Breaking news: Leichter Wind (8 km/h) in westsüdwestlicher Richtung, 30 Prozent Regenwahrscheinlichkeit ab 1 Uhr!
DIE HITZE IST……… GNADENLOS!

Der 26. Juni 2026 wird in meteorologischer Sicht als historischer Tag in der 784 Jahre langen Geschichte der Stadt Kleve eingehen: Zum ersten Mal wurden in einem Juni mehr als 40 Grad Celsius gemessen! (Der Fairness halber sei hinzugefügt, diese Art der Temperaturmessung wird erst seit 1742 verwendet, davor hatten die Menschen nur die vier Temperaturstufen kalt, warm, heiß, Hölle.) Wie dem auch sei, es war so heiß, dass die wenigen Menschen, die sich in die Innenstadt trauten, vielleicht zum ersten Mal ein Gefühl dafür bekamen, wie sich die Hähnchen am Drehspieß vom Kochlöffel-Restaurant fühlen würden, wenn sie denn noch über ein funktionierendes Nervensystem verfügen würden.

Insgesamt ist das öffentliche Leben weiter auf dem Komplettrückzug: Das Café Belas öffnete erst gar nicht, Café Wanders hatte schon ab mittags zu, und kaum ein Geschäft, in dem nicht ein weißer Zettel hing, der eine vorzeitige Schließung ankündigte. Die Schwanenstadtsause, das im vergangenen Jahr sehr erfolgreiche Feierarbendevent auf dem Pastor-Leinung-Platz, ist aktuell (Stand 19:11 Uhr) seit nunmehr 71 Minuten im Gange, aber es ist schwer vorstellbar, welche unermesslichen Superkräfte die Besucher aufzubringen imstande sein müssen, um dort ein Glas eiskalten Weins anzuheben. Aktuell beträgt die Temperatur am Rathaus 37,8 Grad Celsius.

Am frühen Nachmittag aber sorgte die Hitzewelle dafür, dass alle Vorstellungen von Sommer verbrutzelten wie eine vergessene Wurst auf dem Grill. Der Asphalt am Treppkesweg – 58.5 Grad! Bei 60 bis 70 Grad Celsius wird der Straßenbelag zähflüssig, schmilzt aber nicht komplett. Der Temperaturfühler der Stadt Kleve meldete um 16:10 Uhr 40,4 Grad Celsius, und um 19:17 Uhr betrug die durchschnittliche Temperatur noch 37,4 Grad.
Noch hält der menschliche Körper dagegen, allerdings stellt sich die bange Frage: Wie lange kann man Gewürzgurken (aus dem Kühlschrank) essen, ohne dass der Körper Schaden nimmt?
Die wichtigsten Hitzeindikatoren (kleveblog hand picked):
- Lufttemperatur Markt Linde: 40,4 °C (16:10 Uhr)
- Asphalttemperatur Treppkesweg: 58,5°C (15:30 Uhr)
- Pooltemperatur Grüner Heideberg: 27,0 °C (16:30 Uhr)
- Biertemperatur Zentrale (Pilsner Urquell, Bolten Alt): 4,2 °C (heute erst ab 21 Uhr)


“ Es gilt die UnfähIQkeitsVermutung. “
@23 Thomas Beler :
‚### ehemaliger Bürgermeister Gebing und dessen Regide ja die Stadthallen-Umfeld-Umgestalltung ja in die Wege geleitet wurde? ###
Gebing bürgermeisterte erst von 2020 bis 2025 herum.
Und Sie glauben, sowas wie das Umfelden der StadtHalle
könne dann schon 2026 (fast) fertig sein ?
Waren Sie schon mal in Kleve ?? ; – )
Mein Kommentar
https://www.kleveblog.de/mehr-lebensraum-fuer-baeume-stadt-gibt-sichtachse-vom-oeffentlichen-klo-zur-stadthalle-frei/#comment-296415
ist von Anfang 2018 als die Arbeiten mit einem Pauken- bzw. KahlSchlag begannen.
Die dortigen links funktionieren heutZuTage leider nicht mehr,
sie belegen aber :
– Die Planerei begann spätestens 2014
( Damals saß noch Kasperle das Polster des BM-Sessels platt. )
und
– Seit 2016 ließ die Stadt 2 intakte WohnHäuser leerStehen
und dann 2018 abreißen
( https://www.kleveblog.de/bald-freie-sicht-auf-wein-peters/ ),
“ Damit Lkws besser um die Ecke kommen. “
Zitat von damals :
In Kleve gibt es wohl zu viel Wohnungen, oder ?!
Oder zu wenig Verstand ?
seit jeher in StattRat und StattVerwaltung
das gleiche wie bei unserer aktuellen BundesRegierung :
“ Es gilt die UnfähIQkeitsVermutung ! „
Für mein Verständnis handelte es sich nur um Vorschläge und Anträge?
@23:
Vermutung zum letzten Satz:
Oder ein heimisches Unternehmen hat Pflastersteine gerade im Angebot 😉
Benno
@Peter Brückner:
Zum Verständnis: ist es nicht so, das ein Stadtrat etwas beschließt, was dann die Verwaltung umsetzen soll?
Wenn dem so ist, warum wird in Kleve es anders gehandhabt?
Benno
Guten Tag Herr Bruckner, danke für die Info.
Da drängt sich mir die Frage auf, wem obliegt die Kontrolle über das Tiefbauamt?
Kann bei solchen Projekten das Tiefbauamt planen und schalten wie es das möchte und gibt es bei solchen Projekten keine Kontrollinstanz, die auch die Bremse treten kann?
Wer wäre letztlich weisungsbefugt gegenüber dem Tiefbauamt, ist es der Stadtrat oder unser ehemaliger Bürgermeister Gebing und dessen Regide ja die Stadthallen-Umfeld-Umgestalltung ja in die Wege geleitet wurde?
Ich bin kein Städteplaner sondern nur Bürger, in unseren schönen Heimatstadt, aber wer sich mit dem Thema Klima, Niederschlagsdefizite und sich immer stärker aufheizende Innenstädte beschäftigt, der kann über eine solche erneute Flächenversiegelung nur den Kopf schütteln. Es scheint als wäre man im Tiefbauamt nicht lernbereit!
MfG
“ Es gilt die UnfählgkeitsVermutung. “
@20 Thomas Beler, ergänzend zu #21 Peter Brückner :
NachDem das ParkHaus vom Tisch war,
stellte die Verwaltung ihren Plan für den ParkPlatz vor.
Reihen von ParkBuchten zwischen Reihen von Bäumen.
Genau das, was jetzt verwirklicht wird ?
nicht ganz :
Die BaumReihen sollten zwar genau dort verlaufen,
wo sie auch jetzt noch sind.
Nur ging es um lauter NEUE Bäume.
JUNGE Bäume, die folglich auch weit KLEINER sind.
Und nur einen BruchTeil soviel Schatten geben.
warum ?
“ Weil die vorhandenen Bäume nicht exakt in einer Linie stehen. “
Wie bei unserer BundesRegierung :
“ Es gilt die UnfählgkeitsVermutung ! „
@20. Thomas Beler:
Ich plaudere mal aus dem Nähkästchen. Ursprünglich wollte das Tiefbauamt an dieser Stelle ein Parkhaus errichten! Die Politik konnte das rechtzeitig verhindern. Aber die weiteren Vorschläge der Ratsmitglieder für einen ökologisch gestalteten Parkplatz ignorierten die Planer im Tiefbauamt. Selbst dem Vorschlag, die Fahrgassen teilweise zu befestigen und die Stellfächen offen zu lassen, bzw. einen Schotterrasen anzulegen, wurde nicht gefolgt.
Der Antrag, einen Landschaftsplaner zu beteiligen, wurde abgelehnt. Hier ist noch viel Überzeugungsarbeit in der Verwaltung erforderlich. Aber wenn man jetzt erfährt, dass die Klimafolgenmanagerin abgeschafft werden soll, bleiben Zweifel, ob die Bereitschaft zum Umdenken wirklich vorhanden ist.
Vorgartenwettbewerbe, digitale Messystem oder die Nominierung des schönsten Baumes helfen da sicher nicht weiter.
Kleve stöhnte wie der Rest des Landes, bis auf den äußersten Norden, unter der 11-tägigen Hitzeglocke.
Das neue Wetterdatenerfassungssystem der Stadt Kleve für die Erfassung von Lufttemperatur, Asphalttemperatur, Fein-Staubbelastung et cetera (hierfür gebührt der Stadt Kleve auch mal ein dickes Lob) zeigte dem interessierten Bürger über das Dashboard (rd hat dazu ja einen Artikel gemacht) nun ganz genau an, wann wo es im KLever Stadtgebiet bis in die Außenbezirke an welcher Messstation zu welcher Tageszeit wie heiß wurde.
Dabei gab es eine interessanten Aspekt, nämlich dass das zuasphaltierte Areal am Parkplatz Linde Kleves ungeschlagener Hotspot Nr. 1 ist. Denn nirgendwo im Klever Stadtgebiet lagen die Tages-, und Nachttemperaturern höher als an diesem Messpunkt an der Linde. Im Durchschnitt der Datenerfassung lagen an dieser Messstation Linde die erfassten Temperaturen mindestens um 1,9°C an manchen Tagen sogar bis zu 2,6°C höher als die nächstniedrigere erfasste Temperatur im Stadtgebiet wie auf der Triftstraße oder dem Mehrgenerationenplatz an der Backermatt. Natürlich heizt sich unsere zugebaute und zuasphaltierte Innenstadt sehr viel stärker auf, als unsere Außenbezirke wie z.B Reichswalde, Griethausen oder Donsbrüggen.
Um so unverständlicher ist vor diesem Hintergrund, dass das Planungsamt in der Stadtverwaltung immer wieder die gleichen Fehler scheinbar macht und selbst bisher noch freie Flächen im Stadtgebiet mit einer geschlossener Pflasterung zubaut und so das Aufheizen unserer Stadt weiter vorantreibt.
So nun die Umwandlung des ehemaligen Schotterparkplatzes hinter der Stadthalle, dieser letzte Bauabschnitt der vor Jahren begonnenen Stadthallenumfeld Neugestaltung bekommt mit der neuen Parkfläche nun ihren Abschluss an der Wasserstraße. Die Stadt bekommt also die nächste Fläche die sich extrem aufheizen kann und stundenlang die aufgestaute Hitze, dann wenn es kühler werden könnte, wieder in die Umgebung abstrahlen wird.
Warum wurde hier planungstechnischg nicht eine offene Parkfäche gewählt, die Stadt Venlo macht es doch vor wie es geht! Dort wurden viele Flächen entsiegelt und es wurden Rasengittersteine verlegt, die Hitze kann das kühlere Erdreich erreichen und was noch besser ist, fallender Niederschlag kann im Boden auch versickern und kommt letztlich dem Grundwasser wieder zu Gute.
Nein, In Kleve werden wieder Flächen zugepflastert!
Manchmal scheint es die zuständigen Ämter im Klever Rathaus kennen nur eine seit jahrzehnten praktizierte Lösung, denn neue Wege und neue städtbaulischen Lösungen wie es andere Städte schon seit Jahren erfolgreich vormachen, scheinen hier ehr fremd zu sein.
Wir müssen aufhören, weiterhin freie Flächen zu versiegeln, ansonsten werden wir die sich immer stärker ausbildenen Hitzeglocken in unseren Stadt nie in den Griff bekommen.
@ 18
Sie tun mir leid!
Warum soll ich jemanden hinrichten, der mit sich selber schon gestraft genug ist?
Mal angenommen, Sie – ja: Sie! – haben vollkommen recht mit der Einschätzung meiner Person und meines Auftretens: Beleidigend. Rechthaberisch. Keine andere Meinung zulassend.
(Ehrlich gesagt, fühle ich, dass ich eine Projektion formuliere…. lenkt jetzt aber vom Thema ab…)
Was hätte dies damit zu tun, dass wir mit einer menschengemachten Klimakatastrophe konfrontiert sind? (In Teilen schon „mitten drin!“?) Dass diese Gefahr über Jahrzehnte trotz Warnungen (von anderen „Besserwissern“?!) missachtet, und gar von Menschen wie Ihnen verlacht und verhöhnt wurde („Gibt einen guten Jahrgang!“)? Im Gegensatz zu mir schwammen Sie mit den Interessengruppen, den „klimaskeptischen“ Ideologen, aus rechtsradikalen, rechtspopulistischen und neoliberalen Parteien, der Autolobby etc., und also mit der Macht, die zur Verhinderung einer notwendigen „Klimawende“ ausreichte, und Ihnen die wohlige Gelegenheit bot, stammtischmäßig gegen „links-grüne Ideologen“ zu wettern!
Wer oder was also hat verhindert, dass in der Gesellschaft die entscheidenen Argumente sich nicht durchsetzten?
@17
Wieder ein Beweis dass Dir entweder die beleidigende Wirkung Deiner Worte nicht bewusst ist oder/und Du Dich eh für den Grössten hältst…was soll man da noch diskutieren.
Du hast Recht. Immer. Andersdenken verboten! Hinrichtung!
@ 14
Jemand, der bei jeder argumentativ vorgetragenen Gegenmeinung in nullkommanix beleidigt ist, sollte mit dem Narziss-Vorwurf nicht so inflationär umgehen.
Eine Expertise (Vorsicht: Süffisanz!): Sollte die bekannte Überempfindlichkeit der Haut eines Rüsseltiers zu dessen Identifizierung beitragen können?
Gefälliger, scheinprovokanter und sehr vorhersagbarer Humor zumeist auf der Basis von Klischees.
@12 Warum das Gesamturteil „Katastrophe“?
@10
Dass Du mit Polemik angefangen hast und auf persönlicher Ebene süffisant-beleidigend wurdest fällt Dir dabei gar nicht auf.
Klar: Nur Deine Meinung zählt. Und wenn man weiss der der Böse ist hat der Tag Struktur.
So was bezeichnet man in der Psychologie als narzisstisch.
Mittlerweile ist Wissen und Bildung so leicht zugänglich und trotzdem entscheiden sich immer mehr Menschen dazu, diese Fakten zu ignorieren. Vielleicht ist der Anteil auch gar nicht so hoch wie man denken mag, sind sie nur ein lauter Haufen der sich den halben Tag anderen mitteilen muss.
Ich finde es wirklich sehr besorgniserregend, dass vor allem beim Thema Klimawandel so viel Geschwurbel im Umlauf ist.
Nuhr ist wirklich eine Katastrophe.
@ 10
Einem Herrn der Kategorie Nuhr, der dann, wenn er keine Argumente hat, offensichtlich sofort persönlich wird, kündige ich hiermit jede Duz-Freundschaft auf! 😉
Der herablassende Ton lässt bei Ihnen an einen mit Dienstpersonal aufgewachsenen Menschen der christlich-bürgerlichen Mitte denken, der nun Probleme mit der anerzogenen Contenance und mit Brandmauern hat.
Ich rate zu einer seriösen Zeitung, und dazu, sich aus unserer Öffentlichen Bibliothek ein Buch zu Erkenntnissen der Wissenschaft zu borgen; jedes Wissen ist vervollständigbar!
@8
Wenn Du im Gegensatz zu den Skeptikern (die offensichtlich immer Grüne-Verdammer sind. Toll was Du alles so weisst! ) so schlau und wissend bist:
Auto abgeschafft?
Ab jetzt keine Flugreisen mehr?
Keine Schwimmbad-Besuche mehr wo kostbares Trinkwasser verschwendet und im Winter mit viel Energie auch noch aufgeheizt wird?
Fleischkonsum eingestellt?
@7
Man hat ja jetzt oft genug gelesen was an Fern sowie Nahverkehrszüge evakuiert wurden wenn die Züge Defekt werden unterwegs und da die Klimaanlagen auch Defekt sind. Aber sowas list man ja jedes Jahr. Gestern wurde auch wieder ein ICE Zug irgendwo in Deutschland evakuiert.
Aber hier sind Kritiker die immer wieder meinen die Probleme sind nur hier bei der RRB.
Aber hier bei der NIAG kenne ich die die Probleme auch wenn da keine Klimaanlage läuft, und wenn dann meine ich da läuft die Heizung. Jetzt bei die SEV Busse, da waren die Klimaanlagen sehr gut.
Und was die Nationalexpress gemacht hat, das ist zum Schutz der Fahrgäste sowie Mitarbeiter/rinnen was ich sehr begrüße. Und die DB hat auch eine Kostenlose Stornierung wegen der Hitze gemacht für Pendler was ich auch gut finde. Zum Glück ist es Dienstag nicht so heiß da ich kurzfristig nach Bonn muss. Jetzt sollen die Temperaturen erstmal fallen.
Mit der lezte Zeile kann ich dir aufjedenfall Recht geben das es sowas früher nicht gab unter Bundesbahn Zeiten.
@ 6
Das Quecksilberthermometer gibt es erst Anfang des 18. Jahrhunderts! Trotzdem können Wissenschaftler Aussagen über die Klimaverhältnisse vergangener Zeiten machen, und zum Beispiel Ende des europäischen Mittelalters eine „kleine Eiszeit“ beobachten.
Aber umgekehrt wird doch ein Schuh daraus: Seit über 100 Jahren haben wir Wetter- und Temperatur-Aufzeichnungen, mittlerweile global; in die Gletscher, in die Tiefen des Pazifiks, in die obere Atmosphäre stecken wir unsere Thermometer. Den Wissenschaftlern liegen also umfassende Datengrundlagen vor, aus denen sie Vorhersagen und Warnungen herleiten und immer wieder in Memoranden dargestellt haben (Rückkopplungen, Kipppunkte etc. stellen immer noch relative Unsicherheiten dar).
Umso erstaunlicher und grotesker ist es, wenn Wissenschaftsskeptiker aus einer partiellen Unwissenheit unreflektierter Relevanz heraus („damals gab’s noch keine Aufzeichnungen“) mit besonderem Wage-Mut und unbeirrt, Sicherheiten („kann sehr gut sein“) und Beruhigungen („so schlecht…nicht“) ableiten. (Und manchmal auch Hetze gegen „links-grüne Ideologen“!)
Eventuell erinnert in Zukunft nicht die Süße des Weins an das Jahr 2026, sondern die wehmütige Erinnerung, dass dies der kälteste(!) Sommer war, den wir da hatten?
@4
Habe ich auch nicht verstanden. Die Züge des gleichen Typs laufen auch in Israel und Ägypten. Und national hat vorsorglich eingestellt, nicht aufgrund eines Schadens. Ist für mich unverständlich.
Unnötig zu erwähnen: Gab es zu Bundesbahnzeiten nicht. Da gab es natürlich auch keine (energiefressenden) Klimaanalagen in Regionalzügen, aber Fenster die man öffnen konnte. Natürlich war es heiss, aber nicht stickig und die Züge fuhren.
In 3 Monaten werden wir die Worte ‚Rekordernte‘ und ‚Spitzenjahrgang‘ hören und lesen.
So schlecht scheint es also nicht zu laufen.
Und ja, rd, Du hast es selber geschrieben, dass es Temperaturmessungen noch gar nicht so lange gibt. Kann also sehr gut sein, dass es im Mittelalter schon mal so heisse Tage gab. Denn da war das Klima im Rheinland so warm dass bis nach Köln Wein angebaut wurde. Also ist in Frage zu stellen ob das wirklich ein hsitorischer Tag war.
Es sitzt ein dicker, fetter Elefant in Raum, ganz still, ganz regungslos, wagt kaum zu atmen….
Es stehen demnächst Wahlen an, und da wäre es doch unangenehm, wenn man als Partei auf die bisher immer so zahlreichen Verdammungen eines „ideologisch behafteten Klimaschutzes“ (z.B. AfD-Kreistagsfraktion März 2026) angesprochen würde. Diese und die anderen Leugner des menschengemachten Klimawandels scheinen als trübe Blasen einer hitzebedingten Verdunstung erlegen zu sein. Man ist ihnen bisher so häufig begegnet, in diversen Formen und Foren hetzend gegen „Fridays4Future“, „Greta!!!“ etc.. Und nun: „Niemand zuhause!““Gehen Sie weiter!“
Nun stellt sich heraus, was für eine verheerende, stupide Ideologie die Ignoranz gegenüber wissenschaftlichen Prognosen war, die von einer Mehrheit von Wissenschaftlern schon vor vielen Jahren formuliert wurden.
Die Inkompetenz eines Energielobby-gesponserten „Europäisches Institut für Klima und Energie“ (EIKE)- in der Tat: menschengemacht!
Hier auf der RE10 Strecke wäre sofort ein aufschrei gegen die Rhein Ruhr Bahn. Muss man ja immer wieder lesen wenn wegen Orkan hier eingestellt wird. Geht ja schließlich um die Sicherheit der Pendler was viele hier nicht interessiert.
https://www.nrz.de/lokales/article412407423/national-express-stellt-mehrere-regionalexpress-linien-in-nrw-voruebergehend-ein.html
Während meinen zweieinhalb Jahren in Liberia (Westafrika) stand immer ein Glas mit Zwiebelsalz auf dem Wohnzimmertisch. Zwiebelsalz hilft gegen Koppin (übersetzt: ‚Kopfpein‘). Heute gibt es Besseres, also leckt KEIN Salz mehr.
Vielleicht kann rd ja mal mit Puszta-Salat aus dem Glas abwechseln. Ist auch gut für den Elektrolythaushalt.
Bei Elektrolyteverlust kann man eventuell besser auch zusätzlich etwas Gewürzgurkenwasser konsumieren.