Der neue KLEVER… oder?

Bei der Heftvorstellung im Bistro Pias: Christina Ehme, Ralf Daute, Barbara Hendricks

Der neue KLEVER, oder – die neue KLEVERIN?

Es gibt zwar die Regel, dass das Logo einer Marke nicht angetastet werden darf, aber manchmal muss man auch die ehernsten Gesetze des Gewerbes brechen, und so präsentiert sich die soeben erschienene Ausgabe des Stadtmagazins Der KLEVER auf dem Titel in leicht veränderter Form. Das aber ist der Frau auf dem Titel zu verdanken, der erfolgreichsten Politikerin aus der Stadt: Barbara Hendricks. Sie kandidiert nun nicht mehr für den Bundestag und blickt in der Zeitschrift auf eine spannende Karriere zurück und berichtet, wie ihr Leben zwischen Kleve und Berlin nach der Politik aussehen wird.

Im Inneren des 80 Seiten starken Heftes wie immer eine lesens- und schauenswerte Mischung aus Klever Geschichten und Ansichten, darunter diesmal ein Hausbesuch beim Maler Fritz Poorten auf Salmorth (von Helga Diekhöfer), die schönsten Wörter op Kleffs Platt, die neue Präsidentin des Landgerichts, Katrin Jungclaus, Norbert Leenders, der überraschenderweise wieder (immer noch?) Karnevalsstiefel fertigt, die Bärenhöhle (von Alfred Derks in Szene gesetzt), den E-Roller-Trend in der Stadt, den Klever Alltag vor 300 Jahren (von Wiltrud Schnütgen), einen Klever Gin, den Kilian Peters hat kreieren lassen, das Jubiläum vom Café im Gärtchen – und ein Gespräch mit Udo Gansweidt, dem Leiter der Klever Justizvollzuganstalt, der jetzt in den Ruhestand gegangen ist.

Viel Stoff für 3,50 Euro – ab sofort überall im Klever Zeitschriftenhandel erhältlich.

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14 Kommentare

  1. 8

    Ich bekam die SPD vererbt und bin froh, dass diese z.zt ein kleines hoch erleben ! Das Land braucht ne neue Politik aber keine Groko mehr-bitte.
    Wovor hatte der S

     
  2. 4

    K.V. ) Christlich demokratisch ? 🙄 Das ist heute so unsinnig + 00 wie sozialistisch menschlich. Das eine passt nicht das andere auch nicht. Aber jeder wie er /sie will .😎🍻