Juwelier Emrah Mehmetogullari hatte die Schäden des letzten Einbruchs gerade erst beseitigen lassen, da krachte es schon wieder – praktisch genau wie vor einem halben Jahr. Die Täter nahmen um 3:18 Uhr am Donnerstag Morgen mit einem Auto Anlauf an der an dieser Stelle abschüssigen und auf das Juweliergeschäft zulaufenden Straße Böllenstege, rasten einfach in die Schaufenster seines Geschäfts „Royal Juwelier“ und plünderten die Auslagen, nach sie die Front zertrümmert hatten. Doch anders als beim ersten Blitzeinbruch Ende vergangenen Jahres war diesmal sofort ein Mitarbeiter des Betriebs zur Stelle. Der Mann, der gegenüber wohnt, alarmierte Polizei und nahm persönlich, nur mit einer Unterhose bekleidet, die Verfolgung auf.
Der Einsatz hatte Erfolg: Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war, ergab sich ein Hinweis auf einen möglichen Aufenthaltsort der Tatverdächtigen im Stadtgebiet Kleve. Im Zuge dessen konnten bis gegen 0:55 Uhr fünf männliche Personen mit niederländischer Staatsangehörigkeit vorläufig festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Von einer Festnahme existiert ein kurzes Video. Einer der fünf Männer hatte sich nach der Tat offenbar hinter einem Gebüsch am Werkzeugmarkt Van Beusekom an der Gertrud-Boss-Straße versteckt. Dorthin hatte er sich offenbar ein niederländisches Taxi bestellt, das ihn abholen sollte. Als Polizisten den mutmaßlichen Täter dort entdeckten und ihn aufforderten herauszukommen, stand er auf und lief den Beamten mit erhobenen Händen entgegen. Als er sich dann doch gegen seine Festnahme wehrte, wurde er auf den Boden gedrückt und überwältigt.
Der Juwelier spricht von einem Schaden in Höhe von mehr als 100.000 Euro. Besonders tragisch: Nach dem ersten Überfall hatte ihm seine Versicherung gekündigt. Inwieweit erbeuteter Schmuck bei den fünf Tatverdächtigen sichergestellt werden konnte, ist noch nicht bekannt. Der darüber hinaus entstandene Sachschaden ist jedoch erneut von beträchtlicher Höhe. Erst vor wenigen Wochen war die neue Sicherheitsglasfront in das Geschäft eingesetzt worden.


Zurück zum eigentlichen Thema, bevor das wie bei kleveblog üblich, mal wieder thementechnisch zu weit abdriftet !
Vielleicht sollte der Juwelier mal überlegen ob er nicht bepflanzte 1m x 1m und 1m hohe Betonpflanzkübel es gibt dort styliasche Ausführung die auch noch gut aussehen, vor seinem Ladenlokal auf der Line der Straßenschilder bis zur Straßenlaterne noch auf dem Bürgersteig in der Straßenpflastung verankert. Das würde dem PKW seine Aufprallwucht nehmen und vermutlich verhindern das nochmals mit einem PKW in die Fassade gefahren wird.
Das Geschäft Meyer-Potz auf der Großen Straße hatte nach dem Einbruch mit einenm PKW vor ungefähr 7 Jahren ja auch unscheinbare Blumenkübel so vor dem Eingang positioniert das nun vermutlich kein PKW mehr durch die Eingangstüre ins Ladenlokal rasen kann.
Die Stadt KLeve, hier das Ordnungsamt und die Baubehörde sollte den Geschäftsinhabern unbürokratisch entgegen kommen damit so etwas in Zukunft verhindert wird.
@GH: wie passt denn Portugal zu deinem „bisschen Erfahrung“?
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/portugal-drogenpolitik-100.html
@9
Sieht man jeden Abend unter der Hütte eine kiffende Jugend am Beethoven wenn ich da mit mein Hund unterwegs bin. Richt man sehr gut. Schon traurig was aus die Jugend wird in die letzten Jahren.
) Ich halte die ,wie auch immer man sie politisch verkauft, „Freigabe“ von THC ( Cannabis) für kriminell ,eine Straftat das Staates an der Jugend .Die ⏫ *Drogen Problematik. ( nur wenigen in ihrem Ausmaßen bekannt ) der offensichtlich gleichgültigen ,unfähigen Regierung, die diese Perversität auch noch als gesellschaftlichen Fortschritt verkauft ist für mich ⤵ 🚽 . 😠 ( * „🤏🏼“ Erfahrung )
@8. Ben
Genau …. es könnte alles so einfach sein. Diese „Freigabe“ müsste wieder komplett zurück genommen werden.
Die jetzt kiffende Jugend, weiß gar nicht, was sie ihrem Körper antut.
Wenn man so einem armen bekifften jugendlichen Menschenkind begegnet und ins Gesicht schaut, könnte man heulen!
Haben Sie u.a. den kleveblog-Artikel „Bekifft und betrunken zur Arbeit – …..“ gelesen und verinnerlicht?
Die Leute gefährden nicht nur sich selber, sondern auch unschuldige Menschen, die gar nichts damit zu tun haben.
@Günther Hoffmann Ihr Kommentar trägt viel Wahrheit in sich. Und es zeigt, dass wie so oft eine verfehlte Politik der Grund für diese Probleme sind. Wäre Cannabis komplett legalisiert und eben nicht nur „freigegeben“, könnte man hochwertiges Cannabis direkt vom Hersteller im marokkanischen Rif Gebirge oder anderen Quellen legal online oder im Geschäft kaufen. Das alles zum Bestpreis, weil direkt vom Hersteller und ohne Aufschläge oder Verunreinigungen die durch schmuggelnde Drogengangs oder Kartelle entstehen. Es könnte alles so einfach sein.
) Um NL Cannabis für das Deutsche THC geile Volk aus dem Marokkanischen Rif Gebirge über Spanien nach NL zu bringen ist viel Geld nötig, denn da kommt es her .. klar ? Das lässt sich sich+- leicht ⏩ Grenze beschaffen die weit offen und ungenügend personell versorgt ist. Macht das Sinn ? Geldautomaten sind z.Z. nicht angesagt weil die Kohle wohl besser gesichert ist ,hat lange genug gedauert.
@3 den Argumentationsgang hätte ich gerne noch einmal erklärt: weil Cannabis unter Auflagen in Deutschland entkriminalisiert wurde, überfallen Niederländer hier einen Juwelier?
Erschließt sich mir nicht wirklich. Das funktioniert vermutlich nur, wenn man ein gerüttelt Maß an Clan-Kriminalitäts-Boulevardpresse mitraunt.
@4. Unerwartet
🙂
Ob das so empfehlenswert ist?
Beim Louvre-Einbruch hat man am 19.10.25 einen unauffälligen Möbelaufzug benutzt …..
Mit dem Unterhosen-Flitzer hatten sie nicht gerechnet…
Btw: Sollten Juwelier-Geschäfte vielleicht nur noch in der ersten Etage eröffnen?
Mal eben ! Sehe Muster der NL Drogen Gangs die sich mehr +mehr expandieren .Die Freigabe von THC ( Nur Traumtänzer u.ä. glauben es lässt sich kontrollieren 🙄 ) der Volkstreter macht das „Grenz Geschäft“ auch für NL Drogengeld Beschaffung 👍🏼 ⏫ attraktiver. 😠
Naja. wenn der verlängerte Arm der Staranwaltschaft mal einen schnellen Erfolg verbuchen darf, ist das doch fein.
Eigene Erfahrung ist, besser eigenständig legal ermitteln und den Damen und Herren das fein verpackte Präsent möglichst devot darbieten.
Dann klappt das auch mit der Strafverfolging.
“ Hier nimmt.. “
Wo ist „hier “ ?