinafahrt unserer Stadtdelegation nach Fernost

Kleve aufm Sack

Zwischen Twix und Varta eine überraschende Entdeckung an der Kasse des e-Center-Supermarkts – ein Einkaufsbeutel aus Stoff mit braunem Aufdruck der Schwanenburg als Motiv. Ganz neu! Unten steht: „Kunstgewerbe, handbedruckt, 1,69 Euro“. Ein Souvenir, wie es im Lehrbuche steht! Komisch, dass erst jetzt einer damit hinterm Ofen hervorkommt. Womöglich das Kleve-Marketing? Mal sehen, was der Kreativabteilung K – wie Kommentare – dazu so alles einfällt…

Aschblau

(Aktualisiert) Zum zweitenmal innerhalb kurzer Zeit müssen wir Island danken. Das erste Mal, weil diese…

Bei Sonnenschein und für „spezielle Anlässe“

Im Sonnenschein und bei ’speziellen Anlässen‘ weiß die Key Chain Kamera für kleines Geld durchaus zu gefallen.“ Da dachte ich noch: Wofür das nun wieder gut sein soll! Eine überraschende Antwort

Tagesschau hat Flughafen Weeze schon aufgegeben

Hier die aktuellen Informationen der Tagesschau zu den „16 internationalen Flughäfen in Deutschland“ – ganz schön peinlich! Wahrscheinlich denkt die Redaktion, Weeze liegt in den Niederlanden, oder so was…

Haushaltssperre: Sündenbock gefunden! Er fängt mit „S“ an…

Falls die Asche des Eyjafjalla es zulässt, wird Bürgermeister Theo Brauer am Mittwoch vom Flughafen Frankfurt (FRA) nach China fliegen, und mit ihm 17 weitere Bürger dieser Stadt (komplette Namenliste folgt noch). Mit dabei ist auch Spectro-Geschäftsführer Manfred Bergsch – falls er den Trip nach Fernost nicht doch noch absagt. Grund dazu hätte er

Hochschulstadt mit Spendenbutton

Und da sage noch einer, die Politik sei nicht in der Lage, blitzschnell auf neue Verhältnisse zu reagieren…

Google Roomview: Zwischen Käse und Butter – Identität durch Trockenlegung

Nach der vergangenen Rhein-Maas-Ausstellung stand für mich eigentlich fest, über diese (in Anführungstrichen) Verbrauchermesse kein weiteres Wort mehr zu verlieren. Kein echter Gegner. Nun hat aber der Bürgermeister die Ausstellung geadelt…

Hartz IV: Wer zahlt die Zeche?

„Bei anhaltender Erfolgslosigkeit der Vermittlung (kann) der Eindruck entstehen, dass hier eine subventionierte Sozialindustrie lediglich ein Eigenleben führt.“ Sagt wer?

Der wahrscheinliche Abifetentod

Für die Bauherren der Fachhochschule Rhein-Waal dürfte der Vorgang nicht mehr als ein Kollateralschaden sein, für die Klever Abiturienten des Jahrgangs 2010 ist es eine – kaum zu vermeidende – Katastrophe: Die Abifete im Radhaus, die größte ihrer Art in Nordrhein-Westfalen, dürfte kaum noch zu organisieren sein, weil das Gelände praktisch komplett durch den Bauzaun abgeriegelt ist.

Fruchtfliegen im Rotwein… der Frühling ist da!

Wenn das Rotweinglas im Garten wieder mit einer Untertasse abgedeckt werden muss, um Fruchtfliegen den Alkoholtod zu ersparen, weiß der Fachmann: Der Frühling ist da! Hier die wichtigsten Überlebens- und Konversationstipps für den Rest der Woche

Beuys auf Moyländer Resterampe: Abverkauf großer Erfolg!

Bettina Paust war überglücklich: „Ich denke, dass der große Rest jetzt noch als Sonderposten zur Galerie Thomas Philipps an der Kalkarer Straße rübergeht – und was dann noch übrigbleibt, da machen wir zwei, drei Schaukästen, die dann während des Couragefestivals in der Nähe des Kräutergartens gezeigt werden.“ Schade nur, dass vom Ruhm des Honigfettmenschen so wenig auf die anderen Künstler abfärbte

Entschieden zu laut hier!

Wie alle wissen, handelt es sich beim Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Kleve nicht um irgendeine höhere Bildungsanstalt, sondern um die Eintrittskarte in eine bessere Welt, in der Trigonometrie noch drei Ecken hat und Cicero nicht Roger mit Vornamen heißt. Und es ist – mal angenommen, die unten zu sehende Parodie des Schülers hat eine real existierende Vorlage – schön zu sehen, dass offenbar auch das Lehrpersonal in den vergangenen dreißig Jahren keine weiteren Bemühungen unternommen hat, sich an den weichspülerischen Zeitgeist anzuschmiegen. Voilà!

In the Ghetto mit Pommes

Die Mavericks im Biertönnchen, da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Sie kamen allerdings nicht aus Dallas und ohne Dirk, und spielten auch nicht zu fünft Basketball, sondern zu zweit Johnny Cash, was aber auch nicht verkehrt war. Dazu squaredancende Männer und Frauen in knallroten Cowboykostümen, wo blieben eigentlich Viethen’s Bullen?, an der Wand die Hinweise „Bier Tower 5 Liter für 26 €“, „Donnerstags Tequila 1 €“ sowie Fansschals des SV Rindern, des BV Borussia Dortmund sowie des FC Schalke 04. Mein persönlicher Start ins zehn Euro teure 1. Klever Kneipenfestival

Programmvorschau: Moyland, Gaesdonck, Curry Q & Hartz IV

Leser in Nah und Fern, der Notizblock quillt über vor kraftstrotzenden Geschichten, die darauf warten,…

Millionen in die Systeme? Das durchschnittliche Lohnniveau am Flughafen Weeze

Nehmen wir mal an, der Flughafen-Geschäftsführer Ludger van Bebber hätte in der interessanten Pressekonferenz vom…

Na gut, noch ein Rätsel

Wie viele Mitarbeiter der Stadt Kleve sind damit beschäftigt, einem Bürger zwei Euro Parkgebühren zu erstatten, weil der Automat einen fehlerhaften Ausdruck erstellt hatte?

Frohe Ostern!

kleveblog wünscht allen Lesern ein frohes Osterfest und stellt die Berichterstattung zugunsten eines österlichen Schweigens…

kleveblog-Osterrätsel: Google Roomview

Wir sehen ein Foto, das die üblichen Verdächtigen zeigt. Naja, nicht ganz, zwei fehlen. Einer war da, der sonst zu keiner Linse nein sagen kann, aber entgegen seiner sonstigen Lebensgewohnheiten wollte er nicht bei diesen fröhlich lächelnden Großkopferten einreihen, der andere, dessen berufliche Entfernung von Kleve überhaupt erst dazu geführt hatte, dass diese Einweihung auf den unschön gelegenen Termin Freitag, 17 Uhr, gelegt worden war, ließ sich gar nicht erst blicken.

„Eine Bewertung (…) steht mir nicht zu“

Der Brief datiert vom 23.03.2010, am 30.03.2010 landete er in meinem Briefkasten. Absender: Der Landrat, Fachbereich: Finanzen, Sachgebiet: Kämmerei, Ansprechpartner: Herr Hebben. Er schreibt

Bierkastenschwimmreifen

Bis heute Mittag um 14.38 Uhr dachte ich, es ist schon alles erfunden. War es…

1.) Beanstandung eines Beschlusses des Rates der Stadt Kleve

Das ging aber schnell – Ratssitzungen demnächst im Wochentakt? Nur eine Woche nach der jüngsten…

„Mögliche strafrechtliche Relevanz“ - weitere 8 Fragen der SPD

Uiuiui, da kommt viel Arbeit auf den schweigsamen Landrat Wolfgang Spreen zu. Die Kreis-SPD hat…

Herbert Klabbers (1927-2010)

Der Mann, der inmitten der Großbaustelle Fachhochschule Rhein-Waal wohnte, lebt nicht mehr: Herbert Klabbers, der…

Das Gesetz des Schweigens, oder: Was gedenkt der Landrat zu tun?

So viel dürfte jetzt feststehen: Die bisher praktizierte Methode, das merkwürdige Geschehen am Flughafen Niederrhein einfach auszusitzen, dürfte nicht mehr aufgehen. Denn jetzt hat die SPD nachgelegt – und Landrat Wolfgang Spreen (CDU) pünktlich zum Wochenende einen Fragenkatalog vorgelegt, der große Ähnlichkeit mit den Fragen hat, die ich dem Kreischef bereits vor zehn Tagen vorgelegt hatte, die jedoch mit eisernem Schweigen beantwortet wurden

Ein „ganz, ganz extremes Geschäftsmodell“: 391 Sekunden Ludger van Bebber

Nur damit wir uns klar sind: Es ist komplett in Abstimmung mit Gremien, mit Aufsichtsrat – da ist überhaupt gar nichts an Problemen drin, auch wenn Sie es gerne hätten, es ist komplett in der Breite abgestimmt. Selbstverständlich lassen wir es nicht zu, dass Wertschöpfungsketten von uns abgesaugt werden, die wir dringend benötigen, das ist doch gar keine Frage

Flughafen: „Der einzige, der ein Problem damit hat, sind Sie!“

Unglaublich! Das war einer dieser Momente, an denen einem klar wird, wie schön der Beruf…

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Seit dem Wochenende ist der Frühling da, in wenigen Tagen beginnen die Osterferien und der neue Sommerflugplan tritt in Kraft. Ein geeigneter Zeitpunkt für ein Pressegespräch also

Wir schalten um

Auf der Suche nach einem Ladafoto entdeckte ich in der großen Kiste im Keller noch obiges Bild, das – wie ich finde – perfekt die Haltung der Verantwortlichen von Kreis und Flughafen angesichts der aktuellen Fragen ausdrückt: Wir schalten einfach um und machen einfach weiter mit unserem Gute-Laune-Programm für die niederen Stände

13.000 Quadratmeter am Holtumsweg und keine Faxantwort

Dann aber, so heißt es in dem Brief weiter, sei plötzlich ein neuer Kaufinteressent aufgetaucht, der das ursprüngliche Gebot um einen sechsstelligen Betrag überboten habe – interessanterweise eine Familie aus Goch, deren Sohn als „Berater“ am Flughafen tätig sei

Ehrenspange von Ludger für Jack

Der Geschäftsführer Ludger van Bebber und Marketingleiter Holger Terhorst vom Airport Niederrhein-Weeze überreichten am Dienstagabend auf dem Airport Weeze die Ehrenspange „Ehrengarde Airport Weeze“ an den 1. Vorsitzenden Jack Krämer vom KCC Goch, der begleitet wurde, vom amtierenden Prinzenpaar des KCC Christian Peters und Daniela Toenders. Ist das nicht süß?!

Agello: Katzy startet durch – „Fühle mich hintergangen“

Roland Katzy ist zornig: „Diese Auskunft wirkt doch, als wenn etwas vertuscht werden soll. Ich fühle mich hintergangen und bin sehr überrascht, zumal nicht nur Herr van Bebber, sondern auch der Sohn von Reinhard Gilleßen und im Hintergrund wohl auch er selbst bei der Firma mitwirken. Ich finde es merkwürdig, wie da verfahren wird, da müssen die Karten auf den Tisch gelegt werden. Gerade bei Herrn van Bebber habe ich meine Zweifel, ob die Vermischung dienstlicher und privater Interessen so gut ist. Wir werden nicht lockerlassen, bis die Sache aufgeklärt ist. Diese Geschichte muss komplett aufgedeckt werden.“

Tower an Agello: Ready zum Absahnen?

Es ist nicht selten so, dass die wirklich interessanten Geschichten z.B. auf Seite B3 unten stehen und sich hinter Überschriften verstecken, die den Nachrichtenwert eines umgekippten Reissacks haben: „Airport zahlt nach Tarif“

Betrübliches Wochenendfoto

Der Spoykanal, bevor er eine Art Klinkerstonehenge wurde…

Eine kurze Geschichte Louisendorfs

Die Äußerung des Bauamtsleiters ist – logisch betrachtet – von der Preisklasse: Wenn ich mir ein Trikot von Bayern München anziehe, muss van Gaal mich auch mitspielen lassen. Die Ausschussmitglieder Fruhen und Minor sollten sich in einer ruhigen Minute noch einmal überlegen, was mit Schutz von Freiflächen und Sichtbezügen gemeint sein könnte. Und, wie des öfteren in Bedburg-Hau, Günther van Meegen ist mal wieder auf der richtigen Spur

Bestes Brennholz – kein Thema für Grüne, oder?

Eine Frage aus berufenem Munde an die Grünen: Seid ihr eigentlich noch über solche Aktionen informiert oder macht die Verwaltung, was sie will? Der Baum war völlig gesund. Bei der Stadt Kleve scheint derzeit die Narrenfreiheit, Beliebigkeit und Willkür ausgebrochen zu sein und ich frage euch, wer die Kontrolle übernimmt

Er weiß ALLES

Nicht vergessen wollen wir, dass die Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Kellen der CDU stattgefunden hat. Natürlich…

Dehoganiveau – ein merkwürdiger Flughafenbriefwechsel

„Vielen Dank für das o.g. Schreiben. Die darin enthaltenen Vorwürfe haben uns sehr verwundert. Die genannten drei bis vier Euro entsprechen etwa der Hälfte des gültigen Tarifs für einfache Servicekräfte, den wir auch entsprechend vergüten. Daneben haben wir noch einige Mitarbeiter in anderen Positionen (beispielsweise Schichtleitung), die in der Regel 20-30% über dem Tarif bezahlt werden. Darüber hinaus greifen wir auch auf Kapazitäten im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung zurück. Hier werden die Mitarbeiter ebenso entsprechend dem gültigen Tarif entlohnt, der etwa dem Dehoganiveau entspricht…“

Wieder eine Politiker-Ehe gescheitert

Mancher Bürger mag Spitzenpolitiker um ihr Leben auf der Überholspur beneiden: große Auftritte, viele Reisen, Blitzlicht und Blaulicht. Doch der Preis für die Karriere ist häufig das Ende einer Beziehung. Der eine Partner immer unterwegs, der andere zu Hause – da bleibt häufig die Liebe auf der Strecke

Aufstellung der Nebentätigkeiten 2009

Um es mal so zusagen: Von dem Geld, das Landrat Wolfgang Spreen im Jahr 2009 noch so nebenbei verdient hat, könnten acht Hilfskräfte ein Jahr lang bei McPaper beschäftigt werden

Abenteuer Jobbörse: Bachelor of Love bei der LVA

Die Wirtschaftskrise! Da muss man sich auch mal umsehen, wenn’s so richtig nicht läuft. Zum Beispiel auf der vierten Klever Jobbörse in der Stadthalle, an deren Eingangstür der Hinweis auf die bevorstehende Aufführung von „Kein Job für Sünder“ mich auch nicht abschrecken konnte. Ich wollte Arbeit. Hier. Jetzt

Goch: FH Kleve nach Emmerich - Studenten werden kaserniert

Harte Kost für Studenten der FHRW: So wie’s aussieht, werden sie kaserniert