9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt

Zertrümmerte Tür mit Tatwaffe

Die Meldungen, die die Polizei in Kleve täglich herausgibt, klingen seit einer Woche sehr ähnlich, man muss nur Straßennamen, Datum und Uhrzeit aktualisieren – Fenster zertrümmert, Einbruch in Ladenlokal, Bargeld entwendet. Der jüngste Fall dieser Serie ereignete sich die Gaststätte Zentrale in der Gasthausstraße, wo der Täter die gläserne Eingangstür mit einem Pflasterstein zertrümmerte, durch das Loch in der Scheibe in das Lokal kletterte und dort aus der Kasse einen dreistelligen Bargeldbetrag stahl. Die Tat ereignete sich zwischen zwei Uhr nachts und sechs Uhr morgens (da entdeckte eine Nachbarin bei einem Spaziergang die zertrümmerte Tür).

Das war der neunte (bekannt gewordene) Fall binnen einer Woche. Die Serie nahm ihren Anfang am vergangenen Wochenende. Am Montag und Dienstag meldete die Polizei insgesamt vier Einbrüche:

  • Am Samstag (5. September 2026) wurde zwischen 03:22 Uhr und 03:25 Uhr eine Fensterscheibe eines Ladenlokals an der Örtlichkeit Kleiner Markt in Kleve eingeworfen. Der oder die Täter entwendeten in der Folge einen mittleren zweistelligen Bargeldbetrag und entfernten sich dann von der Örtlichkeit.
  • Am Samstag (5. September 2026) wurde durch einen unbekannten Tatverdächtigen, zwischen 05:09 Uhr und 05:22 Uhr, die Eingangstür eines Ladenlokals an der Hoffmannallee in Kleve beschädigt. Der Tatverdächtige drang über die beschädigte Tür in das Ladenlokal ein, entwendete nach aktuellem Kenntnisstand aber keine Wertgegenstände. Anhand der Bilder einer Überwachungskamera kann der Tatverdächtige wie folgt beschrieben werden: männlich; Basecap; Maske im Gesicht; helle Jacke; helle Hose.
  • Am Sonntag (6. September 2026) kam es gegen 04:45 Uhr an der Hagsche Straße in Kleve zu einem schweren Diebstahl. Ein unbekannter Täter beschädigte die Schaufensterscheibe eines Ladenlokals und entwendete eine Geldkassette (eine Bargeldsumme kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht angegeben werden). Ein unbeteiligter Zeuge nahm zur Tatzeit einen Knall wahr und konnte den Tatverdächtigen wie folgt beschreiben: männlich; ca. 160 cm groß; Kapuzenpullover.
  • Im Zeitraum von Samstag (5. September 2026), 22:30 Uhr und Sonntag (6. September 2026), 13:45 Uhr wurde an der Materborner Allee in Kleve die Zugangstür eines Ladenlokals eingeworfen. Der oder die Täter drangen durch die beschädigte Tür in die Räume des Ladenlokals ein und entwendeten einen niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag.

Die beiden Beschreibungen sind die zwei von dreien, die bislang vorliegen. Dass es sich – wenn alle Einbrüche denn tatsächlich einem Täter zuzuordnen sind – um einen eher kleineren Menschen handeln muss, legt auch das Loch in der Tür der Zentrale nahe. Ein größerer Mann wäre darin vermutlich stecken geblieben.

Eine lange Pause gönnten sich die Täter nicht. Schon einen Tag später ging die Polizei mit drei weiteren Meldungen an die Öffentlichkeit, wieder im Bereich Innenstadt, wieder alle vermutlich in den frühen Morgenstunden, wieder das gleiche Muster:

  • Im Zeitraum von Montag (7. September 2026), 18:00 Uhr und Dienstag (8. September 2026), 02:10 Uhr warfen unbekannte Täter an der Hagsche Straße eine Scheibe ein. Aus den Räumlichkeiten des Geschäfts entwendeten die Täter einen niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag sowie mehrere Haarpflegeprodukte (u.a. Shampoo).
  • An der Flurstraße warfen unbekannte Täter die Scheibe einer Zugangstür ein. Der Tatzeitraum lag zwischen Montag (7. September 2026), 18:00 Uhr und Dienstag (8. September 2026), 07:40 Uhr. Nach aktuellem Kenntnisstand wurden keine Wertgegenstände entwendet.

Von Mittwoch bis zum heutigen Freitag gab es dann jeweils einen Fall:

  • Im Zeitraum von Mittwoch (9. September 2026), 19:15 Uhr und Donnerstag (10. September 2026), 06:30 Uhr kam es an der Briener Straße in Kleve zu einem Einbruchsdiebstahl. Der oder die Täter warfen die Scheibe eines Ladenlokals ein und entwendeten aus den Räumlichkeiten einen niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag.
  • Am Donnerstag (10. September 2026) wurde gegen 23:05 Uhr, an der Ringstraße in Kleve, eine Scheibe eines Ladenlokals beschädigt. Eine unbeteiligte Zeugin nahm zur genannten Uhrzeit einen Knall wahr und konnte beobachten, wie sich eine unbekannte männliche Person von der Örtlichkeit entfernte. Die Person konnte im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme wie folgt beschrieben werden: männlich; ca. 19 bis 25 Jahre alt; schlanke Figur; Sweatshirt; Jogginghose.
  • In den frühen Morgenstunden des Freitags dann die Zentrale…

Es steht zu befürchten, dass dies nicht der letzte Fall nach diesem Muster gewesen sein wird, wenn der Täter nicht schnell dingfest gemacht werden. Hinweise zu allen Fällen nimmt die Kripo Kleve unter 02821 5040 entgegen.

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109 Kommentare

  1. 109

    für #108 ( = 4×3×3×3 ) Niederrheinerin ( 15 = 5×3 BuchStaben ) 46 ( leider kein Vielfaches von 3 ) Zeilen voller Worte und Zahlen
    ( umweltFreundlich ohne PaperTüte ) :
     
    463277 Verwunderter Beobachter on Nachbarskinder missbraucht: Gericht verurteilt Ex-Chemielehrer (81): “@19 Chewgum „@15 Ehemaliger Schüler Wie kommt es, dass Sie sich hier so für einen wegen Sexualstraftaten Verurteilten einsetzen und…” Sep. 13, 11:01
    463278 Anmerkung on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@JUH Noch zu Kommentar 1. „Gleichschaltung“ ist ein zentraler Begriff aus der NS-Zeit für die systematische Beseitigung institutioneller und gesellschaftlicher…” Sep. 13, 13:00
    463279 Thomas Beler on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@rd jep kann passieren, daher ein Tipp aus der Prxis Thema Einbruchschutz. Lasst euch bei der neuen Ersatzverglasung eine einschlaghemmende…” Sep. 13, 13:07
    463280 Unfassbar on Graefenthal: Neuer Mammut-Prozess, diesmal um Finanzen: “Und dennoch rennen alle weiterhin dorthin und Sponsoren diesen Laden…” Sep. 13, 13:29
    463281 Martin Fingerhut on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@ 8 Anmerkung : Sie kritisieren JUH so, als sei er ein sprichWörtlicher MeckerFritze und MieseMerz. OK, in #1 kritisiert…” Sep. 13, 13:30
    463282 Schüler on Nachbarskinder missbraucht: Gericht verurteilt Ex-Chemielehrer (81): “Das Gericht hat keine Dinge verurteilt die im Zusammenhang mit der Lehrtätigkeit stehen. Das besorgt schon rd hier im Blog.…” Sep. 13, 14:20
    463283 Schüler on Nachbarskinder missbraucht: Gericht verurteilt Ex-Chemielehrer (81): “Dass der Rechtsstaat in diesem Land funktioniert, zeigt das Gerichtsverfahren und das Urteil. So ist es. Und das Urteil hat…” Sep. 13, 14:25
    463284 Anmerkung on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@16 MF „Immerhin gehören Sie zu den Glücklichen, denen rd nur 1% ihrer Kommentare löscht.“ Und Sie meinen, das ist…” Sep. 13, 15:48
    463285 Anmerkung on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@MF „9 fehlen. gut 23% !“ Einer von den 9 ist von mir.” Sep. 13, 15:57
    463286 rd on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “Ich habe nach wie vor keine Ahnung, wie Sie auf diese Zahlen kommen. Aber möglicherweise hängt es mit der inflationären…” Sep. 13, 17:00
    463287 123456 on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@16. Martin Fingerhut „Ihr Kommentar, auf den ich hier antworte, vom 12., 17:55, hat die #463.270, Ihr Kommentar bei „NachbarsKinder“…” Sep. 13, 17:23
    463288 Freerunner on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn: “Ich komme selbst aus dem technischem Einzelhandel, und muss hier leider feststellen das die Geschaftsinhaber oft zu leichtsinnig sind. Ich…” Sep. 13, 18:50
    463289 rd on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “Bei den nicht veröffentlichten Kommentaren ging es (meiner Erinnerung nach) entweder um unsubstantiierte Tatsachenbehauptungen oder um thematische Abschweifungen. Ist halt…” Sep. 13, 19:02
    463290 Günther Hoffmann on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “Mal eben ! Sehe einen KleBlog der seine Klever Wurzeln oft verlassen hat ,😢 um etwa wie jemand der meint…” Sep. 13, 20:39
    463291 Glückskind on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@16 Ich bin ganz Ihrer Meinung. Und oft sind die Kommentare voll daneben und haben mit dem eigentlichen angesprochen Thema…” Sep. 14, 10:43
    463292 Zweilauscherhase on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “Weiß man eigentlich inzwischen, wo der rote Pflasterstein auf dem Foto herkommt? Fehlt der nun in der Gasthausstraße? Oder in…” Sep. 14, 10:46
    463293 Martin Fingerhut on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@ 10 Jens-Uwe Habedank : Das sehe auch ich so. Danke, daß Sie darauf hinweisen. @ 11 Steve Bay2065…” Sep. 14, 12:30
    463294 rd on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “Es sind zu keinem Zeitpunkt 60 Prozent der Kommentare nicht genehmigt worden, geschweige denn 90 Prozent. Die Aussage wird nicht…” Sep. 14, 13:14
    463295 rd on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “… und was den Kommentar zum falsch geparkten Auto angeht: Als Radfahrer und Fußgänger habe ich in der Klever Innenstadt…” Sep. 14, 13:20
    463296 Anmerkung on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@Martin Fingerhut Ihr Anspruch ist überzogen. Legen Sie selber einen Blog auf und Sie haben freie Hand. Zeit haben Sie…” Sep. 14, 15:08
    463297 Martin Fingerhut on Feueralarm in der Galeria, Großeinsatz der Feuerwehr: “Erfahre von rd erst heute, daß auch der DachDecker zu dem NotFallEinsatz gehörte ( https://www.kleveblog.de/8-faelle-in-einer-woche-wer-stoppt-den-irren-fensterzertruemmerer-in-der-innenstadt/#comment-463295 ). Ui DonnerWetter, dann waren…” Sep. 14, 21:16
    463298 rd on Feueralarm in der Galeria, Großeinsatz der Feuerwehr: “Das stand da mit Sicherheit nicht. Das weiß ich halt nicht.” Sep. 14, 21:32
    463299 123456 on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@25. Martin Fingerhut „Im Prinzip haben Sie Recht, nur ist dieses Problem hier so gering, daß rd selber seine Löschungen…” Sep. 14, 22:33
    463300 Jens-Uwe Habedank on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@ 13, Michael Verheyen – „Realist“: Zu gegeben – Das ist eine sicherlich persönliche Ansicht und nicht unbedingt objektiv belegbar,…” Sep. 15, 02:39
    463301 Jens-Uwe Habedank on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn (mittlerweile 11!): “https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/drei-neue-faelle-in-kleve-serie-von-einbruechen-in-geschaefte-reisst-nicht-ab_aid-154757437 Ah ja – die Polizei ermittelt.. Bei frisch gebrühtem Kaffee und Sahnetorte hinter’m Tresen? Außendienst, zur Prävention, und „relevanter…” Sep. 15, 03:13
    463302 Jens-Uwe Habedank on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@ 14, Anmerkung – „Gleichschaltung“… Ja – der Begriff ist provokativ bewußt gewählt. Man muss sich mal in Klever Landen…” Sep. 15, 05:44
    463303 Jens-Uwe Habedank on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@ 28, Anmerkung Tja – das ist nicht so ganz einfach, jedenfalls auf Dauer, mit einem eigenen Blog; Insofern er…” Sep. 15, 05:55
    463304 rd on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “Besuch vom Verfassungsschutz??” Sep. 15, 09:37
    463305 rd on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “Gemeint ist vermutlich „anscheinend“. Scheinbar bedeutet ja, dass es eben nicht so ist. Aber selbst ein „anscheinend“ unterstellt: Quatsch.” Sep. 15, 09:41
    463306 rd on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn (mittlerweile 11!): “Was soll die Polizei denn genau machen?” Sep. 15, 09:42
    463307 rd on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “Zur Baustelle und den durch die ausgelösten Verdruss sind hier zwei Artikel erschienen. Auch die NRZ hat berichtet. RP weiß…” Sep. 15, 09:43
    463308 Günther Hoffmann on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn (mittlerweile 11, nein 12!!): “Peanuts ? 😠 Es wiegt sich der Klever Michel /line , von „Demokratie“ + „Sozialsystem“ gut gepampert , in Sicherheit…” Sep. 15, 10:45
    463309 mikka on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn (mittlerweile 11, nein 12!!): “Die Polizei könnte durch gezielte Maßnahmen und mit der nötigen politischen Rückendeckung konsequenter agieren. Sinnvoll wären eine dauerhafte Überwachung der…” Sep. 15, 10:49
    463310 Martin Fingerhut on Feueralarm in der Galeria, Großeinsatz der Feuerwehr: “@ 14 rd : Das den GehWeg komplett versperrende Parken im absoluten HalteVerbot relativieren Sie und verweisen in diesem ZusammenHang…” Sep. 15, 13:14
    463311 rd on Feueralarm in der Galeria, Großeinsatz der Feuerwehr: “Manchmal wundere ich mich über meine eigene Geduld. Es gibt viele Arten von Zusammenhängen, räumlich, zeitlich, kausal u.a. Der Wagen…” Sep. 15, 13:28
    463312 DM on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn (mittlerweile 11, nein 12!!): “@2 Die Radfahrer, die in der Fuzo „drangsaliert“ (also angesprochen) werden, sind […], die einen […] auf das Fahrverbot geben…” Sep. 15, 14:28
    463313 pd on Feueralarm in der Galeria, Großeinsatz der Feuerwehr: “Bringt mich doch immer wieder zum schmunzeln wohin Blogartikel so führen. Vom Fensterzertrümmerer zur Generaldebatte über die (schwindende) Qualität des…” Sep. 15, 16:53
    463314 Thomas Beler on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn (mittlerweile 11, nein 12!!): “Wohnt denn inzwischen in dem alten Pastorenhaus niemand mehr?” Sep. 15, 18:00
    463315 Günther Hoffmann on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn (mittlerweile 11, nein 12!!): “5 .) Die Polizei könnte / sollte ? 🙄 Altes Wunschdenken das dem Bürger / in aus Zeiten bekannt als…” Sep. 15, 19:39
    463316 Normalo inklusive Behinderung on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “Wenn wir in diesem Thread eh schon off-topic unterwegs sind, will ich die Gunst der Stunde mal nutzen. Manche Menschen…” Sep. 15, 19:47
    463317 Anmerkung on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “Es gäbe noch einiges zu sagen, aber ich möchte es bei einem Satz belassen… Manche Menschen stehen sich selber im…” Sep. 15, 21:00
    463318 Witzlos on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn (mittlerweile 11, nein 12!!): “@2: also, ich habe echt sehr oft wenn ich nachts durch die Stadt laufe die Polizei gesehen! Denen kann man…” Sep. 15, 22:45
    463319 Jens-Uwe Habedank on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn (mittlerweile 11, nein 12!!): “@ 3, Ralf Daute: Schon mindestens merkwürdig, dass man der Polizei sagen soll, was sie denn nun machen könnte: 1)…” Sep. 15, 22:47
    463320 Jens-Uwe Habedank on Einbruch Nr. 10, diesmal nach Mitternacht an der Stechbahn (mittlerweile 11, nein 12!!): “@ 6, DM: Pardon – Nachts gegen 2.30h rollt man mit dem Fahrrad, vorsichtig, die Fußgängerzone herunter…. Und am Elsasbrunnen…” Sep. 15, 22:53
    463321 Jens-Uwe Habedank on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “33, rd: Tatsächlich – der Verfassungsschutz/ Staatsschutz, Ndl. Krefeld…. Es war um 2004, ich war in der WASG aktiv, und…” Sep. 15, 23:13
    463322 Jens-Uwe Habedank on 9 Fälle in einer Woche! Wer stoppt den irren Fensterzertrümmerer in der Innenstadt: “@ 35, rd: Ja – stimmt; Es sind einige Artikel über die K3-Baustelle in Rindern erschienen. Diese waren doch, leider,…” Sep. 15, 23:39
     
    Wie schwer das wiegt ?
    Wägen Sie selber ab !

  2. 108

    @MF

    Zahlen sind interessant, aber ich finde Buchstaben-Ansammlungen noch interessanter. Was mit 26 Buchstaben alles möglich ist. Aber da hat jeder so seine Vorlieben. Manche gehen in der Welt der Zahlen auf. Meine Lieblingszahl ist die Drei. Sie begleitet mich schon sehr lange, taucht immer wieder auf, in Hausnummern, PLZ usw. Überhaupt sind mir ungerade Zahlen lieber. Bedeutet das nun etwas?

    Die Zählung „40 Stück“ Kommentare finde ich aber gelungen. Kann man die Werke ausgedruckt und abgepackt bekommen? Kostet die Papiertüte extra? Wie schwer sind vierzig Kommentare?

  3. 106

    @ 105 rd :
     
    Ah, OK, Danke !
    Dann ist es also D),
    denn nur dann ist es Verschwendung, weiter danach zu forschen,
    weil Sie alles vertuschen können.

  4. 104

    @ 103 Zahlen und Zahlen :
     
    OK, nach all den Zahlen werden wir – gleich – zu BuchStaben übergehen :
    Seit Anfang September sind bis jetzt etwa 720 Kommentare registriert worden,
    von denen knapp 80 = rund 10 % nicht veröffentlicht wurden,
    im Mittel gut 2/Tag.
     
    In der NummernFolge fallen längere Strecken auf,
    in denen sämtliche Nummern lückenlos besetzt sind.
    z.B. über 40 Stück während der 3 Tage vom 13. bis 15. September.
    Zufällig ( ? ) im direkten Anschluß an meinen Kommentar #7,
    in dem ich hier zum 1. Mal auf rd’s Löscherei hinwies.
     
    HypoTese A :
    Das liegt am TagesDatum 13.
    ( auch wenn keiner der Tage ein FreiTag war ).
     
    HypoTese B :
    Wegen rd’s Hinweis in #19,
    wie unangemessen manche Kommentare seien,
    habe sich alle um Riemen gerissen
    und nur noch manierlich formuliert.
     
    HypoTese C :
    Die Qualität der Kommentare änderte sich nicht,
    aber :
    NachDem selbst rd selber erschreckt war
    über seine LöschungsFrequenz,
    drückte er alle HühnerAugen zu
    und ließ sämtliche Kommentare durchGehen.
    ( nur : Welche der veröffentlichten Kommentare sind so schrecklich,
      daß sie sonst zu Recht gelöscht worden wären ? )
     
    HypoTese D :
    Es gibt eine Möglichkeit, Kommentare zu unterdrücken,
    OHNE daß sie sich durch Lücke in der NummernFolge verraten.
    z.B. inDem sie in die Rubrik „spam“ verschoben werden,
    die bekanntlich separat numeriert wird.
    Die freiWerdende Nr. wird automatisch für den nächsten Kommentar genutzt.
    Allerdings erfordert das etwas mehr Mühe
    und deshalb spart rd sich das in der Regel.

  5. 103

    @102

    Ja, es gibt auch die Möglichkeit, mit Zahlen zu unterhalten. Auch wenn sich nie alle (gleich) unterhalten fühlen.

  6. 102

    @ 99 pd :
     
    oops, erschrecken wollte ich Sie ganz gewiß nicht.
    Ahnte noch nicht einmal, daß ich soWas auslösen könnte.
     
    Ja, Zahlen sind eine vertraubare Basis.
    Auch rd schwärmt für sie.
    GrinseFotos und BlaBlaZitate
    wichtigTuender Wichte und belangloser BelangLooser
    wertete er in cm² verschwendeten ZeitungsPapier aus
    ( z.B. 117cm² : 52cm²   https://www.kleveblog.de/17752/ ),
    seine LieblingsLektüre ist das statistische JahrBuch
    ( https://www.kleveblog.de/le-noveau-statistisches-jahrbuch-est-arrive/
    und selbst den HeimatKalender wandelte er in ein solches um :
    https://www.kleveblog.de/ein-pfund-heimat/
     
    @ 100 Rütgens Bernd :
    Sorry, habe Ihre Frage erst heute gefunden.
    Sie stöbern also auch im kb-Archiv.
    Schauen Sie mal bei
    https://www.kleveblog.de/jetzt-auch-kumbrink-klever-buergermeisterwahl-wer-will-noch-mal-wer-hat-noch-nicht/#comment-339232
    Als ich in AusschußSitzungen der Stadt oder des Kreises die OK bzw. VWG vertrat,
    äußerte ich mich DORT als deren Mitglied und Vertreter.
    Meine Kommentare HIER entsprachen zwar auch oft der Linie dieser WählerGemeinschaften,
    sollten aber ausdrücklich als meine PERSÖNLICHE Ansicht erkennbar sein.

  7. 101

    @ 4, 8, 14, 17, 18, 28, 37 Anmerkung :
     
    Anmerkung :
    Das Licht der Öffentlichkeit erblickten im September u.a.
    25 Komentare von Anmerkung,
    40 von rd   und
    17 von mir.
     
    der Vollständigkeit halber :
    Allein im September fehlen von den rund 600 abgegebenen Kommentaren
    ca. 70.

  8. 100

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Martin Fingerhut und Martin Fingerhut persönlich ?

  9. 99

    @96 Martin Fingerhut

    ts ts… der link zur Buche.. weil ich da auftauche hatte mich das jetzt echt kurz stutzig gemacht, ob sie mich meinen könnten. pd in Rathausnähe hat mich so aus dem Konzept gebracht dass ich jetzt echt ne Minute gebraucht habe bis verstanden, dass bekannter Jürgen Rauer gewesen sein soll.

    Zum Thema.. wobei was war noch mal das Thema.. achja die Einbrüche.. ok, dann nicht zum Thema:

    Sie verrennen sich zwar mit Ihrem Fazit zum Zahlenwerk bezüglich unveröffentlicher Kommentare , Leser , Besucher etc. nach meiner Einschätzung aber bleiben Sie ruhig wie Sie sind. Lieber mal ihr ungewöhnlicher Blick auf die Dinge als der Einheitsbrei den man sonst so liest.

    und @87 rd

    ich finds ganz gut wenn wenig moderiert wird und Du das auch mit Selbstironie siehst… Man kann die postings ja durchscrollen.. mich störts jedenfalls nicht.

  10. 98

    @95 Martin Fingerhut

    Hier finden ja viele Diskussionen statt, die erfordern, dass man andere, oft längere Kommentare genau liest und sich mit dem jeweiligen Thema näher beschäftigt.

    Deshalb erscheint es schon aus Zeitgründen naheliegend, dass die meisten eher nur vorbeischauen, um zu lesen. Viele haben wahrscheinlich auch einfach kein Interesse zu kommentieren.

    Das Phänomen ist unter dem Begriff Participation Inequality aus der Forschung zu Social Media und Online-Communities bekannt. Sehr viele „Lurker“ (stille Mitleser) und vergleichsweise wenige Kommentatoren.

  11. 96

    @ 95 Niederrheinerin :
     
    Tja, die Zahlen . . .
    für Sie hier noch ein paar :
     
    die ulkigsten :
    VorGestern war der Artikel   “ 14, 15 [,16?] “
    morgens   1.1k-mal   aufgerufen worden.
    MittTags dann aber nur noch   787mal !
    Auch andere in der Liste verzeichneten
    einen abrupten Schwund.
    Normal geschieht das immer nur zur MitterNacht,
    denn es werden nur die Aufrufe der vorherigen gut 6 Tage gezählt
    und um 00:00 fällt der älteste aus der Zählung heraus.
    Aber am helllichten Tag ??
    Wer hat an der Uhr gedreht ?
     
    weitere Zahlen :
    In August und September zusammen wurden
    von gut 1.100 abgegebenen Kommentaren
    ca 1.000 veröffentlicht,
    unter 270 versch. Namen.
    Melden sich von den 5.000 Lesern
    nur 5% zu Wort ?
     
    Vor Jahren, als rd noch kritisch und interessant berichtete
    über StattVerwaltung und StattRat
    wurde kleveBlog sicherlich von vielen dort stikum regelmäßig gelesen.
    Von den einen aus Sorge, daß ihre Fehler öffentlich werden könnten,
    von den anderen mit Vergnügen,
    daß die Mängel ihrer Umgebung endlich angeprangert werden.
    Verstehbar, daß sich von denen fast niemand traute,
    sich zu Wort zu melden.
    Hätte als Verrat von DienstGeheimnissen interpretiert werden können.
     
    Und wenn ein bekannter aus dem RatHaus doch mal einen Kommentar wagte,
    bekannte er sich nicht zu seinem Namen
    sondern behalf sich mit Jequält Rauer schreibweise :
     
    https://www.kleveblog.de/adieu-200-jahre-alte-buche-am-regenbogen/#comment-46798
     
    Aber heute ?
    bei rd’s flachGespülten Harmlosigkeiten ??
    Was daran sollte wen aus Verwaltung oder LokalPolitik interessieren ???
     
    Ich fürchte, das ‚langJährige‘ Mittel von 5.000 Lesern täglich
    errechnet sich immer noch aus den Zahlen von vor vielen Jahren.

  12. 95

    @93 Ich habe den Eindruck, es kann für rd per se nicht gut ausgehen, wenn Sie anfangen zu zählen…

  13. 90

    @ 87 rd :

    selbst über meine Resilienz.

    Anscheinend / scheinbar meinen Sie :
    “ staune ich selber “
    ?

  14. 86

    @ 85 rd :
     
    ‚### Verschwörungstheorie ### ?
    Ist das nicht jenes „Argument“ zu welchem jene greifen,
    denen gar nichts wirkliches mehr einfällt ?
    StrohHalm für Ertrinkende ?
     
    ‚### 4106 unique Leser und 7958 Seitenaufrufe ###
    im Mittel 1,93 SeitenAufrufe pro „Leser“.
    Bei sehr vielen reicht es also gerade mal zu einem refresh.
    Nur schnell in die Liste der neuesten Kommentare spinxen,
    die obersten Einträge „lesen“
    – nix interessantes, also erst morgen wieder probieren ?
     
    ‚### kümmere mich aber nicht sonderlich um die Statistik ###
    Vor 9 Tagen ( #54 ) war das Ihnen noch wichtig.
    aber jeder darf seine Meinung ändern.
    Jetzt also geht es allein nach Ihnen Geschmack.
    Geschmäckle ?
     
    @ all :
    Immerhin schmeckte es rd nun doch,
    meine Argumente von gestern 00:24 onLine zu stellen.
    ( s. neue Nummer 83 )
    Damit wird die Lücke bei Nr. 463628 in der Sequenz der veröffentlichten Kommentare nachträglich geschlossen.
    Was wird wohl aus den übrigen 6 Lücken allein gestern werden ?

  15. 85

    Dieser Kommentar ist, aus welchen Gründen auch immer, im Spam-Ordner gelandet. Aber wenn der Vorgang auch noch in die große Verschwörungstheorie passt, bittesehr! Gestern gab es zum Beispiel 4106 unique Leser und 7958 Seitenaufrufe. Dass diese Beiträge dann als „gelesen“ gelten, würde ich gelten lassen. Streng genommen kann natürlich der betreffende User auch einfach nur auf den Bildschirm glotzen. Die von mir genannte Zahl von 5000 ist über die Jahre entstanden. Ich kümmere mich aber nicht sonderlich um die Statistik, weil sich das Angebot nicht an Klickzahlen orientiert, sondern an dem, was ich für interessant und berichtenswert erachte.

  16. 84

    @ alle, die sich wundern,
    warum in der Sequenz der veröffentlichten Kommentare die Nr. 463628 fehlt :
     
    Nein, es handelt sich NICHT um eine verwerfliche Löschung.
    In jenem Kommentar habe ich gezielt rd angesprochen,
    um ihn zu informieren,
    daß er einer Täuschung erliegt.
     
    In #54 hatte er sich gefreut über
    “ im Durchschnitt mehr als 5000 “ Leser/Tag.
     
    Per Kommentar #463628
    ( mit dessen ausführlicher Argumentation die Öffentlichkeit nicht belastet wird )
    habe ich ihm detailliert nachgewiesen,
    daß es tatsächlich nur ein BruchTeil dieser Zahl an Lesern sein kann.
     
    Offenbar hat er die Zahl der AUFRUFE für die Zahl der LESER gehalten.

  17. 83

    @ rd :
     
    à propos Täuschung :
    Täuschen Sie sich selber ?
    ( oder uns Leser ?
      ( oder Ihre AnzeigenKunden ? ))
     
    In #54 freuen Sie sich über
    “ im Durchschnitt mehr als 5000 “ Leser/Tag.
     
    Worauf stützen Sie das ?
     
    Am unteren Ende jeder Seite preist die mittlere Spalte zwar 10 Artikel an
    als angeblich   “ meist gelesen “ .
    Doch darunter steht nicht, wie oft sie GELESEN wurden,
    sondern nur, wie oft sie AUFGERUFEN worden sind
    – im Laufe der vorherigen etwa 6 Tage.
     
    Die Zahl jener „Leser“, welche eine Seite aufrufen,
    sie dann tageLang unverändert stehen lassen
    und Tag für Tag aufs neue lesen,
    um sie auswendig zu lernen wie eine schillernde Goethe-Ballade,
    dürfte vernachlässigbar gering sein.
     
    Jeder, der kb ernsthaft liest,
    wird mindestens 1 Seite aufrufen
    ( ob als refresh oder sonstWie ),
    um nach neuen Artikeln und neuen Kommentaren zu suchen.
     
    Wären es tatsächlich im Mittel 5.000 Leser täglich,
    müßte das über 6 Tage mindestens   6 × 5.000 = 30.000   Aufrufe ergeben.
    im Mittel !
    Doch eine solche Zahl habe ich noch nicht einmal als SpitzenWert gefunden.
     
    In der Regel addieren sich die Aufrufe der top10 aber nur zu rund 15.000 Aufrufen.
    Die übrigen 15.000 Aufrufe müßten sich dann auf andere Artikel verteilen,
    die nicht in der Liste der top10 auftauchen.
     
    In der Tat verzeichnete die Liste während Ihres Urlaubs
    plötzlich eine ganze Reihe   “ olle Kamelle “ :
    z.B. am 19. August gleich 5 Stück :
    “ AOKlypse now? Still ruht der See an der Hoffmannallee… “
    und
    “ Das herrenlose Elektromobil vom Hasenberg “
    – beide vom vorigen November
    sowie
    “ Gerichtsrolle “
    und
    “ Jetzt wird’s mohnumental “
    – beide von 2021.
    “ Für Romantiker “ von 2020 ! war darunter sogar der SpitzenReiter.
     
    Glauben Sie, da haben tatsächlich Menschen im Archiv geschmökert ?
    Aus lauter LangeWeile, weil es keine neuen Artikel gab ?
     
    Ich tippe eher auf bots, die nach Trüffeln schnüffeln,
    für welches veröffentlichte Foto o.ä.
    eine dicke CopyRight-Abmahn-Rechnung Ihnen geschickt werden kann.
     
    Aber selbst wenn es 5.000 AUFRUFE täglich gäbe,
    sind das dann auch 5.000 LESER ?
     
    Ich vermute, der typische kb-Leser
    refreshed erst mal die Seite, die er zuvor zuletzt gelesen hat,
    schaut nach neuen Artikeln oder/und Kommentaren
    und clickt dann auf einen link, der ihm interessant erscheint.
    Schon so ergeben sich 2 Aufrufe pro Leser.
    Erscheinen häufig neue Kommentare
    oder/und verteilen die sich auf verschiedene Artikel,
    kann sich die Zahl der Aufrufe pro Leser vervielfachen.
     
    Und dazu noch einen mehr für jeden Kommentar, den er abschickt.
     
    Selbst wenn im Mittel pro Tag 5.000mal je eine der kb-Seiten aufgerufen wird,
    so ist die Zahl der Leser, die das bewirken, nur ein BruchTeil davon.

  18. 82

    @ 79 Leserzufriedenheit :
     
    ‚#### Was machen wir nur mit Ihnen? ###
    What shall we do with the drunken sailor ?
    Sie brauchen nichts mit mir zu machen.
     
    So, wie Sie jetzt über kb denken,
    habe auch ich kb einstmals eingeschätzt.
    VorausGesetzt, ich „steckte“ damals   “ tief genug “   drin,
    waren meine positive Sicht und mein Vertrauen damals gerechtfertigt.
     
    Die tiefe EntTäuschung kam zu Zeiten von rd’s Sontowski-MinoritenPlatz-Engagement.
    Nun kann jemand nur dann ent-täuscht werden,
    wenn er sich zuvor getäuscht hat oder getäuscht worden ist.
    Um anderen ähnliche EntTäuschungen zu ersparen,
    weise ich ab und zu auf ein paar der SchwachStellen hin.

  19. 81

    Ich habe jahrelang mit dem Neffen von Idi Amin zusammengearbeitet.
    Wenn ich ihn in der Fussgängerzone treffe, begrüsse ich ihn immer direkt freundlich:
    “ Hallo Ohia, wie geht es dir ? “
    Dann antwortet er immer:
    “ Gut. Und wie geht es dir, Bernhard ? “
    Dann sage ich immer:
    “ Dann wechselt immer. Mal geht es schlecht. Mal geht es sauschlecht. “

    @rd )
    Das war ein Missverständnis gewesen. Ich würde über solche Leute keine Sensationsartikel verfassen. Aber ich gedacht, wo du früher bei Bild Zeitung gearbeitet hast, würde dich das eventuell interessieren.

  20. 79

    @68 Martin Fingerhut

    Was machen wir nur mit Ihnen? Sie stecken vermutlich tiefer drin bei kleveblog als Sie sich selber eingestehen 😉

    Ich habe eine etwas andere Erwartungshaltung als Sie. Mir muss nicht alles gefallen – aber vieles gefällt mir. Der sprachliche Grundstil sagt mir zu, ebenso die Aufbereitung der Themen aus der Heimatregion. Das ist viel, finde ich. Auch vertraue ich darauf, dass journalistische Standards eingehalten werden.

    kleveblog ist außerdem jenseits der Berichte von rd auch eine Plattform zum Austausch darüber, was in Kleve und um Kleve herum so gedacht wird, angestoßen durch die Themen, die rd setzt, bei gleichzeitiger Möglichkeit zu Abschweifungen, natürlich nicht grenzenlos. Wo erfährt man das sonst? Das ist natürlich nicht repräsentativ, kann es auch gar nicht sein, aber es ist oft interessant.

    Dann, und nicht zuletzt, kann man kommentieren und andere reagieren meist darauf. Das ist doch oft besser als immer nur etwas für sich zu denken. Kaum jemand kann alles, was er hier kommentiert, regelmäßig im normalen Alltag unterbringen. Das schärft mittelfristig auch die eigene Position oder man kommt ins Nachdenken. Man lernt auch dazu, in der Sache und in der Kommunikation, mehr oder weniger.

    Hinzu kommen die Berichte in der Corona-Zeit, für die rd sogar einen Preis erhielt. Unvergessen die Kreidekurve auf der Wandtafel…

  21. 77

    @75.
    Wie kommen Sie darauf, dass ich überhaupt irgendwelche Geschichten über Sie hier reingestellt habe? Das ist eine freche Unterstellung.
    Wir kennen uns überhaupt nicht, und es erweckt in mir auch keinerlei Interesse.

  22. 76

    Schon die Idee ist erstaunlich. Der Mann ist, auch wenn er sich auffällig verhält, genauso privat in der Fußgängerzone unterwegs wie alle anderen Passanten meist auch.

    „Da meinte rd zu mir, das wollte er nicht machen, er wollte nicht gross rauskommen.“

    Habe laut gelacht.

  23. 75

    @ 74 Mensch )
    Dann schon lieber Geschichten über mich hier reinstellen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Das ist ja alles nicht so schlimm, Herr Rütgens ist schliesslich ein AfD Sympathisant. Oder, wie muss man das verstehen ?

  24. 74

    @69. u. 72.
    Unsensibel und geschmacklos!!!
    Man sollte diesen erkrankten Menschen, so wie jeden anderen Kranken, einfach in Ruhe lassen …….

  25. 73

    Interessante Argumentation. Aber sie sollten schon noch geschäftsfähig sein, oder? Sein Betreuer (ich gehe davon aus, dass er einen hat) wäre mit Sicherheit gegen eine Veröffentlichung (zurecht), da sie dem Mann vermutlich schaden würde.

  26. 72

    @ 71 rd )
    Nee, stimmt. War mal wieder geflunkert von mir. Du hattest gesagt, dass du nicht darüber berichten wolltest, weil der psychisch krank wäre. Aber genau das finde ich Ausgrenzung und Spaltung unserer Gesellschaft, wenn man nur über Normale berichten möchte.

  27. 71

    Ich erinnere mich zwar nicht daran, dass mir das Thema vorgeschlagen wurde, aber bei der Person handelt es sich um einen psychisch kranken Menschen, sodass es sich verbietet, ihn auf die Bühne zu zerren. Mit Sicherheit werde ich nicht gesagt haben, dass ich nicht „groß rauskommen“ möchte und deshalb auf diese Geschichte verzichte.

  28. 70

    Man kann eben nur berichten, wenn sich in einer Stadt, außer Einbrüchen, sonst viel bewegt.
    Was soll man aus einer „eingeschlafenen“ Stadt, in der man hauptsächlich nur noch essen und trinken kann, berichten?

  29. 69

    @ 63 M.F. )
    “ Sadam in der Fussgängerzone .“

    In der Klever Fussgängerzone läuft immer der Neffe von Idi Amin herum. Ich habe ihn vor zwei Wochen noch dort getroffen.
    Ich hatte rd auch schon mal den Vorschlag unterbreitet, in der Hinsicht hier einen Artikel mit einer grossen fetten Überschrift zu verfassen. Da hätte rd gross mit rauskommen können. Für Geschichten über Idi Amin interessieren sich nach wie vor die Menschen auf der ganzen Welt. Da meinte rd zu mir, das wollte er nicht machen, er wollte nicht gross rauskommen.

  30. 68

    @ 64 Leserzufriedenheit :
     
    Am intensivsten verfolge ich, welche neuen Kommentare es gibt.
    Dazu genügt, 1× F5 zu tippen und 1 Blick auf das obere Ende der Liste links unten.
    Geht sekundenBlitzSchnell.
    2× oder 3× täglich lese ich jene der neuen Kommentare, die mich interessieren.
    Selber schreibe ich Kommentare i.d.R. nur einen einzigen pro Tag.
    alles in allem ca. 1h täglich.
     
    Früher allerdings habe ich mal viel Zeit in kleveBlog investiert.
    2012 hatte ich zunächst ausgiebig beobachtet, wie rd den blog betreibt
    und dazu in älteren und ältesten threads gestöbert.
    Weil die Artikel interessant waren
    und weil die Kommentare zu rund 90% veröffentlicht wurden,
    habe ich mich schließlich entschieden,
    selber zum blog beiZuTragen.
    Durch viele Kommentare
    plus ein paar Berichte.
    Mit der Vertraubarkeit von kleveBlog sank schließlich auch mein Einsatz.
     
    Als rd vor 9 Jahren 10 Jahre kb feierte
    und dazu in einer Serie alte Artikel aufgriff,
    habe ich nochmals im kb-Archiv gestöbert.
    Viele gute Beispiele habe ich damals gefunden.
    Heute kann ich auf meine Erinnerungen und Notizen zurückGreifen.
     
    Daß rd über etwas berichtet, das ihn selber betrifft,
    habe nicht ich kritisiert
    – im GegenTeil ( s. #7 ).
    Nur schade, daß er die EinbruchsSerie ERST dann aufgreift.
     
    Einst schrieb rd so, daß seine persönliche Sicht deutlich wurde.
    z.B. zu DonsBrüggen gleich in 2 aufEinAnderFolgenden Artikeln :
    https://www.kleveblog.de/mitleid-mit-donsbruggen/
    https://www.kleveblog.de/der-schonste-spielplatz-der-stadt/
    ( Schade, daß rd vor ein paar Jahren die Fotos der alten Artikel gelöscht hat. )
    Seine zuWeilen bissige Satire gefiel mir weit besser
    als neutral weißes flachSpülerisches Gemurmel wie in der Relieffrei Platten zeitung.
    Mag sein, daß solch Geschmurbel „professionell“ geschimpft wird,
    weil Profis ihre MachWerke am realen oder virtuellen Kiosk verkaufen müssen.
    Von einem blog allerdings erhoffe ich mir mehr.

    @ 67 rd :
    Schade, daß kb sich „weiterentwickelt“ hat
    im Sinne von   weit weg   von der einstigen Qualität.
    Klar sollte auch kb sich verändern können.
    VORAN zum noch besseren !
    Aber wenn FORTschritt nur WEGschritt bedeutet,
    bleibt statt „Freistrampeln“ nur „treibenLassen“.
     
    Sind Sie wirklich zufrieden, wenn kb im Prinzip nichts anderes bringt als die RP*st
    – nur ohne AbkassierBarrikade und mit ( gefilteter ) KommentierungsMöglichkeit ?

  31. 67

    Wie die Auswahl der Artikel übrigens zeigt, ist kleveblog nun schon 19 Jahre alt, und es wäre meines Erachtens eher ein Zeichen von Schwäche oder Starrsinn, wenn man sich nicht weiterentwickelt hätte. Den ersten Texten lässt sich noch so etwas wie „Freistrampeln“ entnehmen, ein munteres Ausprobieren der Möglichkeiten. Dass sich Themen ändern, dass sich die Form ändert, zeigt doch vor allem, dass das Angebot lebt. Auch wenn Martin Fingerhut das nicht einsehen mag. Was „Leserzufriedenheit“ wenig später hier geschrieben hat, deckt sich mit meiner Wahrnehmung.

  32. 65

    @ 63 M.F. )
    Ist das hier einer seiner Anfängerfehler gewesen ?
    Mutter drehte ihre sieben Kinder durch den Fleischwolf. Bild sprach mit der ersten Frikadelle.

  33. 64

    @63 Sie verbringen offenbar viel Zeit mit klebeblog 😉

    Und da finden Sie alte Berichte über Ereignisse, in denen der Autor selber eine Rolle spielte und diese aus seiner persönlichen Perspektive schildert. Die kritischen Anmerkungen oder Konnotationen sind eher subjektiv.

    Ich mag solche persönlich gefärbten Beiträge auch, weil ich gerne auf diese Weise und im speziellen Stil von rd unterhalten werde. Die Berichte sind aber zeitaufwändig.

    Und heutzutage gefällt einigen Lesern schon nicht, wenn rd über eine Einbruchserie berichtet, von der seine Gaststätte auch betroffen war.

    Es scheint schwierig zu sein, das kleveblog-Publikum zufriedenzustellen

    Insgesamt finde ich, hat rd seinen Stil über die Jahre professionalisiert – weniger persönliche, ausgesprochene Blog-Artikel und mehr journalistische oder essayistische Beiträge. Letztere gefallen mir auch immer gut.

    Ich glaube übrigens, dass man es Ihnen, Herr Fingerhut, nur schwer Recht machen kann…

    Aber trotzdem danke für die Links zu alten Beiträgen. Den zum Kulturpreis kannte ich noch nicht, weil ich erst einige Jahre später angefangen habe, kleveblog zu lesen.

  34. 63

    @ 60 Rütgens Bernd :
    ‚### seine Ausbildung hat er [ rd ] bei der Bildzeitung gemacht. ###
     
    Nein, seine   “ journalistischen Anfängerfehler “
    ( https://www.kleveblog.de/wohlfuhlschlagzeile/ )
    beging rd bei der Reichlich Peinlichen zeitung.
     
    Erst später trieb er sein Unwesen bei jenem 4letter-paper,
    das zum einen nicht nur DruckerSchwärze zu dick aufträgt
    und dem zum anderen auch noch die Perforation fehlt,
    um es angemessen verwenden zu können.
    Wohl dort hat er gelernt,
    läppische Notizen mit reißerischen Überschriften
    und pseudoWeltPolitischen Vergleichen aufzubauschen.
    https://www.kleveblog.de/saddam-in-der-fusgangerzone/
     
    Immerhin hat er einst – vor fast 20 Jahren – noch hartnäckig recherchiert
    selbst wenn er erst nach 2 Jahren ein Ergebnis verkünden konnte :
    https://www.kleveblog.de/hollandischer-abend-2/
     
    Und im GegenSatz zur Klever HöflingsBerichtErstattungsJournaille
    ( s. Zitat aus der RP*st am Ende von #59 )
    berichtete rd anfangs erfrischend kritisch :
    https://www.kleveblog.de/mein-erster-kulturpreis/
     
    lang, lang ist’s her . . .

  35. 62

    Es ist ein besondres Merkmal hier, dass kaum Jemand sich hier unter Klarnamen, sonden unter Anonyme äußert!
    Mal wird angeführt “ ich verliere meine berufliche Stellung“, mal “ Datenschutz“…

    Allein – Wenn man mit seinem Namen, irgendwie, Angst haben muss seine Meinung zu äußern – Sind wir dann noch in einer Demokratie???
    Wie weit, wie lange, geht diese Unterdrückung noch?!

  36. 60

    @ 59 MF )

    Ausgebildeter Journalist ist er schon. Aber seine Ausbildung hat er bei der Bildzeitung gemacht.

  37. 59

    @ 56 Rütgens Bernd :
    Mit   “ selektive Wahrnehmung “   gesteht rd doch für ihn ungewöhnlich offen ein :
    Was hier wahrgenommen werden darf, selektiere ich !
     
    Das begann wohl mit seinem Sontowski-MinoritenPlatz-Engagement.
    Zumindest scheinbar / anscheinend / allem Anschein nach / . . .
    war kleveBlog VORHER ein Medium,
    in dem kritisch berichtet und diskutiert wurde.
    rd nahm Hinweise auf, ging ihnen nach, veröffentlichte die Ergebnisse.
     
    Schließlich war ( ist ? ) er ausgebildeter Journalist
    und hat die dazu nötige Erfahrung und passende Kontakte.
    Wer sonst könnte das ?
    Schade, daß rd es nicht mehr will.
    ( oder nicht mehr kann, falls Ihre Diagnose aus #55 zutrifft )
     
    Einst war kleveBlog die notwendige Ergänzung zur RP*st.
    Noch viel früher war diese allerdings noch schlimmer als heute :
     
    Am 19. Juni 1954 war es der Reichlich Peinlichen zeitung
    noch nicht einmal zu peinlich,
    in ihrem Abschnitt, der heute als Grenzwertige Post bekannt ist,
    unter der ÜberSchrift   “ Kreis Kleve “   samt ( damaligen ) KreisWappen
    – und damit quasi behördlich offiziell –
    zu drucken :
     

    ###

    Familie Krause geht hier mal
    zum MittTagEssen ins Lokal.
    Die SpeiseKarte wird gereicht,
    man liest sie, prüft sie und vergleicht,
    und dann wählt jeder aus dem Kreise
    sich selber seine LieblingsSpeise.
    Nur Vater Krause brummt dabei :
    “ Ich halt‘ nichts von der Wählerei,
      wählt ihr für mich, mir ist egal
      was man mir reicht als MittTagsMahl ! “
    Bald wird das Essen aufgetragen
    und freudig füllt man sich den Magen,
    doch Vater Krause ruft entsetzt :
    “ Just dies Gericht bringt man mir jetzt ?
      Ich hätte alles gern verzehrt,
      nur dieses nicht – weil’s ganz verkehrt ! “
    Moral :   Wer vor der Wahl sich drückt,
    ist hinterHer oft nicht beglückt
    und denkt :   Mein StandPunkt war verfehlt,
      ach, hätte ich nur   s e l b s t   gewählt !
    Drum, lieber Bürger, gib auch du
    den StimmSchein ab — wähl‘ CDU !

    ###

     
    Passend zu dieser WahlWerbung getarnt als Kolumne
    und dem Niveau entsprechend noch weiter rechts unterhalb davon
    Berichte zu FronLeichnamsProzessionen.

  38. 58

    @56 Rütgens Bernd

    „Das bisher ungelöste Problem unserer Zivilisation ist denn auch: Wie erklärt man einem Bekloppten, dass er bekloppt ist ?”

    Das größte Problem der Menschheit sind Menschen, die keine Grenzen respektieren. Es gibt für solche Menschen aus ihrer Sicht immer „gute” Gründe weshalb sie die Grenzen der anderen überschreiten dürfen. Umgekehrt wäre das natürlich ein Unding.

  39. 56

    @ rd )
    Ich finde nicht, dass das eine selektive Wahrnehmung ist, dass der blog hier seit dem Sontowskibau eine unterirdische Qualität hat. Das bisher ungelöste Problem unserer Zivilisation ist denn auch: Wie erklärt man einem Bekloppten, dass er bekloppt ist ?

    Anderes Thema:
    Wieso geht es bei dem Umbau des ehemaligen Sexshops an der Heldstrasse seit einiger Zeit nicht mehr weiter ?

  40. 55

    @ rd )
    Das typische Symptom des Wahnsinns ist die mangelnde Krankheitseinsicht. Wenn dir das Amtsgericht einen Psychiater vorbeischickt, darfst du deshalb auf keinen Fall sagen, dass es dir gut geht.

  41. 54

    @Martin Fingerhut Wollen wir es der Freundlichkeit halber selektive Wahrnehmung nennen? Wie dem auch sei, es steht jeder Person frei, etwas ihrer Meinung nach Besseres auf die Beine zu stellen. Die technischen Hürden sind praktisch nicht vorhanden, und ich habe das 2007 (!) begonnene Angebot in der ersten Zeit auch fortgeführt, obwohl es nur ein paar Dutzend Leser pro Tag gab. Nun sind es im Durchschnitt mehr als 5000 – was doch darauf hindeutet, dass der Seite eine gewisse Wertschätzung entgegengebracht wird. Aber wenn sie nicht gefällt, lieber Martin Fingerhut: Nur Mut, Konkurrenz belebt das Geschäft!

  42. 53

    @ JUH :
    rd ( #47 ) hat völlig Recht:
    Seine   “ redaktionelle Hoheit “   bestimmt darüber,
    wie sich der   “ Erfolg dieser Veranstaltung “   ( gemeint ist kleveBlog ) entwickelt.
     
    im KlarText :
    Mit rd’s Hoch- oder Niedrigheit steigt oder fällt der journalistische Standard.
    Darauf ist in der Tat nicht nur   “ ein wenig Verlass “ .
     
    Leider müssen wir seit Jahren erleben,
    wie die   “ redaktionelle Hoheit fällt “ .
     
    Längst schon ist kleveBlog auf das Niveau der Reichlich Peinlichen zeitung gesunken.
    Ja, 2 „Artikel“ über die BauStelle Keekener Straße.
    Nur sind beide genauSo „TiefBau“ wie in der Rijnischen P*st.
    Die ich hier ja noch nicht einmal mit dem angemessenen Vokal schreiben darf.
     
    Recherche ?
    kritische Forschung ??
    Hinweise von Lesern aufnehmen ???
    deren Belege checken und aufgreifen ????
    alles FehlAnzeige !
     
    Vor 13 Jahren war das noch völlig anders.
    siehe z.B. :
    https://www.kleveblog.de/die-akte-sontowski/
    oder
    https://www.kleveblog.de/ho-ho-hotel-brisanter-bericht-aus-dem-bauausschuss/
    .
    Um meinen Bericht vom StadtSpazierGang hatte rd mich sogar extra gebeten :
    https://www.kleveblog.de/ein-stadtspaziergang-viel-zu-lernen/
     
    Aber das war ja noch zu Zeiten seines Sontowski-MinoritenPlatz Engagements.
     
    Vielleicht kollidierten solche kritischen, brisanten Berichte
    am Ende mit seinen geschäftlichen Interessen
    z.B. im Rahmen seiner PublicRelations-Agentur.
     
    Schade, daß kleveBlog Klever Temen nicht mehr kritisch begleitet.

  43. 52

    50 ) Bingo ! Verständnis ..👍🏼 😇 Wollte mich bemühen , mal ein 🤏🏼 Stil zeigen . 😳 🙄

  44. 51

    @49 GH “zeigt das der Klever/in 👏🏼👏🏼 an sich 🙄( lobenswert ) doch zu einer weitgehenden „demokratischen Lebensweise“ tendiert …😁 🍻 🥳”

    Nun ja, in diesem Thread wurde das auch schon mal angezweifelt 😂

  45. 50

    @48. Günther Hoffmann

    „wenn DER ihm lange genug auf die 🧅”

    Doch wohl eher auf die 🌰🌰 oder auf die 🥚🥚
    Oder hab ich Ihre Prosa falsch verstanden???

  46. 49

    Die hier heftige Diskussion über eine🤏🏼 kriminelle Figur die den Kle Blog in +- helle Aufregung versetzt, dabei auch demokratische Regeln in Frage stellt 😱 zeigt das der Klever/in 👏🏼👏🏼 an sich 🙄( lobenswert ) doch zu einer weitgehenden „demokratischen Lebensweise“ tendiert …😁 🍻 🥳

  47. 48

    Wer „IHN“ stoppt ? 😂 Ich denke der „HERR“, da ganz ⏫ , wenn DER ihm lange genug auf die 🧅oder …🤫 geht . 😁

  48. 47

    Hier nur der kleine Hinweis, dass es halt immer noch unter meine redaktionelle Hoheit fällt, was (von den vielen Informationen und Hinweisen, die mich erreichen) ich weiterverfolge und gegebenfalls veröffentliche. Der – relative – Erfolg dieser Veranstaltung beruht womöglich auch darauf, dass ein wenig Verlass darauf besteht, dass hier halt journalistische Standards Anwendung finden.

  49. 46

    @44. Jens-Uwe Habedank
    „Sicherlich war mein Verhalten mit “ bin laden..“ provokativ; zeigt am Ende aber dass eine gewisse unbeholfene Panik bei Behörden einher geht mit totaler Überwachung und martialischen Vorgehensweise ohne vorherige seriöse Recherche.”

    Das hört sich eher so an als hätte Sie jemand bei den entsprechenden Behörden angeschwärzt. Jemand, der offensichtlich nicht nur keinen Sinn für Humor hat, sondern auch die Gelegenheit nutzen wollte Ihnen zu schaden.

  50. 45

    @43 Guter Vergleich.

    Bei Jens Uwe Habedank kommt am Ende sowieso immer raus, dass die Polizei irgendwas falsch macht.

    Lustig nur, dass ausgerechnet er nach polizeilichen Maßnahmen schreit, die völlig unverhältnismäßig wären.

  51. 44

    @ 43, Witzlos:

    Sicherlich war mein Verhalten mit “ bin laden..“ provokativ; zeigt am Ende aber dass eine gewisse unbeholfene Panik bei Behörden einher geht mit totaler Überwachung und martialischen Vorgehensweise ohne vorherige seriöse Recherche.

    kleveblog, speziell Ralf Daute, hat seit September 2025 alle Unterlagen von mir bzgl. der Angelegenheit „K3“ bekommen; Dazu gehören auch Anfragen an KKB, Klageschrift, Antwort „cleverum“ ( Kanzlei der KKB GmbH) und Gerichtsschriften usw. …ALLES liegt kleveblog stets aktuell vor! Veritabel, prüfbar und glaubhaft.
    Da ich keinen eigenen Blog ( zuviel Ärger mit Kreis Klever Behörden) mehr habe, dachte ich mir, dass die Informationen an die „freie“ Presse Etwas bewirken könnten….
    Dass kleveblog all diese Informationen/ Nachrichten nicht veröffentlicht/ unterdrückt – Da müßtest du mal Ralf Daute fragen – nicht mich!
    Bei Interesse – Kann ich die entsprechenden Sendungen und Unterlagen gerne zu senden.
    Schreib‘ mich unter JUHabedank@online.de an…

  52. 43

    @38:
    Klingt wie jemand der am Flughafen sagt „Ich hab ne Bombe dabei“ und sich dann beschwert, dass er festgenommen wird, obwohl er ja „nie jemals an Straftaten“, schon gar nicht an terror beteiligt sei… weil man das ja nur wegen der allgemeinen Hysterie mache…

    @39:
    Klagen und Klageschriften unterliegen keiner Geheimhaltung. Auch Antworten von Kanzleien nicht. Du kannst die Schriften doch mal veröffentlichen. Fände ich interessant.

  53. 42

    Manchmal denke ich, dass man das Internet wieder abschalten sollte. Dann findet das Leben wieder mehr draußen statt mit Menschen, die sich ins Gesicht schauen und ein Gegenüber erkennen.

    Geht aber wohl nicht.

    Oder vielleicht übernimmt das irgendwann eine unkontrollierbare KI, die sich zuvor mit einer anderen KI beraten hat und entscheidet, dass der ganze digitale Mist nur zu Abhängigkeiten und Verwerfungen führt und die Menschheit erlöst werden muss. Oder weil das jemand heimlich programmiert hat?

    Wäre das dann „superintelligent“? Keine Ahnung.

    Man darf nicht lange drüber nachdenken… Ich mache mir auch Gedanken über die ganzen Verästelungen im Smartphone. Ich glaube, ich habe mittlerweile alle Einstellungen optimiert und für mich sinnvolle Sicherheitseinstellungen aktiviert.

    Aber haben Google, Meta, OpenAI & Co. uns nicht schon längst im Griff?

    Ich strebe jedenfalls an, im Alltag so analog wie möglich zu bleiben und mich gleichzeitig mit den digitalen Gegebenheiten auszukennen.

  54. 41

    Ich habe zwanzig Jahre in der Irrenanstalt in Bedburg-Hau gewohnt. Dort ist es aber nicht so interessant gewesen wie hier im Blog.

  55. 40

    @ 37, Anmerkung:
    Das ist aber sehr kryptisch..

    @ 36, Normalo inklusive Behinderung:
    Ich glaube, es geht eher um Individualität, Wahrheit und Fakten denn um, gefühlte“ Mehr- oder Minderheiten..?

  56. 39

    @ 35, rd:
    Ja – stimmt; Es sind einige Artikel über die K3-Baustelle in Rindern erschienen.
    Diese waren doch, leider, unter Bezahlschranke oder „harmlos“. Je mehr man am Projekt gräbt, desto mehr Fragen ergeben sich. Zum Beispiel:
    – Wieso wird Fa. Loock für 1 Woche für die Ausweisung der Umleitungen, laut KKB GmbH im September 2025, bezahlt – wenn die Ausweisung der Umleitungen a) mangelhaft war und b)
    diese erst am 5. Tage der „Umleitungswoche“ gegen Mittags erfolgt?
    – Wieso geriert sich KKB GmbH als Ansprechpartner – wenn auf, konkrete, Anfragen dann doch keine Antworten erfolgen?
    – Wieso „erklärt“ KKB GmbH die absolute Nicht-Beantwortung von Fragen mit “ Es wurde kein Vorgang angelegt..:“?
    – Wieso, statt Fragen zu beantworten, stellt die KKB GmbH die Anwaltskanzlei „cleverum“ auf Kosten der Steuerzahler zur Vermeidung von Herausgabe von Informationen ein?

    Alle hierzu relevanten Unterlagen meiner Klage nach IFG beim Verwaltungsgericht Düsseldorf habe ich zur Verfügung gestellt; Der Sachverhalt ergibt aus den jeweiligen Schreiben von mir, dem Gericht und der Anwaltskanzlei „cleverum“ – und wirft stets neue, weitere, Fragen auf, macht stutzig mit welcher Vehemenz Auskünfte verweigert werden….“Nachtigall, ick hör‘ dir trapsen!“…

    Scheinbar, für Klever, ein „zu heißes Eisen“ um mal den Dingen auf den Grund zu gehen…?

    Mal nebenbei:
    Loock betreibt u.A. auch die Baustelle an der Nassauer Allee bzgl. der Kaskaden – In der Zeit von Dienstag bis Freitag, 4 Tage, konnte ein wesentlich höherer Baufortschritt erkannt werden als in den ersten 4 Wochen der Baustelle K3 in Rindern…

  57. 38

    33, rd:
    Tatsächlich – der Verfassungsschutz/ Staatsschutz, Ndl. Krefeld….
    Es war um 2004, ich war in der WASG aktiv, und hatte die Eigenheit mich bei allen eingehenden Anrufen auf Mobiltelefon mit “ Ja Chef, bin laden, der Kunststoffdünger ist verfrachtet..“ zu melden angesichts der damaligen Hysterie um Islam-Bedrohung, ungerechtfertigten Irak-Krieg und Einmarsch in Afghansitan…

    Sicherlich kein Beweis, aber doch wohl eine starker Indikator, wie umfassend man jenseits der sogenannten Blockparteien unter Beobachtung war.
    Da ich nie jemals an Straftaten, schon mal gar nicht extremistischen, beteiligt war oder diese befürwortete, bestand an für sich kein Ermittlungsansatz gegen mich – Offenbar aber meine Telefon-Sätze wie „…bin laden…“. Was somit einzig und allein der Grund für den „Besuch“ und der verwüstenden Durchsuchung, nebst Inbeschlagnahme der elektronischen Speichermedien, gewesen sein dürfte/ kann?
    In 2010 und 2012 wiederholten sich die Vorgänge in abgemilderter Form; es gab keine „Besuche“ mehr, dafür aber stetige Verfahren und Einbestellungen nach Krefeld

  58. 37

    Es gäbe noch einiges zu sagen, aber ich möchte es bei einem Satz belassen…

    Manche Menschen stehen sich selber im Weg.

  59. 36

    Wenn wir in diesem Thread eh schon off-topic unterwegs sind, will ich die Gunst der Stunde mal nutzen. Manche Menschen haben dieses unbegreifliche Talent: Sie gehören immer dazu. Sie sind immer Teil der Gruppe. Und wenn sie mal nicht zu einer Gruppe dazugehören, was durchaus öfters vorkommen kann, da es ganz viele verschiedene Gruppen in unserer Gesellschaft gibt, dann ist die Gruppe nicht relevant. Jedenfalls nicht für die „Mehrheit” oder besser gesagt für das, was als Mehrheit definiert wurde. Was geradewegs zur Frage führt: Was ist die Mehrheit? Wer gehört dazu? Und wer nicht?

    Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen dieselbe Erfahrung gemacht haben nämlich nicht Teil der „Mehrheit” zu sein, nie wirklich dazuzugehören, haben bewusste und unbewusste Strategien entwickelt damit klarzukommen. Anpassung bis hin zur Überanpassung oder das Gegenteil: Rebellion, Ablehnung (bevor man selbst abgelehnt wird!) und alles mögliche dazwischen. Auch Emanzipation (hier ist nicht die Emanzipation von Frauen gemeint) ist eine Art mit dem Nicht-Dazugehören umzugehen.

    Für wen sich das hier nach Stuss anhört dem kann ich aus tiefster Seele sagen: „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind definitiv Teil der Mehrheit!” Die, die sich wundern, aber vielleicht das oben Geschriebene nicht pauschal komplett für Blödsinn halten, können sich möglicherweise hineinversetzen in diejenigen, die aus Sicht der Mehrheit irgendwie anders sind oder die sich selbst auf Grund von negativen Erfahrungen als nicht dazugehörig empfinden. Einige der hier veröffentlichten Kommentare haben mir in gewisser Hinsicht die Augen geöffnet, was auch der Grund ist weshalb ich dieses hier schreibe. Wir wissen oftmals zu wenig voneinander und urteilen zu schnell. Ich mache das, leider. Ich versuche es zu vermeiden und mehr zu sehen als die Fassade.

  60. 35

    Zur Baustelle und den durch die ausgelösten Verdruss sind hier zwei Artikel erschienen. Auch die NRZ hat berichtet. RP weiß ich jetzt nicht genau, meiner Erinnerung nach aber auch.

  61. 34

    Gemeint ist vermutlich „anscheinend“. Scheinbar bedeutet ja, dass es eben nicht so ist. Aber selbst ein „anscheinend“ unterstellt: Quatsch.

  62. 32

    @ 28, Anmerkung

    Tja – das ist nicht so ganz einfach, jedenfalls auf Dauer, mit einem eigenen Blog; Insofern er nicht „konform“ ist.
    Hatte in den 2010er Jahren mal tatsächlich einen eigenen, mit Herzblut und Kosten, betrieben….
    Nachdem ich „Deutschlands beste Verwaltung“ ( Kleve) entblößte, mich unbequem machte – ging der Ärger und allerlei Repressionen los….
    Erst mit städtischen Sanktionen, Repressalien und „Bestrafungen“, später dann sogar mit Besuch vom Verfassungsschutz in martialischer Art und Weise.

    Am Ende konnte/ durfte ich den Blog weiterführen – und es fing Alles von vorne an mit dem Ärger…

    „Mündige Bürger“ – Geschissen im Kreis Kleve; eher, gezüchtet und ergeben, sind „duckende Bürger“ maximal geduldet.

    MfG JUH

  63. 31

    @ 14, Anmerkung – „Gleichschaltung“…

    Ja – der Begriff ist provokativ bewußt gewählt. Man muss sich mal in Klever Landen fragen wo noch die Grenze zur NS-Zeit im praktischen Alltag ist – sofern man demokratische Grundsätze in Anspruch nimmt!

    In über 40 jährigen Erfahrungen konnte ich feststellen, dass Presseartikel scheinbar nur nach Freigabe vom Rathaus veröffentlicht werden dürfen, Rathaus-kritische Bemerkungen nicht veröffentlicht werden, i.d.R. im Papierkorb landen.

    Interessant ist auch, dass juristische Verfahren im Kreis Kleve – sobald sie aus dem Kreis gehen, z.B. Duisburg, Düsseldorf, Essen… – dann auf Grundlage des GG bewertet werden; Entgegen dem Selbstverständnis Kreis Klever Institutionen!?
    Scherzhaft, aber sicherlich doch mit einer gewissen Frustation, äußerten sich leitende Angestellt der Bezirksregierung Düsseldorf – ob nun Landwirtschaft, Bildung, Soziales… – mir gegenüber: “ Gib‘ den Kreis Kleve nach Holland ab, dann haben wir endlich mal Ruhe…!“

    Schon mal einen Anwalt erlebt im Kreis Kleve erlebt, der keinen Kotau, zu Lasten seiner Mandanten, vor “ Obrigkeit“ dient? Das wäre endemisch…
    Mal eins, von vielen, Beispielen: Als es um rechtwidriges Verhalten der damaligen Klever Stadtführung in Fragen Gesamtschule ging, hätte der damalige Spezial-Demokraten-Fraktionsführer , und Rechtsanwalt, Alexander Frantz, ganz einfach Einsicht in die Unterlagen/ Umfrageergebnisse einfordern können- Zumal ich ihn dazu anregte, darauf hinwies.
    „Kommentar“: „Nee, das können wir nicht machen, da kriegen wir Ärger…!
    Wenn man eine vermeintliche/ angebliche Opposition derart im Griff hat – eher nun mit struktureller denn öffentlicher Gewalt, im Griff hat – Wie weit ist das dann von „Gleichschaltung“ entfernt?!
    Wenn „unbequeme“ Personen, wie Meiner Einer Rechtsschritte außerhalb vom Kreis Kleve einleiten und mit Kommentaren wie “ Kümmern Sie sich weniger um Gesamtschule – dann klappt es auch mit H4!“ konfrontiert werden – mit anschliessenden 11-monatigen Sperrungen, die erst mal – nach vielen irreversiblen Schäden – belegt werden…
    Wo ist das denn NICHT der Versuch einer Gleichschaltung???!!!
    Wenn man mehrfach- unter Androhung aller möglichen Repressalien – aufgefordert wird, den Kreis Kleve zu verlassen, als “ Frage“ formuliert, WO ist der Unterschied zu NS und versuchter Gleichschaltung?
    Aufgrund der, später von Gerichten als unrechtmäßig beurteilen, Maßnahmen von Kreis und Stadt Kleve sind mir Vermögenswerte abhanden gekommen, mußte in strengen Wintern ohne Heizung auskommen, meine Kinder litten…
    Aber – zu spät: „Fakten schaffen mit allen Waffen!“
    WO, genau, ist nun der Unterschied zur NS-Zeit??? Es findet nicht mehr auf der Straße statt, sondern in Büros mit allerlei feinsinnigen Variablen…

    Im Übrigen:
    Als ich in den späten 1970ern Jahren nach Kleve kam, wunderte ich mich +ber die relativ magere Parteienlandschaft mit Spezial-Demokraten, Fast-Drei-Prozent-Partei und Club-Deutscher-Ungeheuer; keine DKP, keine NPD, keine Anderen….
    Eines Freitags Abends, in einer Dorfkneipe, wurde mir auf die Frage der wenigen Parteien, unter Blut-und Boden-Gesängen, erzählt: “ NPD – brauchen wir nicht. Wir haben die CDU…“

    Ah – Die Spezialdemokraten in hiesigen Gefilden – sind schwärzer als die CSU in Bayern!
    Gleichschaltung…?

    MfG JUH

  64. 30

    @ 13, Michael Verheyen – „Realist“:

    Zu gegeben – Das ist eine sicherlich persönliche Ansicht und nicht unbedingt objektiv belegbar, fußt aber auf vielfältige Erfahrungen.
    Abseits der hiesigen Diskussionen, in Betrachtung der „Realitäten“:
    Zwei Laufenten finden ein Loch im Gartenzaun, überqueren eine 30er Straße in den gegenüber liegenden Straßengraben – 2 Leute vom Veterinäramt, 2 martialisch auftretende „Cowboys“ vom OSD der Stadt, 4 Polizisten – Anklagende Vorwürfe wegen “ Gefährdung des öfefntlichen Straßenverkehrs“, monatelange Verfahren mit viel Aufwand bis hin zur aufgezwungenen Dokumentaion wie man denn die Laufenten füttert…

    Dagegen: Raserei in der 30er Zone mit fast täglichen Geschwindigkteiten von 50-60 km/h, Personenverletzungen und -Gefährdungen; in einer Zone wo es keine Bürgersteige gibt, Radfahrer, Eltern mit Kinder, Kinder allein nur die Straße benutzen können. <
    Nach Anzeige: Keine Geschwindikgeitskontrollen, Verfahren gegen den Anzeigenerstatter, Drohungen vom Kreispolizeipräsidenten auf „ewige“ Verfolgung….
    Statt dessen jagt man mit 4 Beamten in Rindern 15-jährige Mofa-Fahrer, die mit 30, statt 25, km/h über’n Radweg tuckern…
    Anderes Beispiel: Mieter zahlen seit etlichen Monaten keine Miete, verwüsten Eigentum des Vermieters, richten Schaden an…
    Reaktion der Polizei auf der Kanalstraße: “ Geht uns Nichts an- gehen Sie mal zum Anwalt…“

    DAS – ist Realität! Bei eingeschlagenen Scheiben ist man versichert. Bei gebrochenen Rippen durch Raser, Eigentumsentzug durch Miet-Nomaden bleibt man auf Kosten und Schaden sitzen, wird man von den sogenannten Ordnungsbehörden im Stich gelassen, drangsaliert und sogar bedroht…

    Hr. Daute hat, seit ca. 1 Jahr, von mir umfangreiche und belastbare Dokumentationen bzgl. der Baustelle/ Sperrung der K3 in Rindern bekommen, welches ganze Ortsteile, unter fragwürdigen Umständen von der Vergabe bis hin zu Ausführung, im Alltag mehr als belastet. Kein Wort dazu in klebeblog – Mutmassung: Man legt sich mit der, arrangierten, Obrigkeit, halt einfach nicht mehr an..?

    MfG JUH

  65. 29

    @25. Martin Fingerhut

    „Im Prinzip haben Sie Recht,
    nur ist dieses Problem hier so gering,
    daß rd selber seine Löschungen auf lediglich 3 oder 4% schätzt.
    Auch wenn es tatsächlich wohl 6mal soViele sind,
    kann es sich nicht um gravierende MißGriffe handeln.”

    3 bis 4% finde ich sehr niedrig. Ich könnte mir eher vorstellen, dass je nach Thema der Anteil der „MißGriffe” stark variiert. Artikel mit Themen, die emotional sind oder für manche Menschen in irgendeiner Form eine große Bedeutung haben, werden unweigerlich Posts gespickt mit „Bonmots” hervorrufen, die bei Gemütern, die nicht rechtzeitig das Visier runterklappen, direkt im Schmerzzentrum landen. Dumm gelaufen. D.h. am besten niemals das Visier öffnen, könnte ja sein, dass einem ein Mensch gegenüber steht oder online begegnet.

    Wie auch immer es tatsächlich sein mag, möchte ich nicht versäumen Fahrzeugen, auch wenn sie ein bisschen größer geraten sind, mein Mitgefühl auszudrücken, falls sie deplatziert zurückgelassen worden sind 😉

  66. 28

    @Martin Fingerhut

    Ihr Anspruch ist überzogen. Legen Sie selber einen Blog auf und Sie haben freie Hand.
    Zeit haben Sie doch.

  67. 27

    … und was den Kommentar zum falsch geparkten Auto angeht: Als Radfahrer und Fußgänger habe ich in der Klever Innenstadt tagtäglich Grund, mich über insbesondere Lieferwagen, die wie selbstverständlich auf Radwegen und Bürgersteigen fahren, um nur ja nicht den Kraftfahrzeugverkehr zu behindern, zu beklagen. Aber hier ging es um einen Notfalleinsatz, und die Hintergründe, warum der Wagen da so stand, weiß keiner. Dass er evtl. nicht korrekt abgestellt war, wurde beschrieben. Was aber wird gewonnen, wenn diese vermeintlichen Sünder zusätzlich angeprangert werden? Das war für mich der Grund, diesen Teil der Diskussion abzuwürgen.

  68. 26

    Es sind zu keinem Zeitpunkt 60 Prozent der Kommentare nicht genehmigt worden, geschweige denn 90 Prozent. Die Aussage wird nicht richtiger, wenn sie wiederholt wird.

  69. 25

    @ 10 Jens-Uwe Habedank :
    Das sehe auch ich so.
    Danke, daß Sie darauf hinweisen.
     
    @ 11 Steve Bay2065 :
    ‚### nur im Beisein seiner Liebsten :)) ###
    Singular ???
    ‚### Einen anderen Ralf Daute, gibt es nicht. ###
    Einer reichte früher mal,
    heute reicht mir einer.
      
    @ 13 Michael Verheyen :
    ‚### „‚Money rules the World‘?“ ###
    Nicht immer.
    Wie der Erfolg der DenkPause gegen Sontowski und all die von Sontowski engagierten Helferlein beweist.
     
    @ 17 Anmerkung :
    Kein Tombola-Glück
    sondern daß Sie sich darüber freuen können, nur 1% gelöscht bekommen zu haben.
    Ein Kommentator konnte eine Aufschrift eines Autos auf einem Foto von rd nicht entziffern
    und bat um Hilfe.
    Die wollte ich ihm liefern.
    Doch rd verweigerte das gleich 2mal.
    Für mich ist DAS 99% miserabler Geschmack.
    Das war noch im August, ist also nicht unter den 9en mitgezählt.
     
    @ 19 rd :
    Einen Teil der Zahlen hatten 2013 Sie selber geliefert,
    das übrige ist nach wie vor bequem zu finden,
    denn die Nr. des Kommentars steckt im link zu ihm.
    Ja, 2013 wurden spamKommentare noch numeriert,
    doch danach haben Sie bei einer der diversen Verschlechterungen von KleveBlog jubiliert,
    genau das passiere nun nicht mehr.
    Wenn sie tatsächlich immer noch eine Nr. bekämen wie echte Kommentare
    und es wirklich mehr als 1 Million wären,
    dann könnte Ihr Kommentar hier nicht nur #463.286 sein,
    sondern müßte ja eine Nr. weit über 1.000.000 haben.
    Sonderlich gut schätzen Sie nicht :
    Es waren nicht 3 oder 4 von 100,
    sondern 9 von 38 !
     
    @ 20 123456 :
    Im Prinzip haben Sie Recht,
    nur ist dieses Problem hier so gering,
    daß rd selber seine Löschungen auf lediglich 3 oder 4% schätzt.
    Auch wenn es tatsächlich wohl 6mal soViele sind,
    kann es sich nicht um gravierende MißGriffe handeln.
    Zumindest in meinen Fall ( s.o. und
    https://www.kleveblog.de/feueralarm-in-der-galeria-grosseinsatz-der-feuerwehr/#comment-463024 )
    ging es um eine rein sachliche Information,
    mit der ich einem Kommentator helfen wollte.
    Auch ich war mal weit aktiver hier.
    2012 hätte ich damit gar nicht erst angefangen,
    wenn damals die LöschQuote höher gelegen hätte als die damals maximal 10%.
    Um so erschrockener war ich, als sie 2013 auf durchweg 60% hinaufSchnellte
    und auch schon mal 90% erreichte.
    Aufgeschreckt worden war ich durch einige Beschwerden
    ( natürlich kaum welche davon in kleveBlog ),
    rd lösche so gut wie alle Kommentare PRO-MinoritenKlotz.
    Vielleicht lag das ja an seinem damaligen Sontowski-DenkPausen-Engagement.
     
    @ 21 rd :
    Tja, da haben wohl mal wieder welche eine GeldDruckMasche gefunden.
    Immerhin erklärt das, warum selbst urAlt-kleveBlog-LadenHüter so eifrig durchForscht werden.
    Die Adresse des DachDeckers allerdings dürfte nicht geschützt sein.
    Ich hatte sie aus dem TelefonBuch.

  70. 24

    Weiß man eigentlich inzwischen, wo der rote Pflasterstein auf dem Foto herkommt? Fehlt der nun in der Gasthausstraße? Oder in der Wasserstraße, Großen Straße oder wo? Kurz vor dem unteren Eingang von Gale(e)ria gibt es z.B. einige lose Pflastersteine, die sehr lose liegen. Da klappert es immer heftig, wenn ich darüber hoppele.

  71. 23

    @16
    Ich bin ganz Ihrer Meinung. Und oft sind die Kommentare voll daneben und haben mit dem eigentlichen angesprochen Thema nichts zu tun. Ich selber wundere mich darüber und ich hoffe dass Herr Daute dennoch weitermacht. Danke

  72. 22

    Mal eben ! Sehe einen KleBlog der seine Klever Wurzeln oft verlassen hat ,😢 um etwa wie jemand der meint mit „Themen“ aus der ( für mich +- ) kaputten Welt da draußen „sein Glück“ zu machen .🙄 Den KleBlog bitte erinnern das er aus seiner angestammten,☝🏼 noch mehr wie beneidenswerten ,Heimat den „Natives“ 😳 mehr wie reichlich Material aus GESTERN , HEUTE + MORGEN aus ihrer Heimat bieten kann . 🤔 😎

  73. 21

    Bei den nicht veröffentlichten Kommentaren ging es (meiner Erinnerung nach) entweder um unsubstantiierte Tatsachenbehauptungen oder um thematische Abschweifungen. Ist halt manchmal eine Gratwanderung, aber vielleicht zur Erläuterung ein anderes Beispiel: Kürzlich erhielt ich den Brief einer Anwaltskanzlei mit dem Hinweis auf eine Copyrightverletzung, natürlich in Verbindung mit einer Kostennote. Es ging um ein 14 Jahre altes Foto, das ein Leser eingesandt hatte (ein mit einer Aufschrift versehenes Foto eines Ryanair-Jets). Natürlich war ich davon ausgegangen, dass der Kommentator frei zugängliches Pressematerial für seine Schöpfung verwendet hatte. Hätte er aber nicht, es war das Foto eines dpa-Tochterunternehmens. Und schon hängt man im Fliegenfänger, mit einem vierstelligen Betrag übrigens…

  74. 20

    @16. Martin Fingerhut

    „Ihr Kommentar, auf den ich hier antworte, vom 12., 17:55, hat die #463.270,
    Ihr Kommentar bei „NachbarsKinder“ am 10. um 00:00 die #463.231.
    Dazwischen sind also 463.269 – 463. 231 = 38 Kommentare registriert worden.
    Veröffentlich wurden davon aber nur 30.
    ( darunter 2 weitere von Ihnen )

    9 fehlen.
    gut 23% !

    Auch wenn bei Ihnen nur 1% gelöscht wurde,
    dürfte es wohl andere geben,
    die ausreichend Grund zur Kritik haben,
    ohne zu MeckerFritzen und MieseMerzen zu werden.”

    Das Nichtveröffentlichen von Kommentaren kann mehrere Gründe haben. Der von Herrn Habedank und möglicherweise auch von Ihnen vermutete Grund ist, dass sie rd nicht gefallen. Das wäre die einfachste Erklärung.

    Vor längerer Zeit war ich für einige Jahre im Kleveblog sehr aktiv, d.h. ich habe viele Kommentare geschrieben. Meine Erfahrung ist ähnlich wie die von “Anmerkung” (siehe Kommentar Nr. 8). Weniger als 1% meiner Kommentare wurden nicht veröffentlicht. Ob die unveröffentlichten Kommentare durchs „Raster” z.B. aufgrund eines Keywords gefallen waren, unangemessen waren, rd nicht gefallen haben oder einfach schlecht gewesen sind, weiß ich nicht. Damit kann ich aber gut leben.
    Womit ich aber irgendwann immer weniger gut leben konnte und was auch der Grund war weshalb ich mich für längere Zeit aus allen Blogs und Foren zurückgezogen habe, ist die teilweise zu beobachtende Enthemmung. Hier im Kleveblog ging bzw. geht es noch ziemlich zivilisiert zu, aber in anderen durchaus seriösen Foren kam bzw. kommt es teilweise zu Beleidigungen und Bedrohungen, die oftmals das Eingreifen der Moderatoren notwendig machen. Das kann von der Löschung von unangemessenen Kommentaren bis hin zur temporären oder entgültigen Sperrung von Nutzern gehen.

    Im Kleveblog gibt es keine Nutzer in dem Sinne, dass man sich anmelden muss um Kommentare posten zu können. Das bedeutet auch, dass wer Mist baut nicht einfach gesperrt werden kann. Dafür werden aber die eingegangenen Kommentare einer wie auch immer gearteten Prüfung vor der Veröffentlichung unterzogen. Ich finde das in Ordnung und glaube, dass das auch notwendig ist. Sonst könnten ja auch justiziabele Inhalte wie z.B. Volksverhetzung hier gepostet werden.

  75. 19

    Ich habe nach wie vor keine Ahnung, wie Sie auf diese Zahlen kommen. Aber möglicherweise hängt es mit der inflationären Zahl von Spam-Kommentaren zusammen, die vom System natürlich auch eine Nummer bekommen, aber eben automatisch aussortiert werden. Deren Zahl hat mittlerweile eine Million überstiegen. Von den „echten“ Kommentaren gehen vielleicht drei oder vier von hundert nicht durch, das ist aber nur eine Schätzung. Manche bearbeite ich ja auch, dass sie noch durchgehen können. Die meisten Anweisungen betrafen in jüngster Vergangenheit vor allem (orchestrierte?) rechtsextreme Inhalte.

  76. 17

    @16 MF

    „Immerhin gehören Sie zu den Glücklichen,
    denen rd nur 1% ihrer Kommentare löscht.“

    Und Sie meinen, das ist eine Art Tombola-Glück?

    Ich konnte im Nachhinein auch zu 99 Prozent nachvollziehen, warum rd mal einen Kommentar von mir nicht veröffentlicht hat.

    Allgemein: Finde, die Grenzen des guten Geschmacks sind hier schon sehr weit gesteckt. Oder wie FU! es formulierte: „Hier kann sich jeder auskotzen und nach Herzenslust projizieren.“

  77. 16

    @ 8 Anmerkung :
    Sie kritisieren JUH so, als sei er ein sprichWörtlicher MeckerFritze und MieseMerz.
    OK, in #1 kritisiert er rd.
    Falls er keinen Grund dazu haben sollte, hätten Sie Recht.
     
    Aber vielleicht hat er tatsächlich reichlich Grund dazu
    und Sie können sich das nur nicht vorstellen.
    Immerhin gehören Sie zu den Glücklichen,
    denen rd nur 1% ihrer Kommentare löscht.
     
    Aber es gibt auch anderes :
    Bereits 2013 mußte ich feststellen,
    daß rd statt maximal 10% der abgegebenen Kommentare
    plötzlich durchWeg 60%,
    zeitweilig sogar 90% löschte.
    Und das, obwohl er noch kurz zuvor fett getönt hatte :

    ###

    Ich bin jedenfalls sehr froh, dass es Sie/Euch gibt,liebe Kommentatoren, und freue mich über jeden Beitrag – auch und gerade, wenn er von der Mehrheitsmeinung abweicht

    ###

    ( https://www.kleveblog.de/immer-doller-hotel-neubau-stillgelegt/#comment-42480 )

    Damals waren bei kleveBlog 42.480 Kommentare registriert worden.
    Der älteste, den ich jetzt finden konnte, ist einer von MesserJocke
    ( https://www.kleveblog.de/4-regale-sind-genug/#comment-4206 )
    mit Nr. 4.206 von Anfang 2007.
    Binnen gut 6 Jahren hatte sich die Nummer der Kommentar ver10facht,
    waren   42.480 – 4.206 = 38.274   neue Kommentare registriert worden.

    Jetzt, weitere 13 Jahre später, sind wir schon bei #463.274, gut 12mal so viel.
    WieViele davon stehen wohl onLine ???

    Ihr Kommentar, auf den ich hier antworte, vom 12., 17:55, hat die #463.270,
    Ihr Kommentar bei „NachbarsKinder“ am 10. um 00:00 die #463.231.
    Dazwischen sind also   463.269 – 463. 231 = 38   Kommentare registriert worden.
    Veröffentlich wurden davon aber nur 30.
    ( darunter 2 weitere von Ihnen )
     
    9 fehlen.
    gut 23% !
     
    Auch wenn bei Ihnen nur 1% gelöscht wurde,
    dürfte es wohl andere geben,
    die ausreichend Grund zur Kritik haben,
    ohne zu MeckerFritzen und MieseMerzen zu werden.

  78. 15

    @rd
    jep kann passieren, daher ein Tipp aus der Prxis Thema Einbruchschutz.
    Lasst euch bei der neuen Ersatzverglasung eine einschlaghemmende Verglasung in die Eingangstüre einbauen, dann passiert so etwas nicht. Dreht die einschlaghemmende Seite der neuen ersatzverglasung zur Raumseite hin, der oder die Täter zerstören zwar dann die äußere Scheibe der Verglasung (sollen Sie auch) leicht, müssen dann aber noch durch die Glassplitter dann versuchen die einschlaghemmende Scheibe der Verglasung zu überwinden.
    Erfahrungsgemäß ist die Gefahr für die Täter, sich dabei schwer verletzten und sich alles auf-, oder abzuschneiden und zu bluten wie ein Schwein, dabei sehr groß.
    Effektiv und nachhaltig bei solchen Tätern.

  79. 14

    @JUH

    Noch zu Kommentar 1.

    „Gleichschaltung“ ist ein zentraler Begriff aus der NS-Zeit für die systematische Beseitigung institutioneller und gesellschaftlicher Eigenständigkeit zugunsten der nationalsozialistischen Herrschaft. Wer einen historisch so schwer belasteten Begriff in den Raum stellt, sollte deshalb schon erklären können, warum er ihn verwendet und nicht einfach mit einem NS-Begriff um sich werfen, nur weil er gerade polemisch passend erscheint.

    Schon erstaunlich, dass rd den Kommentar freigeschaltet hat. Er hat offenbar ein dickes Fell.

  80. 13

    Sie sind also „Realist“ Herr Habedank.

    Ihr Intro „Ich bin Realist“ ist eine Selbstzuschreibung – und kein Argument. Wie könnte man daraus ableiten, dass Ihre Aussagen tatsächlich objektiv wären?

    „‚Money rules the World‘?“

    Möchten Sie den Lesern hier glauben machen, dass sich die Berichterstattung des Herrn Daute möglicherweise aufgrund wirtschaftlicher Interessen verändert hat? Könnte ihn für den Bericht der kaputten Scheiben etwa jemand bezahlt haben? Etwa der Glaserverband, M. Dahmen aus der Portokasse, oder die Splitterpartei SBG (Scherben bringen Glück) ?

    „Sobald aber es ein persönliches Ereignis für Ralf Daute gibt – Wird daraus ein Allgemeinproblem generiert….“

    Wenn Sie dafür konkrete, belastbare Beispiele haben, sollten Sie diese benennen. Mit einer Analyse und Zahlen.

    sind sich die Berichterstattung möglicherweise aufgrund wirtschaftlicher Interessen verändert?

  81. 12

    ) ☝🏼 Wetten , das ich Kommentare ⏬ mit anführe 🚮 👋🏼 die für „Diverse“ unpassend, anstößig ,🙄 🤫 ,Kriegstüchtigkeit zersetzend oder was heute (sehr ) schnell passiert für 🕵🏼‍♂️ u.ä. „Staatsgefährdend“ +++ sind ? 😱 🍻 Das stört mich 0 bis 🤏🏼, beleidigt mich nicht, macht mich auch nicht traurig . Also, cool bleiben, den Kle Blog genießen oder auch nicht, ☝🏼 + nicht vergessen wer der Komponist ist. 🤔 😇

  82. 11

    @ 10

    Tja, Herr Daute hat manchmal seine Eigenheiten, wie ich denke, jeder auch mal hat. Herr Daute ist mir überwiegend positiv im Gegenüber bei gemeinsamen Gesprächen beschieden (obwohl hin und wieder bei mir, der Eindruck entstand, dass er ab und zu, sich auf meine Kosten lustig macht. Das aber nur im Beisein seiner Liebsten :)) Dennoch mein Gesamtfazit: Ich nehme ihn so, wie er ist. Einen anderen Ralf Daute, gibt es nicht 🙂

  83. 10

    Pardon –
    Es war mal der Anspruch von Kleveblog/ Ralf Daute Dinge zu benenen, die die hörige Klever Presse eben nicht benennt…
    Das war am Anfang, und über viele Jahre, auch recht konstruktiv, recht aufregend und weiterführend in Themen.
    Dazu gab es mal „Kurier am Sonntag“ mit Olaf Plotke, gleichfalls kritisch gegenüber dem Klever Einerlei…

    Mittlerweile – so mein EIndruck – ist aus Kleveblog eher eine Gefälligkeits-Erstattung denn einer kritischen Hinterfragung geworden. „Money rules the World“?

    Viele meiner Kommentare – gleichwohl ohne Hetze oder dergleichen – wurden von Ralf Daute nicht veröffentlicht; Themen einfach nicht angenommen…
    Damit stimmt der ursprüngliche Anspruch einfach nicht mehr..?

    Ich bin Realist – und kein verbrämter Beleidigter.
    Es gibt sooooo viele Themen in/ für Kleve – die keinen Platz mehr finden auf Kleveblog.
    Sobald aber es ein persönliches Ereignis für Ralf Daute gibt – Wird daraus ein Allgemeinproblem generiert….
    So – Das war meine, aktuelle, Kritik; Nicht mehr, nicht weniger.

    MfG J.-U. Habedank

  84. 8

    @4 MF

    „Vielleicht ist JUH reichlich oft benachteiligt worden.“

    „Früher“ würde ich da einfügen wollen. Weil seine Kommentare öfter so wirken, habe ich es geschrieben.

    „Hat rd bisher Ihre Kommentare sämtlich veröffentlicht ?“

    Zu 99 Prozent. Aber ging es darum, ob ein Kommentar veröffentlicht wird oder nicht? Wofür oder wogegen ist das jetzt ein Beleg?

  85. 7

    @ 1 Jens-Uwe Habedank :
    Ja, rd ist betroffen – und schon verBlogt er es.
    Das kann ich akzeptieren, weil das verBloggen reichlich Arbeit bereitet
    und er deshalb schauen muß, worauf er wieviel seiner Zeit etc. verwendet.
    Daß er dabei nach seinen persönlichen Vorlieben o.ä. entscheidet,
    müssen wir hinnehmen.
    Wer etwas für wichtig genug hält, kann es selber recherchieren und aufbereiten
    – und dann irgendWo verbloggen – z.B. es rd anbieten.
    Auch von mir hat er ab und zu einen Bericht veröffentlicht.
    ( Vielleicht bedauert er das inzwischen. )
    Aber das liegt bei ihm.
    Nach welchen Kriterien und gemäß welcher Interessen rd was macht und was nicht,
    ist sicherlich spannend zu ergründen.
    Diverse meiner Kommentare fanden vor ihm keine Gnade.
    ( @ 3 FU! :   Jeder kann REINkotzen – aber ob das auch zuTage tritt, filtert rd. )
     
    Zur causa „MeisterBürger“ würde an sich auch ich gerne mehr erfahren.
    Aber in erster Linie bin ich erleichtert, daß dieses Kapitel abgeschlossen ist.
    Nur die SchlagWortWolke ( unten rechts ) huldigt Kasperle immer noch überGroß und fett.
     
    @ 4 Anmerkung :
    ‚### Sie fallen oft durch Kommentare auf, die von Benachteiligung handeln. ###
    Vielleicht ist JUH reichlich oft benachteiligt worden.
    Können Sie das ausschließen ?
    Hat rd bisher Ihre Kommentare sämtlich veröffentlicht ?

  86. 5

    Das Foto ist aus meiner Sichtweise interessant.
    Ist da jemand, ohne sich zu verletzen, hinein und wieder hinaus gekommen?
    Kann man davon ausgehen, dass auch nicht viel Zeit zur Verfügung war?
    Aus der Betrachtung des Fotos, könnte man eventuell vermuten, dass man wusste, wie und wo man die Scheibe einschlagen müsste, um in die Lokalität zu kommen.
    So, wie zu lesen ist, könnte man von einer männlichen Person ausgehen. Warum?

  87. 4

    Dachte auch gleich an Beschaffungskriminalität, da die Beute in keinem Verhältnis zum Risiko steht und die Vorgehensweise auf Suchtdruck schließen lassen könnte.

    Ist natürlich für alle Betroffenen mehr als blöd.

    @1 JUH

    Hier wird doch über vieles berichtet. Und letztlich ist es ein privater Blog, bei dem niemand Anspruch auf bestimmte Berichte hat. Und wenn rd will, macht er den Blog morgen zu oder bringt nur noch Sonnenblumen-Fotos. So what.

    Sie fallen oft durch Kommentare auf, die von Benachteiligung handeln. Es ist nie zu spät, alte Überzeugungen loszulassen. Nichts für ungut.

  88. 3

    @Jens-Uwe Habedank
    Ihre Kommentare im Kleveblog sind immer bemerkenswert. Allerdings in den seltensten Fällen in positiver Hinsicht. Der Kleveblog hat offenbar auch eine psychologische Funktion: Hier kann sich jeder auskotzen und nach Herzenslust projizieren.

  89. 2

    Das riecht stark nach Beschaffungskriminalität oder einem kriminellen Leben das nicht von reichlich Tafelsilber geprägt ist. By the way ! Für mich dazu sehr schön passend , ein Regierungschef in einer Generaldebatte ( ☝🏼 nicht in der 3ten Welt ) der die „Qualität“ der „TAFELN“ und damit die zunehmende Verarmung der Bevölkerung ,geboren auch aus seiner verkorksten Politik ,besonders lobend hervorhebt . Das berührt mein 🧡. 😇

  90. 1

    Herr Daute ( Zentrale) ist betroffen – und schon gibt es einen Artikel/ Kommentar/ Thema…
    Ohne „Zentrale“ – hätte es da jemals einen Bericht ergeben…?!

    Im Übrigen gibt es viele, viele Themen in Kleve die einer Berichterstattung wert wären – scheinbar durch Kolportationen, von wem auch immer, regelrecht unterdrückt werden.
    Zum Beispiel die Korruption um „Meisterbürger“ Theo Brauer – Greift nun, wieder mal, die Gleichschaltung…?