Chinaliveticker

rd | 21. April 2010, 14:10 | 33 Kommentare
Citytrain auf Südostkurs

Citybus auf Südostkurs

Business – oder Showbusiness?

Business – oder Showbusiness?

(2. aktualisierte Fassung) In China eingetroffen müssten nun sein (durch das aktuelle Zeitungsfoto belegeter Stand): Kurt Kreiten (Gesellschaft für internationale Begegnungen), Theo Brauer, Rudolf Röhrl, Marie-Louise Klotz, Wilfried Röth (Sparkasse), Frank Ruffing (Volksbank), Martina Kohn (Vorstandsassistentin, Volksbank), Eric Jansen (Bedachungen), Daniel Giebels (Schreiner), Maria Paeßens (Zähne), Matthias Hauser (Rechtsanwalt), Anton van den Boom, Wolfgang Topp (beide Nährengel), Helmut Poen (Pietsch), Uwe Dönisch-Seidel (1. FC Kleve), Christian Schulte (Steuerberater), Dieter Bachmann (Steuerberater), Michael Klemm (?), Jan Schneider-Maessen (Verein für Kreditmanagement, Wirtschaftsforum Kleverland). Benedikt Winkels wollte in Shanghai zu der Gruppe zustoßen. Das aktuelle Wetter in Shanghai: 14 Grad, bewölkt.

Von diesem Abenteuer wird die Klever Reisegruppe noch ihren Enkeln erzählen können. Hier der Liveticker der Chinafahrt unserer Stadtdelegation nach Fernost:

  • 16:23: Zähflüssiger Verkehr auf der A8 bei Ulm – Eric Jansen reißt die Dachluke auf
  • 15:02: Noch 293 Kilometer, 2 Stunden und 43 Minuten laut Navi. Das ist zu schaffen!
  • 14:59 Uhr: Klotz im Bus. Die Rektorin der Fachhochschule Rhein-Waal bekommt den Platz neben Theo Brauer.
  • 14:58 Uhr, A81 bei Heilbronn: Vollbremsung kurz hinter Untergruppenbach! Doch bis auf das Mettbrötchen von Uwe Dönisch-Seidel, das mit der Fleischseite nach unten fällt, keine Verluste. Fast hätte der Fahrer des Citybusses Marie-Louise Klotz, die am Straßenrand mit einem Pappplakat “Shanghai” steht, übersehen.
  • 14:53 Uhr, A81, Theo Brauer feuert den Fahrer an: “Junge, du schaffst das!”

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33 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 33. SchinderHannes

    Man man man, kann mir mal jemand erklären, wer diese Reisetruppe zusammengestellt hat? Wen oder was repräsentieren die eigentlich?

    (((…… Frau P. war nicht mit – rd……)))

     
  2. 32. rapdas

    zur volksbank: ohne hofpersonal kommt der möchtegern-fürst doch überhaupt nicht klar.

     
  3. 31. obi

    @mason
    das gönne ich hr. pietsch weil ihm die firma gehört und er die reise auf eigene kosten unternimmt im gegensatz zu anderen bürgermeistern und sekretärinnen.

     
  4. 30. mason

    In Sachen Recycling kann man in China sicherlich auch einiges lernen !!!

     
  5. 29. Killerplautze

    Im World Wide Web ist ein aktuelles Video einer Pressekonferenz aufgetaucht:

    http://en.tackfilm.se/?id=1272038348468RA74

     
  6. 28. Muhkuh

    Oh, sollen etwa Clever Stolz, National, Lightex und alle sonsrigen Brachen etwa als Steuer minimierende Investion an den Mann gebracht werden? Wenn das mal fut geht.

     
  7. 27. HeinzS

    Was machen Steuerberater in China – welche Kontakte werden dort
    geknöpft.
    Fachleute für Kreditmanagment sollten wissen das China über ganz
    beachtliche Reserven an Devisen verfügt.

     
  8. 26. obi

    @Hauer

    Das heisst, die VOBA schickt jetzt schon Sekretärinnen mit nach China. Hochachtung, denen muss es echt gut gehen. Da muss ich mir doch keine Sorgen um meine Genossenanteile machen. Ich wünsche den Herrschaften einen schönen Betriebsausflug auf Steuer- und Kundenkosten.

     
  9. 25. Hauer

    @Obi:

    Hier ein Pressbericht von der Volksbank-Website:

    Kleve/Kranenburg. Die Volksbank Kleverland unterstützt den Kranenburger Prinzen, Prinz Andreas der Überraschende. Jetzt übergaben Martina Kohn, Vorstandsassistentin bei der Volksbank Kleverland, und Dennis Neu, Kundenberater, Prinz Andreas, seinem Funkenmariechen und seiner Garde offiziell den Prinzenbus. Von nun an wird der „Weg frei gemacht“ für eine überraschende Session.

    Man merke: Vorstandsassistentin=Vorstand

     
  10. 24. katersblauemaus

    @ stopsi1900

    Die Frage habe ich mir auch schon gestellt und für mich selbst so beantwortet: Vielleicht erhofft sich der Vorsitzende des 1. FC Kleve Anregungen für neue Spielzüge durch die Übernahme fernöstlicher Kampf- bzw. Tanztechniken in das Trainingsprogramm der Spieler.

     
  11. 23. speedy

    @stopsi
    UDS schaut sich in China die Knäste an.
    In unserem Lande sind die ja nicht wirklich sicher.
    Bis neulich 😉

     
  12. 22. stopsi1900

    Über Sinn oder Unsinn solcher Reisen kann man gfs. ja streiten. Irgendwie ist auch nachvollziehbar, dass Vertreter der hiesigen Banken und ansässigen Firmen an dieser Reise teilnehmen. Aber, kann mir jemand erklären, weshalb der Vorsitzende des FC Kleve in China ist? Oder gibts dort Fussballer im Angebot?

     
  13. 21. Messerjocke

    “Erhoffen Sie sich auch wirtschaftliche Vorteile vom Besuch der Klever in China?”, laute die Frage der RP heute.

    Eigentlich nicht so ganz wirklich und wie auch ? Aber Moment, vielleicht doch !

    Wichtige Nachricht für Theo und die Delegation:

    Irgendwo im Shanghaier Hafen wird für uns diese Tage ein Container verladen (ETA 28.5.). Bitte mal ebkes nachsehen, ob der Artikel mit dem EAN-Code 4003994155486 weiter hinten oder doch mehr vorne geladen ist !

    Ich hätte natürlich 卡尔 fragen können aber jeder, fast jeder, 卡尔 sowieso, der sich mit China, Wirtschaft und Handel auseinander setzt, ist jetzt natürlich auf der wichtigsten Messe in China, wenn nicht sogar der wichtigsten Messe der Welt, der Canton-Fair und die findet genau jetzt ca. 1500 km südlich von Shanghai statt.

    Also, seid so nett und schaut kurz nach 4003994155486. Das ist ein ca. 6×3 cm großer Karton mit einem Muster-Feuerzeug drin, Motiv “Kleve Kermisdahl 1962”.

     
  14. 20. obi

    Neuigkeiten von der Volksbank Kleverland

    “5. Martina Kohn, Vorstand Volksbank Kleverland.”

    Quelle:
    http://www.rp-online.de/niederrheinnord/kleve/nachrichten/kleve/Stau-und-Smog-in-Shanghai_aid_847995.html

    Wer kennt diese Dame?

     
  15. 19. RumsdieKuh4Ever

    Die Palast-Presse hat mal wieder nichts besseres zu tun, als mit Willis Lieblings-Bürgermeister zu telefonieren

    http://www.rp-online.de/niederrheinnord/kleve/nachrichten/kleve/Stau-und-Smog-in-Shanghai_aid_847995.html

    “Wir wollen hier arbeiten”

     
  16. 18. Konfuzius a.D.

    19 Uhr am gestrigen Donnerstag. Endlich ist es geschafft. Die rothaarige Kerstin im G.C. hat wieder eine Delegation Touristen durchgeschleust die spätestens jetzt glauben das China toll ist und sie schon im Bilde sind.

    Mit dem Bus geht es vorbei am Century Park zurück ins Hotel. T-B. setzt sich neben die 50kg leichte Chinesin. Stolz teilt er der Reiseleiterin und dem Busfahrer mit das man die Fläche eines Century Parks in seiner Stadt K. total in Klinker gesetzt hat, ganz wie es Beuys nicht hätte gewollt. Als Antwort erhält er ein: Wo bu dong! Jaja, erwidert T-B., wir sind in Pudong.

    Trotz Müdigkeit fühlt sich die Truppe nicht wohl. Bisher hat man noch keine Geschäfte getätigt. Was folgt, ist ein Abendessen beim Japaner im World Financial Tower und der Blick vom 97. Stock in Richtung dem Shanghai, das man leider bis auf eine Tour zum Flughafen Hongqiao auslässt. Die Damen und Herren spekulieren und stellen Fragen in den Raum: Wie teuer war wol dieser Wolkenkratzer? Wie hat man den Porsche Panamera in das 99. Stockwerk bekommen? Wieviel Dachfläche hat das Gebäude? Konnten die japanischen Erbauer die italienischen Fenster von der deutschen Steuer absetzen? Beisst man sich an Sushi die Zähne aus? Was steckt in der Suppe? Warum sieht man so wenig Holz? Arbeiten Studenten in der Küche? Kann der 1. FC hier vielleicht ein Höhentrainingslager aufbauen? Nach dem das Essen gegen 22.30 Uhr geht es offiziell nach Hause. Was wirklich geschah, ist jedoch das Geheimnis der KTV Karaoke Mauern. Gab es Entspannung? Ist Happy End angeboten worden? (…) Fragen, die niemand beantworten kann.

    Der Freitag zumindest zeigt sich bedeckt aber doch teils sonnig bei 18 Grad.

     
  17. 17. ureinwohner

    typisch ein paar aus der delegation kennt sogar son unterschichtbengel wie ich
    allezusammen kenner harter fakten
    die werden wohl hauptsächlich da runter fahrn um globalisirung billiglöhne menschenrechte importzahnersatz und nich zuletzt das weltklima zuretten

    manch sportskannone auch nur weils was umsonst zu fressen gibt wie beim letzten free tibet event

    ja den intelektuellen zeichnet halt seine vielschichtigkeit aus

     
  18. 16. katersblauemaus

    @ Müller

    Ich bin auch immer hin und her gerissen zwischen Belustigung und Unverständnis, wenn ich die Kommentare des Herrn W.H. lese. Entweder ist der Mann total von sich und seiner Meinung überzeugt oder aber, er zieht alles mit viel Ironie ins Lächerliche. Ich kann mich da wirklich nicht entscheiden.

     
  19. 15. Wim Heuvens

    @ Müller

    Wahre Worte schmeicheln nicht – schöne Worte überzeugen nicht.

    Laotse

    Vieles ist nur Schein – die unbequeme Wahrheit deckt alles auf.

    niederrh. Philosoph

     
  20. 14. Killerplautze

    @Obi

    Ein Auftamen geht durch die Rathaus-Ruine. Endlich Ruhe.

    Daher empfehle ich die chinesischen Wochen (52 mal im Jahr) beim Good Friend.

    Heute die Ente “Pudong-Spezial a la Theo mit Reis und Bambus-Gemüse” (Nr 56)

    Leider kommt er doch wieder, am 2.Mai hat unser Global Mayor einen wichtigen Termin im Sternbusch. Er hat es schon schwer, muss er doch am 30.April offiziell die Klinkerwüste einweihen und bei der HRW Grundsteinlegung auch den Fotografen vor die Linse laufen.

     
  21. 13. Messerjocke

    @obi: Ich schließe ich mich Deinem Kommentar uneingeschränkt und in vollem Umfang an.

    Sorry, Ralf u. Müller.

     
  22. 12. obi

    @Müller

    Doch, er merkt es nicht nur, er versucht es sogar als besonderen Stil zu etablieren. Sozusagen als eigene Marke. Kollegen verwenden schon den Kommentar: “Na, das war ja wieder ein echter Heuvens”.

    Eine geringe Anzahl von Mitmenschen, zu der Heuvens gehört, vertritt halt die Ansicht, dass alle anderen Mitmenschen, naja sagen wir mal, einfältiger seien.

    Aber wir leben in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit. Und mal ganz ehrlich, seine Kommentare würden mir fehlen. Ich bemitleide nur immer RaDau, der einen wesentlichen Teil dieser besonderen Kommentare filtern muss, um die Beiträge nicht zu sehr vom eigentlichen Thema abzulenken.

    Fazit:
    Jeder darf mitmachen, solange er die Persönlichkeitsgrenzen wahrt und etwas zum Thema beiträgt.

    P.S.
    Ich freue mich, dass TB soweit weg ist und gut angekommen ist. Dann kann die Verwaltung endlich mal ungestört arbeiten. Vielleicht machen ihn die Chinesen ja direkt zum Bürgermeister irgendwo, das wäre die größte Kostensparmaßnahme für Kleve.

     
  23. 11. Jemand

    Wolfgang Topp ist Gesellschafter/Geschäftsführer von Engel

     
  24. 10. Müller

    Herr Daute, bitte tun Sie uns den Herrn W. H. doch nicht weiter an. Einfach schrecklich und dieser Mensch merkt seine Peinlichkeit noch nicht mal.

     
  25. 9. Wim Heuvens

    Glücklich gelandet!!!

     
  26. 8. Konfuzius a.D.

    Das Wetter spielt nicht mit. Es regenet zwar seit einigen Stunden nicht mehr durch, ist aber relativ kühl. Vielleicht mal ein Schauer…kein Problem für einen echten Brauer.

    ACHTUNG!

    Schwierigkeiten ausgelöst durch die sehr verschärften Sicherheitsregeln aufgrund der Expo. Ein Schnüffelhund witterte im Jacket des Herr. D.-S. ein angekautes Mettbrötchen. Die Einfuhr solcher Leckereien ist untersagt. Es kam zu einer Anhörung im Exit- and – Entry Bureau am Airport. Nach einer Belehrung und einen Papierberg kam D.-S. mit einer Strafe von 500 RMB noch einmal davon. Weitere Folgen sind allerdings zu erwarten, hatte D.-S. beim Gerangel um das Mettbrötchen dem Schnüffelhund doch zwischen die….getreten. Dem Beamten erklärte er zur Entschuldigung das es in seiner Umgebung ein normales Verabschiedungsritual sei.

    Schlimmer trifft es die Verantwortlichen der Bank, die als Fluchthelfer für einen franz. Fussballstar, der ab kommender Saison beim 1. FC K. spielen soll, auftraten. Der bereits von den Behörden in Deutschland geladende Dribbelkünstler verließ just in dem Moment den Platz als sich die Truppe aus Kleve auf den Weg nach China machte. Der kleine Fanzose gab im Entry- and – Exit Bureau am Airport an das er entführt worden sei. Sein Plan, so die Beamten, war eigentlich die Weiterreise nach Thailand. Hier besteht also noch Erklärungsbedarf.

    Dann endlich konnte die Delegation den Flughafen verlassen. Statt des Bürgermeisters von Shanghai wurde sie allerdings von einer chin. Reiseleiterin die noch schnell Reis und Hühnerfüße verstaute enpfangen. Ein erster Lichtblick. Jeder der Delegierten bekam ein rotes Fähnchen und eine kostenlose BaseCap mit der Aufschrift “Tourist”.

    Konkrete Fragen:

    Warum wählte man nicht den Transrapid sondern nahm den Bus?
    In welchen Hotel steigt die Truppe ab? Liegt das auch am A““ der Stadt?
    Bekommt D.-D. Strafe und Mettbrötchen vom Steuerzahler erstattet?
    Warum besucht die Truppe nicht Shanghai sondern nur Pudong?
    Wird der Franzose nach Thailand abgeschoben?

     
  27. 7. RumsdieKuh4Ever

    @GWD

    Die China Daily News (Original, nicht die RP) und CCTV5 erwähnen seine Ankunft nicht. Ralf,was ist da los?

     
  28. 6. GWD

    Hallo Ralf, hast Du heute schon etwas Neues gehört von Meistelbülgel Theo Blauel?

     
  29. 5. racke rauchzart

    Fliegt Uwe Dönisch- Seidel wirklich mit? Herr Daute, Sie haben uns doch die Namensliste der Reisegesellschaft versprochen….

     
  30. 4. Konfuzius a.D.

    Der Delegationsbus wurde angeblich vor der Alianz-Arena gesichtet. Klose demnächst beim 1.FC ?

     
  31. 3. Der Laie

    “Wir brauchen Mittelständler, die zu ihrer Stadt stehen

    Da fragt man sich dann doch, wachsen die in China auf den Bäumen oder will die fröhliche Reisegruppe die Chinesen zu Firmengründungen in Kleve in Form von Joint Venture überreden. Spezialgebiet wie umgehe ich geltende Patente und Waren Gebrauchsmusterschutz auf dem europäischen Markt.
    Natürlich mit Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag an die Franchise
    Holding in Macao.

     
  32. 2. Mallefitz

    Ja genau, ich habe munkeln gehört das sie den Luftraum extra für Bürger Theo wieder freigegeben haben oder das er zumindest seine Finger im Spiel gehabt habe-schade, für die Donsbrügger Schule wäre oder ist er ja bis nach Düsseldorf gelaufen( hat wohl nich viel gebracht) sonst, er wäre bestimmt für die Klever Wirtschaft bis nach China geradelt-also mdst. doch…ob er da genauso viel erreicht/zerdeppert wie in Düsseldorf ??

     
  33. 1. Wim Heuvens

    Ich wär so gern mitgeflogen …. leider bin ich unabkömmlich.