Nationalpark, da kommt einem als erstes Yellowstone in den Sinn, ganz bestimmt aber nicht: Treppkesweg. Oder sollte man sagen: noch nicht? Die Sache nahm aus Sicht des Berichterstatters ihren Lauf mit einer E-Mail des Landrats im Posteingang. Der Betreff war etwas lang geraten, der lautete: „Landrat Christoph Gerwers: ‚Müssen sorgsam abwägen, ob der Reichswald ein…… Nationalpark Reichswald – warum eigentlich nicht? weiterlesen
Kategorie: Natur
Das Müllenium, minus 35 Säcke
Es handelt sich natürlich vor allem um eine symbolische Aktion, aber wenn drei Dutzend Kommunalpolitiker (fast) aller Couleur einen Tag lang durch die Stadt laufen und am Ende 35 gut gefüllte Müllsäcke bei den Umweltbetrieben der Stadt Kleve abgeliefert werden können, ist dies einerseits ein ganz konkreter Beitrag zu einer besseren Welt, andererseits aber lässt…… Das Müllenium, minus 35 Säcke weiterlesen
Konkurrenz für Steinmännchen? Rätselhafte Bodenskulptur verwirrt am Treppkesweg
Ist das Kunst, oder kann das weg? … staunten nicht schlecht, das ist so eine typische Redewendung von Journalisten, die so in der Alltagssprache kaum verwendet wird, aber in diesem Fall erscheint sie angebracht: Viele Spaziergänger, die im Reichswald am Treppkesweg unterwegs waren, staunten nicht schlecht, als ihnen mitten auf dem Weg ein rätselhaftes Objekt…… Konkurrenz für Steinmännchen? Rätselhafte Bodenskulptur verwirrt am Treppkesweg weiterlesen
Vermutlich ältestes Sieltor auf gönne Kant entdeckt
Deiche – es gibt sie länger als gedacht, wie jetzt ein überraschender Fund auf der anderen Rheinseite zeigt: Während der kürzlich gestarteten Bauarbeiten zur Wiederherstellung des Feuchtgebietscharakters der Emmericher Ward wurde vermutlich ein Sieltor einer älteren Deichanlage gefunden. Zu besichtigen wird das historische Bauwerk auf der gönne Kant allerdings nichts sein; nach der sorgsamen Erkundung…… Vermutlich ältestes Sieltor auf gönne Kant entdeckt weiterlesen
Eine halbrunde Sache: Schönster Regenbogen über der Schwanenburg
Das Wetter schlägt Kapriolen (interessantes Wort, am Rande bemerkt), und der Autor lässt natürlich nichts unversucht, aus all diesen mal bezaubernden, mal beängstigenden Phänomenen etwas Honig zu saugen und User für sein Angebot zu gewinnen, denen dann neben prächtigen Bildern auch feinziselierte Satzungetüme dargeboten werden, auf dass nicht nur die reine Schaulust befriedigt wird, sondern…… Eine halbrunde Sache: Schönster Regenbogen über der Schwanenburg weiterlesen
Roter wird’s nicht: Kleves schönster Abendhimmel
Wir werden in diesem Jahr mit Naturschauspielen aller Art verwöhnt und gepeinigt, und eines dieser Naturschauspiele, ein Blitzeinschlag in Kellen, hat dazu geführt, dass derzeit rund 5000 Vodafone-Kunden vom Netz abgeschnitten sind, sodass sie diesen Beitrag gar nicht zu Gesicht bekommen können, der dir, lieber nicht onlineguillotinierter Leser, den Himmel, so wie er sich am…… Roter wird’s nicht: Kleves schönster Abendhimmel weiterlesen
Als würden nicht schon genug Tränen fließen
Das Wetter schlägt Kapriolen, auf Rhodos brennt alles nieder, hier ergießt sich der Himmel in einer Form, die Meteorologen „ergiebig“ zu nennen pflegen, und dazu donnert es dann und wann. Wohl dem, der zu diesem Zeitpunkt einen Cappuccino im Eiscafé am Fischmarkt geordert hat und unter dem fragilen Schutz eines Sonnenschirms beobachten kann, wie die…… Als würden nicht schon genug Tränen fließen weiterlesen
Bonjour tristesse! Grabenstraße, für Mülltonnen optimierter Lebensraum
Ein flüchtiger Blick auf meine Fitness-App zeigt mir, dass ich gestern exakt 12.356 Schritte absolviert habe, natürlich allesamt, um dir, lieber Leser, die interessantesten Geschichten aus der Stadt zu liefern – der Schreibtisch des Reporters ist die Straße –, und das Pensum hat dir gestern schon den Bericht über die „Flaniermeile“ mit ihrer stilistisch vielleicht…… Bonjour tristesse! Grabenstraße, für Mülltonnen optimierter Lebensraum weiterlesen
