kleveblog wünscht ein goldiges Osterfest!

Alles Lesern seien frohe und goldige Ostertage gewünscht! Morgen ist Pause, am Dienstag geht es weiter – mit einem besinnlich stimmenden Fotodokument aus der Klever Stadtmitte.

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Mein erstes Altheinbrückenfoto

Ziemlich rostig, aber offenbar unkaputtbar: die Altrheinbrücke in Griethausen – ich denke mal, der beliebteste Abenteuerspielplatz im Dorfe, seien es nun nächtliche Sprünge in den Altrhein (davon ist aber derzeit unbedingt abzuraten) oder gewagte Kletterübungen in der Stahlkonstruktion. Daher ist von einer Nutzung durch die Betuwe-Lijn, wie sie mal angedacht war, unbedingt abzuraten.

Grün sein in Zeiten des Charterflugverkehrs

Es gab mal Zeiten, da plädierten Grüne dafür, die Zahl der Flugreisen pro Person zu begrenzen (war natürlich keine besonders kluge Idee), aber selbst heute kämpfen zum Beispiel die Grünen im Kreis Kleve aus guten Gründen mit einer angenehmen Beharrlichkeit und guten Argumenten gegen das millionensaugende infrastrukturelle Wahnsinnsprojekt Flughafen Niederrhein. Wie gut trifft es sich…… Grün sein in Zeiten des Charterflugverkehrs weiterlesen

Um die Ecke gedacht (1)

Der liebe Landschaftsverband lässt in Bedburg-Hau alles verkommen, die wohl größtenteils verwaisten Stationen mit ihren gefühlt fünf bis sieben Meter hohen Zäunen inkl. Stacheldrahtwulst obenrum sorgen für ein eigenartiges Gefühl der Beklemmung, und dann landet der Radfahrer an einem Sonntag Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein am Minigolfplatz der Klinik. Geschlossen! Was bleibt, ist die Erinnerung an…… Um die Ecke gedacht (1) weiterlesen

Die Woche im Rathaus

Heißa, war das eine Woche im Rathaus! Der Schimmel war wie immer, aber zugleich schimmerte auch eine Ahnung durch, wie in unseren modernden Zeiten diese Stadt funktioniert. Es begann damit, dass der renommierte Unternehmer Bernd Z. am Montag vor der FDP-Fraktion einen Plan aus dem Hut zauberte, das Rathaus zum Minoritenplatz zu verlegen. Das Modell…… Die Woche im Rathaus weiterlesen

Kleves einsamster Arbeitsplatz

Wunder der kapitalistischen Arbeitswelt, Teil 3551: Als Unternehmen noch eine Pforte als Eingang hatten und die Menschen, die an dieser Pforte ihren Dienst taten, Pförtner hießen, waren Menschen, die diesen Beruf zumeist in einem Pförtnerhäuschen oder sogar in einer Pförtnerloge ausübten, meist erfahrene Mannsbilder, häufig mit einem unsichtbaren Schicksalsschlag im Hintergrund, die sich entweder aufführten…… Kleves einsamster Arbeitsplatz weiterlesen

Die Abgabenerhöhung im Lichte des Radwegekonzepts

Im unlängst vorgestellten Radwegekonzept, das Kleve – endlich!! – in eine fahrradfreundliche Stadt verwandeln soll, sind rund 200 Straßen aufgeführt, die neu gestaltet werden, wenn die hehren Planungen in die Wirklichkeit überführt werden sollten. Also im Grunde jede. Dies ist der Hintergrund, vor dem die nun beschlossene Gebührenerhöhung bei Straßenbaumaßnahmen von 50 auf bis zu…… Die Abgabenerhöhung im Lichte des Radwegekonzepts weiterlesen

Hochschule Rhein-Waal: Erste Bettelstudenten aufgetaucht

Er wusste nicht mehr weiter und bettelte bei einer kirchlichen Hilfsorganisation: »Kann ich etwas Geld bekommen?« Der Vorfall ist nicht so glamourös wie das, was sonst an Fassadenmeldungen über die Fortschritte der Hochschule Rhein-Waal in die Welt hinausposaunt wird, zeigt aber, dass die Etablierung der HRW mit Hilfe von Studenten aus den ärmeren Regionen Asiens…… Hochschule Rhein-Waal: Erste Bettelstudenten aufgetaucht weiterlesen