Das schlechte Dutzend: Das kleveblog-Leerstands-Barometer

Wie verteilt sich der Leerstand in der Klever Innenstadt?

Nach allem, was man so hört, war der virtuelle „Runde Tisch“, zu dem sich gestern Abend auf Einladung der Stadtverwaltung 19 Klever Einzelhändler eingefunden hatten (die, wenn man Ingo Marks richtig rechnet, für ca. 27 Geschäfte stehen), ein Erfolg, getreu dem Motto: „Gut, dass wir einmal miteinander gesprochen haben!“ Auch Bürgermeister Wolfgang Gebing war von zu Hause zugeschaltet.

Konkretes war von dem Zoom-Meeting natürlich nicht zu erwarten, aber – und das treibt die Leser von kleveblog wahrscheinlich am meisten um – in der Präsentation des Wirtschaftsförderers Dr. Joachim Rasch fanden sich auch die Worte „Sofortprogramm NRW“. Das ist das Programm, das Anträge der Fraktionen der Grünen und der Offenen Klever in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses im Blick haben. Das Thema ist also auf dem Schirm des Geschäftsführers der Klever WTM GmbH, in der die Stadt Marketing, Wirtschaftsförderung und Tourismus gebündelt hat.

Berichtet wurde unter anderem, dass die Verwaltung sich derzeit in der Phase von persönlichen Gesprächen mit Immobilienbesitzern befindet. Und es kursierte sogar das Wort von der „Sontowski-Liste“. Eigentlich waren sich vermutlich die meisten Händler in Kleve sicher (und glücklich darüber) den Namen des Unternehmens aus Erlangen nie wieder hören zu müssen.

Doch, nachdem der erste Schreck sich gelegt hatte, wurde klar, dass darunter eine Liste mit Wunschmietern für das glücklicherweise gescheiterte Großprojekt auf dem Minoritenplatz (nicht auszudenken, wie die Stadt heute damit aussähe) zu verstehen ist, die man gerne in Kleve ansiedeln würde. Also – mal ein wenig imaginiert – ein Apple-Store, Peek & Cloppenburg, und vielleicht noch, für die hippen jungen Menschen Blue Tomato.

Die Wahrheit ist natürlich, dass nicht einmal C&A in der Innenstadt bleibt, Mensing in letzter Sekunde von Sinn, selbst der Insolvenz entsprungen, gerettet wurde und der Kaufhof nach Meinung vieler auch nicht gerade wie ein Hort betriebswirtschaftlicher Stabilität wirkt.

Andererseits aber: Wie beschädigt ist die Klever Innenstadt überhaupt? Ein kleveblog-Kommentator hatte die Frage aufgeworfen, und, sie zu beantworten, hat die Redaktion heute einen Streifzug von der Herzogstraße bis zum Markt Linde gemacht, Kavarinerstraße, Gasthausstraße, Spoyufer und An der Münze inklusive.

Ergebnis: Es gibt zwar ein schlechtes Dutzend Leerstände, doch die betreffen vor allem recht kleine Ladenlokale – Gewerbeflächen, die vermutlich jenseits von Drehspießgeschäften, Nagelstudios und Friseursalons nicht mehr wirtschaftlich verhökert werden können. Und für einige Leerstände – die hier nicht mitgerechnet wurden –, zum Beispiel in der Großen Straße fanden sich offenbar recht schnell Nachmieter („Rituals“).

Bleiben unterm Strich Ladenlokale wie das an der Ecke Gasthausstraße/An der Münze, das seit Jahren leer steht. Das ehemalige Café Lust, wo es ja kurzzeitig so aussah, als ob ein Hundebedarfsladen dort einzieht. Ehemals Jeans-Town und Marc O’Polo, beide Große Straße, sowie einige Ladenlokale in der Hagschen Straße (zum Beispiel die ehemalige Apotheke). Verglichen mit anderen Städten (Skeptiker dürfen gerne einmal den Rhein überqueren) sind das paradiesische Zustände.

Doch wie entwickelt sich das ganze, wenn in einer inwiefern auch immer gelegenen Zukunft alles wieder im Normalbetrieb läuft? Welche Einkaufsgewohnheiten sind im Lockdown unter den Tisch gefallen? Wer geht mit welchen Zielen künftig noch in die Stadt? Das aber weiß nicht einmal kleveblog.

Deine Meinung zählt:

36 Kommentare

  1. 36

    Persönliche Freiheit der Mehrheit vs. persönliche Freiheit einzelner

    Zweiwöchige Pflicht-Quarantäne in einem Hotel mit mehreren Testungen sind eine Zumutung und ein unverhältnismäßiger Eingriff in die persönliche Freiheit eines Menschen, der nach Deutschland einreist oder nach Deutschland zurückkehrt (Tagespendler, LKW-Fahrer von Speditionen o.ä. (Lösung wären Schnelltests) ausgenommen)?

    Es würde die Personen, die nach einem mehrtägigen Auslandsaufenthalt nach Deutschland zurückkehren oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands, die nach Deutschland reisen Geld und Zeit kosten (den deutschen Staat würde es ebenfalls Geld kosten).

    Die Vorlage eines negativen Coronatests ist ein Witz. Das Testergebnis ist eine Momentaufnahme. Wenn die Infektion kurz vor der Testung erfolgt ist, wird das vom Test nicht erfasst.

    Coronatests: https://m.tagesspiegel.de/wissen/studie-der-johns-hopkins-university-warum-coronavirus-tests-kurz-nach-der-infektion-wertlos-sind/25867820.html

    Der Bevölkerung wird über Wochen und Monate Eingriffe in die persönliche Freiheit zugemutet. Die Gefahr für Gesundheit und Leben, die durch die Einschleppung des Coronavirus und seinen Mutationen entsteht, ist für einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung besonders schwerwiegend, dazu kommen noch die ökonomischen Verheerungen.
    Die Forderung eines größer werdenden Teils der Bevölkerung ist scheinbar logisch: Ohne Einschränkungen zur Normalität zurückkehren. Das ist eine leicht durchgeführbare Lösung und kostet scheinbar nichts.

    Der andere Weg wäre wie oben beschrieben einigen wenigen, die potentiell das Virus und seine Mutationen nach Deutschland einschleppen können, für zwei Wochen Quarantäne und Testungen aufzuerlegen. Und die Bevölkerung systematisch durchtesten und die Bevölkerung so zügig wie möglich impfen.

    Wenn man sich klarmacht, dass Geschäftsreisen oftmals vermeidbar sind, weil es Videokonferenzen gibt und das auch schon längst intensiv genutzt wird und sonstige Reisen Urlaubsreisen sind oder aus sonstigen persönlichen Interessen unternommen werden, stellt man fest, dass Grenzen nicht sperrangelweit offen stehen müssen, um die Wirtschaft und Menschen nicht zu behindern.

     
  2. 35

    Zur „Harmlosigkeit“ des Virus: Die Lebensversicherung für Menschen mittleren Alters ist das im Vergleich zu vielen anderen Ländern der Erde sehr gute Gesundheitssystem in Deutschland. In Manaus zeigt das Virus, was es kann, wenn das Gesundheitssystem kollabiert ist. Das „harmlose“ Virus würde ohne die Gesundheitssysteme, so unterschiedlich sie auch sein mögen, Verheerungen anrichten wie die Spanische Grippe, die zu einer Zeit Millionen von Menschen getötet hat als die Gesundheitssysteme, falls überhaupt vorhanden, deutlich weniger medizinische Behandlungsmöglichkeiten hatten als heutige ungenügende Gesundheitssysteme wie z.B. in Manaus.
    Wer das mal ganz rational durchdenkt, kann das Coronavirus nicht als harmlos einstufen. Dass es gefährlichere Viren gibt und in Zukunft geben kann, widerspricht dem nicht.

    In Manaus sind viele mit der dortigen hochansteckenden Mutation Infizierte erstickt. In Manaus ist der Alterdurchnitt sehr viel geringer als in Deutschland. Bei dem Massenhaften Sterben hat es alle Altersgruppen getroffen. Gut, dass Manaus mehrere tausend Kilometer von uns entfernt ist. Gott sei dank haben Regierungen ein Herz für das Coronavirus. Die Mutation aus dem Amazonasgebiet ist längst hier in Europa, siehe Kommentar 21.

     
  3. 34

    @pd
    Ich habe die Liste und Ihren Beitrag nochmal angesehen und Sie haben natürlich recht. Die Schätzungen sind Teil der Unter-bzw. Übersterblichkeitsberechnungen, mein Fehler. Die Zahlen Streite ich daher auch nicht ab. Trotzdem ist es angesichts einer (ausgezoomt) gesamt Auswertung nicht mal ansatzweise schlimmer als in Vorjahren. Das kann man lesen in dem Beitrag von heise.de die ich geteilt habe. Es ändert zwar nichts an den reinen Daten, aber ist halt eine andere Sichtweise.

    Die Frage wäre dann, wie damit umgehen das Menschen sterben (wie immer) und warum wir früher nie solche Panik geschürt haben bei vergleichbaren Sterberaten. 960.000 Durch 52 sind immer noch 18.000 Menschen pro Woche die durchschnittlich pro Woche sterben im Jahr. Etwas mehr als die in die Tabellen. Außerdem wird es auch Medizin geben (teilweise gibt es die schon) wie auch ein wirksames Vaccin. Für die Kranken (etwas anders als positiv getestet) soll Sorge und Platz geschaffen werden. Aber das ist wiederum eine andere Diskussion die man führen sollte.

    Gut ich lasse es bei meinen Denkanstoß und bin jetzt raus.

     
  4. 33

    @Seebär
    Ihre zweite Antwort hatte ich noch nicht gelesen als ich mein Antwort/Beitrag geschrieben habe, dieses Blog ist langsam was das angeht. Aber ja, und nicht nur Kinder. Psychische Schäden sind immens. Was die Impfung angeht glaube ich nicht das damit ein Problem gelöst wird oder im Griff kommt. Aber warten wir es ab. Es geht voran was das angeht.

    Unterdrücken einer Meinung, mmmh, ich kann meine hier Posten. Alles gut soweit. Leider kommen die meisten Leute hier nur mit Anspielungen und anderen Unfug. Angreifen auf Form statt Inhalt. Die Statistiken belegen immer noch trotz Fakt das Corona eine schwere Krankheit ist, das einen totalen Lockdown nichts bringt.

    @Ichhabemichauchkritischinformiert
    Ja logisch das Sie nicht auf Inhalt antworten und allerlei Leute (ich kenne diese nicht mal, habe die Mal gegoogled soeben)) dazu fabulieren. Guilty by Association. Sie könnten mal nachfragen statt hinein interpretieren. Der Beitrag von Reitschuster macht deutlich das es auch andere Inhalte gibt. Auch mein Gespräche mit ein Bestatter und eine Intensiv Stations Schwester waren Aufschlussreich. Es gibt selten nur eine Wahrheit, aber für Sie reicht ja einen Nahmen um jemand abzuservieren, Chapeau.

    Gut, war Interessant zu sehen was jeder raus nimmt um jemanden zu dementieren, statt zu diskutieren. Meine Frage wurde leider nicht gelöst. Vielleicht hat es keiner gelesen. Schade.

     
  5. 32

    Seit mehr als einem Jahr wütet die Pandemie. Seit einem Jahr ist die Pandemie in Deutschland. Und die Regierungen verhalten sich als ob das Virus zu Fuß von Infizierten über die Welt verbreitet worden wäre.

    Beispiel: 6 mit der hochansteckenden brasilianischen Mutation infizierte Personen sind von Brasilien nach Großbritannien geflogen. Sie wurden getestet und man hat sie seelenruhig innerhalb Großbritanniens weiterreisen lassen und darauf vertraut, dass sie sich selbst in Quarantäne begeben zumindest solange das Testergebnis nicht bekannt ist. Eine der 6 infizierten Personen hat keine oder falsche Kontaktdaten angegeben. Diese Person wird in Großbritannien mit Hochdruck gesucht, um eine Ausbreitung der brasilianischen Corona-Mutation zu verhindern.
    Es ist unglaublich wie verantwortungslos einzelne Personen immer wieder handeln. Der eigentliche Skandal ist aber das Versagen der Regierung, die durch den laxen Umgang mit Reiserückkehrern bzw. Einreisenden, Gesundheit und Leben der Bevölkerung Großbritanniens auf‘s Spiel setzt. Dann braucht es nur noch eine Handvoll anderer Reiserückkehrer siehe Einschleppung der britischen Mutation durch einen Reiserückkehrer im Kreis Kleve und die Mutation aus dem Herzen des Amazonas ist ruckzuck hier.

    Millionen von Menschen nehmen Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheit in Kauf bzw. müssen sie über sich ergehen lassen um die Verbreitung des Virus möglichst zu verhindern, aber die Freiheit von Reiserückkehrern und Einreisenden steht über der Freiheit aller anderen? Warum sind Regierungen in Europa nicht Willens eine 2-wöchige Pflichtquarantäne für alle einreisenden Personen anzuordnen und die Quarantäne auch zu überwachen? Das böse Erwachen kommt spätestens dann, wenn wir feststellen, dass Impfstoffe möglicherweise nicht gegen alle Mutationen gleich gut wirken und ehemals mit dem Coronavirus Infizierte sich mit einer Mutation des Virus erneut anstecken und daran erkranken können.

     
  6. 31

    @BB ???

    Ich wollte mit den beiden Kommtaren darauf aufmerksam machen, dass chronisch kranke und oder behinderte Kinder und Jugendliche unter 16 die Arschkarte gezogen haben. Einerseits leiden sie mindestens genauso sehr oder eher noch mehr unter den Kontaktbeschränkungen und andererseits bleibt machen Eltern nichts anderes übrig als ihre Kinder, die durch ihre gesundheitliche Beeinträchtigungen teilweise stark vom Coronavirus gefährdet sind, abzuschotten und sie wissen dabei genau was sie ihren Kindern damit antun (müssen). Sehr beklemmend. Der Impfstoff für Risikogruppen unter 16 Jahre ist möglicherweise erst ab 2022 verfügbar.
    Dann bin ich als gesunder Erwachsener und noch halbwegs jüngeren Datums wahrscheinlich schon geimpft und für viele Menschen ist dann schon seit Monaten wieder weitestgehend Normalität.

     
  7. 30

    @pd,

    Wertschätzungen wie Sie (und andere hier schon) tätigen, haben in einer Diskussion wenig zu suchen meiner Meinung nach. Der Beitrag von Seebär kann ich mich anschliessen, finde ich auch respektvoll.

    Ein PDF voller Schätzungen und Hochrechnungen hat auch wenig Gewicht meiner Meinung nach. Die Übersterblichkeit ist (ausgezoomt) weit verfehlt von den Fakten, das Virus ist kein Killervirus, und Lockdowns haben zu nichts beigetragen. Welweit ist die Sterberate immer noch nicht über 0,03% und ein bisschen, Deutschland ist zirka das doppelte. Können Sie sich selbst ausrechnen mit den Zahlen der diversen offiziellen Dashboards, aber immer noch im normalen Bereich. Unterhalb von das Durchschnittsalter eines Menschens ist dieser Wert sogar noch viel niedriger. Menschen sterben, und das ist für alle unschön. Es gehört zu den Fakten, alle einzuschliessen für die Realität (ein Leben mit Viren) ist aber unfug.

    Einige Quellen ohne Aluhut unsinn aber mit unterschiedlicher Deutung:
    https://www.heise.de/tp/features/Keine-Uebersterblichkeit-trotz-Covid-5001962.html?seite=all
    https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html

    Wie schon gesagt, wir können uns vielleicht darauf einigen das wir hier nicht einer Meinung sind und uns auch nicht einigen werden über dieses Thema. Es ist auch alles ein wenig weg vom Thema des Blogs.

    Ich bin sehr gespannt was Ihr davon hält um die Stadt halbwegs zu öffnen auf Termin etc. (das hält Viren wohl kaum auf), oder sollte alles zu bleiben bis es dieses Virus nicht mehr gibt? Und was wenn das nächste neue Virus da ist, wieder alles im totalen Lockdown?

     
  8. 29

    Oh ja, wer Boris Reitschuster als Quelle nennt kommt danach mit dem Compact-Magazin und KenFM. Wahrscheinlich werden dann nächste Woche Dr. Stefan Homburg, Samuel Eckert und Bodo Schiffmann zu einer Podiumsdiskussion nach Kleve eingeladen….

    Ja, daran kann man sehen wer in welcher Blase feststeckt…..

     
  9. 28

    @BB
    Das „Narrativ“ chronisch kranker und/oder behinderter Kinder und Jugendlicher ist die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Seele geht kaputt oder der Körper, eventuell auch beides.
    Die Zahl der chronisch kranken Kinder und Jugendlichen nahm in den letzten Jahren immer mehr zu. Es handelt sich hier also nicht um ein Problem am Rande.

    Nur weil jemandes Meinung keine oder wenig Zustimmung bekommt, ist das noch lange keine Unterdrückung einer Meinung.

     
  10. 27

    @BB

    Die Veröffentlichungen der Bundesregierung, die u. a. auf den Daten des RKI beruhen, sagen das Gegenteil von dem was Sie schreiben. Bspw. sind am 01.01.2021 3.503 Menschen verstorben, am 01.01.2020 2.690 Menschen, am 01.01.2019 2.639 Menschen … ähnlich sieht es für den gesamten Januar aus. Der Vergleich 2021 zu 2020 hat eine sogar hohe Übersterblichkeit. In 2020 zu 2019 hat es insgesamt eine leichte Übersterblichkeit gegeben.

    Haben Sie eigentlich die Größe Ihren Irrtum einzugestehen?

    file:///C:/Users/User/Downloads/sonderauswertung-sterbefaelle-pdf.pdf

     
  11. 26

    Ähm, das ändert die Statistiken oder die Aussagen der Mitarbeiter im Krematorium? Ausnahmen kann man immer anbringen in ein Chat. Nur aus reiner Interesse, Sie haben schon selbst mit diese Leute gesprochen? Mittlerweile habe ich mit holländischen Bestatter gesprochen und auch eine Krankenschwester einer Intensiv Station beide in Grenznähe. Alle haben viel zu tun, echt sehr viel zu tun. Aber das ändert nichts an die Statistik.

    Ja die haben viel zu tun. Ist was anderes als überfordert durch Corona Erkrankte bzw. Tote. Das Narrativ das da geschürt wurde in Sachsen ist schon aufgedeckt, ist natürlich alles nicht war. Wir können die Züricher Zeitung und/oder RTL‘s Beitrag.

    Aber wir lassen dieses hin und her. Sie sind ja im Überzahl mit ihren Meinungen, und man weis das die Meinungsmehrheit auch mehr Wahrheit beinhaltet als die der Logik. Angreifen und schwarz/weiß denken darf man mich gerne unterstellen, wenn man denn auch mal im Spiegel guckt dabei. Lassen wie uns darin Einigen das wir anderer Meinung sind.

    Mit Respekt,

    Ich wünsche alle einen schönen Tag

    Quelle:
    https://reitschuster.de/post/die-katastrophe-in-sachsens-krematorien-eine-medien-maer/

    Der Reitsschuster ist natürlich kein richtiger Journalist 😉

     
  12. 25

    @BB
    Sie dürfen alles sagen und schreiben, was Sie möchten. Niemand hindert Sie daran.
    Seit der Pandemie habe ich mich immer wieder informiert und meine Meinung überprüft, um für mich selbst herauszufinden, ob meine Meinung vertretbar ist. Zuletzt habe ich mir folgende Frage gestellt: Was brauchen chronisch kranke und/oder behinderte Kinder und Jugendliche, um die Pandemie zu überstehen?

    Antwort: Schutz und soziale Kontakte

    Hinweis: Impfstoffe sind für Personen ab 16 Jahren geeignet. Für Kinder gibt es noch keinen Impfstoff.

     
  13. 24

    & BB
    Dann schauen Sie bitte mal in die aktuelle Tabelle vom Bundesamt für Statistik was ihre Behauptung der Untersterblichkeit für 2020 angeht !

    Meine Empfehlung: Verlassen Sie ihre internetblase und steigen ein in ihr Automobil. Ersatzweise in die Eisenbahn. Wenn Sie die Zeit haben, besuchen Sie doch mal Meißen oder Zittau.

    Nicht nur wegen des feinen Porzellans einerseits und der pittoresken Berglandschaft andererseits.
    Auch gibt es dort zwei hochfrequentierte Krematorien. Sie investieren in mehrere Kopjes Koffie und gewinnen neue Erkenntnisse…

     
  14. 23

    @BB
    Geht‘s noch schwarz-weißer? Alle die nicht für ein sofortiges Ende vom Lockdown sind arbeiten natürlich im öffentlichen Dienst. 😉

     
  15. 22

    Statistiken von RKI, WHO, Bundesministerium für Gesundheit, sind meiner Meinung nach nicht irgendwelche Fake News Platformen oder ein Monteur des Vertarauens. Oder wie soll ich das verstehen? Aber Sie haben recht, man soll nicht recherchieren oder nachrechnen was auf diese offizielle Webseiten geschrieben steht. Man kann besser glauben schenken an Politiker und Medien die sich hinein interpretieren in ihre Blase. Alles gut.

    Mal abgesehen von alles was es an Müll im Internet gibt:
    Zirka 960.000 Menschen sterben im Durchschnitt jährlich (über 1% von Deutschlands Einwohner). Laut RKI Dashboard sind davon gut 72.000 bis Dato an Covid gestorben. Die meisten Toten sind zu beteuern unter Menschen die älter sind als das Durchschnittsalter eines Menschens. Insgesamt weniger als 10% aller verstorbenen und immer noch vergleichbar mit Influenza Fallzahlen.

    Aber, wie es scheint, Realität darf man heute nicht mehr erwähnen.

     
  16. 21

    & BB (schon die Initialen wecken falsche Erwartungen💃):

    Der Automechaniker meines Vertrauens empfiehlt: Bin ich positiv und es geht mir richtig schlecht, gehe ich besser nicht in ein Hospital. Dort bekommt man sonst ein Medikament und dann ist man nachher tot. Hat er im Internet gelesen. Da wissen nicht viele…

    Der Kollege eines Nachbarn hat eine Cousine und deren Vereinskameradin hat eine Freundin und deren Neffe ist mit einer Krankenschwester verheiratet. Die hat sowas auch gehört…

     
  17. 20

    @Aluhut-Bastler
    Bleiben Sie doch unter Ihrem Aluhut. Kein Problem. Weil Sie nur die standard Berichtgebung lesen und zu faul sind überhaupt andere Infos zu akzeptieren gibt es die nicht oder. Sofort schimpfen funktioniert was?
    Lesen und sich mal umsehen was drann ist, ist auch so mühsam. Obwohl auch noch in mein Bericht geschrieben ist welche Quelle es gibt (Googlen ist auch zu schwer oder?) Haben Sie überhaupt schon mal eine Statistik aufgerufen und diese sich genauer angeschaut, oder gar nachgerechnet? Wohl eher nicht, dementieren und denunzieren ist einfacher.

    Viel spass noch im Lockdown, hoffentlich kommt ihr Gehalt am Ende des Monats wieder auf Ihr Konto eingetrudelt wo andere mühsam ihr Geld verdienen müssen oder gar nichts eingehen sehen in diese bizarre Zeiten.

     
  18. 18

    Wo sind denn die Quellen für die ganzen Behauptungen die Sie hier aufstellen? Selten so viel Müll in einem Post gelesen!!!!

     
  19. 17

    @rd – nein, ich weiß nicht mehr und nein, es geht auch nicht um den Umzug der Drogerie Müller von Goch nach Kranenburg.

     
  20. 16

    Uhu,

    Wir sollten nicht eine Lösung suchen für ein nicht bestehendes Problem. Das Virus gibt es und wenn man daran erkrankt ist es ein sehr großes Problem (vor allem bei sehr Junge Menschen. Dieser Fakt ist Tatsache. Nur es ist genugsam deutlich das dieses Virus nicht das ist was man uns aufdrängt. Sogar das WHO hat zugegeben das diese Virus nicht auf der A-Liste gehört (Ebola etc.). Mittlerweile ist sogar die Statistik bekannt das es eine Untersterblichkeit in 2020 gegeben hat. Ich könnte sogar glauben das die meisten neben eine kleine Gruppe Covid erkrankten und Toten, einfach einen Influenzavirus hatten, aber auch die Obduktion wird ja verhinderd um das festzustellen.

    Machen wir uns nichts vor. Oder sollen wir jedes Jahr mit der auch tödliche Grippewelle (anderes Virus, ähnliche Probleme) alles im Lockdown schmeißen? Es wird allmählich Zeit das Journalisten ihre Arbeit mal richtig machen und das machen wofür Sie sich den Eid geleistet haben. Wenn nicht dann bleiben wir noch sehr Lange in den Wahnsinn von Merkel und Co hängen bis alle letztendlich das Licht ausgeht..

    Nochmals, wenn Unternehmer sich so leicht verarschen lassen, was wird dann aus unsere Zukunft. Es wird Zeit da alle Druck machen und Herrn Bürgermeister sich dahinter schart.

    Informiere dich. Ich habe meine Firma bei den Anwälten der Corona Ausschuss angeschlossen und erwarte das die ein Ende an diesen Unfug machen.

    Es fehlt an Mut bei Unternehmer und Beambten es zu beenden. Bald ist nichts mehr übrig um für zu kämpfen.

     
  21. 15

    Gerade auf der Triftstraße ein Schild im Ladenlokal gesehen: “Eisdiele zu verkaufen …”

     
  22. 14

    Gerade kleine Geschäfte, die mit zwei Kunden praktisch voll sind, können wahrscheinlich kein Hygienekonzept aus dem Hut zaubern. Bei großen Geschäftsflächen gibt‘s die Möglichkeit die Anzahl der Kunden zu reduzieren und je nachdem in welchem Umfang Investitionen finanziert werden können gibt’s auch noch die Option die Geschäftsräume technisch mit Luftfiltern aufzurüsten, wenn z.B. sowieso eine Klimaanlage vorhanden ist. Möglich, dass gerade kleine Läden von einem neuen „Marktplatz“, pandemiegerecht natürlich, profitieren. Ob das Outdoor-Shopping was für sie wäre, können nur die Einzelhändler abschätzen, aber als Kunde wäre ich sofort dabei.

     
  23. 13

    Outdoor-Shopping wäre relativ unabhängig vom Inzidezwert zu verantworten. Eine gute Planung und disziplinierte Kunden können Outdoor-Shopping-Events zu einem Erfolg in jeder Hinsicht werden lassen. Die Obrigkeit müsste die unkonventionelle Lösung unterstützen. Frische Luft, Sonne (UV-Strahlung), FFP2-Maske und Abstand hilft das Virus in Schach zu halten.

    Info zum Ansteckungsrisiko im Freien:

    https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Corona-Mutationen-Wie-gross-ist-das-Ansteckungsrisiko,coronavirus2798.html

     
  24. 12

    @B.B. Das ist natürlich die Frage. Genaueres weiß man aber logischerweise erst, wenn sich zeigt, ob bislang verhinderter Konsum wieder im Präsenzhandel nachgeholt wird oder ob sich das Kaufverhalten gewandelt hat. Die lange Phase der Schließung geht natürlich an die Nerven, ist aber in erster Linie dem Komplettversagen der Landespolitiker im Oktober zu verdanken („dann sehen wir uns in 14 Tagen wieder“, Merkel).

     
  25. 11

    @Zugereister Da geht es sich vermutlich um den Umzug von Müller (die verlassen Goch)? Wissen Sie mehr?

     
  26. 10

    Vielleicht hätte man in Kranenburg besser das Geld in eine Umgehungsstraße investiert, damit die Niederländer UM Kranenburg einen Bogen fahren können… sehr viele der Niederländer-geplagten Kranenburger sehen die Erweiterung der “Frische-Arnea” nicht unbedingt nur positiv, zumal bei der Vergabe es, so munkelt man, nicht sehr transparent zugegangen ist… sonst hätte z.B. ein Lidl-Markt dort den Zuschlag erhalten, was die Politik aber zu vehindern wusste.

     
  27. 9

    Solange es allen Anschein Unternehmer noch zu gut geht ist es doch jeder für sich und Gott für uns allen? Warum haben Unternehmer nicht den unternehmerischen Mut einfach die Läden zu öffnen. Wenn alle öffnen ist das ein Zeichen von Mut gegen politischer Unfug und klassisches Versagen von Menschen die sowieso ihr Gehallt bezahlt bekommen.

    Kleveblog, mach doch mal eine Umfrage wieviele nach dem Lockdown noch durchhalten? Sind denn alle Unternehmer schon finanziell geholfen (soweit man von Hilfe sprechen kann bei ungewollte Darlehen) und wieviele gehen nach dem Lockdown trotzdem noch in die Insolvenz die ja jetzt nicht durchgesetzt werden kann? Klever Buchhalterfirmen können bei Bedarf auch mehr dazu sagen wenn die Unternehmer sich nicht trauen.

    So weit ich beurteilen kann wird es noch bis August dauern das Geschäfte geöffnet werden können wenn es an unsere Politiker liegt.

    Kritische Fragen sind immer seltener zu finden.

    Macht Kleve wieder offen!

     
  28. 8

    In Kranenburg wird z.Z. so viel Erde bewegt das dem historisch kundigen 🙄der Eindruck eines Westwall entsteht um die Niederländer vor der Fahrt nach Kleve aus zu bremsen das sie in der Grenzfeste Kranenburg ihre Kohle lassen und sie sich den Weg nach Kleve zu ersparen können .👍🏽😎

     
  29. 7

    Könnte die “einseitige” Öffnung der Großen-Straße hinsichtlich der zahlreichen Leerstände das Interesse
    von Mietern bzw, Einzelhändlern wecken? (Weiter denken erlaubt)

     
  30. 4

    @rd
    Mmuuuh, rd, aber in Emmerich fehlt jetzt erst mal das Geld, mmuuuhVorerstPleite. Die 6 Mio, Euro, die Emmerich bei der von der BAFIN geschlossenen Monheimer Greenfill-Bank Deutschlandtochtergesellschaft angelegt hatten, sind jetzt vermmuuuhtlich futsch, mmuuuhDasTutDenMehrWehAlsMonheimDIeFutschen38Millionen. Denn bei kommuuuhnalem Geld greift die Einlagensicherung vermmuuuhtlich nicht, mmuuuhUndDasWäreEhNurBisEinhunderttausend. Mal schauen, welche öffentlichen Institutionen am Niederrhein es sonst noch betrifft, mmuuuhEventuellSogarDieLokaleHochschule?.

     
  31. 3

    @Christian Und ich glaube, dass man mit ein bisschen Kreativität aus Emmerich wirklich was machen könnte! (Allein schon, weil alles flach ist.)

     
  32. 2

    ,,Skeptiker dürfen gerne einmal den Rhein überqueren” … Der hat mich gerade mittig in’s Herz getroffen! Ich hoffe für die vielen mir persönlich bekannten Klever Geschäftsinhaber bzw. Gewerbetreibenden, dass Sie nie in die Situation einer so vermurksten Stadtpolitik kommen werden wie es in Emmerich in den 70er und 80er geschehen ist.

     
  33. 1

    Es war ein guter Austausch mit durchdachten Ideen.
    Hoffen wir das nun auch mal investiert und die bereitgestehenden Fördergelder abgerufen werden um diese Ideen endlich umsetzen zu können.
    Nur zu sagen : ” nach dem Lockdown kommen schon alle wieder und die Niederländer werden es schon richten” reicht eben nicht.
    Von alleine passiert garnichts!
    Um zu ernten muss man auch säen.
    Dies muss endlich mal in den Kopf der Stadt festgesetzt werden!