Na gut, ein Rätsel: So haben Sie das Hallenbad noch nie gesehen!

rd | 08. Januar 2019, 11:51 | 19 Kommentare
Keine Sorge, gesucht ist nicht die Menge des fehlenden Wassers, … (Foto: Marga Cox)

… sondern ein (deutscher) medizinischer Fachbegriff (Präzisierung: ein medizinischer Zustand, kein Körperteil), der die Position der Fotografin beschreibt. Lösungsvorschläge bitte als Kommentar einsenden, veröffentlicht wird bis zum Einsendeschluss (sagen wir mal: Donnerstag, 10.1.19, 12 Uhr) nichts, die erste richtige Einsendung erhält die aktuelle Ausgabe des Magazins Der KLEVER! Messerjocke darf mitmachen, der Rechtsweg wird nur Streithanseln empfohlen.

(Das Foto entstand übrigens bei den Vorbereitungsarbeiten der Klever Kultur-Welle. Die Künstler der Stadt bespielen das Hallenbad nach dessen Stilllegung vom 19. Januar bis zum 3. Februar mit zahlreichen Variationen kreativen Schaffens. Im unteren Teil des Beckens kommt die Bühne zu stehen, nach deren Installation wird es wieder geflutet. Die Zuschauer sitzen (trocken) im Nichtschwimmerbecken.)



kleveblog startet ins neue Jahr!

rd | 05. Januar 2019, 14:30 | 2 Kommentare
Ganz schön verästelt

Blicken wir in das marode Gefäßsystem eines Schlaganfallpatienten oder auf das mäandernde Geäst einer Eiche? OK, da ich das neue Jahr nicht mit einem dieser Rätsel, die den üblichen desaströsen Verlauf nehmen, starten möchte, sei verraten, dass es sich um ein Prachtexemplar des Laubbaums, vermutlich schon seit Hunderten von Jahren in Schneppenbaum wachsend, handelt.

Die Eiche erscheint mir angemessen, das langsam wachsende Wesen dieses Blogs, den du, lieber Leser, vor dir hast, zu symbolisieren und damit zum Auftakt der Berichterstattung 2019 gleich den Ton zu setzen: Von einer sicheren, fest verwurzelten Basis aus zu operieren, mit viel Sinn die zahlreichen Verästelungen des Lebens zu erfassen und sie mit überraschenden Wendungen zu beschreiben, das hat kleveblog sich vorgenommen.

Die Themen werden vermutlich die gleichen sein wie in den Jahrhunderten zuvor (Johann Moritz von Nassau-Siegen, Konrad-Adenauer-Gymnasium), aber wir werden daran (und damit) wachsen. Und so, wie im Sommer bei einer leichten Brise das Laub des Baumes sanft raschelnd Schatten spendet, mögen die immer wieder mal ausufernden Sätze auf dieser Seite der zu befürchtenden Grellnis der Weltenläufte den Wohlklang der Zuversicht und Einsicht, des Respekts und des Trostes entgegensetzen.  Wohlan!

Allen Lesern sei ein glückliches und erfülltes neues Jahr gewünscht!



kleveblog wünscht seinen Lesern frohe Weihnachten!

rd | 25. Dezember 2018, 13:32 | 32 Kommentare
Bilderbuchtafel

Allen Lesern unseres kleines Angebots, von den beständigen Freunden in der Stadt bis hin zu gelegentlichen Besuchern in Übersee, von Followern der ersten Stunde bis zu aktuellen Neuentdeckern wünscht die Redaktion ein friedvolles und entspanntes Weihnachtsfest und sagt Danke! für Hunderte von Anregungen, ungezählte Kommentare und unverbrüchliche Treue. Wenn der Himmel nicht einstürzt, machen wir jetzt bis Neujahr eine kleine Pause, dir wir nutzen möchten, um Ideen zu sammeln für die kommenden zwölf Monate – auf dass dieses einzigartige Angebot auch im 13. Jahr seines Bestehens, welches am 25. Januar 2019 beginnt, immer noch frisch und fröhlich das Beste und Spannendste aus der Stadt präsentieren wird. 


Der neue KLEVER: Gabila Ndangoh, Guido de Werd, Manni Priewe, Astrid Vogell und Heidemarie von Bullion

rd | 20. Dezember 2018, 11:57 | 22 Kommentare
Freude am Glas: Gabila Ndangoh

Noch auf der Suche nach einem kleinen Weihnachtsgeschenk? Warum nicht den KLEVER verschenken! Soeben ist die aktuelle Ausgabe unseres Magazins erschienen, und einmal mehr sind auf den 80 Seiten die schönsten Geschichten aus unserer Stadt versammelt. Zum Beispiel:

Von Kamerun nach Kleve: Gabila Ndangoh machte seinen Master an der Hochschule – wobei das Studium der einfachste Part war.

Der Niederrheinländer: Unbemerkt von Kleve, ist der langjährige Museumschef Guido de Werd 70 Jahre alt geworden. Ein großes Porträt unseres Autors Rolf Langenhuisen würdigt den Mann der Künste.

Nachspielzeit: Als Hausmeister pensioniert, als Großvater im Dauereinsatz – Kleves Fußballidol Manni Priewe.

Was macht eigentlich…? Astrid Vogell, im Spätsommer als Chefin der Klever Kaufhof-Filiale ausgeschieden, leitet seit kurzem das Theodor-Brauer-Haus.

Wer wohnt da eigentlich? Autorin Helga Diekhöfer erkundete die Villa Elsa an der Bergstraße – und stellt deren Besitzerin, Heidemarie von Bullion vor.

Außerdem im Heft: 10 Klever Life-Hacks (Alltagskniffe, die das Leben in unserer Stadt erleichtern); Die Marotten der Minoriten (Wiltrud Schnütgen über das Chorgestühl der Unterstadtkirche); Stadt ohne Maß (über die fehlgeleitete Stadtplanung); 125 Jahre Maßarbeit (über den Herrenschneider Schulte zur Wißen); Neues aus der Gastronomie (Culucu, Taj, Colosseo u.a.) – und natürlich der Klassiker „In der Fußgängerzone aufgeschnappt“ mit den Alltagsweisheiten der Klever. Zum Beispiel:

„Die nimmt ’n Aldiwagen und geht nach Edeka rein!“

Das Magazin ist für 3,50 Euro im städtischen Zeitschriften- und Buchhandel erhältlich.