Das hatte die Ruwel-Geschäftsleitung sich so fein ausgedacht – und dann so etwas! Der Leiterplattenhersteller mit Sitz in Geldern hatte Mitarbeiter und Kunden zu einer Mischung aus Workshop und Betriebsausflug nach Kleve eingeladen, auch um den neuen Investor aus China vorzustellen.
Der heutigen RP ist zu entnehmen, dass „Deutschlands Buntstiftmaler Nr. 1“, der in Paris lebende…
Als die wie immer hervorragende VHS-Bauchtanzgruppe orientalisch-magische Momente in die Frühsommernacht zauberte, waren selbst sonst sehr kritische Berichterstatter mit der Welt versöhnt. Hach, es gibt sie noch, die guten Dinge!
Dem feingewebten kleveblog-Korrespoendentennetz entgeht aber auch gar nichts. Am Wochenende meldete sich unser Gewährsmann aus Berlin mit der Nachricht, er habe einen bedeutenden Klever Kommunalfürsten in der Hauptstadt gesehen. (Er macht es immer etwas spannend. Ich spiele mit. Also:) Brauer? Nein. Spreen?
Nur eine sprachliche Unschärfe? Oder schlief der Bürgermeister während einer Diskussion über den zukünftigen Standort gemeinsam mit anderen Gästen ein?
Die Seite ist online nicht mehr erreichbar? Sorge um den ganzen Content, vor allem beim Cheferklärer unseres Bürgermeisters
Der Flughafen Weeze – eine Hauer-Hennecke-Geschichte des postindustriellen Zeitalters. Anders ausgedrückt: Wer zahlt die Zeche?
Bei der älteren Verwandten einer Bekannten, die nicht mehr so gut sehen konnte, lief der…
In der Bilanz 2008 des Flughafens Niederrhein jedenfalls nicht. Die habe ich mit Hilfe eines Sachverständigen mal untersuchen lassen. Es geht übrigens immer noch um den zentralen Satz des Flughafengeschäftsführers Ludger van Bebber aus dem Interview mit Corinna Kuhs, der da lautete…
Vielleicht sollte man einmal klar aussprechen, was hier gerade passiert: Ein schwerreicher Niederländer hat keine Lust, einen Vertrag zu erfüllen und lässt nun seine Spielkameraden aus der Politik wie Marionetten zappeln
Sieht Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber nicht ein bisschen aus wie Reinhard Mey? Hört Landrat Wolfgang Spreen diesen deutschen Klassiker aus dem Jahre 1974 jeden Abend vorm Einschlafen und wünscht sich auf kuschelige Reiseflughöhe, wo die Last des Irdischen „plötzlich nichtig und klein“ erscheint?
Da will man sich mal eine Woche aus dem Tagesgeschäft ausklinken, fährt Richtung Westen, bis…
Liebe Leser, ab morgen bis einschließlich Samstag, 12. Juni, passiert redaktionell nichts auf dieser Seite.…
Wichtige Wetter- und Termininformationen für die Firma Loock Erd- und Tiefbau GmbH: Tagestiefsttemperaturen für die…
Bis zum 31. Oktober 2009 hatten die Klever Bürger die Gelegenheit, sich an einer Umfrage…
Italo Svevo lebte hier, James Joyce soff hier, Rainer Maria Rilke dichtete in dem Landstrich…
Wenn immer offizielle Stellen etwas darüber verlauten lassen, wie die Dinge in der Optionskommune Kreis…
Wie der geneigte Betrachter angesichts des vorigen Beitrags schon gemerkt haben wird, war gestern Radtour…
Nein, es passiert garantiert nichts! Am Strand der Waal hinter Millingen liegen, Richtung Wasser gucken…
Lesenswerter Artikel von Peter Janssen in der Rheinischen Post zur Lage des Amateurfußballs in unserer…
Kommt diese Stadt denn niemals zur Ruhe? Diese Frage dürfte sich demnächst unter anderem SPD-Bundesschatzmeisterin…
Ehre, wem Ehre gebührt, in diesem Fall also der Flughafen Niederrhein GmbH, deren Geschäftsführer Ludger van Bebber mich zwar von seinem Verteiler hat streichen lassen, dennoch aber nicht verhindern kann, dass die entscheidenden Meldungen zum Geschäft Airports bis zu mir vordringen
Der neugestaltete Opschlag, kurz vor elf Uhr an einem sonnigen Frühjahrstag – aber fehlt da nicht etwas?
Dieses Gefühl, im falschen Film zu sein! Ich lief gestern Abend die Stadt hinab, der…
So geht’s aber nun gar nicht! Aber warum in aller Welt hat TV-Produzent Michael Hirst unsere Schwanenburg tiefergelegt? Wo ist die Endmoräne, wo ist der Burgberg, wo die Gerichtskantine? Die Politik muss einschreiten
Die Aufgabe einer Zeitung ist es, den Leser zu besänftigen, zu bespielen, zu bespaßen und langsam dem Dahinscheiden entgegendämmern zu lassen – ein neues journalistisches Konzept auf dem Prüfstand
Die NRZ berichtet heute, ca. drei Monate nachdem erstmals im kleveblog über die Sache berichtet…
Mal wieder ein versöhnliches Wochenendfoto (mit Schwanenburg, das geht immer). Jedenfalls erstaunlich viel Grün um die kleine Stadt Kleve. Das Foto wurde aber aufgenommen von wo?
Dass sich in seinem Leben etwas Entscheidendes ändern würde, war Georg Cluse sofort klar, als…
21:38: Aus! Aus! Das Spiel aus. 21:23: Edi Großkämper verabschiedet die letzten verbliebenen Gäste. Es…
In Kleve leben 7000 Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren und sogar 11.000, wenn man alle Erwachsenen bis Anfang 30 einrechnet. „Wo sind die, wenn die alle frei haben? Es gibt maximal vier für diese Gruppe interessante Kneipen – das ist zu wenig.“ Sagt wer?
Die CDU hat hier im Lande ja schon genug Ärger mit Bloggern, die irgendwelche internen…
Weiche Eiche: Wie verzweifelt muss dieser Baum gewesen sein! Hat er die fürchterliche Ungewissheit nicht mehr ertragen können? Unmittelbar vor der Stelle, an der schon bald die sogenannte Querspange eine 15 Meter breite Asphaltschneise in die Natur schlagen wird…
Eine merkwürdige Beobachtung: Seit einiger Zeit fährt in Cotonou ein Wagen von Freizeitmöbel Hopmann aus Xanten herum, der anscheinend Sonnenschirme in Afrika ausliefern soll…Â
An dieser Stelle nun muss ich mich mal outen: Ich bin ein großer Suppenfreund
Auf den Plätzen zwei und drei liegen die Niederlande (812, viele Studenten) und die Schweiz (381, Bernd Z.? T.?), schon auf Platz 7 die westafrikanische Nation Benin (157). Syrien 80, Norwegen 61, Neuseeland 18. Besonders erfreut bin ich über einen neuen Besucher aus der Mongolei (2 Seiten, 1:37 min) und einen aus den Bermuda (2 Seiten, 6:45 min).
Nun gut, fähnchenschwenkende Mädchen fehlen noch, aber ansonsten darf man der Bevölkerung der Stadt Kleve nicht nachsagen, sie würde nicht versuchen, sich die Kritik des Bürgermeisters an der im Vergleich zu China einfach desaströsen Ehrerbietung hier zu Herzen zu nehmen
Irgendwann war hier einmal zu lesen, dass kleveblog in China überhaupt nicht zu lesen sei. Die hartnäckige chinafreundlliche Berichterstattung der vergangenen Wochen hat die chinesische Führung dann aber offensichtlich doch noch eines Besseren belehrt – und plötzlich, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, poppt in der vergangenen Woche ein großer orangefarbener Punkt in China auf
Diese Freude von der Mongolei bis Materborn, von Shanghai bis Schenkenschanz: Das chinesische Staatsfernsehen berichtet exklusiv vom Abschluss des Kooperationsvertrags zwischen der Hochschule Rhein-Waal und der Universität Tianjin:
Videoüberwachung – am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium wird ganz offen mit dem Thema umgegangen…
Frühsommerliche Szenen aus einem kleinen Dorf am Rande der Stadt: Zwanglos erörtern die Anwesenden den aktuellen und zukünftigen Beziehungsstatus („Einen Tag vor der Goldhochzeit ziehe ich aus, dann ist gut“), werden jedoch mit einer juristisch unterfütterten Replik rasch auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt
……Â Bürgermeister Theodor Brauer bedankte sich für den überaus herzlichen Empfang. In der Tat war die…
Von diesem Abenteuer wird die Klever Reisegruppe noch ihren Enkeln erzählen können. Hier der Liveticker der Chinafahrt unserer Stadtdelegation nach Fernost
Zwischen Twix und Varta eine überraschende Entdeckung an der Kasse des e-Center-Supermarkts – ein Einkaufsbeutel aus Stoff mit braunem Aufdruck der Schwanenburg als Motiv. Ganz neu! Unten steht: „Kunstgewerbe, handbedruckt, 1,69 Euro“. Ein Souvenir, wie es im Lehrbuche steht! Komisch, dass erst jetzt einer damit hinterm Ofen hervorkommt. Womöglich das Kleve-Marketing? Mal sehen, was der Kreativabteilung K – wie Kommentare – dazu so alles einfällt…
(Aktualisiert) Zum zweitenmal innerhalb kurzer Zeit müssen wir Island danken. Das erste Mal, weil diese…
Im Sonnenschein und bei ’speziellen Anlässen‘ weiß die Key Chain Kamera für kleines Geld durchaus zu gefallen.“ Da dachte ich noch: Wofür das nun wieder gut sein soll! Eine überraschende Antwort
Hier die aktuellen Informationen der Tagesschau zu den „16 internationalen Flughäfen in Deutschland“ – ganz schön peinlich! Wahrscheinlich denkt die Redaktion, Weeze liegt in den Niederlanden, oder so was…
Falls die Asche des Eyjafjalla es zulässt, wird Bürgermeister Theo Brauer am Mittwoch vom Flughafen Frankfurt (FRA) nach China fliegen, und mit ihm 17 weitere Bürger dieser Stadt (komplette Namenliste folgt noch). Mit dabei ist auch Spectro-Geschäftsführer Manfred Bergsch – falls er den Trip nach Fernost nicht doch noch absagt. Grund dazu hätte er

