Ringstraße: Natürlich kein Radweg

Seit 100 Jahren gibt es auf der Ringstraße keinen Radweg, warum das in den letzten Monaten vor dem Umbau noch ändern? Die Verwaltung hatte den SPD-Antrag, auf der – unter anderem von Schülern – viel befahrenen Hauptverkehrsader einen Pop-up-Radweg einzurichten, zu prüfen, und als die Redaktion diese Vorgehensweise mit Lokalpolitikern bei einem Glas Bier in einem Lokal in der Gasthausstraße erörterte, kam nur ein resigniertes: „Das wird totgeprüft.“

Der Mann hatte recht: Ein echtes Signal der Wertschätzung für Radfahrer in der Innenstadt, darauf kann man weiter warten.

Ursprünglich gab es eine große Mehrheit für das Ansinnen, von dem auch Bürgermeister Wolfgang Gebing, der an der Straße wohnt und gerne mit dem Rad zum Rathaus fährt, profitieren könnte. Doch im Mobilitätsausschuss hielt die Verwaltung dann die Axt für die Idee der SPD bereit. Die Begründung war, dass zu Beginn des kommenden Jahres bereits die Arbeiten für den Umbau der Straße beginnen. Dabei sollen dann auch die Interessen der Radler angemessen berücksichtigt werden.

Deine Meinung zählt:

42 Kommentare

  1. 41

    Man hört ganz besonderes und unerwartetes Vogelgezwitscher aus der noch laufenden Ratssitzung (23.6.)…soll der SPD doch noch eine Überraschung gelungen sein? Wir werden es wohl morgen der Presse entnehmen können…

     
  2. 40

    Eigentlich wäre es doch sehr einfach. Man müsste nur zwei Schilder für die Strecke anordnen (in eine Richtung gibt es ja schon ein Halteverbot): Halteverbot und Tempo 30. Dann noch Kontrollen bezüglich des Überholabstandes Kfz zu Radfahrern und der Geschwindigkeit. Schon wäre die Sicherheit für Radfahrer dort massiv erhöht.

    Aber dann würde man ja die problemverursachende Seite (Kfz) einschränken und das passiert leider zu selten. Vermutlich gibt es dort deswegen noch keinen Radweg, weil so viele Bäume im Weg stehen, die es schwer machen einen Radweg vom Gehweg abzuteilen. Das ist doch sonst die Vorgehensweise, man teilt den kleinen Raum von Fußgängern nochmal auf Radfahrer mit auf und schafft so dem Kfz Verkehr freie Bahn. Z.B. auf der Materborner Allee hat man es ja genau so gemacht.

     
  3. 37

    @rd, gerade deshalb, wozu das alles neu erfinden? Ich vermute, dass es in den Niederlanden zur Planung (wie im Video angedeutet) einfach bestimmte Richtlinien zu beachten gilt. Man könnte diese bewährten Konzepte zumindest ansatzweise übernehmen. Vermutlich ist dazu aber von ganz oben, Bundesverkehrsministerium, über das Land etwas zu tun, was wir mit einem CDU/CSU-Verkehrsminister niemals umgesetzt bekommen. Die können ohnehin nur Umgehungsstraßen bauen!?

    Problem ist natürlich auch, dass hier mehrere Welten aufeinander prallen. Einmal der mehr kommunale, lokale Verkehr mit Fußgängern und Radfahrern, die aber mit Bundes- und Kreisstraßen, “Fernstraßen” kollidieren.

    Ampeln werden dann z.B. von Straßen NRW “programmiert”, unter welchen Gesichtspunkten auch immer, ohne jegliche Rücksicht auf individuellen Radverkehr oder Fußgänger. Deshalb kann man der Stadt nicht alle Schuld in die Schuhe schieben, aber trotzdem sehe ich auch viel Spielraum bei der kommunalen Planung, zudem eine “Pflicht”, dass sich z.B. die Stadt Kleve bei Straßen NRW stark macht, Ampeln anders, nach örtlichen Gegebenheiten zu schalten (siehe z.B. Ring Kleve).

     
  4. 36

    @GeOrg Es ist zum Weinen. Siehe aber auch den Hinweis von „Neu“, dass bei Straßen.NRW 10 von 3000 Mitarbeitern mit dem Radverkehr beschäftigt sind. Wollte man wirklich etwas verändern, müsste man dieses Verhältnis für die nächsten zehn Jahre umdrehen.

     
  5. 35

    Ich habe einige Punkte auf der Karte (Dank an Rainer Hoymann) ergänzt.

    https://www.jetzt-mitmachen.de/kleve/

    Auffällig:

    Viele Probleme ließen sich ohne oder mit geringem Kostenaufwand lösen, wenn man von vorne hinein richtig geplant hätte. Z.B. die Situation für Linksabbieger (Triftstraße von Süden kommend, Abbiegen nach links, Richtung Westen), unnötiges Warten auf Grünphasen wäre in den Niederlanden undenkbar, weil man dort einfach die Ampeln intelligenter schaltet. So kann man als links abbiegender Fahrradfahrer in den Niederlanden in einem durchfahren, ohne anhalten zu müssen, weil der Linksabbieger gleich nach dem Geradeausverkehr eine Grünphase erhält (siehe Video).

    Es ist ja auch alles letztendlich kein Hexenwerk, weil uns es die Niederländer oder die Stadt Kopenhagen doch schon längst vorgemacht haben wie es geht. Diese gut gemeinte Befragung z.B. wäre völlig überflüssig, wenn wir bei Planungen und dem Willen von Verbesserung uns einfach Richtlinien, Vorschriften, Vorgehensweisen bei der Planung beim Nachbarn in den Niederlanden abschauen würden. Warum wird das nicht gemacht? Wollen wir hier mit der üblichen Überheblichkeit das Rad noch einmal neu erfinden?

    Bezeichnend für mich ist immer wieder dieses sehr unterhaltsame Video von Bycicle Dutch, in Deutsch. Wenn man das gesehen hat, muss man wirklich daran zweifeln, ob bei uns überhaupt irgendein Verantwortlicher schon einmal ernsthaft über Lösungen nachgedacht hat. Es ist so simpel, es gibt so viel tolle Ideen und stattdessen wir uns z.B. so ein Radweg wie auf der Hoffmannallee oder Triftstraße vor die Nase gesetzt– oder noch schlimmer, gar keiner, wie auf der Ringstraße.

    https://youtu.be/7RLqOgAW9wY

     
  6. 34

    @ 33 – Nicht schlecht die Idee aber das wäre den Verantwortlichen wahrscheinlich viel zu einfach…. aber halt… DAS würde ja Geld kosten, muss dann wieder umständlich geplant und wahrscheinlich ausgeschrieben werden, und hinterher würden die Verantwortlichen merken wie eng es tatsächlich auf der “Euro-Radbahn” ist (die für eine “Euro-Radbahn” eigentlichviel zu schmal ist…

     
  7. 33

    @32 Vielleicht könnte eine Fahrbahnmarkierung wie auf den niederländischen Radschnellwegen könnte hier Abhilfe verschaffen.

     
  8. 32

    @ 28 – Fußgängerin – unter allen drei Gruppen (Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger) gibt es leider immer häufiger immer mehr extrem rücksichtslose Zeitgenossen. Innerhalb der Gruppe der Radfahrer nehmen die niederländischen Rennradfahrer eine ganz besondere negative Stellung ein, da diese hier diesseits der Grenze nicht mal Rücksicht auf andere Radfahrer nehmen. Klingeln? Fehlanzeige… Bremsen? Kann man aber muss nicht unbedingt.

    Heute auf dem Deich zwischen Keeken und Düffelward hat das rücksichtslose Verhalten von 2 NL Rennradfahrern beinahe dazu geführt, dass 4 andere Radfahrer gestürzt wären.

    Auf dem Radschnellweg meinte dann widerrum eine Gruppe älterer Radfahrer auf den Niederlanden dass Rücksichtnahme völlig überbewertet wird und man ruhig zu dritt nebeneinander fahren könne und alle anderen gefälligst auszuweichen hätten.

    Frei nach dem Motto: Wer zuerst bremst oder ausweicht ist feige oder hat Angst.

    Leider ist es mit der Solidarität nicht mehr weit her, es scheint nur das Gesetz des Stärkeren zu gelten. Schade… Dabei kann es doch hier am nördlichen Niederrhein so schön sein.

     
  9. 30

    Wieviele Planerinnen gibt es eigentlich für Kleve, sind das genug? Dürfen die, was sie können? Oder wäre das der politischen Mehrheit zu teuer?
    Nebenbei: H.Wüst, war da nicht mal was in der Zeit mit Jürgen Rüttgers, irgendwelche Dinge mit vermieteten Werbeständen auf Parteitagen oder sogar mit Dienstwagen, Mist mein Gedächtnis lässt mich im Stich, ich werde alt.

     
  10. 29

    Für die Planungen sollte die Stadt die Kollegen aus den Niederlanden engagieren!
    Kleve und Stadtplanung…, zwei Welten treffen aufeinander…

     
  11. 28

    @22.

    Nun, ich werde ab sofort als Fußgängerin, nicht mehr auf die Straße ausweichen, um einem Fahrradfahrer auf dem Bürgersteig, den Vorrang zu lassen, damit ein Zusammenstoß verhindert wird ………

     
  12. 26

    @Neu Laschet ist unter anderem dank des Wahlversprechens, in NRW die Staus abzuschaffen, gewählt worden. Sein Verkehrsminister und mutmaßlicher Nachfolger hatte nun ja auch schon einige Jahre (drei genau) Zeit, seine Präferenz fürs Rad in Taten umzusetzen, allein, die Liebe entflammte (wie die von Scheuer in Berlin) erst kurz vor Ablauf der Amtszeit. Die Zahlen von Straßen.NRW waren mir neu, aber sie passen perfekt ins Bild. Und, während in Kleve sich Fahrradliebe vor allem im Wunsch nach verbreiterten Auflassstreifen vor Ampelkreuzungen manifestiert, glaube ich nicht, dass wir mal einen Planer erleben werden, der auch vor einen Stadtplan setzt und sich fragt: Was müssten wir machen, um Radfahrer problemlos von Reichswalde, Materborn oder Donsbrüggen ins Industriegebiet zu befördern? Und dann erstmal ein paar Striche auf die Karte zeichnet. Nein, es wird immer Stückwerk bleiben!

     
  13. 25

    55 Mio. Euro Landesmittel waren 2021 für Radwege vorgesehen (ggü. 1,65 Mrd. für Straßen). Die sind aber wohl nur zum Teil durch die Kommunen abgerufen worden, u.a. weil niemand diese Wege planen kann. Bei Straßen.NRW sind von den 3000 Beschäftigten nur zehn, die sich mit Radwegen befassen.
    Auch das angekündigte Radschnellwegenetz der CDU/FDP Landesregierung bleibt wohl nur eine Vision, meiner Kenntnis nach ist bisher nur der RS1 fertig (Duisburg-Hamm).

     
  14. 24

    Ist eigentlich bekannt, ob die Tatsache, dass Herr Bürgermeister Gebing an der Ringstraße seine Privatresidenz hat, irgendeinen Einfluss auf die aktuelle Sachlage hat(te)?

     
  15. 23

    Die Bedeutung des Radfahrverkehrs zeigt sich doch schon in der Tatsache, dass die Verwaltung im Fachausschuss wusste, dass 18.000 KFZ die Ringstraße an dieser Stelle täglich nutzen. Die Zahl der Fahrradfahrer an gleicher Stelle hat man aber nicht ermittelt.
    Dafür wird aber behauptet, dass ein PopUp – Radweg mindestens 3 Meter breit sein müsse, da Fahrradfahrer beim gegenseitigen Überholen einen Hygiene-Abstand von eineinhalb Meter einzuhalten haben. Andersherum brauchen PKW´s beim Überholen von Fahrradfahrern diesen Abstand nicht einhalten, denn die haben ja die Fenster geschlossen.
    Dafür wird die Ringstraße dann auch mit einer vierspurigen Berliner Straße verglichen, bei der dann eine Fahrspur als PopUp-Radweg genutzt werde und das würde eben in Kleve nicht gehen. Und überhaupt ist das mit den Fahrradfahrern in Kleve doch so schwierig …

     
  16. 22

    @Fußgängerin:
    So zieht es sich eben durch: die Radfahrer haben meist keinen anderen Platz als den Gehweg. Man könnte auch einfach viel mehr Straßen zu fahrradstrassen erklären, dann könnte die Radfahrer immer auf der Straße fahren und die Autofahrer müssten automatisch langsamer fahren. So weichen aber wahrscheinlich viele Radfahrer auf den Gehweg aus, weil man sonst echt gefährlich unterwegs ist.
    Auch als Radfahrer ist es nicht angenehm, wenn man beinah mit einem Fussganger zusammenstößt, aber ehrlich gesagt lieber das, als mit einem Auto!
    Ich fahre sehr viel Fahrrad, dass fussganger auf die Straße ausweichen mussten, habe ich aber noch nie gesehen…

     
  17. 21

    @19. rd

    Es ist bestimmt nicht angenehm und wünschenswert, wenn man als Fußgängerin, täglich mindestens!!! 1x auf dem Bürgersteig für Fußgänger, fast angefahren oder umgefahren wird. Oft muss man als Fußgänger auf die befahrene Straße ausweichen, um Fahrradfahrern auf dem Bürgersteig Platz zu machen!

     
  18. 20

    @Fussgängerin
    Kann ich auch über Fußgänger sagen, die genauso rücksichtslos sind.
    Glaube aber, dass sich die Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer vernünftig benimmt. Es geht um die Rahmenbedingungen, und die sind katastrophal, die Floskeln der Politiker in Bezug auf Kleve als fahrradfreundliche Stadt sind entlarvend und traurig.
    Die Tatsache, dass immer mehr E-Bikes verkauft werden, wird für die Unfallstatistiken auch verheerend sein…..

     
  19. 18

    Als Fußgänger/in hat man hier die schlechtesten Karten, besonders wegen allzu rücksichtsloser Fahrradfahrer/innen, egal wo!!!

    Auch wenn es Fahrradwege und Fahrradstraßenspuren gibt, werden die “Gehsteige” für Fußgänger, hemmungslos von Fahrradfahrern benutzt!

     
  20. 17

    Das ist sooo peinlich für die Stadt! Ich hab da nicht mal Worte für. „Totgeprueft“, allein das so etwas geht bzw auch gemacht wird ist schon lächerlich.

     
  21. 16

    @ 0 (RD) und 1 (Rainer Hoymann)
    Mmuuuh, RD, wenn die Blog-Uhr stimmt, haben Sie für die Fertigstellung Ihres Berichts genau 14 Stunden und 43 Minuten nach meinem diesbezüglichen Aufmmuuuhen benötigt, mmuuuh siehe unten.
    Und mmuuuh, Herr Hoymann, Ihr Kommentar hat daher eigentlich sogar 15 Stunden und 2 Minuten Verspätung, mmuuuh siehe hier:
    https://www.kleveblog.de/spd-fordert-pop-up-radweg-fuer-die-ringstrasse/#comment-427830
    Am besten, alle setzen (unter dem dortigen Link) jetzt ganz fleissig grüne Fähnchen auf die Klever-Radverkehr-beeinträchtigenden-Spitzenplanungsleistungen, mmuuuh alle die Radfahr-Claims abstecken!

     
  22. 15

    @14., Jutta Weyers

    Es sind diese Art von Kleinigkeiten, die die Verachtung deutlich zeigen.

     
  23. 14

    Allein die Tatsache, dass man an vielen Ampeln ein Köpfchen drücken muss um grün zu bekommen. Nur damit Autofahrer beim Abbiegen nicht überfordert werden, ärgert mich jedes Mal.

     
  24. 13

    @ karldraishimself (8) Bürgernahe Politik, das gefällt mir 😉

    Schade um die gute Idee des Antrages. Rational und wirtschaftlich werden Gegenargumente irgendwie ihre Berechtigung haben. Ich habe aber in kaum einer anderen Stadt so wenig visionäres/innovatives Denken und Blick für Bürgernähe wahrgenommen, wie in Kleve. Vielleicht wäre es mal gut zu sehen (egal welcher Partei man nahe steht und recht unabhängig von Bundespolitik) was passieren würde bei anderen Mehrheitsverhältnissen.
    Aber Kommunalwahlen sind erst in ca. 4 Jahren…

     
  25. 12

    @Marc Stimmt. Es ist einfach irre. „Radfahrer bitte absteigen“ gilt hierzulande als perfekt.

     
  26. 11

    Die Frage die sich mir stellt ist, ob eine Straße als “verkehrssicher” gelten kann obwohl nicht alle Verkehrsteilnehmer (somit auch Radfahrer) ausreichend Raum finden können. Fußgänger haben ja auch ihren geschützten Raum.
    Viele Menschen wollen dazu beitragen, dass es unserer Umwelt etwas besser geht. Nur wird das in Kleve nicht ausreichend geschätzt und gefördert.
    Gibt es eigentlich eine Unfallstatistik der Stadt Kleve die deutlich macht, wo Unfälle mit “Fahrrad-Beteiligung” häufiger geschehen?

     
  27. 10

    Auf jeden Fall einfacher als eine Radtour mit Stopps an allen Kneipen 😪.
    Es ist unerträglich, wie wenig die Sicherheit der Radfahrer interessiert. Blöd diesen Vergleich immer heranzuziehen, aber ist jemand schon mal in Holland mit dem Rad an einer Baustelle vorbei? Dort wird gleichberechtigt mit den Boliden geplant. Hier wird z. B. an der Sommerlandstrasse gearbeitet, Radweg teilweise gesperrt gewesen. Musste ohne Hinweis auf die Kreisstrasse, wirklich gefährlich…….

     
  28. 9

    @karldrais Die Radtour wäre wegen der Menge Alkohols, die man sich zuführen müsste, schnell im Grenzbereich der Legalität.

     
  29. 8

    Ein Desaster. Wie schwer kann es sein die offenen Enden zu bündeln, eine Aufgabe die täglich im Kindergarten mithilfe eines Buntstifts bewältigt wird.
    Nach covid möchte ich mit der CDU, SPD, FDP Grünen und Rentnerpartei eine Radtour machen, mit Bier-Stopps an Problempunkten. Die letze Rettung vermute ich.

     
  30. 2

    Zum einen werden die Baumaßnahmen nicht 2022 beginnen, zum anderen wird sich danach an der Situation wenig ändern, außer dass es rechts und links einen nicht durchgehend Schutzstreifen geben wird, der seinem Namen in der Praxis dann wohl nicht gerecht werden kann.

     
  31. 1

    https://www.jetzt-mitmachen.de/kleve/

    “Die Stadt Kleve lässt aktuell ein Mobilitätsentwicklungskonzept erarbeiten. Ziel ist die Verbesserung der Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer in Kleve, damit sich die Bürgerinnen zukünftig sicherer, flexibler und umweltgerechter in ihrer Stadt bewegen können. Alle Kleverinnen sind eingeladen, sich aktiv in die Gestaltung der zukünftigen Mobilität einzubringen. In einer Online-Beteiligung können sie ihre Meinung, Ideen und Anregungen mitteilen.”