Der neue Klever ist da:Zuckersüß, mit viel Haut und kosmischen Effekten

Viel zu sehen, viel zu lesen, viel zu erzählen: der neue KLEVER

Das wurde aber auch Zeit: Endlich ist die neue Ausgabe des Stadtmagazins Der KLEVER im Handel erhältlich!

Thematisch spannt das Heft einen weiten Bogen – von den drei Landfrauen, die auf dem Riswicker Bauernmarkt das Café betreiben, das sich donnerstags vor Andrang kaum retten kann, bis hin zu den Polarlichtern, die Ende Januar die Schwanenburg in ein kosmisches Grün hüllten – ein Foto, das es so noch nicht gegeben hat und das in dem Magazin auf einer Doppelseite präsentiert wird.

Doch damit nicht genug: Ein weiteres Thema des Magazins ist der gegenwärtige Tattoo-Boom in Kleve. Eine junge Frau zeigt ihren bemalten Körper und berichtet, wie sie über ihre Tätowierungen denkt.

Autorin Helga Diekhöfer hat Thomas Brokamp in seinem Haus an der Spyckstraße besucht und versucht die Geheimnisse hinter tausenden von Einrichtungsgegenständen zu ergründen.

Wiltrud Schnütgen beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit der wechselhaften Geschichte der Klever Brunnen.

Eine große Bilderstrecke zeigt Schätze aus dem Archiv von KLE-Point, allesamt Fotos, die auf Partys und Festen in den nuller Jahren gemacht worden sind und die, obwohl so lange nun auch noch nicht her, schon wie Relikte aus einer längst vergangenen Zeit zu sein scheinen.

In die Zukunft hingegen blickte Autor Ralf Daute, als er den frühen Morgenstunden versuchte bei McDonald’s am Klever Ring zwei Cheeseburger zu bestellen. Er erlebte seinen persönlichen „Catweazle-Moment“.

Nachrufe auf den verstorbenen Gastwirt Detlef Raeder und den verstorbenen Lehrer und Theaterchef Wolfgang Paterok runden das Heft ab.

Wie immer dabei die Weisheiten aus der Fußgängerzone. Eine Kostprobe: „Wusstest du, dass die getrennt sind?“ – „Ich wusste gar nicht dass die zusammen sind.“

Das 80 Seiten starke Magazin ist wie immer zum Preis von sechs Euro im Handel erhältlich.

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