So weit die Rheinische Post heute. Sie können natürlich auch erst einmal auf die Seite www.hrs.de gehen, als Zielort für die Reise Waidring eingeben und schauen, was der Computer noch so an vergleichbaren Überraschungen bereithält. Vergessen Sie aber nicht, bei der Online-Reservierung irgendwo die Bemerkung »kleveblog-Leser« reinzuschreiben.
Strafe für Klever Eltern, deren Kinder zur Realschule Kellen gehen müssen: 120 Euro (monatlich)
Während die jetzt überraschenderweise CDU bundesweit auf die Abschaffung der Hauptschule hinarbeitet, sind Eltern aus Kleve immer noch erschüttert darüber, wie die hiesige Verwaltung das Realschuldilemma behandelt. Bekanntlich hatte es weitaus mehr Anmeldungen gegeben als die 240 Plätze, die die Stadt sich an den beiden Klever Realschulen bereitzustellen in der Lage sah. Einige Eltern konnten…… Strafe für Klever Eltern, deren Kinder zur Realschule Kellen gehen müssen: 120 Euro (monatlich) weiterlesen
Sportstadt Kleve
Dunkel erinnere mich, dass unserer Kämmerer Willibrord Haas kürzlich darüber berichtete, dass derzeit zu ergründen versucht werde, wie es um Kleve als Sportstadt bestellt sei. Es läuft nach dem üblichen Muster ab: Aus dem kuscheligen Büro heraus werden Experten aus einer fernen Stadt geordert, die dann einen Bericht verfassen, der dann wieder in den kuscheligen…… Sportstadt Kleve weiterlesen
Konfuzius sagt… etwas über die Hochschule Rhein-Waal
Hier ein Kommentar von Konfuzius a. D., den ich zur Belebung der Diskussion mal aus der Kommentarspalte herausschneide: Teil 1: Ein wenig Kritik Seit mehr als zwei Jahren ist die Hochschule Rhein-Waal aktiv. Politiker, Interessenvertreter und natürlich die Hochschule sind stolz auf »ihre Schule«. So verwundert es nicht, dass man die Hochschule als Forschungs- und…… Konfuzius sagt… etwas über die Hochschule Rhein-Waal weiterlesen
Tagebuch eines Geräderten (8): Die Sandhölle von Griethausen
425 Jahre Schenkenschanz, warum die Insel nicht mit dem Rad erkunden? Schlehhecke, Drususdeich, mit der Behelfsfähre des THW auf die Festinsel übersetzen, dann nach einem kurzweiligen Volksfestkunstintermezzo rauf auf das urtümliche, nur halb der Natur abgerungene Streckenstück hinter Schenkenschanz entlang des Rheins in Richtung Spyck – schöner kann Radfahren am Niederrhein nicht sein! Der Autor…… Tagebuch eines Geräderten (8): Die Sandhölle von Griethausen weiterlesen
Tagebuch eines Geräderten (7): 6 Meter & 4 Erkenntnisse
Ein bisschen Aldi, Gemüsetürke und Kleinbesorgungen, und schon ist man sieben Kilometer im Stadtgebiet unterwegs. Erste Erkenntnis: Auf den Seitenstraßen lebt’s sich gut – keine Radwege, wenige Autos. Zweite Erkenntnis: 80 Zentimeter breite Radwege sind für die Tonne. Dritte Erkenntnis: Ein sechs Meter langer, 80 Zentimeter breiter Radweg ist ein Stück aus dem Irrenhaus (siehe…… Tagebuch eines Geräderten (7): 6 Meter & 4 Erkenntnisse weiterlesen
Studienabbrecher im Bild
Und dann hier noch zur mußevollen Betrachtung, ebenfalls vom HRW-Baustellenchronisten Dickschaedel dankenswerterweise zur Verfügung gestellt, das aktuelle Gesamtpanorama des Hochschulbaus. Links der stetig voranschreitende Abbruch des Speichers (Freund Hein bei der Arbeit). Die neuen, weißen Fassaden, naja…
Bye, Bay – ist Politik Taschenbillard oder mehr?
Rainer schreibt in seinem Kommentar zum Käseigelbeirag: »’Wenn Politik keine Lust mehr bereitet, soll man aufhören.‘ Der Satz könnte auch in einem Film mit Bruno Ganz gesagt worden sein. Ist er natürlich nicht, hilft der Hohlheit der Aussage aber nicht wirklich entgegen. Die Vorstellung, dass ich krücken geh‘, damit Menschen, die dazu Lust haben, meine…… Bye, Bay – ist Politik Taschenbillard oder mehr? weiterlesen
