AOKlypse now? Still ruht der See an der Hoffmannallee…

Eigentlich bestes Bauwetter

Es könnte ein Bild sein, das Frieden und Harmonie ausstrahlt, wenn im Licht der untergehenden Sonne die Kontergewichte des Baukrans und die Dixieklos sich in der Pfütze spiegeln, die sich auf dem Fundament gebildet hat, doch eigentlich sollte dort alles andere als ein Idyll anzutreffen sein, vielmehr sollte die Ort ein Bild betriebsamer Geschäftigkeit abgeben, mit einer Vielzahl von Menschen, die bestrebt sind, das derzeit größte Wohnungsbauprojekt in Kleve termingerecht zu Ende zu führen. Doch das ist nicht der Fall. Still ruht der See an der Hoffmannallee, die Baustelle ist verlassen, kein Baulärm dringt zu den Anwohnern, keine Lastwagen bringt neues Material, keine Maurer tun irgendwas.

Auf dem Gelände in der Oberstadt stand mal die Verwaltungszentrale der Krankenkasse AOK Kleve, doch das Gebäude wurde in diesem Jahr abgerissen – etwas Großes, neues sollte dort entstehen. Das Baustellenschild kündet vom Neubau von drei mehr Familienwohnhäusern mit 81 Wohneinheiten und gemeinsamer Tiefgarage, als Bauherr wird eine Beta Grundbesitz GmbH genannt, die Vermietung erfolgt über die Alpha Asset Management GmbH, und, als wären das nicht schon griechische Buchstaben genug, wird als Generalunternehmer auch noch die Omega Wohnbau GmbH aufgeführt. Hinter den Firmen stellt der aus Emmerich stammende Investor Florian Heuvelmann, der schon einige Projekte in Kleve realisiert hat und derzeit auch plant, das Gelände der ehemaligen Autoverwertung Bettray zu bebauen. Die Finanzierung läuft zum Teil über die NRWBank (sozialer Wohnungsbau), zum Teil über die Volksbank Rhein-Ruhr (Duisburg).

Grundkurs Griechisch

Bei den Bankern dürfte mittlerweile wohl etwas Unruhe herrschen. Bis vor zwei Wochen herrschte an der Baustelle an der Hoffmannallee noch emsige Betriebsamkeit. Erst der Abriss, dann die Erdarbeiten, dann der Start des Hochbaus. Doch jetzt steht alles verlassen da, die Passanten blicken auf liegen gebliebene Betonsegmente,  Schalbretter und Eisengeflechte. Was ist da los?

Den Hochbau sollte das bekannte Kalkarer Unternehmen van Bebber ausführen. Will man von der Geschäftsführung (Herbert, Mario und Dominik van Bebber) wissen, warum es nicht weitergeht, erhält man den freundlichen Hinweis, doch bitte beim Investor nachzufragen. Fragt man beim Investor nach, wird der Anruf nicht entgegengenommen, obwohl zu sehen ist, dass er online aktiv ist. Nachrichten bleiben unbeantwortet. Der Investor hat auch einen Gesellschafter, einen Unternehmer aus Elten. Fragt man den, sagt er, er sei nur der Gesellschafter. Was auch immer die Herren einander zu sagen haben, sicher ist: Ein vertrauensvoller Umgang sieht anders aus.

Die Klever Gerüchteküche brodelt bekanntlich schnell, und in diesem Fall kocht sie fast schon über. Da allerdings keiner der Beteiligten darüber sprechen möchte, warum es derzeit nicht rund läuft, kann an dieser Stelle nur die eine Frage gestellt werden, die in solchen Fällen in Kleve immer gestellt wird: Muss Bernd Zevens einschreiten, um das Projekt zu retten und einen Krater in der Oberstadt zu verhindern?

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24 Kommentare

  1. 24

    Der Eindruck hier drängt sich auf: Wenn dem Investor nicht Veruntreuung oder Betrug unterstellt wird sondern ganz gewöhnliche Gründe die auf Baustellen nicht unüblich sind, dann gibt es einen Daumen runter.

     
  2. 23

    @20

    Schauen Sie bitte mal in die Chronik: Ich hatte meine Mutmaßung schon geschrieben, da hatte sich der Investor noch gar nicht erklärt. Für mich ist die Begründung schlüssig, auf wenn mit ihr „kein Blut fliesst“, wie es einige hier im Forum wohl erwarten.
    Ich erkläre nochmal: Ich habe keine Kenntnis von der tatsächlichen Ursache des Baustopps. Ich mutmaße hier genauso, wie es alle anderen hier tun, nur in eine andere Richtung. Was daran lächerlich sein soll, erschliesst sich mir nicht.

    Ach ja, warum werden die Wände des Untergeschosses nicht betoniert? Gute Frage, die von mir auch nur mutmaßend beantwortet werden kann: Es könnte ursächlich an einem vereinbarten Zahlungsplan liegen. Es ist nicht unüblich in der Branche, dass Teilzahlungen nach Baufortschritt vereinbart werden, die bspw mit Fertigstellung der Sohl-/Bodenplatte und weiter mit Fertigstellung der weiteren Geschossdecken abgerechnen werden. Warum also soll der Bauunternehmer weiter mit Teilleistungen (Kellerwände) weiter in Vorlage gehen, die erst mit der Abschlagsrechnung abgerecnet werden, die mit Fertigstellung der Kellerdecke abrechnungsfähig wären, während die Voraussetzungen für die Abschlagsforderung nach Fertigstellung der Sohl-/Bodenplatte nicht gegeben sind, weil sich die Fertigstellung dieses Bauteils verzögert? Als Bauunternehmer würde ich auch die Arbeiten vorübergehend einstellen, anstelle das Vorleistungs-Risiko weiter zu vergrössern.

     
  3. 22

    rd:
    vermutlich ein Mix aus Neu- und Altberechnungen und das erforderliche Zusammenraufen der
    handelnden Personen um so ein Projekt zu stemmen.
    Dazu gesellt sich nun auch noch das Bettray Gelände welches in naher Zukunft bebaut werden kann. Da müssen Erschließungsverträge, Finanzierungen, Bürgschaften und und und geschlossen werden.
    Es bleibt den handelnden Personen nur zu wünschen dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden damit die Projekte Hoffmann Carree und das Bettray Gelände zum Erfolg geführt werden.
    Es wäre traurig wenn nicht. Nicht nur für die Protagonisten auch für Kleve selbst.

     
  4. 20

    @ 19 HPL, ich muss Hevabe ein wenig Recht geben. Sie geben sich mit der Erklärung des Investors zu schnell zufrieden, die Bodenbeschaffenheit im hinteren Bereich des Bauvorhabens wäre nicht tragfähig und der Statiker diesen Bereich neu berechnen muss.
    Dort wurde schon vor Baubeginn des abgebrochenen AOK Gebäudes die Bodenbeschaffenheit geprüft und sie wurde auch bei dem neuen Projektes geprüft und vor Baubeginn freigegeben.
    Eine Firma van Bebber würde niemals mit einem Bau beginnen wenn die Standhaftigkeit des BV nicht gewährleistet wäre. Dafür gibt es Statiken und entsprechende Prüfstatiken.
    Und, sie glauben doch nicht allen Ernstes, falls in einem Bereich doch noch was geprüft werden sollte,
    ein Herbert van Bebber die gesamte Baumannschaft für dieses Projekt nach Hause schickt.
    Bei genauerem hinsehen erkennt man eingeschalte Wände die betoniert werden können.
    Weitere Schalungselemente stehen für weitere Betonwände bereit.
    Die Bauarbeiter waren genau an diesen Gewerken beschäftigt vor dem Baustopp.
    Hier könnte problemlos weitergearbeitet werden, auch wenn wirklich ein Statiker für einen anderen Bereich noch rechnet und die Prüfstatik mit einbeziehen muss. Lächerlich.
    Das hat nichts aber auch gar nichts mit Bodenbeschaffenheit zu tun. Vermutlich eine Erklärungsnot des Investors. Nach dem Motto, hau ein paar Fachausdrücke raus, die meisten werden es schlucken haben eh keine Ahnung. Die Presse nervt nur. Ralf hat das ja kommentiert mit dem nicht ans Telefon gehen. An der RP kam er dann nicht mehr vorbei eine Stellungnahme abzugeben.
    Hevabe hat Recht. Er kennt sich nämlich am allerbesten aus auf der Baustelle.
    Und Sie HPL mit Ihrer Annahme in der Sache leider nicht. Damit will ich nicht Ihr Fachwissen in Frage stellen. Das liegt mir fern.
    Aber auf der Baustelle Hoffmann Carree ist uns ALLE Hevabe meilenweit voraus was die Wahrheit
    des Baustopps betrifft.
    Einfach mal kurz überlegen wer den Hevabe sein könnte.
    Sie kommen schon noch drauf.

     
  5. 19

    @16 Hevabe

    Ich habe zumindest soviel Sach- und Fachverstand, dass ich weiss, dass die Bewehrung von tragenden Bauteilen regelmäßig vor (!!!) dem Betonieren durch den Prüfstatiker abgegenommen werden muss. Mir keine Ahnung vorzuhalten, zeigt, aus welch Geistes Kind Sie zu sein scheinen…

    @17 Die Hoeneß-Daumsche-Geschichte hat natürlich grundsätzlich Allgemeingültigkeit. Ich habe ja bereits in früheren Kommentar, den ich in #15 verlinkt hatte, ausdrücklich geschrieben: „Ich habe keine Kenntnis über den tatsächlichen Grund der Einstellung der Arbeiten.“ Insofern maße ich mir auch gar nicht an, weder Hoeneß oder Daum ins Feld zu führen, nur weil es gerade so schön passen könnte. Wenn ich mir die Welt machen wolle, wie sie mir gefällt, lese ich Astrid Lindgren und ihre Geschichten.

     
  6. 18

    Danke für die Info.

    Naja, im Prinzip also nur ein Stopp um nötige Nachberechnungen durchzuführen. Das hätte man/jemand dann aber auch innerhalb der vielen Wochen – auf die Nachfragen – irgendwie dann auch Mal beantworten können!

    Statt dessen ein Kommentar einer der Beteiligten in dem Bericht „In Kleve wird immer viel erzählt. In dem Fall kann ich nur sagen, dass es weitergeht. Der Rest sind Gerüchte.“

    Wäre das woanders denn anders? Bei einer wochenlangen Pause auf einer Großbaustelle mitten in der Kreisstadt?
    Selbst an die Nase fassen – da zum Großteil selbst verursacht.

    Klare Kommunikation sieht mM anders aus.

     
  7. 17

    @15

    „Ich tue das, weil ich ein absolut reines Gewissen habe“ – Christoph Daum

    Uli Hoeneß wurde damals massiv angegangen. Alle glaubten Daum, bis die Wahrheit ans Licht kam.

    Und so gilt auch hier: Abwarten.

     
  8. 16

    Ja klar HPL, Du hast es drauf. Nicht. Die Erklaerung ist natürlich auch total logisch, wenn man sieht, dass die Bodenplatte kurz vor der Betonierung steht. Wenn man keine Ahnung hat …

     
  9. 15

    Ist jetzt die Katze aus dem Sack? Heute in der RP wird der angebliche Grund für die Unterbrechung der Bauarbeiten beschrieben.

    Der hier angegebene Grund ist gar nich5 so weit entfernt von meiner Mutmaßung: Es geht wohl um die Standsicherheit/Statik der Sohl-/Bodenplatte. (https://www.kleveblog.de/aokalypse-now/#comment-458552)

    Hier der RP-Artikel: https://epaper2.rp-online.de/api/sharing/article/rheinischepost693363179b6c73.38128450-be5615b58a5d3

     
  10. 14

    Leser @pd kennt sich deutlich besser im Investment Business aus als ich kleines Licht, und hat trotzdem Fragen und Vermutungen. Dafür 2 Likes.

    Mit Erdbewegungen und Baumaßnahmen kennt sich das kleine Licht jedoch gut aus, und es stellte folgende Merkwürdigkeit fest: Jedesmal wenn es an der offenen Baugrube vorbeiging fragte es sich das kleine Licht, warum das alles so ewig (+ 3 Tage) dauerte, und weshalb zwar recht viele rote Gerätschaften dort herumstanden, aber nur die Hälfte von denen tatsächlich arbeitete. Das kleine Licht sagte zu sich selbst: Naja, Arbeiten mit gebremstem Schaum. Bremste da wirklich jemand? Letzte Aufklärung kann nur ein Gantt Diagramm und das dazu gehörige Zahlenwerk liefern, und das liegt dem kleinen Licht nicht vor.

    Weiterhin fragt sich das kleine Licht nach Lektüre der Leserinfos, weshalb ein Malerbetrieb zu einem unerhört frühen Zeitpunkt bereits Rechnungen stellt, obwohl die Baustelle noch nicht mal aus dem Keller raus ist. Klever Brauchtum, oder Untergang des Abendlands, oder ist das kleine Licht zu doof?

    Ein Schwarzer Rabe ruft Kunden der Bank zur Ordnung (@10). Das kleine Licht sagt sich, dass die rabenschwarze Formulierung natürlich keine Drohung sein kann. Gleichzeitig sieht es einen riesigen Haufen von Dreckwäsche, der gewaschen werden muss.

     
  11. 13

    Was mir beim Bauschild gerade noch auffällt:

    Bauherr Beta Grundbesitz. Hierhin fließen die Darlehensmittel der NRW Bank, hier mussten die Eigenmittel nachgewiesen werden.

    Generalunternehmer: Omega Wohnbau.

    Das bedeutet, van Bebber schreibt die Rechnungen an Omega. Omega schreibt Rechnungen an Beta. Das Geld kommt also von Beta, warum man die Abwicklung über Omega macht… Spekulation, ich hätte da so 1-2 Theorien.

    Keine Ahnung wer alles wo „nur“ Gesellschafter ist aber es liegt die Vermutung nahe, dass der „ich bin nur Gesellschafter“ da ist, wo die Musik und das Geld spielen, bei Beta. Auch wenn ich „nur“ Gesellschafter/Geldgeber wäre würde ich gewisse Summen schon selbst freigeben wollen.

    Ich spekuliere also mal, dass noch alles im grünen Bereich ist, das Geld noch da ist aber der nur Gesellschafter dieses nicht für die Omega frei gibt mit der Folge, dass der Handwerker NOCH kein Geld bekommen hat….

    Die Frage ist: Warum?

    Nen kleveblog zu bespielen ist das eine aber die Bänker im Hintergrund nervös zu machen… entweder hat da wer Eier aus Stahl oder…

    Ich sage mal voraus, an der Gesellschafter Struktur wird sich was verändern.

    Popcorn

     
  12. 12

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Prüfung der NRW Bank sehr gewissenhaft abläuft. Das Firmengeflecht welches @9 anspricht wird von dort durchleuchtet worden sein. Mit nur 25k Eigenkapital bekommt man die begehrte Finanzierung nicht.
    Die wesentlichen bisher beteiligten Handwerksunternehmen Loock und vB jedenfalls sind kerngesund, das sagen die veröffentlichten Bilanzen und auch, dass van Bebber die Eier hat, die Baustelle zu solche einem frühen Zeitpunkt still zu legen.

    Zur NRW Bank:
    Die einzusetzenden Eigenmittel, welche der NRW Bank nachzuweisen sind, betragen 10% der Investitionssumme, ich würde schätzen das waren ca. 2Mio. Diese Eigenmittel müssen zum Großteil flüssig nachgewiesen werden, also Bankguthaben oder ähnliches.

    Gefördert wurde auch schon der Abbruch und zwar mit zu 0% verzinsten Darlehensmitteln auf die es dann auch noch 50% Tilgungszuschuss gibt. Eigentlich ein Wahnsinn, da wird ein wertiges, stabiles Gebäude abgerissen und wir alle übernehmen die Kosten zur Hälfte. Glaubt ihr nicht? Stimmt auch nicht ganz, es gibt „nur“ 75% der Kosten zu 0 (in Worten: Null) % Zinsen und darauf dann den Zuschuss. Zu kompliziert? Ok, mal angenommene der Abbruch hat 600.000€ gekostet dann beteiligt sich der Steuerzahler mit 600.000×0,75X0,5=225.000€

    Nicht das ich falsch verstanden werde, dem Investor ist hier kein Vorwurf zu machen, er nutzt die Förderbedingungen die theoretisch jedem von uns zur Verfügung stehen.

    Jetzt zur Gerüchteküche.

    Die Auszahlung folgender Mittel dürfte erfolgt sein:
    Abbruchdarlehen 600.000€
    20% NRW Bank bei Baubeginn … ich schätze knapp 4Mio.
    + theoretisch ca. 2Mio Eigenmittel

    Der Abbruch dürfte zwar etwas teurer geworden sein als ursprünglich kalkuliert, ich meine mich erinnern zu können, in der NRZ etwas von Sondermüll/Asbest oder sowas gelesen zu haben… aber trotzdem, wenn bei 4,6Mio ausgezahlten Mitteln zzgl. 2Mio Eigenmitteln (die zumindest bei Bonitätsprüfung der NRW Bank mal da gewesen sein müssen) schon vor der Bodenplatte (!) ein Baustopp wegen ausbleibender Zahlungen eingelegt wird….

    Alter Schwede. Sich das unter die Füße zu holen… da werden (erneut) einige Bänker gerade aber gehörig ins schwitzen geraten. Und sollten hier Finanzierungsmittel der NRW Bank zweckentfremdet worden sein, bspw. um andere Löcher zu stopfen, dann kommen wir so langsam in einen Bereich, wo es für Autoren von Wirtschaftskrimis interessant werden könnte und auch für einen weiteren Berufsstand: Staatsanwälte.

    Das ist aber alles hätte wenn und aber. Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, dass gestandene Größen der Branche sich derart weit aus dem Fenster lehnen, dass nicht nur ein geplatzter Kredit auf dem Spiel steht.

    Ich konnte mir aber auch nicht vorstellen, dass die einschlägig gebrannte Voba Kleve sich nochmal an weit entfernten Immobilien verbrennt…

    Verrückte Zeiten. Rd übernehmen Sie… wichtiges Thema für Kleve Oberstadt und Kleve Unterstadt und war nicht unsere NRW Bauministerin beim Spatenstich dabei?

    Zugegeben, es hat für mich einiges an Popcorn Faktor aber ich hoffe mal für Kleve und auch die beteiligten Personen, dass sich die Gerüchte nicht bewahrheiten.

     
  13. 11

    Schwarzer Rabe:
    wir warten auf Ihre Erkenntnisse in der Angelegenheit.
    Sie haben doch so auf Ihr Insiderwissen hingewiesen.
    Scheinbar wissen Sie mehr als ich.

     
  14. 10

    @8: sie waschen hier schmutzige Wäsche, seit Wochen. Lassen Sie das einfach sein. Es gehört hier nicht hin

     
  15. 9

    Generalunternehmer: Omega Wohnbau GmbH, GF F.-P. Heuvelmann, Eigenkapital 27.630,35€ (JA 31.12.2023 lt. unternehmensregister.de), 0 Mitarbeiter
    Bauherr: Beta Grundbesitz GmbH, GF F.-P. Heuvelmann, Gründungskapital in 2023 25.000€ (bisher kein JA veröffentlicht lt. unternehmensregister.de)

    Wer für so ein Investorkonstrukt arbeitet, muss sich vorher vertraglich gut absichern oder selber schon Probleme haben. Letzteres kann ich mir bei den auf dem Bauschild aufgeführten Firmen jedoch nicht vorstellen. Glaube vielmehr, dass Loock und van Bebber das Heft in der Hand haben. Vielleicht hat F.-P. Heuvelmann sich mit dem Hoffmann-Carree doch etwas übernommen.

    Es wird bestimmt irgendwann weitergehen. Das griechische Alphabet hat ja insgesamt 24 Buchstaben. Mein Tip My und Zeta😉.

     
  16. 8

    7@ Schwarzer Rabe:
    wenn Sie wüssten !
    Sie scheinen auch gut informiert zu sein!
    Fangen wir doch mal bei dem Malerbetrieb B. aus Kleve an.
    Ich vermute mal:
    100 tausend offene Rechnungen die dem neuen Gesellschafter nicht bekannt waren.
    Plus 25 tausend Euro offene Rechnung gleicher Malerbetrieb für das Privathaus des Investors.
    Neuer Gesellschafter ist entsetzt.

    Sie sind dran Schwarzer Rabe.

     
  17. 6

    Diese Baustelle, die mit unser aller Steuergeldern finanziert wird, gehört sofort aufgeklärt warum ein Baustopp erfolgt ist.
    Die NRW Bank hat dem Investor F.P.H. aus Elten unser Geld anvertraut und es ist unser Recht zu erfahren was aktuell mit dem Geld passiert.
    Die erste Auszahlung von der Bank war für den Abriss der bekanntlich erfolgreich verlaufen ist.
    Die zweite Auszahlung von der NRW Bank an den Investor ist mit Sicherheit erfolgt.
    Und schon im Kellerbau geht es nicht weiter.
    Stellt die NRW Bank keine Fragen, wissen die überhaupt was in Kleve auf der Baustelle los ist.
    Also Herr Investor, klären Sie uns bitte auf.
    Liegen unsere Steuern in der Bauangelegenheit noch auf Ihrem Konto, wurde es Zweckentfremdet oder streiten sich die Gesellschafter über alte, dem neuen Gesellschafter gegenüber verschwiegene, Altlasten.
    Wir bitten um Aufklärung. Es liegt ein öffentliches Interesse vor.

     
  18. 5

    Frei gedacht: Besteht da evtl. ein Zusammenhang mit den Ereignissen bei der Volksbank Kleverland um Herrn Ruffing? Seltsam ist das schon…

     
  19. 4

    Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen

    Aristoteles. Die Bedeutung eines guten Starts wird betont, und wie entscheidend der erste Schritt für den Erfolg jedes Unterfangens ist.

     
  20. 3

    Warum hören Firmen auf zu arbeiten? Weil sie kein Geld bekommen haben. Andere Gründe würde jeder offen benennen. Auch hier in Emmerich geht einiges seit Jahren nicht voran und liegt brach. Und auch hier machen die Gerüchte von finanziellen Problemen die Runde.
    Ein Schelm, wer eins und eins zusammenzählt…