Magischer Kirmesmontag: Finde den Unterschied!

rd | 03. August 2010, 13:06 | 3 Kommentare

Ok, der war auch nicht einfach. Aber das Lied rechts wurde eine Stunde und 17 Minuten früher gespielt (Samstag: 1:05 Uhr; Montag 23:48 Uhr). Sonst war alles genau gleich.

Im Übrigen berichtete eine weibliche kleveblog-Korrespondentin, dass in den Damenklos tatsächlich “Flatrate-Pinkeln” angeboten wurde – die ganze Kirmes (4 Tage) für nur drei Euro. Und da sage noch jemand, es bewege sich nichts in Deutschland!

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  1. 3. Fähnrich

    … vielleicht sollte Jansen in seinen Bierwagen ne Friteuse einbauen um den Rundum-Service bieten zu können. 🙂

     
  2. 2. Nicht-bei-Jansen-Trinker

    SO macht man sich sein Geschäft kaputt – und das auch noch lautstarke herum zu posaunen, was ich sowieso unverschämt finde. Man ist nicht im Recht, nur weil man der Lautere ist … Ich werde bei Jansen´s jetzt kein Bier mehr trinken!

     
  3. 1. stopsi1900

    Mit der Flatrate fürs Pinkeln ist richtig, ist aber nur für Leute geeignet, die sich nach dem Pinkeln und wohl auch sonst nicht waschen.
    Es gab nämlich einen Stempel auf die Hand und der soll 4 Tage halten? Das geht nur ohne Waschen.

    Im übrigen hatte ich gestern Abend ein “tolles” Erlebnis:
    Wir standen am Bierstand von Kirmesdirektor Jansen. Neben uns standen 3 junge Männer, die kräftig die einheimische Wirtschaft unterstützen und jede Menge Obergäriges aus dem Kreis Kleve genossen.
    Nach einer Weile hatte dann einer dieser Gäste Hunger und versorgte sich am Nebenstand bei Hebben mit Frittiertem, um dieses dann am Jansen-Stand mit Bier zu mischen. Da hatte er aber die Rechnung ohne die Chefin gemacht! Die fuchste ihn sofort an: “Das ist eine Unverschämtheit, hier an unserem Stand die Pommes essen zu wollen! Gehen Sie gefälligst dorthin, wo Sie die gekauft haben. Unverschämtheit, was sich die Leute heute alles so erlauben!!” Das alles in einer recht großen Lautstärke, so dass nicht nur wir diesen Disput mitbekamen. Ihre Meinung unterstrich Frau Jansen damit, dass sie dem Gast mehrfach den Vogel zeigte. Auf den Einwand des Gastes, er verzehrte doch auch hier, fing sie erneut an zu schimpfen und zeigte den Vogel, worauf nicht nur die jungen Männger die Lokalität wechselten.
    Ein wirklich toller Service!