Marställchen – die Geschichte geht weiter (aber unter einem anderen Namen)

2022 baute Berti Vettorel das Marställchen um. Nun gab er die Leitung des Lokals ab

Eine gute Nachricht für die Gastronomie in Kleve: Der Betrieb in der Traditionskneipe Marställchen an der Schlossstraße wird fortgeführt! Schon im August soll es in der Gaststätte weitergehen, allerdings nach einer (offenbar erforderlichen) Komplettrenovierung und unter einem neuen Namen – künftig soll unter dem Namen KLEblatt Bier ausgeschenkt werden. Wer jetzt in an der Gaststätte…… Marställchen – die Geschichte geht weiter (aber unter einem anderen Namen) weiterlesen

Öffentliches WC an der Stadthalle: Stadt prüft Neubau, plant 135.000 Euro ein

Schandfleck, wie man so sagt: Toilettenhäuschen an der Stadthalle

Wer als Besucher nach Kleve kam und in der Nähe der Stadthalle bemerkte, ein Bedürfnis nicht mehr aufhalten zu können, dem mag die öffentliche Toilette eingangs des vorderen Stadthallenparkplatzes wie eine Erlösung erschienen sein – bis er oder sie die Edelmetalltür zu dem rotgeklinkerten Häuschen öffnete und in aller Regel auf sanitäre Anlagen blickte, die…… Öffentliches WC an der Stadthalle: Stadt prüft Neubau, plant 135.000 Euro ein weiterlesen

Ertrunkener Rheinschwimmer: Hätte ein Verbotsschild ihn abgehalten?

woWenn du da treibst, lasse alle Hoffnung fahren (Foto: Feuerwehr Kleve)

Am vergangenen Samstag ertrank ein Mann aus Hamm in den Fluten des Rheins, als er um eine Buhne schwimmen wollte und von der Strömung fortgerissen wurde – zwei Tage später wurde sein Leichnam rund 30 km stromabwärts in den Niederlanden gefunden. Dass es lebensgefährlich ist, im Rhein zu schwimmen, sollte eigentlich jedem verständigen Menschen klar…… Ertrunkener Rheinschwimmer: Hätte ein Verbotsschild ihn abgehalten? weiterlesen

cinque-Sommernacht: Das Programm steht

Niederrheinkennerblick: Ludger Kazmierczak (Foto: Markus van Offern)

Ludger Kazmierczak ist es gelungen, der Selbstläufer des Kabaretts am Niederrein zu werden, und so wundert es auch nicht, dass der WDR-Journalist, Leiter des Büros in Kleve und Korrespondent aus den Niederlanden, im Zentrum des Programms der cinque-Sommernacht steht, die in diesem Jahr erstmals nach der pandemiebedingten Zwangspause wieder stattfindet. Doch auch neben Kazmierczak hat…… cinque-Sommernacht: Das Programm steht weiterlesen

63, gut gelaunt, mal eben stromaufwärts um die Buhne schwimmen – und weg

Vergebliche Suche (Foto: Feuerwehr Emmerich)

(Nachtrag: Traurige Gewissheit: Bei dem heute morgen in einem Kanal in den Niederlanden aufgefundenen Leichnam handelt es sich um den 63-Jährigen aus Hamm. Das haben die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben.) Vielleicht weiß es jemand, der aus Hamm an den Niederrhein fährt, um dort einen entspannten Sommertag am Rhein zu verbringen, nicht so gut wie jemand,…… 63, gut gelaunt, mal eben stromaufwärts um die Buhne schwimmen – und weg weiterlesen

Eine durchaus rätselhafte Aufwertung in Türkis

Vier gewinnt

Einer der Klassiker aus den Ränkespielen des Büroalltags geht so: Der Chef will etwas von einem, das man im Grunde für schwachsinnig hält. Allerdings verzichtet man auf eine Diskussion darüber, sondern führt den Auftrag so aus, dass sofort ersichtlich ist, was die ausführende Person von dieser Idee hält und der Chef nicht noch einmal mit…… Eine durchaus rätselhafte Aufwertung in Türkis weiterlesen

Pandemievorsorge oder Gewinnoptimierung? Kabarett in der Stadthalle mit Testpflicht

Lioba Albus als Mia (Foto: Screenshot Youtube)

(Aktualisiert, mit Stellungnahme der Stadt Kleve) Unter dem Motto „Weltfrauentag zum Vatertag“ gastierte die Kabarettistin Lioba Albus am vergangenen Donnerstag in der Klever Stadthalle, und gut hundert zumeist weibliche Besucher ließen sich von dem Programm „MIA – Weltmacht mit drei Buchstaben“ unterhalten. Veranstalter war die Firma Soundbox von Tim Verfondern, der am Ende zufrieden Bilanz…… Pandemievorsorge oder Gewinnoptimierung? Kabarett in der Stadthalle mit Testpflicht weiterlesen

Als Kleve die erste Fußgängerzone bekam…

Attraktionen, Attraktionen 1966 erklärte die Stadt Köln die Schildergasse zur ersten Fußgängerzone Deutschlands, und es dauerte von da an exakt ein Jahrzehnt, bis sich auch Kleve am Niederrhein eine autofreie Einkaufsstraße gönnte. Ein altes Plakat und Zeitungen aus dieser Zeit, aus dem Nachlass von Willi Lievertz stammend, geben Aufschluss darüber, wie Kleve den Umbruch feierte…… Als Kleve die erste Fußgängerzone bekam… weiterlesen