Le noveau Statistisches Jahrbuch est arrivé

rd | 02. Oktober 2007, 15:50 | 7 Kommentare

Zahlenfetistischen opjepass! Das neue Statistische Jahrbuch der Stadt Kleve ist erschienen – auch dieses 104-Seiten-Werk ein nie versiegender Quell der Inspiration für Menschen, die wie Pythagoras der Ansicht sind: “Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.” Deshalb gleich rein ins Vergnügen:


Hund

  • Vergnügungssteuereinnahmen je Einwohner: 5,27 € (2004: 8,21 € – ist es hier trostloser geworden?)
  • Gewerbesteuereinnahmen je Einwohner: 220,47 € (2004: 582,30 € – wo ist das Geld geblieben?
  • Einziehung von Hunden: 2
  • Genehmigungen zur Ausgrabung von Leichen: 1
  • Verträge Kirmesbeschicker: 153
  • Absagen Kirmesbeschicker: 415
  • Genehmigungsverfahren nach Luftverkehrsgesetz: 4 (???)
  • Einsätze Löschzug/Löschgruppe Schenkenschanz: 5 (Vorjahr: 0)
  • Kosten durch von Brandmeldeanlagen verursache Fehlalarme: 7445,90 €
  • Ausländische Schüler in Gymnasien: 18 (Anteil: 1,2 Prozent)
  • Ausländische Schüler in Grundschulen: 173 (Anteil: 8,9 Prozent)
  • Böswillige Fehlalarmierungen: 4 (Zahl seit 2004 konstant)
  • Durchschnittliche Besucherzahl Stadthalle: 283

Soweit die Auswertung der ersten Hälfte. Es folgen noch die Durchsage der Zahl der geschiedenen Männer in Griethausen und andere Preziosen aus dem Familienstandswesen.

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7 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 7. In Sachen Milchkühe | kleveblog

    […] Aber zum Trost sei gesagt: Laut dieser Veröffentlichung in einem 32-seitigen “Sonderteil NRW”, erschienen zur Bambi-Verleihung in Düsseldorf, ist ausgerechnet die Landeshauptstadt die kriminellste Stadt, in Meinerzhagen fällt der meiste Regen, in Coesfeld leben die wenigsten Menschen mit “Migrationshintergrund”, in Köln fahren die meisten Cabrios und in Steinfurt leben 900.000 Schweine. Dann schon lieber Milchkühe, und die anderen Daten, die einen wirklich staunen machen, liefert natürlich der Klassiker: Das statistische Jahrbuch der Stadt Kleve. […]

     
  2. 6. rkh

    “BRAUER + Co.”, Untertitel: DAS DOPPELSPITZENEXPERIMENT. Wie tolerant soll der mündige bürger eigentlich noch werden,?

     
  3. 5. rainer hermanns

    “Wardhausen (85/1).”. wardhausen is wie kranenburg, nütterden, donsbrügen oder belgien, da fährt man durch um nach brienen, griethausen, nijmegen oder frankreich zu kommen.

     
  4. 4. rainer hermanns

    Die Briener wollten schon immer besser sein als die Griethausener, egal worin. Bimmen lassen wir mal aussen vor, da gibt es keine/keinen 2te(n) demo-/geografisch in erreichbarer nähe. in salmorth würde es mich wundern, wenn auf die 12 männer eine frau kommt.

     
  5. 3. ralf.daute

    Kleine Vorabinformation: Männer in Griethausen: 626. Davon geschieden: 42 (entspricht exakt dem Stadtdurchschnitt von 7 Prozent). Die “schlechtesten” Werte hat Brienen: 206/19 – 9 Prozent, die besten Bimmen (82/0), Salmorth (12/0) und Wardhausen (85/1).

     
  6. 2. rainer hermanns

    “Einsätze Löschzug/Löschgruppe Schenkenschanz: 5 (Vorjahr: 0)”
    d’ schanz hat ‘ne löschgruppe? die müssen doch nur ne pumpe aus’m fenster schmeißen

     
  7. 1. rainer hermanns

    eine zahl die mich, als gebürtigen griethausener natürlich interessieren würde.