Oraniendeich Monate früher fertig als geplant

Pfähle gesetzt, Linien gezogen: Oraniendeich am Brückenkopf links

Im Mai 2019 begannen die Bauarbeiten am Oraniendeich zwischen Griethausen und der Emmericher Rheinbrücke. Nun ist das Ende in Sicht – und zwar Monate früher als geplant! Das Großprojekt, das auf 25 Millionen Euro veranschlagt wird, diente der Verbesserung und gleichzeitigen Begradigung des Deichs, um für künftige Hochwässer, die wegen der Klimaveränderungen ganz anders ausfallen…… Oraniendeich Monate früher fertig als geplant weiterlesen

Tag des Denkmals in der Abendglut

(Aktualisiert, jetzt mit Lyrik von Wolfgang Look am Ende) Schon hunderttausendmal fotografiert, aber ein bisschen schöner geht immer noch. Die neueste bezaubernde Variante eines Altrheinbrückenfotos ist Thomas Velten zu verdanken, und sie fügt sich prima zu dem Umstand, dass das Bauwerk zum heutigen Tag des offenen Denkmals besichtigt werden kann. Hier die Infos: Die Eisenbahnbrücke,…… Tag des Denkmals in der Abendglut weiterlesen

Ich hab’ den Vater Rhein in seinem Bett gesehen (brauchte aber ein Mikroskop)

Zugebenen, das ist eine trockene Materie. Der sklerotische Rhein, die Lebensader unseres Landstrichs auf dem Rückzug. Die Hochseefähre, zur Untätigkeit verdammt. Eine Menetekel der maritimen Hybris. Alle dromen zijn (be)dro(o)g. En nu? Noch ein schönes Bild, wie so oft von C. Philipp (thx!): Und ein Bild der treuen Leserin arasbeskenzart, verbunden mit einer Frage:

Tagebuch eines Geräderten (8): Die Sandhölle von Griethausen

425 Jahre Schenkenschanz, warum die Insel nicht mit dem Rad erkunden? Schlehhecke, Drususdeich, mit der Behelfsfähre des THW auf die Festinsel übersetzen, dann nach einem kurzweiligen Volksfestkunstintermezzo rauf auf das urtümliche, nur halb der Natur abgerungene Streckenstück hinter Schenkenschanz entlang des Rheins in Richtung Spyck – schöner kann Radfahren am Niederrhein nicht sein! Der Autor…… Tagebuch eines Geräderten (8): Die Sandhölle von Griethausen weiterlesen

Mein erstes Altheinbrückenfoto

Ziemlich rostig, aber offenbar unkaputtbar: die Altrheinbrücke in Griethausen – ich denke mal, der beliebteste Abenteuerspielplatz im Dorfe, seien es nun nächtliche Sprünge in den Altrhein (davon ist aber derzeit unbedingt abzuraten) oder gewagte Kletterübungen in der Stahlkonstruktion. Daher ist von einer Nutzung durch die Betuwe-Lijn, wie sie mal angedacht war, unbedingt abzuraten.