Eines muss man dem Siggi (Nöldner) ja lassen: Er geht nicht die gewöhnlichen, ausgetretenen Pfade. So heuerte er jetzt beispielsweise den begnadeten Sprayer Andi an, damit der ihm die Fassade seines Hauses an der Ecke Hagsche Str./Kockstege verschönere. Und, was soll man sagen?, Andi hat ganze Arbeit geleistet und ein Heimatbild geschaffen, das aussieht wie…… Andi und wie er Kleve sah weiterlesen
Ich hab‘ den Vater Rhein in seinem Bett gesehen (brauchte aber ein Mikroskop)
Zugebenen, das ist eine trockene Materie. Der sklerotische Rhein, die Lebensader unseres Landstrichs auf dem Rückzug. Die Hochseefähre, zur Untätigkeit verdammt. Eine Menetekel der maritimen Hybris. Alle dromen zijn (be)dro(o)g. En nu? Noch ein schönes Bild, wie so oft von C. Philipp (thx!): Und ein Bild der treuen Leserin arasbeskenzart, verbunden mit einer Frage:
Wann hat es eigentlich zuletzt geregnet?
Regen, kennen Sie das noch? Diese komischen nassen Kügelchen, die im wesentlichen aus Wasser bestehen, von oben kommen und unten dazu führen, dass man links vom Lenkrad diesen Hebel betätigen muss (oder sitzt er rechts?). Wann hat es dieses seltene Naturphänomen in unseren Breiten eigentlich zuletzt gegeben? Wollen Sie raten? Oder lesen Sie hier die…… Wann hat es eigentlich zuletzt geregnet? weiterlesen
Das (wahrscheinlich) kleinste Martinsfeuer der Welt
Die Martinsfeuer meiner Kindheit waren so, dass ich sie als vom Fackelzug durchfrorener Steppke als irgendwie wärmend in Erinnerung habe, und vielleicht glomm auch etwas Hoffnung mit, dass die Flammen übergreifen mögen auf das angrenzende Schulgebäude (allerdings war die Feuerwehr in St. Antonius Hau gleich nebenan).Wie bescheiden ist dagegen dieses Feuerchen ausgefallen, dessen schemenhafte Umrisse…… Das (wahrscheinlich) kleinste Martinsfeuer der Welt weiterlesen
Hey Kleve, do bes e Jeföhl (Version Quinkertz)
Ein Werk von Stefan Quinkertz, das zur Zeit in Klever Facebook-Feundeskreisen die Runde macht. Es geht einem natürlich nicht mehr aus den Ohren und hat zweifelsohne das Zeug, öfter gespielt zu werden. Mir gefällt die alliterative Zeile »Kaputte Knie, Kinderglück« am besten…
Elternabend
Es war ein Elternabend der besonderen Art, einer an dem nicht über Klassenfahrten und Lehrpläne gesprochen wurde, sondern über die Zukunft der Schulstandorte Kleve, Bedburg-Hau und Kranenburg an sich – und so waren 500 Eltern der relativ kurzfristigen Einladung in die Materborner Mehrzweckhalle gefolgt, so viele, dass die letzten Interessenten sich im Foyer die Beine…… Elternabend weiterlesen
Kleve verbrennt Geld (kein Witz!)
Ach, uns geht’s doch gut! So gut, dass man vor Glück am liebsten 500-Euro-Scheine verbrennen würde, oder? So scheint jedenfalls die Stadt Kleve zu denken, nachdem Kämmerer Willibrord Haas unlängst einen ausgeglichenen Etatentwurf als Meisterleistung der Sparsamkeit präsentierte, wo es sich doch in Wahrheit um den (erst seit Ende September/Anfang Oktober feststehenden Lottogewinn einer erhöhten…… Kleve verbrennt Geld (kein Witz!) weiterlesen
Ich sehe nichts mehr
[nggallery id=23] Wenn ich eine HTML-Möglichkeit kennen würde, mit der die Überschrift in einen Nebel gehüllt werden könnte, hätte ich’s gemacht. (Hoffentlich waren die Konunktive richtig.) So aber müssen die Bilder (© -jübu-) für sich wirken, was ihnen aber auch problemlos gelingt. Der Lichtbilder selbst fragt angesichts des zweiten Motivs: Was fällt eher: das Blatt…… Ich sehe nichts mehr weiterlesen
