Das wurde aber auch Zeit! B. C. Koekkoek-Haus eröffnet wieder – nach 2½ Jahren Umbau

Endlich fertig: B. C. Koekkoek-Haus (Foto: Klaus Oberschilp)

Er gilt als einer der wichtigsten niederländischen Maler des 19. Jahrhunderts neben Vincent van Gogh – doch sein Zuhause war jahrzehntelang in Kleve. Ab Sonntag, 31. August 2025, 14 Uhr, ist der langjährige Wohn- und Schaffensort des bedeutenden Landschaftsmalers Barend Cornelis Koekkoek, das B. C. Koekkoek-Haus in Kleve, wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Zweieinhalb…… Das wurde aber auch Zeit! B. C. Koekkoek-Haus eröffnet wieder – nach 2½ Jahren Umbau weiterlesen

Parookaville 2025: Nothing beats a jet2 holiday

Gute Laune trotz Regenschauern: Parookaville auf TikTok

Die ersten der insgesamt 225.000 Besucher des Parookaville-Festivals kamen schon am Montag und campierten vor dem Eingang des Festivalgeländes am Weezer Flughafen, das erste heute (am ersten von zwei sogenannten Anreisetagen) gegen zehn Uhr seine Tore öffnete (etwas früher als angekündigt), und mit schon rund 20.000 Besuchern rechneten die Veranstalter am heutigen Mittwoch – wer…… Parookaville 2025: Nothing beats a jet2 holiday weiterlesen

Wichtiger Beitrag zur Monetarisierung des Internets

Kein Horizont

Money, Money, Money, sang einst das schwedische Quartett Abba, wir aber sagen Monet, Monet, Monet und denken uns, was der kann, können wir auch, nämlich sich dem Anblick von blühenden Seerosen ergeben und – jeder auf seine Weise, der eine mit dem Pinsel, der andere mit dem Sensor seines Smartphones – für die Nachwelt festzuhalten.…… Wichtiger Beitrag zur Monetarisierung des Internets weiterlesen

50 Jahre Kulturarbeit auf einem Bild

Man könnte es Legato oder Glissando nennen, ich tendiere aber zu Glissando, denn so nennen Musiker den gleitenden Übergang von einem Ton zum anderen

Sie brachte Kleve die Flötentöne bei, er sorgte dafür, dass den Klever tausende Lichter aufgingen, und beide machten natürlich noch vieles andere mehr, was der Kontemplation unserer im Kapitalismus überstreckten Seelen dient, doch damit ist nun Schluss: In diesem Frühjahr verabschiedete die Stadt Kleve im Rahmen einer Feierstunde Stephan Derks, der über 25 Jahre hinweg…… 50 Jahre Kulturarbeit auf einem Bild weiterlesen

Neue Betreiber, neuer Name, neue Gerichte – das ändert sich ab April am Aussichtsturm

Quartett in guter Stimmung: Bruno Schmitz, Reinhard Berens, Thomas und Louis Jerovsek

Das Restaurant am Klever Aussichtsturm hatte sich in den vergangenen Jahren gewissermaßen den Ruf eines Filetstücks unter den Klever Speiselokalen erworben. Umso größer war die Verunsicherung in Klever Feinschmeckerkreisen, als bekannt wurde, dass der Eigentümer der Immobilie, der Kabarettist und Kulturmanager Bruno Schmitz, den Pachtvertrag mit dem Gastronom nicht verlängerte. Drei Monate lang war das…… Neue Betreiber, neuer Name, neue Gerichte – das ändert sich ab April am Aussichtsturm weiterlesen

Ein Wiedersehen mit Kommissar Toppe

Könnte auch Kommissar: Michael Bay

Ein bisschen sieht Michael Bay wie der Musterkommissar einer deutschen Vorabendfernsehserie – das grobkarierte Hemd und die modderfarbene Jacke sind bestes Provinzcasual (Engbers Moden lässt grüßen), die Schiebermütze mag als Anspielung auf Sherlock Holmes verstanden werden, insgesamt eine Erscheinung, die sich nahtlos ins Personal von „Mord mit Aussicht“ oder „Heiter bis tödlich“ einfügen könnte, und…… Ein Wiedersehen mit Kommissar Toppe weiterlesen

Peter Huths Roman „Der Honigmann“: Das Böse ist eine Whatsapp-Gruppe

In seinem Schaffen als Autor hat sich der aus Kleve stammende und in Berlin arbeitende Journalist Peter Huth bereits auf vielfältige Weise damit beschäftigt, was das Wesen des Bösen ist, welches auf unvermeidliche Weise in unsere Welt eindringt. Schon im Roman Berlin Requiem – halb Horrorgeschichte, halb Politthriller – sind es nicht die Zombies, sondern…… Peter Huths Roman „Der Honigmann“: Das Böse ist eine Whatsapp-Gruppe weiterlesen

Die Kunst, die Leere zu verschleiern

Erst Shisha, jetzt Tamara de Lempicka

Warum fingen die Menschen an, in Höhlen zu malen? Griffen sie zu den Farben, weil sie zu erschöpft waren, nachdem sie Mammuts gejagt hatten. Oder weil sie zu faul waren, den Speer zu schleudern? Weil ihnen das Talent dazu fehlte? Oder aber, letzte Möglichkeit, ließ die raue Wirklichkeit der Jagd sie inspiriert heimkehren und sie…… Die Kunst, die Leere zu verschleiern weiterlesen