Mein erstes Altheinbrückenfoto

rd | 22. April 2011, 19:26 | 17 Kommentare

Trost im Rost

Ziemlich rostig, aber offenbar unkaputtbar: die Altrheinbrücke in Griethausen – ich denke mal, der beliebteste Abenteuerspielplatz im Dorfe, seien es nun nächtliche Sprünge in den Altrhein (davon ist aber derzeit unbedingt abzuraten) oder gewagte Kletterübungen in der Stahlkonstruktion. Daher ist von einer Nutzung durch die Betuwe-Lijn, wie sie mal angedacht war, unbedingt abzuraten.

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  1. 17. rainer

    hallo, mal ganz abgesehen davon , dass diese(s) trasse/trajekt vor mehr als 100 jahren angelegt wurde. Gehupe, Gebimmel und elendlange Güterzüge sind kindheitserinnerungen für mich

     
  2. 16. rainer

    hallo, “beliebteste Abenteuerspielplatz im Dorfe”. Lauft mal bei Hochwasser über die Flutverlängerung und kuckt nach unten…

     
  3. 15. rainer

    Hallo, veränder mir keiner was an diesem Bauwerk. Das ist reine Statik. Da wo nichts sein muss, ist Luft.

     
  4. 14. Beobachter

    Sicher, dass die Brücke noch (offiziell)von wem auch immer benutzt werden darf? War am Montag noch dort. Beide (normalen) Zugänge sind durch Gitter versperrt und mit Verbotsschildern versehen …

    … hat uns aber nicht gestört – natürlich kommt man drauf, wenn man will 😉

     
  5. 13. Der Lokal-Horst

    Gute Idee! Die üblichen Verdächtigen streichen mit einem ganz kleinen Malerpinsel unter fachlicher Anleitung von Farben Klein und der Kontrolle von Alfons A.Tönnissen die Brücke an.

    Horst

     
  6. 12. Schwarzes Schaf

    Keine Angst:
    bei dieser Brücke ist es wie bei vielen Firmen und Verwaltungen. An den wichtigsten Stellen sitzen die größten Nieten!

     
  7. 11. tucci

    Die Brücke kann abgesndelt (streahlen) und neu Pulverbeschichtet werden. Mit der Emmerricher Rheinbrücke ist es auch so gemacht worden.

     
  8. 10. Müller

    AllesKlever,

    siehe hier:

    http://www.derwesten.de/nrz/niederrhein/Die-Bruecke-von-Griethausen-id1515151.html

     
  9. 9. Killerplautze

    Alles Klever,

    Im Clever Land gibt es nichts, was es nichts gibt. Das weisst Du doch.

    http://www.derwesten.de/nrz/niederrhein/Die-Bruecke-von-Griethausen-id1515151.html

    Die suchen noch ganz dringend jemanden, der ihnen das Teil abnimmt.

    Schüttel mal Dein Sparschwein.

     
  10. 8. clavinius

    Die Brücke wird auch heute noch regelmäßig bei Hochwasser von den Arbeitern und Angestellten der Ölwerke Spyck und dem Klärwerk genutzt. Selbst mit dem Fahrrad erreicht man, nachdem von Griethausen aus rechts ein Handlauf vor Jahren montiert wurde, die Spyck. Auf den Bahnschwellen wurden Metallplatten montiert damit eine sichere Überquerung des Hochwassers möglich ist. So hat die Brücke auch heute noch ihren Nutzen und sollte so bleiben wie sie ist! Bei Hochwasser sieht man genügend geparkte Fahrzeuge vor dem Anglerheim des ASV Griethausen-Kellen e.V., die keine “Hochwasser-Touris” sind.

     
  11. 7. AllesKlever

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Brücke einem Verein gehört. Wie will der denn mögliche Unterhaltskosten aufbringen? Gibt ja noch mehr als den Brückenstahl. Wenn die Widerlager mal ausgetauscht werden müssen oder das Mauerwerk brüchig wird, das wird teuer. Wieviel soll die Brücke denn gekostet haben?

     
  12. 6. Killerplautze

    @AllesKlever

    Nein, sie gehört den Eisenbahnfreunden Kleve/Goch. Die wollten dort nach einer grandiosen Idee ihres ehemaligen Vorsitzenden H.J.Zirpel wieder Gleise verlegen und 2 Speisewagen mittels einer elektrisch betriebenen Winde hin- und herziehen. :-))))

     
  13. 5. AllesKlever

    Wem gehört eigentlich die Brücke? DB-Netz?

     
  14. 4. spoysehex

    Kann die Brücke nicht den Stadtwerken auf Auge gedrückt werden.
    Das lässt sich leicht über den Strompreis kalkulieren.
    Die Klever sind da sehr Leidensfähig.
    Dafür gibt es ne Freikarte vom Sternbusch.

    Oder ist da gar noch Garantie auf der Brücke. Mal Nachfragen.

    Wenn man an der Hochschule einige Eisenträger entwendet, können die Griethausener in Heimarbeit die Brücke wieder zusammennieten.
    Das geht in Köln an der U-Bahn auch.

    Was bringt Altmetall eigendlich wenn man es verkauft?
    Man mus nicht alles konservieren nur weil es alt ist.
    Ein hübscher Kupferstich von der reicht der Nachwelt auch.

    Und fürs Hochwasser ein schwimmender Alusteg für Fussgänger der kurzfristig ausgebracht werden kann. Die Anzahlung wäre schon das Altmetall.

    Mal Bitte darüber nachdenken, bevor wieder irgendwelche Geldmittel Sinnfrei verblasen werden.

     
  15. 3. Killerplautze

    tucci

    Genau! Die Stadt startet ein von der Beratungsfirma StadtLandFluss GmbH aus Kevelaer moderiertes 700000€ billiges Werkstattverfahren unter breiter Beteiligung der Bürger.

    Plötzlich auftauchende Berge sind ja nicht in Sicht, unter dem Altrhein gibt es auch keinen feuchten Keller, der wahre König aus der Hoffmannallee dürfte keine Einwände haben und ein kulturhistorischer Bezug zu Beuys sein Jüppken wird bestimmt von dieser merkwürdigen Frau mit dem schrecklichen Outfit oder dem RP Kanzleramts-Kaffeefahrer herbeigeredet.

    Wenn dann die Kosten für die Verklinkerung der Konstruktion und die Anlage des Radwegs dem Steuerzahler um die Ohren fliegen, egal, wir denken uns eine nue Angabe aus oder erhöhen die Müllgebühren.

    Zur Not drückt der Rat das Teil dann den Stadtwerken aufs Auge, die dann lustig die Gewinne abzüglich der Provisionen für die Volksbank aus der neu erbauten VEB-Windmühle darin versenken können.

    http://www.rp-online.de/niederrheinnord/kleve/nachrichten/kleve/Ein-Volkswindrad-fuer-Kleve_aid_990446.html

     
  16. 2. tucci

    Ich meine So eine Brücke welche mal eine große Bedeutung hatte sollte man erhalten und kernsanieren.Diese Brücke hat
    Museumswerte für Kleve.

     
  17. 1. MalWasSag

    Ja das liegt am Stahl. Dieser nennt sich Cor-Ten Stahl. Der Rost bildet selber eine Schutzschicht gegen weitere Korrosion.
    Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/COR-TEN-Stahl
    Selbst in Wikipedia ist die Griethausener Brücke erwähnt.