Das schreiben die Anderen (XIX)

rd | 11. Juni 2018, 17:46 | keine Kommentare

Die Faust geballt, die grelle Sonne fest im Blick: Landratspreen mit den führenden Müllmanagern des Kreises



Bahnverbindung Kleve-Nimwegen: Prellbock für die Ewigkeit? Holland will sich nicht weiter damit beschäftigen

rd | 11. Juni 2018, 12:21 | 92 Kommentare

Bis hierher und nicht weiter: Das Foto ist acht Jahre alt und wird wohl weitere achthundert gültig sein

Bahnlinie Kleve-Nimwegen, das wird wohl nichts! Wie niederländische Medien berichten, hatten die Provinciale Staten, das Provinzparlament von Gelderland, in Auftrag gegeben, Für und Wider einer Wiedereröffnung zu untersuchen. Das Ergebnis fiel so ernüchternd aus, dass die Provinzregierung den Beschluss fasste, das Vorhaben nicht weiter zu verfolgen und stattdessen Verbesserungen der Busverbindung Kleve-Nimwegen (Schnellbuslinie 58) anstrebt.

Dem Bericht zufolge müssten in Groesbeek, wo das Stadtzentrum nach Stilllegung der Bahnlinie komplett neu gebaut wurde, elf Bahnübergänge mit heutigen Sicherheitsvorschriften in Einklang gebracht werden. Sie seien also entweder komplett zu schließen oder zusätzlich mit erheblichem Aufwand abzusichern, zudem seien nach heutigen Standards entlang der Strecke Zäune zu errichten.

An der Haltestelle in Griosbeek sei ein 140 Meter langer Bahnsteig erforderlich, der das Bild des Stadtzentrums drastisch verändern würde. Die Gemeinde Berg en Dal, zu der Groesbeek gehört, hat sich überdies gegen die erforderlichen Schutzzäune im Zentrum des Ortes ausgesprochen. Außerdem verlaufe die Strecke auch in der Nachbarschaft des Naturschutzgebietes De Bruuk, was zusätzliche Untersuchungen zur Umweltverträglichkeit des Projektes nach sich zöge.

Die Provinz hat sich zwar dafür ausgesprochen, die Verbindungen über die Landesgrenzen hinweg auszubauen – im Sinne von Grenzpendlern, internationaler Kontaktpflege und Studienmöglichkeiten. Doch das Mittel der Wahl dafür ist der Bus: Die Verbindung zwischen Kleve und Nimwegen soll Ende des Jahres verbessert werden – die Busse sollen häufiger, schneller und weiter fahren – bis zum Campus Heyendaal.



Krankenhaus: Ca. heute vor 175 Jahren…

rd | 08. Juni 2018, 09:48 | 2 Kommentare

Das Klever Krankenhaus Mitte der 30-er Jahre (heute Rathaus)(Foto: Otto Weber)

Beim Bombenangriff auf Kleve wurde auch das Krankenhaus zerstört (Foto: Otto Weber)

Am 26. April 1956 wurde der Neubau an der Albersallee bezogen. Aus Buchen und Linden entstand nach dem Zweiten Weltkrieg die erste Allee in Kleve. (Foto: Fritz Getlinger)

Verschachtelter Komplex am Stadtrand: Das St.-Antonius-Hospital heute (Foto: Thomas Momsen)

Was aber geschah am 12. Juni 1843? An diesem Tag vor 175 Jahren beurkundete Justizrat und Notar Hermann Josef Effertz die Schenkung des Minoritenklosters an der Klever Kavarinenstraße „zum Zwecke der Gründung einer Krankenheilanstalt“. So beginnt die Geschichte des St.-Antonius-Hospitals.

Medizin war damals noch ein uriges Handwerk. Während heute fast jede Krankheit geheilt werden kann, starben die Menschen früher noch wie die Fliegen. Die Behandlungsmethoden waren rustikal und nicht direkt wissenschaftlich unterfüttert, beispielsweise wurden Löcher in den Schädel gebohrt, um schlechte Luft entweichen zu lassen. Das Konzept der Desinfektion war noch nicht erfunden, jede dritte Frau, die im Krankenhaus entband, starb am Kindbettfieber. Eine der häufigsten Todesursachen war Cholera.

„Insbesondere auf dem Land gab es keine Ärzte; im Krankheitsfall wurden verschiedene Heilkundige, die jedoch meist primär andere Berufe ausübten, herangezogen. Zu diesen Heilkundigen zählten Schäfer (sie hatten durch ihren ständigen Umgang mit den Tieren und deren Erkrankungen verschiedene heilkundliche Kenntnisse, die sie in begrenztem Umfang auf den Menschen übertragen konnten), Bader, Hebammen oder ,weise Frauen‘. Allenfalls holte man einen Wundarzt niederen Grades. In den Städten war die Situation anders. Hier gab es Ärzte, und besonders die gehobeneren Bevölkerungsschichten zogen eher einen Arzt zu rate als einen der erwähnten Heilkundigen, die gemeinhin als unfähig und unseriös aufgefasst wurden. Unter den Ärzten gab es zu dieser Zeit bereits einen gewissen Grad der Differenzierung. So gab es Medici practici, innere Mediziner, Wundärzte verschiedener Klassen mit unterschiedlicher Ausbildung und Befähigung, Oculisten, Stein-, Bruch- und Hasenschartenschneider sowie Zahnärzte. Das Selbstverständnis dieser Ärzte war ein anderes, als wir es heute kennen: Man beschäftigte sich nicht so sehr gerne mit den Krankheiten der Armen, der Minderbemittelten, der Kleinhandwerker und der Bauern, sondern man war an den Höfen des Adels, der Gutsbesitzer und für das reiche Bürgertum tätig und verstand sich als Berater in medizinischen wie in nichtmedizinischen Fragen.“ (Michael Hunze: Die Medizin im 19. Jahrhundert – Der Aufbruch in die Spezialisierung)

175 Jahre später schauen die Ärzte mit allerlei Geräten in die Körper, sie unterscheiden 1000 Sorten Krebs und operieren durch Löcher, die nicht größer als ein Schlüsselloch sind. Patienten liegen in Krankenzimmern, die von Hotelzimmern nicht zu unterscheiden sind, und haben Internetzugang, sodass sie die Diagnose gleich ergoogeln und bei der Visitie kluge Gegenfragen stellen können. Grund also, zu feiern – und das macht das Klever Krankenhaus am Samstag mit einem Festakt und einem Tag der offenen Tür!

Nach dem Festakt mit geladenen Gästen steht vor allem das St.-Antonius-Hospital der Gegenwart im Mittelpunkt. Mit einem Tag der offenen Türe präsentiert sich das Haus von 11 bis 17 Uhr der Öffentlichkeit. „Das wird ein echtes Erlebnis für die ganze Familie“, verspricht Bernd Ebbers, Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums. Besucher können bei Führungen durch Operationssäle, durch das Herzkatheterlabor oder die Radiologie hinter die Kulissen des Krankenhauses schauen und das neue Bettenhaus inspizieren, das seit Herbst 2017 komplett in Betrieb ist. Das hochmoderne Bettenhaus bietet auf mehr als 14.000 Quadratmetern Platz für 287 Patienten in 103 Zimmern.

Besucher haben neben interessanten Einblicken viele Gelegenheiten zum Mitmachen: Hände desinfizieren, Prothesen einsetzen, Harnleiterspiegelungen üben –Einsatz ist gefragt. Dabei zeigen nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St.-Antonius-Hospitals, was sie können. Auch die anderen Einrichtungen der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft wie das Katholische Alten- und Pflegehilfenetzwerk am Niederrhein (KAN), das Marianne van den Bosch Haus oder die Bildungsakademie für Gesundheitsberufe sind mit Begeisterung und vielen Informationen vor Ort. Dazu gesellen sich Fördervereine und Partner wie der Rettungsdienst des Kreises Kleve oder mit dem Radboud UMC aus Nijmegen das Nachbarkrankenhaus auf niederländischer Seite.

Zahlen & Fakten: Das neue Bettenhaus

  • 16.000 Kubikmeter Erdarbeiten
  • 5.000 Kubikmeter Beton
  • 650 Tonnen Stahl
  • 5.000 Quadratmeter Trockenbau-Wände
  • 10.000 Quadratmeter Malerarbeiten
  • 7.500 Quadratmeter Estriche und Oberböden
  • 170 km Stromkabel, 80 km Datenkabel, 50 km Schwachstromkabel
  • 5.100 Steckdosen, 2.400 Lichtschalter, 2.800 Leuchten
  • 1.500 Automatische Rauchmelder, 60 Handfeuermelder
  • 250 Zimmertüren, 25 Brandschutztüren
  • 10.093 m Trinkwasserrohre, 9.554 m Heizungsrohre, 2.250 m Abwasserrohre, 2.384 m Kälteleitungen
  • 126 m Feuerlöschleitung, 15 Wandschränke für Feuerwehrschlauchanschlüsse
  • 426 Heizkörper
  • Lüftungsanlage: Gesamtleistung 37.951 m³/h (entspricht 475 WC-Einzellüftern, die gleichzeitig laufen)
  • Luftkanäle: 5132 m²

Fotos:


Hochschule: Tag der offenen Tür, Filmfestival, Street Food, Schwanenritter Race

rd | 08. Juni 2018, 09:13 | 1 Kommentar

Korallenriffe: Schön, aber bald tot (Foto: Netflix)

Die Hochschule Rhein-Waal lädt am Samstag ab 11 Uhr zum Tag der offenen Tür und verlässt dabei zugleich ein wenig die gewohnten Bahnen des Trubels. Zwar gibt es am Samstag das schon traditionelle Schwanenritter Race, bei dem Teams mit selbst gebastelten Booten die berühmte Sage nachempfinden, und das Street Food Festival mit köstlichen Häppchen aus aller Welt, doch zusätzlich wird den Gästen noch ein kleines Filmfestival frei Haus geliefert. Es heißt „Best of InScience“ und ist gewissermaßen der Ableger des Festivals InScience aus Nimwegen. Bei dieser Veranstaltung war die HSRWim vergangenen Jahr erstmals Partner, und nun werden am Samstag die besten Beiträge auch in Kleve gezeigt – einer auch unter freiem Himmel. Zu sehen sind Dokumentarfilme mit einem wissenschaftlichen Hintergrund, anschließend wird in lockerer Runde über die Inhalte diskutiert.

Hier das Programm:

„Bill Nye: Science Guy“ (16:00 Uhr, im Hörsaalzentrum, Gebäude 01, in englischer Sprache) – Ein spannendes Porträt des bekannten US-Kinder-Fernsehmoderators, der als Botschafter für die Wissenschaft arbeitet in einer Zeit, in der religiöse Überzeugungen und „alternative Fakten“ Vorrang vor Logik beanspruchen. Bill Nye ist ein Mann auf einer Mission: die Verbreitung des anti-wissenschaftlichen Denkens auf der ganzen Welt zu stoppen.

„Food Evolution“ (17:30 Uhr, im Hörsaalzentrum, Gebäude 01, in englischer Sprache) – Die Debatte um gentechnisch manipulierte Lebensmittel ist hartnäckig und polarisiert. Auf der Suche nach Lösungen für die weltweite Nahrungsmittelknappheit nimmt der Film die Zuschauenden mit auf die Papayaplantagen von Hawaii, die Bananenfarmen in Uganda und die Maisfelder von Iowa. Diese Schauplätze bilden die Bühne für die hitzige Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern der Gentechnik, wobei Argumente und Emotionen einen ungleichen Kampf führen.

„The Farthest“ (19:00 Uhr im Hörsaalzentrum, Gebäude 01, in englischer Sprache) – Mit mehr als 19 Milliarden Reisekilometern ist die Voyager 1 das erste von Menschen gemachte Objekt, das die Tiefe des Weltalls erreicht hat. Aufgebaut aus Interviews und noch nie gezeigtem Archivbildmaterial ist „The Farthest“ eine Hommage an diejenigen, die mit Neugierde, Vernunft und ihrem Willen das Weltall zu entdecken, die Wissenschaft weiterbrachten, als je gedacht wurde. Eine Dokumentation über Mut, Träume und auch über Emotionen.

„Chasing Coral“ (22:00 Uhr, Freiluftkino an der Bibliothek, Gebäude 18, in deutscher Sprache) – 2018 ist das internationale Jahr der Korallenriffe. Auf der ganzen Welt verschwinden die Korallenriffe in beispielloser Geschwindigkeit. Damit droht eine wunderschöne Welt für immer verloren zu gehen. Ein Team von Tauchern, Fotografen und Wissenschaftlern geht den Ursachen dieses Phänomens nach und beginnt ein faszinierendes Ozeanabenteuer.

Als fünfte Vorstellung im Rahmen des Best of InScience ist am 10. Juni, um 12:00 Uhr in den Tichelpark Cinemas in Kleve der Film „Pre-Crime“ (in deutscher Sprache) zu sehen. Die Dokumentation stellt einige der brennendsten Fragen unserer Zeit: Wie viel Freiheit sind wir bereit aufzugeben für das Versprechen absoluter Sicherheit und die begrenzte Logik von Sicherheits-Software?

Einen kleinen Vorgeschmack auf die Filme können Interessierte unter folgendem Link erhalten: www.hochschule-rhein-waal.de/best-of-inscience

Info InScience: Wozu brauchen Menschen Wissenschaft? Was wird durch Wissenschaft möglich? Ist alles, was wissenschaftlich möglich ist, auch wünschenswert? Um diese Fragen dreht sich das InScience Filmfestival. Die jährlich in Nijmegen stattfindende Veranstaltung ist mit über 50 Filmen und mehr als 150 Fachleuten eines der größten Festivals für wissenschaftliche Dokumentarfilme in Europa. Intention ist, den Dialog zwischen Wissenschaft, Kunst und der Gesellschaft zu fördern.

Erstmalig war die Hochschule Rhein-Waal im vergangen Jahr als Partnerin mit dabei. Die Partnerschaft umfasst unter anderem auch die Austragung eines Best of InScience auf deutscher Seite. „Die Kooperation zeigt, wie wichtig uns grenzüberschreitende Aktivitäten in der Region sind und dass wir als Hochschule alle Möglichkeiten nutzen wollen, Themen aus der Wissenschaft zu vermitteln“, so Dr. Heide Naderer, Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal. Und Johan van de Woestijne, InScience Festival Direktor, fügt hinzu: „Mit der Partnerschaft erweitern wir die Kommunikation und den so wichtigen Austausch über eben solche Themen.“

Im Anschluss an den Tag der offenen Tür gibt es am Campus Kleve insgesamt vier Dokumentationen zu sehen. Die Zuschauenden erhalten nach der Vorführung jeweils die Gelegenheit zur Diskussion. „Damit unterstreichen wir unser Bestreben als Hochschule, immer wieder wissenschaftliche Inhalte ganz bewusst in die Öffentlichkeit zu tragen. Der Tag der offenen Tür bietet dafür den perfekten Rahmen“, erläutert Dr. Naderer. Davon angetan ist auch van de Woestijne: „In dieser Kombination werden wir sicherlich ein noch breiteres Publikum erreichen können. Die Filme sollen Spaß machen, begeistern und Gefühle ansprechen. Was ganz Besonders ist die Freiluftkinoatmosphäre bei der Spätvorstellung.“ Unterstützung bei der Umsetzung hat sich die Hochschule Rhein-Waal beim Kinoexperten Reinhard Berens vom Management der Tichelpark Cinemas geholt. Ein derartiges Festival ist bislang einmalig in der deutschen Hochschullandschaft.

Info Tag der offenen Tür: In diesem Jahr dreht sich das Programm rund um das Thema „Nachhaltigkeit“. „Als erste Fairtrade University in Nordrhein-Westfalen ist uns dies im Kontext einer nachhaltig agierenden Hochschule wichtig. Aber auch vor dem Hintergrund, dass wir im Hochschulentwicklungsplan ein umfassendes Nachhaltigkeitsverständnis mit Zielen für uns festgeschrieben haben“, so Dr. Heide Naderer, Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal, zum Motto der Veranstaltung. Die Hochschule präsentiert die Fakultäten, ihr Studienangebot und ihre Forschung. Interessante Vorträge und Diskussionen sowie unterhaltsame Vorführungen und Präsentationen über Themen der Nachhaltigkeit in den Studiengängen und in Projekten geben aufschlussreiche Einblicke. Für die Kleinen gibt es anregende Experimente und Exkursionen. Auch für musikalische Unterhaltung und kulinarische Verpflegung ist gesorgt. Neben dem beliebten Schwanenritter Race gibt es in diesem Jahr weitere lohnende Specials:

Spannende Vortragsreihe am Campus Kamp-Lintfort

In Kamp-Lintfort lädt die Hochschule Rhein-Waal im Rahmen einer Vortragsreihe zu einer Zeitreise ein. Thematisiert wird dabei der nachhaltige Wandel in der Stadt Kamp-Lintfort vom Bergbau über die Hochschule bis hin zur Landesgartenschau 2020. Im Gebäude 1, Raum 01 00 115 (Audimax) finden folgende Vorträge mit anschließender Diskussionsrunde statt:

„Eine Bergbauregion wandelt ihr Gesicht“ (12:00 Uhr) – Es referiert Norbert Ballhaus von Fördergemeinschaft für Bergmannstradition – Linker Niederrhein – e.V., Bürgermeister a.D.

„Strukturwandel in Kamp-Lintfort – Von der Bergmannsstadt zum Hochschulstandort“ (13:00 Uhr) – Referent ist Dieter Tenhaeff vom Amt für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing der Stadt Kamp-Lintfort.

„Flächenentwicklung als Baustein nachhaltiger Stadtentwicklung in Kamp-Lintfort“ (14:00 Uhr) – Referentin ist Dr. Daniela Lud, Professorin für Umweltbewertung und Umweltsanierung an der Hochschule Rhein-Waal.

„FabLab goes Green: die Hochschule Rhein-Waal auf der Landesgartenschau 2020“ (15:00 Uhr) – Es referiert Dr. Kai Tiedemann, Professor für Ökologie und Umwelt an der Hochschule Rhein-Waal.

Schwanenritter Race auf dem Spoy-Kanal

Beim Schwanenritter Race auf dem Spoy-Kanal treten zwölf Teams gegeneinander an. Ihre Boote, mit denen sie vom Startpunkt bis ins Ziel fahren, müssen sie in einer bestimmten Zeit aus vorgegebenen Materialien selbst bauen. Der Startschuss fällt um 14:00 Uhr. Die besten Teams werden mit Preisen ausgezeichnet. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Rennens ist vorab eine Registrierung nötig. Die ersten zwölf Anmeldungen werden berücksichtigt.

Street Food Festival am Campus Kleve

Am 9. und 10. Juni findet am Campus Kleve das Street Food Festival statt. Ein Fest ganz im Zeichen des internationalen kulinarischen Genusses. Egal ob Food Truck, Küchenchef und -chefin, oder passionierte Hobby-Kochende – hier kommen alle zusammen, die am Herd etwas Besonderes zu bieten haben. In ihren Gerichten spiegelt sich die Vielfalt unterschiedlichster Essenskulturen dieser Welt wieder. Pausenlos geschlemmt werden kann am Samstag von 12 Uhr bis 22 Uhr und am Sonntag von 12 Uhr bis 20 Uhr.