Die Stunde des Käseigels: Time to say good Bay

Wir werden Zeuge eines politischen Erdbebens, wie es größer kaum vorstellbar ist: Auf der Versammlung der Kreis Klever Grünen im Uedemer Bürgerhaus setzten die Mitglieder ein »Zeichen gegen die zerstörerischen Mittel der Nahrungsmittelindustrie« und votierten mehrheitlich, dass das Catering bei Parteiveranstaltungen vegetarisch zu sein hat – es war die Stunde des Käseigels, der seit dem…… Die Stunde des Käseigels: Time to say good Bay weiterlesen

6 Schulen sind 3 zuviel: Rechenspaß mit Dr. Garbe

Gerne lobte die Klever Stadtführung ihr Engagement in Sachen Schulmodernisierung – der Ausbau der Wilhelm-Frede-Hauptschule in Rindern, die schicke neue Realschule in Kellen, die großzügige Renovierung der Realschule Hoffmannallee. Dann kam der Montag Abend mit der gemeinsamen Sitzung der Schulausschüsse aus Kleve, Kranenburg und Bedburg-Hau – und mit einem Mal war der umfassende Einsatz von…… 6 Schulen sind 3 zuviel: Rechenspaß mit Dr. Garbe weiterlesen

Tagebuch eines Geräderten (6): Über vier Kreisel musst du fahr`n

Täglich von Kranenburg in die Kreisstadt – das bedeutet vor allem immer Gegenwind (beide Strecken) und ist ein bisschen wie Paris-Roubaix. Kopfsteinpflaster in Kranenburg (zweimal) in Kombination mit Fahrern aus dem Nachbarland, deren Fahrstil vom Leitmotiv »Wer bremst verliert« geprägt ist. Ab Gemeindeverwaltung wird`s entspannter: grundsolider Radweg bis zur Kreuzung an der Gruftsraße. Woran man…… Tagebuch eines Geräderten (6): Über vier Kreisel musst du fahr`n weiterlesen

Museum Kurhaus: Schön, und schön teuer

Was ist nicht alles über den Um- und Erweiterungsbau des Museums Kurhaus geredet worden! Zeit, mal den Beton selbst zu Wort kommen zu lassen – am Sonntag konnten Besucher im Rahmen der Kreis Klever Kulturtage die Baustelle in Augenschein nehmen: [nggallery id=15] (Mit Dank an Joachim für die Aufnahmen.)

Ein Bild aus glücklichen Tagen (Sommer `77)

(Aktualisiert) Aus gegebenem Anlass ein hübsches Bild des Autors aus dem Jahre 1977(?), als er in seinem Kinderzimmer in Bedburg-Hau noch Mannschaftsbilder von Fortuna Düsseldorf sammelte und zum Glücklichsein nur drei Dinge brauchte: blaue Adidas-Sportschuhe des Typs Rekord (der dritte Streifen hatte sich bereits abgelöst), Funny-Kartoffelchips ungarisch sowie Nivea-Creme. Das Leben war so einfach, damals.…… Ein Bild aus glücklichen Tagen (Sommer `77) weiterlesen

Wie arbeitet Freund Hein eigentlich so?

So: (Mit Dank an Rainer Hoymann für das Video. Der zugleich auch die interessante Frage stellt, wozu in Zeiten digitaler Medien gerade in den naturwissenschaftlichen Studienfächern die Hochschule Rhein-Waal eine derart große Bibliothek benötigt, dass dieser Speicher erst abgerissen und dann wiederaufgebaut werden muss. Hätte es das Hafenmeisterhaus nicht auch getan?) p.s. Der Abrissbagger heißt…… Wie arbeitet Freund Hein eigentlich so? weiterlesen

Tagebuch eines Geräderten (5): In 6 Minuten zur Vernehmung

Ab zur Polizei, Zeugenvernehmung wegen dieser Geschichte, 1500 Meter Strecke, davon sind ca. 170 Meter Radweg, der an der Hafenstraße irgendwann unvermittelt anfängt und für mich am Kreisverkehr Ludwig-Jahn-Straße endet. Immerhin, gut elf Prozent. Da ich allerdings um 7.45 Uhr unterwegs bin, macht sich das nicht störend bemerkbar, die Straßen meiner Strecke sind wie leergefegt…… Tagebuch eines Geräderten (5): In 6 Minuten zur Vernehmung weiterlesen

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Tagebuch eines Geräderten (4): Nicht gestorben an der Gruft

Die rasante Abfahrt Gruftstraße habe ich unversehrt überstanden (mit 150 % Wachsamkeit, nur einem auf die Radspur zurücksetzenden Autofahrer und ohne locker durchziehende Rechtsabbieger auf die Tiergartenstraße), doch jetzt, nach knapp zwei Minuten Fahrt, stehe ich erst einmal. Und stehe. Und stehe. Und stehe. Noch eine Minute lang haben die Autofahrer in meiner Richtung grün,…… Tagebuch eines Geräderten (4): Nicht gestorben an der Gruft weiterlesen