Mit Kuypers-Denke in die Zeitung

Weiße alte Männer erklären die Welt

(Aktualisiert.) Am Donnerstag vergangener Woche berichtete kleveblog über eine der zahlreichen Selbstbeweihräucherungsaktionen des Geschäftsführers der Kreis Klever Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Hans-Josef Kuypers, die, wie üblich, ihren Niederschlag im Lokalteil der Rheinischen Post gefunden hatte. Darauf hieß es in einem Kommentar bei Facebook: „Bei kleveblog ist jeder mal dran.“

Das muss an dieser Stelle zurückgewiesen werden, aber sicher ist: Einer ist immer dran. Eigentlich war es vorerst gar nicht geplant, den Namen Kuypers weiterhin im Blick zu behalten, doch schon zwei Tage nach Erscheinen des launigen kleveblog-Beitrags blickt lachend wer auf Seite C5 des Lokalteils dem erschöpften Leser entgegen – richtig, wieder Hans-Josef Kuypers.

Was einen geradewegs zu der Frage führt, wie man sich die Redaktionsarbeit in der Rheinischen Post so vorzustellen hat. Kommt der Wirtschaftsförderer jeden Montag in die Redaktion, kippt vor dem Leitenden Regionalredakteur Ludwig Krause seinen Kolumnenmüll aus und brainstormt dann gemeinsam mit dem Zeitungsmann, was so alles interessant sein könnte?

Zumindest in einem Fall, zu Beginn der Serie „Unsere Besten“, wurde dies sogar freimütig eingeräumt: „[Man kommt] als Journalist auch in Pandemie-Zeiten immer wieder mit unterschiedlichsten Menschen im Kreis Kleve ins Gespräch. Und so begab es sich, dass in einer Unterhaltung mit dem Wirtschaftsförderer des Kreises, Hans-Josef Kuypers, eine Idee geboren wurde, die danach innerhalb der Redaktion reifte: Wie viele Persönlichkeiten gibt es doch, die allesamt aus dem Kreis Kleve stammen – und sich von hier aus einen Namen gemacht haben. Schnell wuchs eine bunte Liste von Sportlern und Politikern, Künstlern und Unternehmern…“

Ludwig Krause ist seit dem 1. August 2020 der Chef des Klever Lokalteils, und die Volltextsuche ergibt für diesen Zeitraum bis einschließlich heute 43 Artikel, in denen der Name des Wirtschaftsförderers fällt, was einer Quote von 3,3 Artikeln pro Monat entspricht.

Diese Präsenz an sich ist schon bemerkenswert, der jüngste Artikel aber, weshalb hier nun ungeplanterweise noch einmal diese unglückselige Verquickung von Interessen zum Thema wird, ragt heraus, weil in ihm das ganze System, wenn offenbar auch ungewollt, offenbar wird.

Es geht um einen Absolventen der Hochschule Rhein-Waal, der eine Stelle in der Steuerberatungsgesellschaft KPP bekommen hat. Sein Name tut nichts zur Sache, seine Qualifikation soll an dieser Stelle auch nicht angezweifelt werden, es geht nur um die Strukturen dahinter, die dieser Artikel nonchalant offenlegt.

„Mit Hochschul-Denke in die Wirtschaft“, lautet die Überschrift, und darunter ist ein Foto im Format DIN A5 zu sehen, das den Protagonisten in der Mitte zeigt, links von ihm stehen Volker Wein (KPP) und Peter Wack (Förderverein Campus Kleve), rechts Oliver Locker-Grütjen (Präsident der Hochschule Rhein-Waal, lässig in weißen Sneakern) und eben Hans-Josef Kuypers, der auch Geschäftsführer des Fördervereins ist. Auch Volker Wein hat eine Doppelfunktion: Er ist der 3. Vorsitzende des Fördervereins.

Kann Spuren von Nähe enthalten

Schon im zweiten Absatz erfährt der Leser, dass die Eltern des Absolventen „schon früh dem Förderverein“ beigetreten seien. Dann lernen wir, dass der Bachelor in „International Business & Social Science“ sich bei dem Unternehmen um eine Lehrstelle (!!) beworben hatte, nun aber „in der Unternehmensberatung tätig“ sei. Man darf annehmen, dass die leichte Unschärfe in der Stellenbeschreibung vermutlich gewollt ist (die Serie in der Zeitung heißt: „Erst Studierende – dann Fachkräfte“).

Ein paar Sätze später lesen wir dann: „Ein Partner in der Kanzlei ist zudem Dozent an der Hochschule.“ Ergänzen sollte man vielleicht noch, dass die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Kleve und die Kanzlei KPP im selben Gebäude an der Hoffmannallee 55 residieren, aber das erwähnt der Artikel wohl lieber nicht. Und dass zum Team von KPP laut Website eine „B. A. Ines Kuypers“ gehört, dürfte vermutlich nicht einmal der Autor gewusst haben.

Kann Spuren von Nähe enthalten (II)

Vorsichtig ausgedrückt, ließe sich also sagen, es gibt da ein kleines Netzwerk, welches im Hintergrund Fäden zieht. Man kennt sich, man hilft sich, so sagt es der Kölner. Die Wege sind kurz, sie führen von einer Bürotür ums Eck in die nächste. Und dann gibt es jemanden, der entweder bereitwillig mitzieht oder sich ziehen lässt. Der sorgt dann dafür, dass ein Artikel erscheint, der, wiederum vorsichtig ausgedrückt, etwas liebedienerisch ausgefallen ist und vielleicht weniger die Welt so schildert, wie sie ist, sondern so, wie manche sie gerne hätten.

Deine Meinung zählt:

25 Kommentare

  1. 25

    @24. Jens-Uwe Habedank: und spätestens auf die Mitteilung an den zuständigen Mitarbeiter hätte ich erwartet, dass von dort ein Hinweis kommt, dass man sich um die nicht zielführende E-Mail Adresse kümmere. Ein Dank für den Hinweis erwarte ich ja schon gar nicht mehr. Aber so gar keine Reaktion ist ein schlechtes Zeichen.

     
  2. 24

    @#22:
    mag auf die personenbezogene Email-Adresse zu treffen. “Organisiert” ist das aber nicht gut – denn die Email an “info@wfg-kleve.de” ist ja schliesslich durchgegangen und kam nicht als
    unzustellbar zurück…Da hätte man ggf. reagieren können..???

     
  3. 23

    @20. Jens-Uwe Habedank : Unter der angegebenen E-Mail Adresse konnte ich auch niemanden erreichen. Interessant auch, wenn man technische Störungen an die WTM meldet, wird das als individuelles Problem betrachtet. So z.B. beim Stadtgutschein. Statt dankbar für die Hinweise zu sein und an einer Verbesserung zu arbeiten, wird mir geraten, meine Firewall abzustellen.

     
  4. 22

    @20. Jens-Uwe Habedank

    Könnte es sein, dass eventuell eine technische Störung vorlag, für die Ihre genannten Empfänger nicht verantwortlich waren oder sind?

     
  5. 21

    Ich müßte vielleicht erwähnen, dass ich mindestens 2 Schreiben von Hr. Stadtkämmerer Hr. W. Haas bekam, in denen man mir mitteilte, dass die Stadt Kleve nicht mehr mit mir kommunizieren wolle/ will ( 2 andere Dinge – Verkehr und Baumschutzsatzung) statt mir Antworten/ Auskunft zu geben…

    Ob das was mit der gescheiterten Teilnahme am “Business-Frühstück” zu tun hat – man man Hr. W. Haas fragen…

     
  6. 20

    Mit der örtlichen Kompetenz, also Stadt Kleve, sieht’s aber auch nicht besser aus…:
    Bekam die Tage eine Einladung zum “Businessfrühstück” für den 03.09.21; Anmeldung sollte bitte bis einschl. 01.09.21 gertätigt sein…
    Am 01.09.21 um 16.39h eine Email an genannte Person der wfg-kleve geschrieben – “User unbekannt” kam zurück.
    Also Adresse mehrfach überprüft und sehr sorgfältig noch mal versucht – “User unbekannt”…
    Dann versucht anzurufen – keiner mehr im Büro, nicht mal ein AB…(16.49h)
    Dann an “info@wfg-kleve.de” geschrieben und um Aufklärung/ Lösung ( “Mail delivery…” war angehängt) gebeten – Niente, denada, rien, nothing…bis heute! Es gab ja noch den 02.09.21 um ggf. das Problem zu lösen…?

    Mit Verlaub – Organisation sieht anders aus!

    Nun trauer’ ich dieser verpassten Veranstaltung nicht hinterher – bin aber der Meinung, dass man auch entsprechend dafaür erreichbar sein muss, gerade mit Email-Adressen die nicht abgeschaltet/ blockiert sein dürfen! Und – auf Nachfrage gar nicht zu reagieren, ist ein Unding. Das ganze ist ja unter Federführung
    “Deutschlands bester Verwaltung” – da ahnen wir, wie es um Deutschland bestellt ist…

     
  7. 18

    Bäh, jetzt habe ich doch tatsächlich die mühsam gesammelten Haselnüsse wieder ausgekotzt! Da kriege ich das Fürchten und Zähneklappern bei so einem Herrenverein. Nicht zu verwechseln mit einem Männerverein wo es z.B. ums Singen, Wandern oder Angeln geht.

     
  8. 17

    Schön natürlich, dass das Internet nichts vergisst. Mit der Google-Suche „KPP“ und („+“) „Hans-Josef Kuypers“ ergeben sich „ungefähr 279“ Treffer, davon allerdings sehr viele Dopplungen. Eine kleine Blütenlese:

    Bericht über Mitgliederversammlung Campus Cleve, 2015: „Neu in den Vorstand des 154 Mitglieder starken Vereins gewählt wurden Heinz Sack und Volker Wein, der eine ist Geschäftsführer der tel-inform customers services, der andere Geschäftsführer der KPP Steuerberatungsgesellschaft.“

    Kongress-Einladung, 2015: „Kreis-WfG und RP laden zum Kongress ,Perfekte Planung – Die Unternehmensnachfolge frühzeitig regeln‘ ein […], so Kreis-Wirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers. Letzterer freut sich nicht nur über das finanzielle Engagement der Sparkassen und Volksbanken der Region und die enge Zusammenarbeit mit der RP, sondern zeigt seine Begeisterung auch mit Blick auf die beiden Hauptreferenten. So wird Claus J. Peters, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der in Kleve ansässigen ECOVIS KPP Steuerberatungsgesellschaft mbH dabei sein.“

    Rheinische Post, 2016: „Das Problemfeld ,Unternehmensnachfolge‘ wurde, so Hans-Josef Kuypers, nach Veranstaltungen in Kevelaer, in Geldern und in Kleve im PAN in Emmerich am Rhein dargestellt und diskutiert. Aus Kleve ist der Geschäftsführer Claus J. Peters von der Ecovis KPP Steuerberatungsgesellschaft mbH vertreten.“

    Bericht über Unternehmerabend in Emmerich, 2016: „Kreis-Wirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers ließ keinen Zweifel daran, dass die Unternehmen der Rheinstadt immer wieder die Nähe zur Wirtschaftsförderung Kreis Kleve pflegten. […] Der Steuerberater Michael Lommen wird mit vertreten sein, Claus J. Peters als Geschäftsführer der auch in Emmerich tätigen Ecovis KPP Steuerberatungsgesellschaft.“

    Rheinische Post, 2017: „Wohl auch deshalb, so Hans-Josef Kuypers als Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve und des Fördervereins Campus Cleve, erfreue sich die Veranstaltung ,Steuer- und Sozialrecht an Rhein und Waal‘ derart guter Resonanz. Nachfolgend wird das Thema durch den zweiteiligen Vortrag ,Beschäftigung eines in den Niederlanden wohnenden Arbeitnehmers in Deutschland – Fallstricke und Lösungen‘ von Volker Wein und Birgit Scherpenborg von der KPP Steuerberatungsgesellschaft in Kleve sowie Ton Hendriks und Rob Kuijpers von der Bol Accountants B.V. vertieft werden.“

    Aus einem Bericht von Campus Cleve, 2019: „Mit den Informationen zu ,Steuer- und Sozialrecht an Rhein und Waal‘ – begleitet durch die Steuerberatungsgesellschaft KPP aus Kleve – und engagierten Hilfen zum Winterball und weiteren winterlichen Höhepunkten wie das Aufstellen des Weihnachtsbaums auf dem Campus und dem Weckmann-Essen mit gut und gerne 800 jungen Leuten schloss sich der Kreis der Engagements.“

    WfG-Seminar „Informieren – Planen – Gründen 2020“: „15.00 Uhr Einführung und Begrüßung
    Hans-Josef Kuypers Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve […] 15.45 Uhr Am Anfang: Die Idee – Die Person – Der Fahrplan Was sind die wichtigsten Merkmale meiner Idee? Was macht mich zu einem perfekten Treiber der Geschäftsidee? Christian Fischer KPP Steuerberatungsgesellschaft mbH Ulrich Lippe Betriebsberater der Handwerkskammer Düsseldorf“.

    Facebook-Post von KPP, 2021: „Das Handelsblatt hat uns als beste Steuerberater 2021 ausgezeichnet.“ Kommentar von Hans-Josef Kuypers: „Herzlichen Glückwunsch zum besonderen Erfolg. Solche Nachbarn wünscht man sich. Weiterhin alles erdenklich Gute!“

     
  9. 16

    nochmals @ Artikel rd.
    Eigentlich verwenden Sie für den Artikel viel zu viele Worte.
    “Alumni und möchtegern- alte Herren” , das hätte schon gereicht.
    Für das Schlagen, Merkmal einer zünftigen Verbindung, warten wir dann bis nach der Corona-Epidemie.
    Rhenania können wir die Verbindung wohl nicht nennen, die gibts schon seit 1852 ( blau-weiß-rot ) ,wenn auch jetzt das Feuer erloschen ist.
    Aber Cliviensis gibt
    s noch nicht als Stundentenverbindung!

     
  10. 15

    @rd ” Mit …Denke in die Zeitung ”
    Welche Zeitung denn?
    Ich kenne nur die Wasserpest im Kermisdahl, und ansonsten ausserhalb des Wassers nur die rheinische Pest.
    Pest bleibt Pest

     
  11. 14

    @9 Husky “eine Hand wäscht die andere”
    Das ist ein schon seit urzeiten bekanntes Prozedere, gab`s schon in der Römerzeit und selbst davor , manus manem lavat.

     
  12. 13

    @12: Mal hier, mal da ein Foto, Zeitungsartikel.. gemeinsame Vorträge/Veranstaltungen und der Unternehmer merkt schon, wer da von wem platziert wird…ganz so naiv ist man ja nun auch nicht. Man nennt solche Personen übrigens „Vertriebsmultiplikatoren= Türöffner“.

     
  13. 12

    @You know… Dass die Nähe so weit geht, dass Neumandate akquiriert werden, kann ich mir nicht vorstellen. Wenn aber wohl, wäre das natürlich ein Grund für eine sofortige und fristlose Entlassung. Dass der Geschäftsführer der WfG Kreis Kleve nicht einzelne Unternehmen bevorzugen darf, liegt auf der Hand. Aber wo kein Kläger, da kein Richter.

     
  14. 10

    Es ist schon langsam ekelhaft, wie der [„]KPP-Vertriebsdirektor[“] in seiner Funktion als GF für die WF(KPP)G Kleve, Campus Kleve etc. über die mittelständischen Unternehmen im Kreis tingelt und potentielle Neumandate akquiriert. Wer überprüft eigentlich, ob die WFG d. Kreis Kleve nicht aufgrund ihrer Gesellschafterstruktur (Gemeinden, Sparkassen, Volksbanken…) und deren Kunden, Beitragszahler, Steuerzahler etc. nicht insbesondere zur Wettbewerbsneutralität verpflichtet ist?

     
  15. 9

    Ohne solche “eine Hand wäscht die andere” sachen und dazu gebuchter Werbung würde die RP schon lange nicht mehr interessieren…

    Welt, RP, Bild etc braucht niemand. Wird zeit das die endlich verschwinden

     
  16. 8

    @Dennis, man zahlt einen Haufen Geld für das Blatt. Meine Oma glaubt bis heute, dass alles, was in der RP steht, die Wahrheit ist. Es kann nicht sein, dass man als Leser der RP regelmäßig vor de Geck gehalten wird, weil die RP – als seriöse Informationsquelle verpackt – letztendlich nur Netzwerkern und Ideologen als Transportmittel für ihre Botschaften dient. Solange sich das nicht ändert, sollte man regelmäßig drauf hauen.

     
  17. 7

    Netzwerken kostet Zeit, denn so ein Netzwerk will gepflegt werden. Mal abgesehen davon, dass es erstmal aufgebaut und immer wieder erweitert werden muss. Dabei vermischen sich private Interessen der Netzwerker mit Interessen, die im Auftrag des Arbeitgebers wahrgenommen werden müssen. Netzwerke können zu Klüngeln mutieren. Dann entfalten sie ihre hemmende Wirkung auf alles, was vor allem der Sache dient. Positive Entwicklungen werden auf diese Weise geschwächt oder im schlimmsten Fall unterbunden.

     
  18. 6

    Der Artikel trifft ins Schwarze. Das Kuypers-Netzwerk gehört dringend mal durchleuchtet. Wäre doch auch mal eine schöne Kleveblog-Serie „Unsere Besten – Netzwerker, die im Schatten arbeiten.“

     
  19. 5

    @Niederrheinstier Mir ging es darum, den jungen Mann aus der Sache rauszuhalten. Der wird von den anderen nur benutzt und kann nichts dafür. Deshalb auch die filigrane Faltung. Hätte es natürlich auch mit Photoshop machen können, aber so ist das Motiv doch reizvoller bearbeitet, oder?

     
  20. 4

    Mmuuuh[,…] ein Youtube von der Aktion gibt es auch schon, mmuuuh Raster(locken?)fahndung: https://www.youtube.com/watch?v=etTOC6atv8E
    Plus weiterer Spuren im Internet, mmuuuh den Ermittlung von Sherlock Yack sei Dank!
    Ob die ungewöhnliche Zeitungsfaltung daher vermmuuuhtlich gar auf einen Wutanfall von rd zurückgeht, bei der er die Zeitung geknüllt hat, mmuuuh Presse mal anders?

     
  21. 3

    Kritischer Journalismus liegt m.E. dann vor, wenn die Sympathisanten der Kritisierten nach dem Ende der Kritik rufen. Dann muss man erst recht dran bleiben. Sonst ändert sich nämlich nie etwas.

     
  22. 2

    @Dennis Wenn Mord alltäglich geworden ist, dann nicht mehr drüber schreiben? Oder lieber doch erst, wenn es keine Morde mehr gibt?

     
  23. 1

    Mittlerweile dürfte die Zahl der Seitenhiebe gegen die RP, aufs Jahr betrachtet, wohl fast die Zahl der Coronabeiträge übersteigen. Welche Gründe auch immer das hat, für den Leser hat es keinen Mehrwert.