Auch das noch: Hochschule wählt Prof. Thorsten Brandt zum Senatsvorsitzenden

Maschinenbauer, Studienaspirantentrainer, Flüchtlingsbetreuer, Immobilienkäufer, Projektentwickler, Hausbootforscher – und jetzt auch noch Senatsvorsitzender: Prof. Thorsten Brandt

Es beschleicht einen der leise Verdacht, dass diese Personalie den Verantwortlichen an der Hochschule Rhein-Waal zu unangenehm ist, um daraus auch noch eine Pressemitteilung zu fabrizieren, vielleicht aber ist es auch nur die ganz normale Dysfunktionalität, die der Einrichtung zu eigen ist.

Tatsache ist: Am 27. Januar, also genau heute vor 14 Tagen, trafen sich die Mitglieder des Senats der HSRW zu einer digitalen Sitzung, um verschiedene Lageberichte zu erhalten und um unter Tagesordnungspunkt 7 eine wichtige Personalie zu entscheiden. Bekanntlich war der bisherige Vorsitzende des Senats, Professor Achim Kehrein, im November, nur fünf Monate nach seiner Wiederwahl, von seinem Amt zurückgetreten, „aus privaten Gründen“, wie er damals mitteilte (hier der Bericht: Überraschender Rücktritt an der Hochschule).

Das Gremium hatte sich nun mit dieser Vakanz zu beschäftigen und einen Nachfolger zu bestimmen. Die Wahl fiel auf einen Professor, von dem der gemeine Leser (insbesondere dieses Angebots) vermutlich den Eindruck gewonnen hat, dass er kaum noch Zeit für zusätzliche Aufgaben erübrigen kann. „Unter TOP 7 wurde Herr Professor Dr.-Ing. Thorsten Brandt zum Vorsitzenden gewählt“, schreibt nun die neue Hochschulsprecherin Victoria Grimm auf Anfrage von kleveblog.

Mehr als dieser Satz war wohl nicht möglich, jedenfalls gibt es keine weiteren Details zu Gegenkandidaten und zum Abstimmungsergebnis.

Den letzten verständigen Kräften an der Hochschule Rhein-Waal dürfte angesichts dieser Nachricht vermutlich die Kinnlade auf die Schreibtischplatte fallen. Professor Brandt, einst der jüngste Professor an der Hochschule, hatte sich vor allem durch Aktivitäten seiner umstrittenen Scientific Freshers GmbH einen Namen gemacht, die ihm und seinem Partner Professor Dr. Dirk Untiedt ein Vermögen mit zumindest hinterfragenswürdigen Aktivitäten beschert hatte.

Der gelernte Maschinenbauer war verantwortlich für das damals eng an die HSRW gekoppelte Unternehmen, das vor allem chinesische Aspiranten auf ihr Studium in Deutschland vorbereitete (die damalige Präsidentin Dr. Heide Naderer beendete den Schmu), später wurde auch noch die Betreuung minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge als Geschäftsfeld entdeckt.

Die insgesamt lukrativen Tätigkeiten machten Hunger auf Immobilien, der mit dem Kauf des Nordteils der Rheinischen Klinik in Bedburg-Hau gestillt wurde. Das Areal soll nun von den beiden Professoren – neben ihrer Lehrtätigkeit – als Wohngebiet entwickelt werden soll, inklusiver geplanter Waldvernichtung. Nebenbei versuchte sich Wissenschaftler Brandt auch noch an der Erforschung von schwimmenden Häusern, doch zumindest bei diesem Vorhaben passiert derzeit offenbar nicht viel.

Ohnehin gilt die Falkultät Technologie & Bionik, an der Brandt lehrt, innerhalb der HSRW als Problemfakultät, die vor allem katastrophale Abschlussquoten produziert (Bilanz des Scheiterns). Das ließe sich als schlechte Leistungsbilanz verstehen – die mit dieser Wahl auch noch belobigt wird.

kleveblog meint: Dass dieser Mann nun einem Gremium vorsitzt, dsa die Grundordnung der Hochschule erlässt und bei der Wahl bzw. Abwahl von Präsidiumsmitgliedern mitwirkt, ist eine Verhöhnung aller ernsthaft an der Hochschule arbeitenden Kräfte und lässt nur den Schluss zu, dass das von Professor Aloys Krieg (Vorsitzender des Hochschulrats) vor vier Jahren begonnene Werk seinen Kulminationspunkt erreicht hat – die treibenden Kräfte von Verrat und Intrige haben die Macht übernommen. Wer bisher noch die Hoffnung hatte, der neue Präsident Dr. Oliver Locker-Grütjen stehe auch für einen Neuanfang, darf sich nun der Resignation ergeben.

Deine Meinung zählt:

28 Kommentare

  1. 28

    @27. Günter Ververs Kolateralschäden erinnern an Krieg. Unauffällig wirken auch andere Kräfte, die diese Hochschule formen. Will sagen, die zweite und dritte Generation entdecken die Hochschule und trauen sich gestalterisch tätig zu werden. Das Wort „Schaden“ sollte in Zukunft höchstens in Verbindung mit einem Dienstfahrzeug vorkommen. Das ist zumindest das Ziel. Der Weg dahin ist lang, aber letztlich fließt Wasser immer bergab. Ich rechne damit, dass die HSRW ab und zu noch mal die Kleveblogleser unfreiwillig erheitern wird, sich langsam aber sicher zu einer Hochschule entwickelt, die durch gute Leistungen ein solides Renommee aufbauen kann.

     
  2. 27

    @26 Kotzblitz Herrn Dautes Beitrag habe ich so verstanden, dass er weitere Kolateralschäden (Meijer, Naderer, Kehrein, Driessen, Klinikwald) im Zusammenhang mit der Personalie befürchtet. Das die HSRW mittlerweile ein gewisses Standing erworben haben soll, nehme ich erfreut zur Kenntnis. Es wäre schade für die Stadt, wenn die positiven Impulse durch die Ansiedlung der Hochschule und die Anwesenheit der Studenten verloren gingen.

     
  3. 26

    Die Übermächtigkeit des HSRW-Urgesteins wird überschätzt. Entwicklungen in eine positive Richtung haben längst begonnen. The HSRW is not too big to fail. Aber die Hochschule hat inzwischen zu viele gute Leute, sie wird ihren Weg finden.

     
  4. 25

    @Günter Ververs
    Wenn keine Kritik an den Menschen, die von Anfang an dabei waren und der HSRW ihren Stempel aufgedrückt haben, geäußert werden darf, behilft sich der ein oder andere mit kryptischen Kommentaren.

     
  5. 24

    @Günter Ververs Den Post von „keine Lust auf den Senatsvorsitz“ würde ich wie folgt interpretieren: Alle für den Vorsitz wählbaren Senatoren haben – von einer Person abgesehen – nicht für den Vorsitz kandidiert. Ob das tatsächlich so war, weiß ich aber nicht.

     
  6. 23

    Nun stellt sich die Frage, ob denn auch der Kandidat gewählt wurde, der die Chance erhöht, eine ungünstige Entwicklung an der Hochschule abzuwenden. Gibt es an der HSRW eigentlich einen Fachbereich Kryptologie/Cryptology? Wie wäre es zur Abwechselung mal mit Klartext?

     
  7. 22

    Manche Menschen begreifen nicht, dass es bei Ämtern nicht darum geht, ob das Amt einem selbst etwas bringt, sondern ob mit der eigenen Kandidatur die Chance erhöht wird eine für die Hochschule ungünstige Entwicklung abzuwenden.

     
  8. 21

    @19. Benno

    Viele Faktoren beeinflussen die Abschlussquoten. Die Abschlussquoten sind meiner Ansicht nach aber nicht das Maß der Dinge, sondern die Qualität des „Produkts“. Aus der Sicht des „Kunden“ ist das Produkt „Studium“ dann optimal, wenn

    1. Der Aufbau des Studiums und dessen Inhalte gut auf eine Tätigkeit z.B. als Konstrukteur, der dem Studienabschluss z.B. Maschinenbau-Ingenieur entspricht, vorbereitet

    2. Die Fächer und deren Inhalte dem aktuellen Stand entsprechen und gut aufeinander abgestimmt sind

    3. Die Didaktik der Lehrveranstaltungen gut ist

    4. Die Betreuung bei Projekten und Abschlussarbeiten gut ist

    5. Die Organisation der Lehrveranstaltungen und Prüfungen gut ist

    Die Abschlussquote selbst sagt nicht viel über die Qualität des Studiums aus. Hohe Abschlussqoten ließen sich auch durch Absenken des Niveaus erreichen, das würde die Qualität des „Produkts“ aber mindern. Im Idealfall ist die Abschlussquote werder zu hoch noch zu niedrig. Eine zu hohe Abschlussquote ist meistens ein Indiz für ein zu niedriges Niveau. Ist die Abschlussquote niedrig, kann es mehrere Gründe dafür geben wie z.B. eine schlechte Vorbildung der Studenten, zu viele didaktisch und fachlich schlechte Lehrveranstaltungen, für den Studiengang ungeeignete Studenten, schlechte Organisation etc.

     
  9. 20

    Mmuuuh, rd, Sie haben auf den Kleveblog-Seiten in der Vergangenheit schon mehrfach interessante Informationen mittels des Informationsfreiheitsgesetzes NRW aus sonst vermmuuuhtlich vergessenen Akten ans Tageslicht befördert, mmuuuhVerlink: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=4820020930120743668
    Werden Sie uns auf diese Weise auch in ein paar Jahren Einblick in den Kaufvertrag für den in Ihrem Blog-Report erwähnten Erwerb des Nordteils der Rheinischen Klinik verschaffen können, mmuuuhPreisnominierungsverdächtig?
    Und wie lange werden alle anderen und ich da vermmuuuhtlich drauf warten müssen, mmuuuhAmbivalentesUngeduldigesHufgescharre?

     
  10. 19

    @ 7: „Die Wortwahl in einigen Posts wie beispielsweise „Geschwür“ schätze ich ebenfalls nicht und halte das auch für respektlos, aber eine Naivität an den Tag zu legen, hilft auch nicht weiter.“

    Was würde denn in Ihren Augen weiterhelfen?

    Ich finde es schon komisch, dass die Absolventen der Fakultät, an der Professor Brandt lehrt, schlechte Abschlussquoten produziert. Woran liegt es? Sind die Studenten durchweg dafür ungeeignet, kann das benötigte Wissen nicht richtig vermittelt werden oder werden die Vorlesungen nur halbherzig vorbereitet? Oder liegt es an Prof. Brandt, der ja noch andere lukrative Jobs, die ihm direkt betreffen ( SF‘ler sowie Bebauung Klinikgelände) und dafür mehr Zeit aufwenden muss?

    Benno

     
  11. 18

    @Ehemaliger
    Mathematik und andere anspruchsvolle Fächer werden gerne für geringe Abschlussquoten verantwortlich gemacht. Das hat fast schon Tradition, auch in anderen Hochschulen.

     
  12. 17

    @12 Spoy-Campus
    Von den wissenschaftlichen Mitarbeitern der ersten Stunde ist kaum noch jemand da. Auch das hat Gründe.

     
  13. 16

    @6. und 13. Ehemaliger
    Ihre Kommentare sind bemerkenswert. Ich bin Absolvent einer anderen Hochschule und wundere mich über Ihre Einstellung zu Ihrer Hochschule und besonders zu der Fakultät an der Sie studiert haben. Allen Absolvent liegt aus naheliegenden Gründen viel daran, dass ihre Hochschule in der Öffentlichkeit und der Community der deutschen Hochschulen angesehen ist. Sie schreiben im 6. Post „Herr Professor Brandt und Herr Professor Untiedt sind nicht das Problem.“ und „Dass die Fakultät als “Problemfakultät” beizechnet wird, hat andere Gründe. Auch was die schlechten Abschlussquoten betrifft, muss ich sagen, dass es nicht an den beiden Professoren liegt.“
    Es macht Ihnen nichts aus, dass die Fakultät an der Sie studiert haben als „Problemfakultät“ bezeichnet wird? Im Gegenteil Sie bestätigen es indirekt sogar noch!

     
  14. 15

    @13 (Ehemaliger)
    In diesem Fall aber sehr wohl!
    Von den Studenten nur das fordern, was auch die eigene, gut zahlende (China-) Klientel bestehen kann (spart enorm Arbeit, da so insgesamt weniger – und nur “dünne” – Prüfungen zu korrigieren sind). Als – laut oben – jüngster Professor als Gründungsdekan in der Personalführung und -zusammenstellung für die Fakultät mehrere schwerwiegende, aber als solche doch irgendwie typische Anfängerfehler begehen. Mitarbeiter mit berechtigten Alternativvorschägen grob brüskieren und vor den Kopf stossen. Und sich dann herausnehmen, was herausgenommen werden kann. Das stinkt nicht nur gewaltig vom Kopf her. Das hat längst schon nachhaltige Fischallergien und -vergiftungen zur Folge.

     
  15. 14

    “Wer etwas sagt, wo es nichts zu sagen gibt, noch wo er was zu sagen hat, sagt damit sehr viel über sich aus.”

    “Klatschsucht ist oft ein respektabler und liebenswürdiger Mitteilungsdrang, dem es leider am würdigen Stoff gebricht.”

     
  16. 13

    @9, ich möchte mich darüber nicht auslassen. Aber eins kann ich Ihnen sagen. Der Fisch stinkt nicht immer vom Kopf.

     
  17. 12

    Die zu letzt berufenen Professoren stellen fest: Die Fachgebiete der Professoren passen nicht gut zusammen. Die großen Lücken zwischen den Fachgebieten werden zu stopfen versucht indem die allerletzten (zeitlich betrachtet) Professoren als Bindeglieder zwischen den Fachgebieten der vorhandenen Professoren fungieren sollen.
    Ebenfalls festgestellt wird: Die schon in der frühen Aufbauphase der Fakultät berufenen Professoren haben die wissenschaftlichen Mitarbeiter passend zu ihrem jeweiligen Fachgebiet ausgesucht. Eigentlich logisch oder? Wonach hätten sie die sonst auswählen sollen? Auf den zweiten Blick eine kurzsichtige Entscheidung. Es gibt viel weniger wissenschaftliche Mitarbeiter als Professoren, es kann sich also nicht jeder Professor einen wissenschaftlichen Mitarbeiter aussuchen. Die zuerst eingestellten wissenschaftlichen Mitarbeiter können oftmals nur in einem spezielleren Fachbereich Aufgaben übernehmen, dass führt zu einer deutlichen Verringerung der Einsatzmöglichkeiten. Mit den später eingestellten wissenschaftlichen Mitarbeitern wird versucht benötigtes Fachwissen in die Fakultäten zu bringen und universeller einsetzbare Mitarbeiter zu haben.
    Es wird ca. 10 bis 20 Jahre dauern die personellen Fehlentwicklungen zu korrigieren.

     
  18. 10

    @5 Diskreditierend?
    Vll für die Menschen, die sich neben ihrem schlecht bezahlten 40Stunden mit einem Minijob über Wasser halten müssen. Dann entschuldige ich mich für einen schlechten Witz. Aber dieser Professor bekommt wofür auch immer Geld, da er doch bestimmt einen Arbeitsvertrag hat. Und dann diese Nebentätigkeiten???

     
  19. 9

    Die Gründungspräsidentin wählt die ersten Professoren der Hochschule aus —> aus der Gruppe der ersten Professoren werden 4 Gründungsdekane bestimmt —> die Gründungsdekane wählen die ersten Professoren ihrer Fakultät aus —> die Gründungsdekane und die ersten Professoren wählen die späteren Professoren aus (immer noch vereinfachtes Verfahren) —> die Gründungsdekane und Berufungskommissionen wählen die große Gruppe der letzten Professoren aus

    Es treten Probleme in der Hochschule und in den Fakultäten auf.

    @Ehemaliger Was ist das Problem?

     
  20. 8

    @6. Ehemaliger

    Wenn Sie ausschließlich die Lehre beurteilen, könnte Ihre Einschätzung korrekt sein. Jetzt die Frage an Sie weshalb Ihre Einschätzung einen Großteil der Tatsachen nicht berücksichtigt.

     
  21. 7

    @5. „Bildungskenner“

    Die Wortwahl in einigen Posts wie beispielsweise „Geschwür“ schätze ich ebenfalls nicht und halte das auch für respektlos, aber eine Naivität an den Tag zu legen, hilft auch nicht weiter.

    Zur „Problemfakultät“: Mit dieser Titulierung werden vor allem alle anderen in dieser Fakultät, die ihren Job anständig machen, getroffen.

     
  22. 6

    Als ehemaliger Student an der HSRW (Fakultät Technologie & Bionik) kann ich Ihnen eines versichern. Auch wenn das Freshers Institut kritisch betrachtet wird, Herr Professor Brandt und Herr Professor Untiedt sind nicht das Problem. Ich habe beide als gute und aufgeschlossene Professoren kennengelernt. Dass die Fakultät als “Problemfakultät” beizechnet wird, hat andere Gründe. Auch was die schlechten Abschlussquoten betrifft, muss ich sagen, dass es nicht an den beiden Professoren liegt.

     
  23. 5

    Zu den Aufgaben von Professoren gehört es sicherlich auch, in der sogenannten akademischen Selbstverwaltung aktiv zu sein, daher ist ein Senatsamt, auch der Vorsitz eine wichtige Aufgabe im Unileben. Sicherlich gibt es bei Prof. Brandt auch weitere dienliche Tätigkeiten im Dienste der HSRW in Forschung und Lehre, wie kleveblog ja selbst dargestellt hat.
    Ob diese Aufgaben einen Professor zum “Geschwür” machen oder er noch als “Minijobber” agieren sollte kann ich nicht beurteilen, wohl aber, dass dies diskreditierende Aussagen sind, die durch rd durchaus kritisch bewertet werden müssten.
    Und mal eine Frage: dreht sich hier eigentlich alles im Kreis? Gerade hat der kleveblog eine verdiente Auszeichnung bekommen und schon wühlt er wieder im Dreck des Spoykanals? Langweilig und immer die selbe Leier…
    Vielleicht wäre es hilfreich, rd, eine Hochschule für angewandte Wissenschaften einmal mit einer professionelleren Brille zu betrachten und den Mehrwert zu sehen.

     
  24. 3

    Dieses Geschwür der Hochschule ist also immer noch sichtbar, mit dem AFD-Politiker dürfte es ebenso
    unangenehm aussehen!
    Wie kann sich eine Hochschule -mit Anspruch- solche Typen überhaupt leisten?

     
  25. 2

    Nach 8 Stunden Arbeit bin ich off wie man so schön sagt, dachte auch Professoren an einer Hochschule haben einen Auftrag, oder lehrt er nicht mehr?
    Vll hat er ja noch Kapazitäten, kann als Minijobber z. B. den Parkplatz am EOC auch für die älteren Klever sicher machen m Oder wie sehen ihn demnächst in der Zentrale am Zapfhahn.

     
  26. 1

    Mmuuuh, ach so, vermmuuuhtlich deshalb hat Petrus also, als es ruchbar wurde, einen so ungewöhnlich dicken wie dauerhaften, weißen Deckmantel der Schalldämpfung und Entschleunigung über Kleve gelegt, mmuuuhDenSehrFragwürdigenAusgangDerSenatswahlEinfachUnterEinerSchneeweheVersteckt.