SPD fordert Pop-up-Radweg für die Ringstraße

In der aus unbekannten Gründen als fahrradfreundlich bezeichneten Stadt Kleve ist die Ringstraße die Manifestation einer völlig gescheiterten, an den Bedürfnissen des motorisierten Kraftverkehrs ausgerichteten Verkehrspolitik. Der Straßenzug muss genutzt werden, um in der Stadt von unten nach oben zu kommen (oder umgekehrt), wenn man nicht auf den Klever Ring ausweichen will. So nutzen ihn…… SPD fordert Pop-up-Radweg für die Ringstraße weiterlesen

Räumen? Für Fußgänger und Radfahrer eher Glückssache

Übergang am Kreisverkehr Wiesenstraße: Sprungvermögen gefragt Kreuzung Klever Ring/Emmericher Straße: Schneewall am Straßenrand Radweg vor der Rheinbrücke: Abraumhalde für den Straßenschnee Radweg auf der Rheinbrücke: Unpassierbar, während die Straße seit Tagen frei ist Um es vorweg zu sagen: Wenn es in diesen Regionen mal schneit, und wenn dieser Schnee dann länger als einen halben Tag…… Räumen? Für Fußgänger und Radfahrer eher Glückssache weiterlesen

Tagebuch eines Geräderten (9): Vorsicht, Draisine!

Wieder zurück in Deutschland, gleich aufs Rad, 22,5 Kilometer mit allen Höhen (Treppkesweg) und Tiefen (Düffel). Kaum Autos, aber auch nur wenige Radler kreuzen meinen Weg, in Donsbrüggen weise ich meine Begleiterin noch belustigt auf das »Vorsicht-Draisine!«-Schild hin, und – zack! – da donnert der Wagen auch schon vor mein Rad. Das war knapp! (In…… Tagebuch eines Geräderten (9): Vorsicht, Draisine! weiterlesen

Tagebuch eines Geräderten (8): Die Sandhölle von Griethausen

425 Jahre Schenkenschanz, warum die Insel nicht mit dem Rad erkunden? Schlehhecke, Drususdeich, mit der Behelfsfähre des THW auf die Festinsel übersetzen, dann nach einem kurzweiligen Volksfestkunstintermezzo rauf auf das urtümliche, nur halb der Natur abgerungene Streckenstück hinter Schenkenschanz entlang des Rheins in Richtung Spyck – schöner kann Radfahren am Niederrhein nicht sein! Der Autor…… Tagebuch eines Geräderten (8): Die Sandhölle von Griethausen weiterlesen

Tagebuch eines Geräderten (7): 6 Meter & 4 Erkenntnisse

Ein bisschen Aldi, Gemüsetürke und Kleinbesorgungen, und schon ist man sieben Kilometer im Stadtgebiet unterwegs. Erste Erkenntnis: Auf den Seitenstraßen lebt’s sich gut – keine Radwege, wenige Autos. Zweite Erkenntnis: 80 Zentimeter breite Radwege sind für die Tonne. Dritte Erkenntnis: Ein sechs Meter langer, 80 Zentimeter breiter Radweg ist ein Stück aus dem Irrenhaus (siehe…… Tagebuch eines Geräderten (7): 6 Meter & 4 Erkenntnisse weiterlesen