Aus der Geschäftswelt

Von oben nach unten: An der Hoffmannallee sind jetzt Sportwetten möglich (gegenüber eoc) – welche Quote gibt’s für einen Sieg von Dallas in Boston? +++ Buch- und Künstlerbedarfshandlung Feldkamp hat das angestammte Haus an der Hagschen Str. verlassen (Schock!), jetzt deutlich verkleinert an der Hagschen Str. 59 +++ Restaurant Zur Post breitet sich aus, rechtes Nachbarhaus…… Aus der Geschäftswelt weiterlesen

Er macht, was er will (bzw. nicht will)

In der unendlichen Seifenoper zwischen dem größten und renommiertesten Unternehmer unserer Stadt und der Führungsmannschaft im Rathaus tauchen immer wieder mal Pointen auf, die selbst hartgesottene Kenner der Materie noch vom Hocker hauen können – vor allem, wenn einem die zelebrierte Eintracht bei der jüngsten Pressekonferenz zur Unterstadtbebauung noch gewärtig ist, in einem aktuellen Brief…… Er macht, was er will (bzw. nicht will) weiterlesen

Der letzte Schnee

O je, du Schnee, was hat man dir nur angetan? Vor wenigen Wochen strahlend weiß, und nun? Einst Pracht der Natur, reinstes H2O ist kristalliner Klarheit, nun ein amorpher Haufen grauverschleierten Drecks, der uns lehrt, das Schönheit ein vergängliches Gut ist? Aber wie lange noch? Wann, liebe Leser, glaubt ihr, wird dieser Schneehügel vor dem…… Der letzte Schnee weiterlesen

Macht der Gewohnheit, Gewohnheit der Macht?

Erst war die Fläche bekanntlich ein auf den Bürgersteig verlegter Anwohnerparkplatz für den Anwohner Nr. 1, dann sorgte die kleveblog-Berichterstattung dafür, dass diese sich in eine Fläche zur besonderen Nutzung verwandelte, schlussendlich wurde daraus ein Halteverbot, aber was soll’s?, mag sich der Schweizer Fahrzeughalter, ein renommierter Unternehmer aus Kleve, denken, ich mache doch ohnehin, was…… Macht der Gewohnheit, Gewohnheit der Macht? weiterlesen

Theo Brauer: China in his eyes

Kleve, Chinatown: “Besonders die historischen Tempelanlagen haben mich fasziniert. Einfach unglaublich, wie viel Respekt vor der Tradition und Kultur dort herrscht. Ich könnte mir vorstellen, dass wir in Zusammenarbeit mit der Chinesischen Kulturhandelskammer und dem staatlichen Mononatriumglutamatkonglomerat irgendwo in der Klever Unterstadt ein chinesisches Kulturzentrum eröffnen, natürlich mit Mittagsbüffet.”