HSRW: Senat bittet Prof. Menzel, Posten zu bekleiden, den es gar nicht gibt

rd | 06. November 2018, 12:40 | 77 Kommentare
Joyful time: Dreams are our reality, sagt der Senat

Tollhaus Hochschule Rhein-Waal, Kapitel 461: kleveblog berichtete erstmals am 19. September über die Personalie, nun machte der HSRW-Senat sie – laut eines Facebook-Posts des Allgemeinen Studenten-Ausschusses, die Hochschule selbst kommunizierte die Sache (lieber?) nicht – aktenkundig: Das Gremium bat in seiner Sitzung am 31. Oktober das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Prof. Eberhard Menzel als Interimspräsidenten einzusetzen – einen Posten, den das Hochschulgesetz überhaupt nicht vorsieht. Sancta simplicitas!

Der Kontakt mit Menzel bestand dem Vernehmen nach schon sehr lange. Nach dem Rücktritt der Präsidentin war sein Wagen dann häufiger auf dem Parkplatz der Hochschulverwaltung anzutreffen. Auch dem Schauspiel der Hochschulwahlversammlung am 24. September, bei der unter der Leitung von Prof. Aloys Krieg (RWTH Aachen) das juristische Kunststück versucht wurde, die bereits zurückgetretene Präsidentin nochmals abzuwählen, war Menzel als Zuschauer im Audimax zugegen.

Menzel, 69 Jahre alt, ist von Hause aus Elektrotechniker und war Gründungspräsident der Hochschule Ruhr-West. Dort wurde er vor drei Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Nun soll er offenbar den Standort Kleve „retten“, weil die hauseigenen Kräfte, denen die Leitung per Gesetz zufällt, sich dazu nicht in der Lage sehen.

Ebenfalls beschlossen wurde – laut AStA – ein Gespräch mit einer Personalberatungsfirma, um ein gemeinsames Verständnis des Anforderungsprofils des zukünftigen Präsidenten/der zukünftigen Präsidentin zu finden. Blöd nur: Die Stellenausschreibung war zu diesem Zeitpunkt schon veröffentlicht. 

Bisherige Berichte zum Thema:

Der Methusalem-Komplex: Wird die Hochschule „Eberhards Bastelstube“?

Hochschule: Holzpflock ins Herz gerammt

Hochschule: Präsidentin/Präsident verzweifelt gesucht

„Einer Hochschule komplett unwürdig“

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77 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 77. Chewgum

    Die Abwahl hat stattgefunden, um noch selber agierend die Sache wasserdicht zu machen. Die HSRW hat kein Interesse am Waschen schmutziger Wäsche in der Öffentlichkeit, auch jetzt nicht. SF war offenbar nicht kriminell, in Deutschland jedenfalls nicht, sonst hätte ja irgendjemand Anzeige erstatten müssen (Nachtreten von Personen, die damals verantwortlich waren, ist unangemessen). SF war unerwünscht und wurde eingestellt. Nicht alle waren mit Dr. Naderers Führungsverhalten zufrieden, nicht nur SF-Leute. Dies hat aber keine Abwahl gerechtfertigt. Der Stein kam ins Rollen, als Dr. Naderer ihren Rücktritt angekündigt hat. Dann zurückgezogen unter Bedingungen. Dann die Professorenstelle abgelehnt. Vielleicht war sie zu aufmüpfig für das System Hochschule. Vielleicht wäre man mit einem Mann anders verfahren. Jedenfalls ging es ab der Rücktrittsankündigung nicht mehr um den eigentlichen Grund dafür. Die Ankündigung war auch eine Ansage an die Hochschule, den Senat, den Hochschulrat.

     
  2. 76. Benno

    @ 71 PeterL: “ Es ist ja scheinbar rechtlich nichts haltbares dabei. Weiter geh ich auf ihre Diffamierung einer Firma nicht ein.“

    Wo kein Kläger, da kein Richter. Es gibt auch noch, na ich nenne es, das moralische Recht. Finden Sie es nicht komisch, das Angestellte der Hochschule mit Ihrem Arbeitgeber Geschäfte machen?

    Benno

     
  3. 75. PeterL

    @73: Nennen Sie mir einen seriösen Arbeitgeber, der seine Personal Probleme in der Öffentlichkeit austrägt um damit in einem Blog nicht schlecht dargestellt zu werden.

    Aber ich gebe mich geschlagen. Zwei Professoren haben, um ihre illegalen unehrenhaften machenschaften weiter verfolgen zu können, gegen die auch der ganze Hochschulrat ist, es geschafft alle stimmberechtigten gegen Frau Naderer stimmen zu lassen, und sie vorher noch ihren Rücktritt einreichen zu lassen und haben nun Herrn Krieg als Marionette, der lieber die beiden schützt anstatt sich hinter die perfekt für das Amt geeignete person zu stellen. Und sie bringen jeden Mitarbeiter dazu sich nicht hinter die perfekte Führung zu stellen, obwohl sie für sie sind, sondern hinter sich zu vereinen.

    Ne das ist so plausibel, da geb ich mich echt geschlagen.

     
  4. 74. Justin

    @ PeterL

    Sie ignorieren beharrlich, dass die Führung der HSRW den Ruf der HSRW und auch den Ruf der beiden Professoren denen SF gehört am besten schützen würde, indem sie alles von unabhängiger Seite untersuchen ließe. Käme bei dieser Untersuchung heraus, dass alles einwandfrei ist, wäre das glaubwürdig. Eine Pressemitteilung herauszugeben, die keinerlei Beweiskraft hat, schützt niemanden.

     
  5. 73. Justin

    @ 71, PeterL

    Die HSRW schützt den Ruf einer ehemaligen Arbeitnehmerin (Frau Naderer) und nimmt dafür in Kauf in der Öffentlichkeit schlecht dazustehen?
    Und wer daran zweifelt und dies in einem Post schreibt, ergeht sich in Spekulationen und verbreitet Verschwörungstheorien?

     
  6. 72. ???

    @71.PeterL

    Jetzt, in diesen Situationen mit verschiedenen Religionen zu agieren, finde ich, milde ausgedrückt, sehr unpassend bis befremdlich und schlimm!

    Welches Feuer möchten Sie jetzt entfachen?

    Jetzt weiß man auch, welches Gedankengut Sie in sich tragen.

     
  7. 71. PeterL

    @68: In Deutschland ist Hanf verboten. Also ihr Feldzug gegen SF und ein Vergleich mit dem Ausland. Es ist ja scheinbar rechtlich nichts haltbares dabei. Weiter geh ich auf ihre Diffamierung einer Firma nicht ein. Ich will nicht versuchen einen Kreuzritter von seinem Kreuzzug abzubringen. Ist nur schlimm wenn ich mir vorstelle ich wäre Moslem.

    @70: Auch hier wieder: Die HSRW schützt ihre Mitarbeiter. Somit macht die Hochschule wieder das gleiche. In dem Fall hat sie auf eine Diffamierung reagiert ohne jemanden dadurch zu schaden. Ich finde das passt ins Bild. Ich bin mir ziemlich sicher das, wenn Herr Meijer schreiben würde Frau Naderer hat die Hochschule rechtlich fragwürdig geleitet, oder sonst eine haltlose Diffamierung, das die Hochschule auch darauf reagieren würde.

     
  8. 70. Justin

    @ 65 PeterL
    #Wenn dem so ist, ist es sehr löblich von der HSRW NICHTS zu sagen. Weil das würde Frau Naderer nachträglich schaden. Somit wäre deren Verhalten zu verstehen, zu respektieren, professionell und hoch anzurechnen.#

    Die HSRW hat prompt mit einer Pressemitteilung auf das Interview von Herrn Professor Meijer reagiert. Zuvor hat die HSRW den Kleveblog wegen Fotos abgemahnt. Demnach hält die HSRW keineswegs auch noch die andere Wange hin, sondern setzt sich zur Wehr. Ihr Bild der HSRW, die darauf bedacht ist den Ruf von Frau Naderer zu schützen und deshalb schweigt, ist nicht logisch.

     
  9. 69. ???

    @PeterL

    Die nachträgliche „Abwahl“ ist doch nur noch eine stümperhafte, theatralische Inszenierung, um vor der Öffentlichkeit noch irgendwie „gut da zu stehen“.

    Logischer Weise kann man einen Menschen, der selber von einem Amt zurückgetreten ist, nicht nachträglich abwählen.

    Die Abwählenden haben sich doch selber zum Narren gemacht. Das wird doch mit Sicherheit ein karnevalistisches Thema. Wen, außer Frau Dr. Naderer, soll und kann man noch ernst nehmen?

    Vielleicht ist man nun nicht mehr stolz darauf, wenn mancher Name mit dieser feigen Situation der Anonymen und Hochschulrat in Verbindung gebracht wird?

     
  10. 68. rd

    @PeterL Scientific Freshers. Nicht nur die Meinung eines einzelnen Journalisten, sondern die von Prof. Gerard Meijer („Skandal“, in denn Niederlanden ginge man dafür „in den Knast“), und, wenn ich es richtig verstanden habe, auch die des gesamten Hochschulrats. Oder fragwürdige Nebentätigkeiten, die Konfliktpotentzial mit Hochschulämtern aufwiesen. Oder die schon angesprochene Anonymität, die Weigerung, mit offenem Visier einen Streit auszufechten (Meijer: „Einer Hochschule komplett unwürdig“). Reicht das?

     
  11. 67. Justin

    @ 61, PeterL

    Professoren sind üblicherweise verbeamtet und somit praktisch unkündbar und Frau Naderer hat seit dem Rücktritt keinerlei Einfluss in der HSRW. Das bedeutet, dass Frau Naderers Kritiker jetzt sagen können, was die Probleme mit Frau Naderer waren. Statt dessen kommt aber nur diese fadenscheinige Erklärung „Unzufriedenheit der Mitarbeiter“. Solange die an diesem Vorgang Beteiligten schweigen, gibt es Raum für Spekulationen. Die HSRW könnte diese Situation ganz einfach auflösen indem sie die Vorgänge offenlegt und am besten eine neutrale, unabhängige Untersuchung durchführen lässt. Wenn dies unterbleibt, dann wird der Verdacht, dass SF der Grund für Frau Naderers Abwahl war, immer wieder auftauchen. Ihre Sichtweise ist, dass diejenigen, die sich an einer Diskussion zu diesem Thema beteiligen, die Verantwortung für das Bild, dass die HSRW in der Öffentlichkeit zeigt, haben. Dabei ist es genau umgekehrt: Die HSRW bzw. deren Führung trägt die Verantwortung dafür, dass alles in der HSRW korrekt läuft und dies nach außen hin auch sichtbar und somit nachvollziehbar ist.

     
  12. 66. PeterL

    @64: Was genau ist denn das unehrenhafte Treiben?

     
  13. 65. PeterL

    @64: Da sind wir bei der Kunst zu führen. Ich muss durch meine Art, Kompromissbereitschaft, der Fähigkeit zu zu hören es schaffe auch die Leute von meinen Ideen zu überzeugen oder entsprechende Kompromisse finden mit denen alle Seiten leben können. Erst recht in einer Position in der man abgewählt werden kann. Man darf eben nicht nur denen diktieren die mir untergeben sind. Bzw. meine Ideen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen durchzusetzen. So wie es aussieht aussieht, bin ich mir sehr sicher, das das nicht die Stärken von Frau Naderer waren und das sie es deshalb geschafft hat abgewählt zu werden. Das ist für mich die wahrscheinlichste Wahrheit.

    Woher wissen Sie, ausser von Frau Naderer das es niemand versucht hat mir ihr zu reden. Wenn ihr diese Stärken fehlen sollten, würde ich die Aussage schwer in Frage stellen. Und vielleicht mal versuchen nach andren „Wahrheiten“ zu recherchieren.

    Wenn dem so ist, ist es sehr löblich von der HSRW NICHTS zu sagen. Weil das würde Frau Naderer nachträglich schaden. Somit wäre deren Verhalten zu verstehen, zu respektieren, professionell und hoch anzurechnen. Trotz der versuche seitens kleveblog eine Aussage zu bekommen.

    Aber vielleicht ist das mal wieder zu naheliegend und es steckt doch eine Verschwörung dahinter.

     
  14. 64. rd

    @PeterL Erneut scheinen hier Missverständnisse über die Rollenverteilung und die Zusammenarbeit in einer Hochschule vorzuliegen. Die meisten der Mitarbeiter, die sich – ob nun tatsächlich oder aus Gruppenzwang – gegen die Präsidentin wandten, sind ihr gar nicht unterstellt. Sie kann sie gar nicht führen. Ob man wiederum Professoren (denen ein Hochschulpräsident tatsächlich vorsteht) überhaupt führen kann, lassen wir mal dahingestellt. In Kleve finden sich jedenfalls einige schillernde Vertreter dieses Berufsstandes. Sie aber sollten in der Lage sein, Unmut zu artikulieren. Waren sie aber, außer als anonyme Petzen, nicht. Inhaltlich kam gar nichts. Und wenn mit mangelnder Kompromissfähigkeit gemeint ist, die Augen vor zumindest unehrenhaftem Treiben zu verschließen, dann: Gute Nacht, Deutschland! (Gerne können wir die Thematik auch in einem persönlichen Gespräch vertiefen.)

     
  15. 63. PeterL

    @rd: Umgang mit den „Untergebenen“ und Art der Führung und Ziel Verfolgung hat zumindest zu einer nahezu 100%igen Abwahl geführt. Vielleicht fehlte ja Kompromissbereitschaft, vielleicht auch einfach andere nötige Stärken für den Job. Führen ist nicht einfach.

     
  16. 62. rd

    @PeterL Der „Umgang“ und die „Art“, aha. Süß.

     
  17. 61. PeterL

    @60: Und da sind wir wieder. Spekulation, Hypothesen, Verschwörungstheorien… Und wie es da meistens so ist, ist dann doch das naheliegendste die Wahrheit: Frau Naderer hat es mit ihrem Umgang und ihrer Art soweit getrieben, das sie keiner mehr haben wollte.

    Aber diskutiert weiter darüber was die Annonymen (Oder am besten nur die zwei Professoren von SF) für Druckmittel haben um das zu bezwecken. Bestimmt Mafia. Wenn soviel Geld fließt muss die ja dabei sein. Deshalb sickert auch nichts mach draußen. Ein Skandal, aber seit alle vorsichtig! Nicht das es wahr ist.

     
  18. 60. Justin

    @ 58, PeterL

    Herr Krieg hat ausdrücklich das Wort „Mitarbeiter“ im Interview verwendet. Als Professor weiß er, dass Professoren und Mitarbeiter nicht dasselbe sind. Man darf demnach davon ausgehen, dass Herr Krieg im Interview tatsächlich meinte die Mitarbeiter seien mit der Präsidentin unzufrieden. Hatte er zum Ausdruck bringen wollen, dass die Professoren oder eine gemischte Gruppe bestehend aus Professoren und Mitarbeitern mit der Präsidentin unzufriedenen sind, dann hätte er das anders formuliert. Die anonyme Gruppe, die Frau Dr. Naderer abwählen wollte, besteht aber ausschließlich aus Professoren. Wenn die Professoren aber nicht mit der Präsidentin unzufrieden waren, warum wollte die anonyme Gruppe (bestehend aus Professoren) dann Frau Naderer abwählen? Es entsteht der Eindruck, dass die Mitarbeiter und deren tatsächliche oder angebliche Unzufriedenheit vorgeschoben werden, um die tatsächlichen Gründe der anonymen Gruppe zu verschleiern. Ich finde es sehr bedauerlich, dass Herr Professor Krieg sich in den Dienst der anonymen Gruppe stellt. Damit erweist er der HSRW einen Bärendienst.

     
  19. 59. jean baptiste

    @56. Justin
    na ja, wenn man Viele mit nicht all zu viele interpretiert, dann waren es wohl mehr diejenigen, denen Frau Naderer ins lukrative Verdienmodell gepfuscht hat.

     
  20. 58. PeterL

    @56: Weil man dort die Möglichkeit hat. Das ist gut so und wäre in Unternehmen wünschenswert.

     
  21. 57. ???

    @56. Justin

    Ja, über die Unzufriedenheit habe ich gelesen. Aber es handelt sich doch dabei auf keinen Fall um Fehlverhalten, dass man solche Intrigen gegen Frau Dr. Naderer schüren musste.

    Vielleicht könnte man davon ausgehen, dass einige Menschen in der anonymen Eitelkeit verletzt waren, weil sie nicht verkraften konnten, dass Frau Dr. Naderer ihre Arbeit empathisch und sachlich gemacht hat?

    Sinnig war und ist, dass Frau Dr. Naderer anscheinend unzufrieden über diese anonyme Hetze ihr gegenüber war, und dann selbst die Kosequenzen gezogen hat. Das zeugt von Aufrichtigkeit und Geradlinigkeit.

     
  22. 56. Justin

    @ 55, ??? und @ PeterL

    Im Interview der RP mit den Herren Krieg und Menzel sagt Herr Professor Krieg folgendes: „Viele Mitarbeiter waren mit der Präsidentin unzufrieden. Das klagten sie den Dekanen und die brachten das vor. In der Folge nahm die Zerrüttung des Verhältnisses kontinuierlich zu.“

    Professor Kriegs Aussage, dass viele Mitarbeiter mit der Präsidentin unzufrieden gewesen seien, ist bisher die einzige Erklärung für die Abwahl der Präsidentin. In welchem Unternehmen oder welcher Behörde würde der CEO oder der Chef der Behörde gefeuert werden, weil die Mitarbeiter mit dem Boss nicht zufrieden sind? Und in welchem Unternehmen bzw. welcher Behörde setzen sich Vorgesetzte gegenüber dem Chef für die Mitarbeiter ein? Warum sollte das bei Hochschulen anders sein? Möchte Herr Krieg das ernsthaft den Lesern weismachen?

    https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/menzel-und-krieg-im-gespraech-ueber-zukunft-der-hsrw_aid-34314203

     
  23. 55. ???

    @PeterL

    Vielleicht habe ich im Eifer des Lesens etwas übersehen, aber ich konnte nirgendwo eine Stelle finden, dass sich
    Frau Dr. Naderer eines direkten Fehlverhaltens schuldig gemacht hat.

    Bitte teilen Sie doch mit, was der oder die tatsächlichen Fehlverhaltensvorwürfe sind.

    Wenn es keinen Fehlverhaltensgrund gibt, dann war und ist alles nur bösartige Willkür seitens der anonymen Gruppe und der Verantwortlichen der HSRW.

     
  24. 54. Niederrheinstier

    @50 (also an meinen speziellen „Freund und Förderer“ Jean B.)
    Mmuuuuuhh, Nachricht von Niederrheinstier-Kleveblog-Fake-Watch, mmuuuuh! Weitergabe der dringenden Info von einem wohlbekannten Sachkundigen aus der Technologieregion Aachen, dem Dreiländereckstier, mmuuuuuh, mmuuuuuh, mmuuuuh: Die RWTH Aachen hat wohl nix mit dem dortigen Freshmen-Institut am Hut, mmuuuuh. Das wird wohl in erster Linie von Professoren der Fachhochschule Aachen betrieben, mmuuuuh. Dort werden die Freshmen, die wohl ebenfalls recht oft aus dem Land mit der großen Mauer kommen, mmuuuh (nein, ich meine damit weder Mexico noch Berlin, mmuuuh), in Fachhochschulinstituten am Außenstandort Jülich oder sonstwo in ebenfalls oft nur halbtags stattfindende „Praktikumskurse“ gesteckt, mmuuuh, die aber u.a. von der RWTH ausdrücklich nicht (mehr?) als Praktikum anerkannt werden, mmuuuuuh. Und das, obwohl diese Freshmen da gar nicht kuchenbacken tun oder ohne Auftrag und Fahrerkurs mit dem Gabelstapler herumfahren, mmuuuuh. Dennoch ist dieses Namensvetter-Institut jetzt auch irgendwie in den Kieker vom Dreiländerstier geraten, mmuuuuh. mmuuuuh, mmuuhhhh. wenn das mal gut geht, mmuuuuh.

     
  25. 53. Star

    @48
    Im Gegensatz zu den von Ihnen genannten Medien ist Kleveblog bekannterweise „kostenlos“; das „Verkaufsargument“ zieht hier nicht. Und es hätte die kostenlose Lektüre durch sehr unterschiedliche Lesergruppen sicherlich inhaltlich angereichert, wenn dann mal von „der anderen Seite“ tatsächlich fundiert argumentiert worden wäre. Es bleiben zu viele Fragezeichen in dieser ganzen Diskussion. Mich würde schon interessieren, wie man als Hochschulmitarbeiter damit klar kommt…
    Ihre Vergleiche mit „links“ und „rechts“ passen hier im Übrigen überhaupt nicht – wo ist da die Verbindung zu kleveblog??

     
  26. 52. PeterL

    @Otto ***. sonst wird wieder der ganze Beitrag von der neutralen Zensur stelle zensiert. Wobei ich nicht verstehe warum, aber egal.

    @50: Aus dem Bauch raus: Konkurrenz. Beide Seiten buhlen um die gleichen Leute und müssen diese bekommen um zu überleben. Die Ansätze werden sich wohl etwas unterscheiden. Weshalb man sich wohl getrennt hat. Entweder so oder man schließt ein Programm.

    … Bevor es wieder los geht:

    Wäre es illegal hätte die rwth Aachen, die hsrw, Frau naderer, einer hier aus dem Forum geklagt.
    Wenn es eine Gelddruckmaschine ist dann wird es sehr bald sehr viele solcher Firmen geben, bei denen die Banken Schlange stehen werden.

     
  27. 51. Joseph Johann

    Die Vielfalt der Eingaben lässt immer noch offen, in welchem Geiste und mit welcher Zielsetzung die HSRW zukünftig gewissenhaft Forschung und Lehre betreibt. Dazu wurde das Institut ja gegründet.

     
  28. 50. jean baptiste

    @45. PeterL
    ich gebe Ihnen recht, es ist müssig, um sich immer aufs Neue gegenseitig mit nichtssagenden Floskeln zu antworten.
    Allerdings, hich hätte da eine Frage mit der Bitte um konkrete Antwort:
    Wieso hat sich des Freshmanprojekt der RWTH Aachen, das in sachlicher und finanzieller Verantwortung der RWTH steht, von dem privatwirtschaftlich, in sachlicher und finanzieller Verantwortung von 2 Lehrkörpern der HSRW stehenden Scientific Freshers, losgesagt ?

     
  29. 49. otto

    @47.Justin,

    du hast gewiss auch festgestellt, dass @45 eine neue Form des Rechtschreibens pflegt, er scheint zusätzlich
    noch auf beiden Augen „dunkel“ blind zu sein🌑

     
  30. 48. PeterL

    @47: Dann lesen Sie die alten Beiträge. Ich kann verstehen das man keine Lust hat zum xten mal die andere Seite darzustellen. Wenn vorallem danach 100× wieder der gleiche Shitstorm kommt. Es gibt verschiedene Sichtweisen, Meinungen und Argumente. Die sind aber hier schon tot gelabert / postet worden und nur noch in den alten Beiträgen zu finden. Und nein auch ich werde das jetzt nicht wieder aufkochen.

    @46: Ich kann verstehen das sie ihre Berichterstattung so machen. Verschwörungen und Skandale „verkaufen“ sich besser. Ich denke den betroffenen ist das auch klar. Ich würde auch nicht versuchen bei der Bild-Zeitung einen seriösen Artikel zu veröffentlichen. Da würde ich mich auch an ein aus meiner Sicht seriöses Blatt wenden. Und erst recht würde ich kein linkes Thema versuchen in einem rechten Blatt unter zu bringen (oder anders rum)

    … Ach Mist doch wieder verführt worden … Verdammter drang … Ist wie mit Trollen … *selbstgeißeln*

     
  31. 47. Justin

    @ 45, PeterL

    Wenn Sie der Meinung sind, dass die anonyme Gruppe richtig gehandelt hat, dann schreiben Sie doch einfach warum das aus Ihrer Sicht so ist.
    Und falls Sie der Meinung sind, dass SF völlig korrekt ist, wäre es ebenfalls interessant, die Gründe für Ihre Meinung zu lesen. Was bisher von Frau Naderers Gegnern serviert worden ist, waren fast ausschließlich Behauptungen. Und damit lasse ich mich nicht abspeisen. Wissen Sie wie ungeheuerlich es ist, dass ohne irgendeine Begründung ein Mensch von seinem Amt entfernt wird?

     
  32. 46. rd

    @PeterL Es kann sich jeder beteiligen, aber es scheint, dass den Befürwortern eines Wechsels an der Spitze der HSRW nach dem Interview mit Prof. Meijer die Argumente ausgegangen sind und den Diskurs insgesamt lieber zu pflegeleichteren Vertretern meines Berufsstands verlagert. Prof. Krieg scheint zudem schwere Gedächtnisprobleme zu haben. Aber ihm wird noch geholfen werden.

     
  33. 45. PeterL

    @41:

    Die, die sich hier noch beteiligen, pusten schon von Anfang an ins gleiche Horn und haben es geschafft auch dem letzten zu beweisen das es ihre Meinung fest gefahren ist. Warum sollte man da sich denn da noch bemühen? Der einzige Grund der mir einfällt ist um nur nochmal einen > 20 Posts Shitstorm gegen die Hochschule und die „Hochschulmafia“, „Verbrecher“,.. auszulösen. Auf einer rechten Plattform findet man auch nicht viele Posts von linken (und natürlich auch anders rum). Höchstens um den gleichen Effekt zu erziehlen.

    … und es ist immer wieder amüsant ;-). Ich hoffe nur das es jedem klar ist der über den blog stößt.

     
  34. 44. Chewgum

    @Justin Ihr Post 31 war genauso wichtig wie jetzt Post 41.

     
  35. 43. ???

    Was soll man noch schreiben, wenn man dieses anonyme Chaos durchschaut hat?

    Man hat doch versucht, durch gewisse anonyme Inhaltslosigkeit, hochschulunwürdiges Mobbing und Irreführung, zu verschleiern. Alles war von Beginn der HSRW, so geplant.

    Soll man davor und dafür noch Respekt und Achtung, geschweige denn Worte hervorbringen?

    Was sagen eigentlich die hiesigen Politiker dazu? Sollte nicht die Gründerpräsidentin auch mal durch die „Findungskommission“, Bürgermeisterkandidatin 2015, werden?

     
  36. 42. otto

    @40-@41,

    schön, dass und wie ihr geantwortet habt (keine Ironie)🌻

     
  37. 41. Justin

    @ 39, otto

    Du hast recht, meinen letzten Post hätte ich mir sicherlich sparen können. Der ein oder andere Post, der vielleicht wenig ernsthaft wirkt, zeigt aber auch, dass wir in dieser Diskussion in gewisser weise an unsere Grenzen gestoßen sind. Diejenigen, die sich noch an der Diskussion beteiligen, haben mehr oder weniger ähnliche Ansichten. Die anderen haben sich aus der Diskussion verabschiedet, weil sich offenbar keine Argumente finden lassen, die die These, dass Frau Dr. Naderer gehen musste, weil sie einen korrekten, juristisch einwandfreien Umgang mit SF durchsetzen wollte, entkräften könnten.

     
  38. 40. jean baptiste

    @39. otto
    schreibt : die nur eines benötigt -einen Richter,
    erst einmal einen Staatsanwalt, aber die scheinen ja „ostindisch taub“ (eine der bekannten 3 Affen, nix sehen, nix sagen, nix hören) zu sein.

     
  39. 39. otto

    Es ist zumindest für mich sehr verwunderlich, dass in der letzten Zeit Post’s erscheinen, die vor Empfehlungen
    fast platzen, was fehlt und was unbedingt erforderlich sein muss, um die HSWR erfolgreich zu führen.

    Dass diese Empfehlungen den Tatbestand der erpresserischen Vorgehensweise der ehrenwerten Gesellschaft
    (HSWR-Mafia) mit keiner Silbe berücksichtigen ist erschreckend. Für mich somit Palaver in Unkenntnis
    der wirklichen Situation, die nur eines benötigt -einen Richter-.

     
  40. 38. Justin

    @ 37, Niederrheinstier

    Das ist tatsächlich sehr viel verlangt. Aber wenn Wollmilchsau Zeit hätte und der HSRW aus der Patsche helfen könnte …
    Vielleicht sollte es zwei Präsidenten / Präsidentinnen geben, die 3 Jahre versetzt zueinander gewählt werden. Die können sich dann die Aufgaben je nach Neigung aufteilen.

     
  41. 37. Niederrheinstier

    @31
    Mmuuuuh, kein Problem, mmuuuuuh. Ein Geschöpf mit den geforderten Eigenschaften und Fähigkeiten ist doch aus der Landwirtschaft bestens bekannt, mmuuuuh: Die eierlegende Wollmilchsau, mmuuuuhh! Ich glaube, ich gebe der mal einen Tipp und helfe ihr beim Bewerbung schreiben, mmuuuuhhh …

     
  42. 36. Chewgum

    Wie wäre das: Wir bewerben uns alle auf die ausgeschriebene Stelle und heben genau die Eigenschaften hervor, die unserer Meinung nach gebraucht werden. Egal welchen Abschluss jemand ansonsten hat.

     
  43. 35. rd

    @Justin Was bei einer FH wohl mit das Wichtigste ist…

     
  44. 34. Justin

    @ 33, Alfons A. Tönnissen

    Danke, aber in der Liga spiel‘ ich nicht. Ich bin eher der Mann für‘s Praktische.

     
  45. 33. Alfons A. Tönnissen

    31 Justin. Du bist ein guter Mann (oder etwa Frau?) mach DU es! Dann: Chapeau!

     
  46. 32. otto

    @31.Justin,

    danke, so sollte es sein. Meine erste Antwort an Dich war noch nicht einmal ironisch, ich war der Ansicht,
    dass Dir die schreckliche Geschichte der HSWR Akteure inzwischen bekannt war.

    Nicht nur ich vetrete die Ansicht, dass die von Dir beschriebenen Voraussetzungen bereits durch Frau
    Dr. Naderer in vollem Umfänge erfüllt wurden.

    Bitte lass Dich über die ganze, unsägliche Vorgehensweise der inzwischen bekannten Personen einmal informieren,
    da hilft leider weder Vernunft, noch Klugheit, noch Intelligenz, was helfen könnte, darüber wurde bereits ausgiebig diskutiert und geschrieben.

     
  47. 31. Justin

    @ 27, otto

    Eigenschaften und Können der Nachfolgerin / des Nachfolgers von Fr. Dr. Naderer

    Dieser Mensch braucht eine sehr gute Menschenkenntnis. Er muss in der Lage sein aus Dingen, die andere sagen, herauszuhören, was tatsächlich gemeint ist. Er sollte mit den Hochschulangehörigen, die niemals von sich aus mit einer Präsidentin oder einem Präsidenten sprechen würden, in Kontakt treten und ins Gespräch kommen. Er sollte sich nicht nur auf Informationen verlassen, die in Akten enthalten sind oder in Sitzungen vorgetragen werden, sondern sich durch Gespräche mit den jeweils Betroffen eine eigene Meinung bilden. Diese Person sollte sich dafür einsetzen, dass alle möglichst gerecht an Ressourcen und an der Macht beteiligt werden. Sie sollte sich außerdem immer bewusst sein, dass sie nicht in jedem Bereich alles wissen kann und auf fachliche Beratung angewiesen ist, um gute, sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Sie muss ein gutes Gespür dafür haben, wer Sachliches oder konstruktive Kritik vorbringt und wer Lobbyismus betreibt. Man sollte sich außerdem auf diese Person verlassen können. Wichtig ist auch ein respektvoller Umgang mit allen Menschen mit denen er/sie zu tun hat. Die Person sollte nicht polarisieren, sondern zwischen Menschen vermitteln und Vertrauen schaffen können.
    Dazu kommt noch, dass diese Person sich mit Hochschulverwaltung und dem Wissenschaftsbetrieb auskennen sollte.

     
  48. 30. otto

    @29.Chewgum,

    a.) die Blogger’s !!

    b.) bin deiner Ansicht !!

     
  49. 29. Chewgum

    @otto Wer ist „uns“?

    @otto & Klaus Ein bisschen Ironie darf sein, auch bei ernsten Themen. Und wer genau liest, entdeckt auch mehr.

     
  50. 28. Klaus

    @26.rd
    Anders wäre das wohl auch manchmal nicht zu ertragen als Redakteur 😉
    Mein Kommentar 25 bezog sich übrigens ausschließlich auf die Kommentare der Leser. Der Redakteur hat Mom ja auch mit keiner Silbe erwähnt und der Standpunkt des Redakteurs ist hinlänglich bekannt und nachvollziehbar. Insofern, alles prima, aber leider ohne neue Erkenntnisse.

     
  51. 27. otto

    @26.rd;
    @25.Klaus;

    Ralf, du schreibst zwar sehr freundlich, aber dem Klaus ist ganz“einfach“ zuzustimmen, natürlich nicht
    von dir, aber von uns!

    Nachsatz: Was für Eigenschaften bzw. welches Können muß der/die Nachfolger/in von Fr. Dr. Naderer eigentlich mitbringen?

     
  52. 26. rd

    @Klaus Ich habe schon einen gewissen Respekt vor der Kreativität meiner Leser…

     
  53. 25. Klaus

    Wenn jetzt schon Mom bemüht wird um die Anzahl der Kommentare nach oben zu treiben, dann ist es pure Zeitverschwendung kleveblog.de aufzurufen. Weitere neue Details kommen wohl nicht mehr ans Tageslicht und Insider scheinen wohl auch keine vorhanden bzw. nicht auskunftsbereit zu sein. Je mehr Schnickschnack geschrieben wird umso unwesentlicher stellt sich eine an und für sich ernste Angelegenheit dar.

     
  54. 24. Justin

    @ 23. otto. Kann ja nicht jeder so schnell sein wie Du! 😉

    @ 12. rd, RP-Interview mit Krieg und Menzel:

    Beeindruckend wie beide virtuos an den entscheidenden Sachverhalten vorbei reden.

     
  55. 23. otto

    @18.justin,
    endlich hast du verstanden!

    @20.messerjoke,
    das ist nicht ganz fair, MF mit Heuvens in ein Abteil zu verfrachten. MF
    ist gewiß ein recht eigenwilliger Typ, aber Heuvens ist noch nicht einmal
    ein Typ!
    Lieber Mom roh, als die anderen zwei gebraten!

     
  56. 22. Martin Fingerhut

    @ 20. Messerjocke :
    ### Nichts da, Husky, hier am Niederrhein regeln wir das unter uns! Abstimmungstool bitte, Ralf. ###
    Oui, on est chez nous !
    Bleibt alles unter unserem DeckMäntelchen des Kleffsen Klüngels.

    ### – MF ###
    Nichts da, MesserJocke !
    Meine ÖffentlichskeitsArbeit in Sachen HRW gefällt rd soWieSo nicht.
    Dabei hab ich so schön recherchiert.
    Und mit MärchenKriegern will ich eh nix zu tun haben.

    Zu ### „Freunden“ und Verwandten der/des Auserwählten ###
    schreib ich lieber gar nicht erst.
    sonst landen meine hübschen Bildchen doch nur wieder im Orkus.
    Jeder kann sich ja selber ein Bild machen.

     
  57. 21. Chewgum

    Mom … 😉
    Letztens in der Stadt gehört, wie jemand sagte: „Mom is’n feiner Kerl.“ – „Wie kommse darauf?“ – „Wenne Mom früher inner Kneipe getroffen und gesacht hass: ‚Ich will bauen‘, dann hat Mom nur gefragt: ‚Wie viele Kinder hasse?‘ Wenne dann gesacht hass ‚drei‘, dann hat Mom gesacht: ‚Dann kannse bauen.‘ Feiner Kerl, der Mom.“

    Fiktive Fortsetzung des Gesprächs:
    „Hasse dat mit der Hochschule mitgekriecht, da sin ja so Turbulenzen.“ – „Hab wat gelesen, aber da blickt ja keiner mehr durch.“ – „Immer geht da jemand, dat muss aufhören.“ – „Wem sachse dat.“ – „Der Mom, der würd dat hinkriegen, so’n bisschen Zuch da reinbringen. Feiner Kerl, der Mom.“

     
  58. 20. Messerjocke

    Nichts da, Husky, hier am Niederrhein regeln wir das unter uns! Abstimmungstool bitte, Ralf.

    Präsidium, Senat, Rat, Beirat auflösen, alles in einer Hand, oder mit „Freunden“ und Verwandten der/des Auserwählten besetzten!

    Meine Vorschläge:

    – Sven Rickes
    – Mom
    – Theo B.

    Presse, Öffentlichkeitsarbeit:

    – Heuvens
    – MF

     
  59. 19. Husky

    vielleicht kann ja Donald Trump nach seinen 2. Amtszeiten dann Pressesprecher der Hochschule werden

     
  60. 18. Justin

    @ Boba Fett

    Das Problem ist, dass das Klima in der HSRW nachhaltig vergiftet sein wird, sofern die These, dass Frau Dr. Naderer gehen musste, weil sie die Sache mit SF aufklären und entsprechende Konsequenzen durchsetzen wollte, zutrifft.
    Die HSRW könnte sehr wirkungsvoll diese These widerlegen, wenn sie eine externe und unabhängige Untersuchung durchführen ließe und das Ergebnis dieser Untersuchung alle juristischen Zweifel an der Korrektheit von SF ausräumen würde. Da die HSRW bisher eine unabhängige, externe Untersuchung verweigert hat, liegt die Vermutung nahe, dass die oben genannte These richtig ist. Die Tatsache, dass eine anonyme Gruppe innerhalb der HSRW es geschafft hat, Frau Dr. Naderer aus dem Amt zu entfernen, ist eine Machtdemonstration und Botschaft an alle: „Wer uns in die Quere kommt, bekommt die Konsequenzen zu spüren.“ In diesem Klima werden alle anderen Scheuklappen anlegen und so tun als wäre alles in Ordnung.

     
  61. 17. Justin

    Herr Professor Menzel hat zwei Möglichkeiten, falls er den Job macht:

    Entweder er hilft, einen möglichst schwachen, lenkbaren Kandidaten zu finden und Hochschulbedienstete, die eine Aufklärung fordern, zu isolieren.

    Oder er sorgt beharrlich für Aufklärung sowohl SF als auch die Abwahl bzw. den Rücktritt Frau Dr. Naderers betreffend.

    Ersteres würde Herrn Professor Menzels Karriere beschädigen. Letzteres wäre eine große Herausforderung und zweifellos das, was die HSRW dringend bräuchte.

     
  62. 16. Jens-Uwe Habedank

    #13, rd: “ Wo sind wir denn??“

    Na – halt in Kleve.
    Und eben nicht im ehemaligen Departement de la Roer, wozu Kleve und Aachen mal von ca. 1795-1815 gehörten, es einen angewendeten und gelebten Code Napoleon gab, Ausweise ausgestellt wurden, das Katasteramt eingeführt wurde, Standesregeln eingeführt wurden uvm…
    Seit 1815 versinkt dieser Landstrich hier in einer Art „Klever Landrecht“ mit einem Landvogt voran ( auch wenn die offizielle Bezeichnung anders lauten möge)…

     
  63. 15. Messerjocke

    Wie zu hören ist, hatte man großes vor, den ultimativen Befreiungsschlag, aber Sven Rickes (Präsident u. alleiniger Vertreter des Senats) sowie Willi Heuvens (Presse), haben abgesagt.

     
  64. 14. otto

    @13.rd,

    bleibt noch die Frage, wie mag sich das jetzige Anforderungsprofil wohl von dem Profil der
    vorhergehenden Suche unterscheiden.

    Wichtig wird gewiss sein, dass den Hochschul Personen bei erfolgreicher Suche, vor der endgültigen
    Entscheidung, gestattet wird, einen ähnlichen Negativempfang wie bei Frau Dr. Naderer vorzu-
    bereiten.

    Hat die USK jetzt schon den notwendigen Reinigungsauftrag, oder diesen sicherheitshalber
    schon erfüllt?

     
  65. 13. rd

    Fast schon bemitleidenswert in seiner Dösbaddeligkeit ist übrigens das Wehklagen des Professors, dass die Sache öffentlich wurde. Das dieser Einschätzung zugrundeliegende Verständnis von Pressefreiheit scheint der Feudalzeit zu entstammen. Erst im unglückseligen Verbund mit anonymen Intriganten einen riesigen Scherbenhaufen anrichten und dann von der Presse verlangen, wegzuschauen, wo sind wir denn??

     
  66. 12. rd

    Nennen wir es mal…… Hofberichterstattung:

    https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/menzel-und-krieg-im-gespraech-ueber-zukunft-der-hsrw_aid-34314203

    Der Fragesteller bringt das Kunststück fertig, den Namen Meijer in keiner Frage zu erwähnen. Aber warum auch? Was der ehemalige Hochschulratsvorsitzende „einer Hochschule komplett unwürdig“ findet, scheint ja für seinen Nachfolger ein ganz normaler Vorgang zu sein. Als Begründung muss nach wie vor die „Zerrüttung“ herhalten, die Krieg durch sein dilettantisches Vorgehen selbst erst produziert hat.

    Fun Fact: Meines Wissens hatte Herr Krieg nach dem Interview mit Herrn Meijer auch das Angebot, der NRZ ein Interview zu geben. Aber der Professor aus Aachen wird schon gewusst haben, warum er sich in der RP zu Wort gemeldet hat.

     
  67. 11. rd

    @Boba Fett Was es war. Aber Wörter wie „Rechtsaufsicht“ scheinen in Düsseldorf nicht zu existieren.

     
  68. 10. Boba Fett

    Eigentlich müssten doch jetzt alle Skeptiker und Kritiker zufrieden sein.
    Das entsprechende Ministerium, als oberste Behörde für Universitäten und Hochschule, soll nun entscheiden wie es weitergehen soll und es wird vermutlich eine Person, die bisher nicht an der HSRW war. Also jemand, der nicht in den vermuteten Intrigen verstrickt war.
    Es sei denn, man unterstellt gleich dem Ministerium in Düsseldorf mit, in dem ganzen vorherigen Spiel verstrickt gewesen zu sein.

     
  69. 9. otto

    @8.justin,

    das unhaltbare Geschehen an der HSWR führt in Abgründe, welche die Verursacher und Beteilgten nur durch
    rigoroses Eingreifen der Justiz offen legen würden, d.h. hierzu gezwungen würden.

    Die Gruppe der direkten Meuchler und ihrer Verbündeten, wahrscheinlich auch außerhalb der Hochschule,
    bilden einen eisernen Vorhang, der nur mit brachialer Gewalt geöffnet werden kann.

     
  70. 8. Justin

    @ Vorsitzender des Hochschulrats

    Sehr geehrter Herr Professor Krieg,

    Allen ist klar, dass die Personen, die die denkwürdige E-Mail unterzeichnet haben, überwiegend nicht identisch mit den Personen aus der anonymen Gruppe sind. Nun da das Ziel erreicht ist, wäre es doch recht und billig, wenn die anonyme Gruppe, die Frau Dr. Naderer abwählen wollte, die Anonymität verlässt. Der logische aber sicher nicht der einzige Grund für die Anonymität war, dass diese Gruppe im Fall eines Misserfolgs (Frau Dr. Naderer wäre weder zurückgetreten noch abgewählt worden) weiterhin mit der Präsidentin hätte zusammenarbeiten können ohne das Gesicht zu verlieren. Dieser Fall ist nicht eingetreten. Meinen Sie nicht, dass die anonyme Gruppe es den Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Studierenden schuldig ist, ihre Namen zu nennen und falls möglich auch ihre Beweggründe darzulegen? Anonymität ist etwas, was man schutzlosen Personen gewährt, die von Verfolgung durch einen mächtigen Gegner bedroht werden.
    Herr Professor Krieg, heben Sie die Anonymität der Gruppe auf!

     
  71. 7. ???

    Tollhaus ist der treffende Ausdruck. Da alles eigentlich in der Anonymität verschwindet und niemand für irgendetwas verantwortlich ist, kann man dann auch von den anonymen Tollitäten schreiben.

    Glückwunsch an Frau Dr. Naderer, dass sie sich selber aus diesem Irrgarten verabschiedet hat!

     
  72. 6. jean baptiste

    @4
    https://www.musiksommer-cleve.eu/

    Llink war irgendwie verlorengegangen

     
  73. 5. jean baptiste

    Hat sich irgendeiner der “ hohen Herren “ einmal die Frage gestelt, wie das Gestümper in der Führung auf Förderverein und Industrie wirkt ?
    Mit so einem „Verein“ kann man nicht wirklich Fördergelder aus der Industrie akquirieren.
    Die sind doch erkennbar mehr mit sich selbst, als mit wissenschaftlichen Fragen beschäftigt.
    Typische Erscheinung von Pubertät, scheint also nicht nur bei Menschen vorzukommen.

     
  74. 4. jean baptiste

    @1. Vorbei
    so sehr vorbei nun auch wieder nicht,
    die Strassenmalerei ist in Englisch verfasst, und im Zusammenhang mit der Hochschule und ihren überwiegend englisch sprechenden Studenten vollkommen korrekt.
    Kleve in Englisch ist halt Clèves , ebenso im Französischen, und wie als Beispiel das Plakat der Wasserburg
    zum internationalen musiksommer zeigt, durchaus gebräuchlich.

     
  75. 3. Martin Fingerhut

    @ 1. Vorbei :
    ### Cleve mit „C“ geschrieben, […] Wahrscheinlich nur Zufall. ###
    Ja, wohl nur ein Zufall, daß das „s“ vergessen wurde.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Kleve

     
  76. 2. ???

    Ich denke, korrekt wäre: Cleves ?

     
  77. 1. Vorbei

    Cleve mit „C“ geschrieben, oha! Wahrscheinlich nur Zufall. Wohlan.