1000 neue Studenten: Nun lernen sie wieder!

rd | 20. September 2016, 15:53 | 4 Kommentare
Zwei Plätze waren noch frei: Begrüßung der neuen HSRW-Studenten in Kleve (Foto: HSRW)

Zwei Plätze waren noch frei: Begrüßung der neuen HSRW-Studenten in Kleve (Foto: HSRW)

Der Zustrom bildungshungriger Menschen an den Niederrhein hält unvermindert an – Wieder Neuzugänge im vierstelligen Bereich! Mehr als tausend Studierende begannen ihr Studium mit dem Start der Einführungswoche am 19. September an den Standorten Kleve und Kamp-Lintfort der Hochschule Rhein-Waal. Die Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal, Dr. Heide Naderer hieß rund 680 „Erstis“ im Audimax auf dem Campus Kleve willkommen. Auch in Kamp-Lintfort freuten sich rund 330 Erstsemesterstudierende auf den Start ihres Studiums.
„Sie haben mit der Wahl Ihres Studiums an der Hochschule Rhein-Waal einen großen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Studienzeit an der Hochschule Rhein-Waal und freue mich, dass wir Sie bei der Grundsteinlegung für eine erfolgreiche Studienzeit und Zukunft begleiten dürfen“, freute sich die Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal, Dr. Heide Naderer. „Nutzen Sie die internationale Ausrichtung der Hochschule. Vernetzen Sie sich mit anderen Studierenden und Partnern aus dem In- und Ausland. Lernen Sie die Hochschule während der Einführungswoche kennen und schöpfen Sie gemeinsam mit Ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen viel Energie und Engagement für die Studienzeit.“

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4 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 4. ???

    @1. Hänschen Klein

    Die Realität sieht so aus, dass die meisten „Studis“ während den Vorlesungen nicht den Worten der/des Vortragenden folgen, sondern die Zeit nutzen, um sich mit dem „Rest der Welt“ zu vernetzen.
    Ausnahmen sind einige asiatische Studenten, die in Vorlesungen mit dem Übersetzungsprogramm arbeiten.

    Ich gehe davon aus, die Dozenten sehen das mittlerweile sehr gelassen, denn sie bekommen ihr Honorar und wenn der Student eben seine Arbeiten nicht schafft, ist das sein Problem.

    Es wird allerdings imer wieder darauf hingewiesen, dass man die Semesterzeit sinnvoll nutzen soll!

     
  2. 3. Klever_Justiziar

    Ich gebe User Hänschen Klein völlig Recht! Diese unverblümte Benutzung des Mobiltelefons in einem Vorlesungssaal – als Dozent hätte ich da schon keine Lust mehr. Abgesehen von Baseball-Caps.
    Was das angeht, bin ich froh und dankbar zugleich, dass ich das noch anders erleben durfte. An manchen Dozenten in meiner Studienzeit zurückgedacht, würde ein einziger Blick auf ein Mobiltelefon reichen um ein Feuerwerk der öffentlichen Denunziation hervorzurufen. Auweia.

     
  3. 2. Messerjocke

    Jetzt geht das wieder mit den leichten Drogen und Partys los…

     
  4. 1. Hänschen Klein

    75% der Studierenden folgen Frau Naderers Worten anscheinend im Internet