
(Brgerreporter mal anders: Wenn Sie zu den 49600 Klevern gehren, die gestern nicht in der Stadthalle waren und auch der „Presse“ nicht mehr so unbedingt vertrauen, warum nicht einfach auf die kleveblog-Leser hren – hier, passend zusammengeschnippselt aus den bisherigen 30 Kommentaren, eine Art Gesamtkunstwerk:)
Leider ist mir eine Teilnahme nicht vergnnt. Rege Teilnahme und Interesse war schon von Seiten der Brger vorhanden. Die Stadthalle war brechend voll. Bestimmt mehr als 400 Personen.
Fest steht leider, dass die Klever Brger jahrzehntelang – vorstzlich – mit Unwahrheiten „gefttert“ wurden. Nun wird alles anders? Diese Art „Brgerbeteiligung“, drei Vorgaben fr Bebauungsvarianten, klingt fr mich ziemlich unlogisch. Da wird jetzt wieder so eine „Veranstaltung“ vorgeschoben, und dann gibts eh wieder Klever Klngel.
Wort des Tages: Grnausgleich. Mnchen freut sich ja auch ber den Englischen Garten und will den nicht vollbauen, nur um kurzfristig Geld in die Schatulle zu splen. Strkster Applaus des Abends im Saal whrend der (nicht-reprsentativen) Vorstellung einiger Kommentarkarten bei der Erwhnung der hohen Anzahl von Stimmen fr Nicht-Bebauung. Zugleich gab es dann auch Applaus, als dargelegt wurde, dass vielen der Anwesenden der Entwurf fr den grssten Rathausplatz schlichtweg zu gro sei. Es waren teilweise dieselben Gste, die bei beiden Applausen (?) dabei waren.
Irgendwie hatte man immer wieder den Anschein, dass das Endergebnis lange, lange in Hinterzimmern ausbaldowert war. Leider ist die Soupe Minorite schon lange vorgekocht und den bekannten Gourmets zum finanziellen Verzehr frei gegeben worden. Wir Brger drfen nur noch ber Gre und Aufteilung entscheiden.
Man kann es aber auch so sehen, dass eine Minoritenplatzbebauung ntig ist, um den Blick von diesem unglcklich wirkenden „Rathaus” abzulenken. berhaupt, der Opschlag, Spoycenter, Hotel und Bank werden behandelt, als handele es sich um denkmalgeschtzte Objekte, um die uns ganz NRW beneidet. Und dann kam etwas unvorbereitetes: „Das Turmcaf, mit seinem Platz am Minoritenplatz, “ – stopp, dachte er, korrigierte sich – „nein, Caf Live meine ich natrlich.“ Jeder der Anwesenden dachte natrlich: Habe ich hier was verpasst, da war doch bis gestern noch das Caf Solo drin.
Mein Vorschlag: Minimal 5 Jahre Verschnaufpause, das gibt allen Beteiligten Zeit, sich ber die Finanzlage der Stadt klar zu werden, den dann aktuellen Bedarf zu ermitteln und alle anderen angefangenen Projekte einmal in Ruhe fertig zu stellen, anstatt die Stadt mit Resttrmmern wie Rathaus-Fertigstellung, Abbruch Lohsttte immer weiter ins Elend zu strzen. Und eine Denkpause ist ja bekanntlich zum Denken da.
Es wre demokratisch, ein befristetes Moratorium ebenfalls zur Abstimmung zu stellen. Ich ich lasse mich nicht gerne berfahren. Kleve hat die Schwanenburg die aus der Stadt herausragt. Von hier oben wurde Jahrhunderte herunter regiert. Ein horizontales Wahrzeichen, wie Arnold Voss es formuliert hat, knnte die heutigen Brgerrechte symbolisieren.
Eine solch Flche nicht (sinnvoll) zu bebauen ist groer Bldsinn. Der Platz htte schon vor 40 Jahren (sinnvoll) bebaut werden mssen! Das bedeutet nicht „Einkaufszentrum“. Das bedeutet auch nicht „Klotz“. Sinnvoll wre vielleicht ein Pavillon mit einer Eisdiele oder einem Caf, den Platz zu begrnen, ein paar Bume, eine Bhne. Wenn man 40 Jahre keine Not gesehen hat, das Ding zu bebauen, ist das schon verwunderlich, dass man jetzt so grosse Eile damit hat.
Ich habe eine gelbe Karte (= Anregung) ausgefllt. Der Wunsch, es beim Alten zu belassen, ist schlimmste Niederrhein-Mentalitt.


@ 33. Brger
### Wie viele Einwohner hat Kleve aktuell? ###
laut wikiPedia : 51.320 ( Stand 31. Dez. 2017 )
Davon sind laut einer REPRÄSENTATIVEN Forsa-Umfrage
( s. downLoad auf
https://www.offene-klever.de/index.php/aktuelles/stadtentwicklung/30-minoritenplatz/240-ergebnisse-forsa-umfrage-minoritenplatz
Seite 9 )
38% fr die Bebauung, also 19.502.
Davon uern sich ffentlich : 40 ( die Mitglieder Rates von CDU, SPD, FDP und Grnen ).
Von den brigen 62% = 31.818 haben allein im September schriftlich gegen den B-Plan protestiert : mehr als 260.
Wie viele Einwohner hat Kleve aktuell?
Das Volk hat gesprochen – im BauAusschu wurde schwadroniert !
Im Stile der Berliner „GroKo“ propagieren CDU und SPD gemeinsam den B-Plan !
Argument der CDU : Der hliche ParkPlatz soll verschwinden.
Argument der SPD : Wir haben keine Lust, uns noch lnger damit zu beschftigen.
Argument von beiden : Vor 5 Jahren haben wir beschlossen, den Platz zu bebauen. Basta !
Argumente der Brger ?
Auf die mehr als 260 Anregungen allein vom September gegen den BebauungPlan
wurde mit keiner einzigen Silbe eingegangen.
Hunderte Seiten Argumente gegen die Bebauung – 0 bercksichtigt.
98% Ablehnung – zu 100% ignoriert.
So sieht Brgerbeteiligung heute aus.
nicht erst seit gestern.
Ein „Rat“ von vorGestern
fhrt zu dem, was uns an „Rat“ berMorgen bevorsteht !
### Minoritenplatz: Jetzt spricht das Volk! ###
Das Volk hat gesprochen.
Im Septembar haben mehr als 250 Klever Brger ihre „Anregungen“ an die Stadt gesendet.
4 Brger bekunden, mit dem B-Plan im Prinzip zufrieden zu sein.
47 sprechen sich immerhin fr eine teilweise Bebauung aus.
206 lehnen die Bebaung ab.
in Prozenten :
80% mchten gar keine Bebauung,
18% mchten deutlich weniger Bebauung als vorgesehen,
98% halten den B-Plan fr ungeeignet !
Was macht die Verwaltung daraus ?
### Im Zuge der Beteiligungen sind Stellungnahmen eingegangen, […] die aber zu keiner Änderung des Planentwurfs fhren. ###
Das Volk hat in den Wind gesprochen ?
Die Verwaltung hat ein MachtWort gesprochen ??
Ob wenigstens der Rat mal zuhrt ???
Am DonnersTag, 02. Mai, ab 17:45 im RatSaal werden wir’s seh’n.
Freundlicher Weise informiert mich soeben die StadtVerwaltung darber,
da ### von Mittwoch, 19.09.2018 – Donnerstag, 20.09.2018 bis 14:00 Uhr ###
deren Fax gestrt war.
Wer in dieser Zeit seine Anregungen an die Stadt gefaxt hat,
mge sie bitte nochmals senden,
denn es kann sein, da sie nur teilweise oder auch gar nicht ausgedruckt worden sind.
Dank an die Verwaltung fr diesen Hinweis.
Mit den rund 2 Dutzend Gsten gab es gestern Abend eine angeregte Diskussion und viele gute Ideen fr den MinoritenPlatz.
allen Dank dafr !
@ nStier :
Sie waren gestern vermuuuhtlich nicht dabei.
Kommen Sie heute Abend ?
wieder 19:00.
wieder im KolpingHaus.
wieder auf gute Kommu(uuh)nikation.
Was das Klever WochenBlatt verbockt hat
– das Klever KolpingHaus wendet es zum Guten :
Fr alle, die auf den KWB-Fehler reinfallen und deshalb erst DIENStag um 19:00 ins KolpingHaus kommen,
wird es auch am DiensTag Abend eine ZUSÄTZLICHE Prsentation ber die Plne zum MinoritenPlatz geben.
Herzlichen Dank an Herrn Hiob und sein Team im KolpingHaus, da sie uns das mglich machen.
Damit bekommen auch all jene eine 2. Chance, welche am MONtag Abend zu dem regulren Vortrag nicht kommen knnen.
fr alle anderen :
SelbstVerstndlich bleibt es bei dem angekndigten Termin MONtag, 17. September, um 19:00 im KolpingHaus.
Die Wiederholung am DIENStag, 18. September, wieder um 19:00 im KolpingHaus ist ZUSÄTZLICH.
Eine Art „KuhFladen“ hat das Klever WochenBlatt in die Welt gesetzt :
Laut deren Bericht soll die Veranstaltung am erst am DiensTag sein.
genau : “ DiensTag 17. September „.
an alle WochenBltterer :
Nicht verwirren lassen !
Der 17. ist ein MONtag.
Und am MONtag 17. September, um 19:00, informiert die DenkPause ber den neuesten B-Plan „MinoritenPlatz“ !
@25 (MF)
Mmmuuhh, vielen Dank fr die Info, mmuuuuh!
Ihre Idee mit der Koppelsdorfer Allee finde ich gut, mmuuuuh! Die hat was, mmuuuh.
Hafenstrasse wie bisher und da, wo frher die Minoritenstrasse war ein Rad(schnell)weg und Trampelpfad hin, mmuuuuh. Und dazwischen alles grn, mmuuujuhuuuh.
Dann noch ein paar Kastanienbume dahin und fertig ist die Koppelsdorfer Allee, mmmuujuuuh!
PS:
Darunter knnen die dann von der Stadt Kleve ja von mir aus noch eine Tiefgarage bauen, mmuuuh,
aber nur solange dafr keine alten Stadtmauern entfernt werden mssen, mmuubouuh.
Aber bitte nur mit der Mindetsgrsse und Mindestanzahl an Einfahrten, mmuuuuhh.
Dann kann ich zuknftig, wenn ich einmal einen autofreien Sonntat genieen mchte, die Einfahrten einfach mit ein paar grossen Rundballen blockieren, die ich ber Nacht die Einfahrten hinunterschubse, mmuuuuh!
Kleve muss wieder der Luftkurort Bad Cleve werden, mmuuuuh! Zumindest sonntags, mmuuuuh!
@ 23. Niederrheinstier :
### Kuhkoppel auf dem Minoritenplatz ###
Sie haben wohl die PoppelsDorfer Allee in Bonn zum VorBild genommen ?
1km lang, 60m breit, „gefat“ durch 2 DoppelReihen prchtiger Kastanien,
dazwischen ein gut 20m breiter saftiger GrasStreifen.
Angeblich hat auch heute noch jeder Prof der Uni das Recht,
darauf eine Kuh zu weiden.
Im Sommer TreffPunkt, SpielWiese, ErholungsFlche vieler Bonner.
Das ganze Jahr ber FrischLuftSchneise und grne Lunge der Stadt.
Nein, das ist in Kleef natrlich nicht vorgesehen.
FrischLuft ?
Erholung ??
Nein, um HimmelsWillen.
Die Verwaltung wei, was Klever brauchen :
ein paar Tausend QuadratMeter mehr fr den schrumpfenden EinzelHandel !
zig Tausend KubikMeter mehr Beton mitten in der Stadt !!
nur ja keine prchtige Linde hinterm RatHaus mehr !!!
Aber noch ist Zeit !
Noch, JETZT knnen Sie handeln !
Schreiben Sie Ihre Anregungen der StadtVerwaltung !!
Mglichst viele Klever sollten der Verwaltung schreiben, was sie tatschlich wnschen !!!
egal ob KuhKoppel, EinzelHandelsLeerStnde, BetonBurgen oder einen grnen Park.
JEDER, dem Kleve’s „FiletStck“ MinoritenPlatz nicht egal ist,
sollte der StadtVerwaltung schreiben, was er wnscht !
JETZT ist noch Gelegenheit dazu !!
Noch bis einschlielich MonTag, 24. September !!!
@21. HP.Lecker
sorry, etwas spt, aber so geht das in Kleve.
Totschweigen … oder das Lieblingsmotto anwenden …. was strt uns unser Geschwtz von gestern.
@ Martin Fingerhut
Mmuuuh, Herr Fingerhut, knnen Sie mir bitte vorab sagen, ob die Stadtverwaltung jetzt endlich auch die von mir schon seit langem geforderte Kuhkoppel auf dem Minoritenplatz mit eingeplant hat, mmuuuuh?
Vor 2 Jahren durfte das Volk grne, gelbe und rote KarteiKrtchen ausfllen.
Viele haben allen 3 Plnen die rote Karte gezeigt.
Doch Verwaltung und Rat beschwerten sich darber.
Vor 1 1/2 Jahren durfte das Volk „Anregungen“ an die Verwaltung schicken.
Rund 150 Stellungnahmen sind dort eingetroffen.
Viele davon auf einer Art FrageBogen, den die DenkPause verteilt hatte.
Der Bogen war bewut mglichst neutral angelegt.
Wer groe Huser auf dem MinoritenPlatz wnschte,
konnte das genauSo bequem ankreuzen
wie andere ihren Wunsch nach einem Park markierten.
Die Antworten trugen dazu bei,
da nun deutlich weniger gebaut werden soll,
als noch vor 2 Jahren in der StadtHalle den Klevern vorgesetzt worden war.
Jetzt ist es wieder soweit :
Der neue BebauungsPlan fr den MinoritenPlatz liegt ffentlich aus.
Die gesammelten Unterlagen und GutAchten gibt’s zum DownLoad auf
http://www.kleve.de/de/inhalt/bebauungsplan-nr.-3-152-4/
Wer sich durch den dicken Stapel nicht selber durchArbeiten will,
kann es bequemer haben :
———————————————
Pressemitteilung der Brgerinitiative Denkpause fr die Unterstadt
Sagen Sie Ihre Meinung zum Minoritenplatz!
Die Stadtverwaltung legt einen neuen Bebauungsplan fr den Minoritenplatz vor.
Noch bis zum 24. September knnen die Brger dazu ihre Anregungen bei der Stadt einreichen.
Fr den 17. September um 19:00 Uhr ldt die Denkpause alle interessierten Klever ins Kolpinghaus.
Mitglieder der Denkpause haben die umfangreichen Unterlagen durchgearbeitet
und werden am 17. ber die wesentlichen Inhalte des Plans informieren.
Die bisherigen Aktionen der Denkpause haben schon erreicht,
dass auf dem Minoritenplatz kein gewaltiger Komplex à la Sontowski mehr gebaut werden soll.
Jetzt ist deutlich weniger Bebauung vorgesehen.
150 Stellungnahmen Klever Brger allein zur vorigen ffentlichen Auslegung haben zu diesem Erfolg beigetragen.
Auch zu den neuen Plnen sollten mglichst viele Klever ihre Meinung der Stadt mitteilen.
Immer noch sind zwei sehr groe Gebude vorgesehen.
Jedes davon noch etwas grer als die Volksbank, die gleich daneben schon steht.
5.000m² zustzliche Verkaufsflche knnten so entstehen.
Kann der Einzelhandel diese Flchen berhaupt nutzen, geschweige denn verkraften?
Kann die Innenstadt den zustzlichen Verkehr bewltigen?
Die Zufahrt wrde den Grnstreifen entlang der Hafenstrae durchtrennen.
In der WallGrabenZone knnte der Wasserlauf nicht fortgefhrt werden.
Unter dem gesamten Areal ist eine groe Tiefgarage vorgesehen.
Dafr knnten wieder Teile der historischen Stadtmauern weggebrochen werden.
Zustzlich wrde der lteste SiedlungsKern von Kleve weggebaggert.
Soll so viel von Kleves Geschichte vernichtet werden?
Fr den Minoriten“Platz“ bleibt nur ein kleiner Rest.
Wer mchte zustzliche Bauten?
Wer mchte mehr Freiraum?
Wer mchte einen grnen Park?
Was mchten Sie?
Der Minoritenplatz gehrt IHNEN – allen Klevern!
Informieren Sie sich am 17. September ab 19:00 Uhr im Kolpinghaus
und schreiben Sie der Stadt dann ihre Meinung.
Henriette Wiggerts und Max Knippert,
Sprecher der Brgerinitiative “ Denkpause fr die Unterstadt “
———————————————
Das Volk hat das Wort.
jetzt !
noch bis zum 24. !
Informieren Sie sich am MonTag, 17., um 19:00 im KolpingHaus.
Schreiben Sie Ihre Meinung an die StadtVerwaltung.
SIE haben das Wort.
@20 jb
Wieso zurck auf Null?
Es war doch schon lngst der politische Wille, kein Gebude mit der Konfiguration der ehemaligen Sonto-Planung mehr zu verfolgen. Daher doch das inzwischen neue B-Plan-Verfahren, fr das nun die vorgezogene frhe Burgerbeteiligung initiiert wurde. Der politische Wille hat sozusagen das von der Denkpause angerufene Gericht uberholt. Insofern ist der Vergleich richtig um die Brger und Brgerinnen vor noch vermeintlich hheren Kosten durch das Verfahren zu schtzen. Letztlich – so zeichnet es sich heute ab – war das Gerichtsverfahren berflssig. Damals mag das noch anders ausgesehen haben.
Betrifft Denkpause: Vergleich mit der Stadt Kleve
„Am 23. August 2016 hat die Stadt Kleve sich vor dem Oberverwaltungsgericht Mnster verpflichtet, auf dem Minoritenplatz solange keine Bebauung zuzulassen, bis ein neuer Bebauungsplan beschlossen worden ist.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/initiative-denkpause-klagte-gegen-bebauungsplan-aid-1.6284597
Deshalb jetzt also Alles „Zurck auf Null“
14: keine Leute verunglimpfen, wenn man keine Ahnung hat. Wilmsen ist nur das Opfer einer mal wieder vlligen Unfhigkeit der Stadt Kleve
@17. iwaw
Stimmt, den Link hatte ich auf die Schnelle nicht gefunden. Nothing hat die groe Mglichkeit nicht genutzt eine dringend notwendige Änderung und Verbesserung in den Fhrungsstrukturen herbeizufhren. Warum, das bleibt ihr Geheimnis. Nach meinen persnlichen Erfahrungen handeln so hernzensgute Menschen („Auswechseln, das kann man ihm doch nicht antun.“) oder Fhrungskrfte die selbst nicht stark genug sind und Angst davor haben, dass ihre eigenen Schwchen bekannt werden („Eine Krhe hackt der anderen kein Auge aus.“). Manchmal kommt auch beides zusammen.
Eine Ausschreibung ist fr den reinen Grundstcksverkauf nicht mehr notwendig (Ich denke sie meinten den Minoritenplatz). Hoffentlich setzt sich die FDP mit ihrem Vorschlag durch, dass die Grundstcke auf jeden Fall an verschiedene Kufer verkauft werden, um eine kreative Vielfalt zu erhalten.
@klaus, dieser Link wre besser gewesen:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/juergen-rauer-bleibt-weitere-acht-jahre-beigeordneter-in-kleve-aid-1.5827473
Hier wird klar, wie das System in der Verwaltung funktioniert. Viele haben gedacht eine neue Brgermeisterin wird etwas ndern. Gendert hat sich nur das Geschlecht, das sieht man jeden Tag in der Zeitung. Der Sumpf bleibt und deswegen wird sich nichts ndern. Ich bin mal auf die Ausschreibung gespannt.
Das schreiben die Profis: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/viele-ideen-fuer-den-minoritenplatz-id12211341.html
Da haben jetzt ein paar Leute eine Wunschzettel ausgefllt (sowas macht man normalerweise mit Kindern vor Weihnachten oder Geburtstagen) und das war dann Brgerbeteiligung. Ihr habt se doch nich mehr alle. War einer mit Kohle da? Der bebauen knnte? Oder nur emprte Rentner? Gabs den Kuli zum Zettelausfllen umsonst? Erhhen sich fr Abgaben und Gebhren wegen irgendeiner Prozesshansellusche? Fragen ber Fragen. Hat dieses minoplatzdingens mal ein Ende. Oder Schlepp ich dat bis zur Rente durch + nochmal Ideen nochmal Workshops nochmal Konzepte usw usw usw usw. Auch Moses hat 40 Jahre gebraucht
@jb Das drfte dann Willmsen in Kalkar gewesen sein
Der Verantwortliche ist in dem Fall natrlich der Amtsleiter, bzw der Bereichsleiter.
@ 9. Husky
„Warum sitzt der immer noch auf seinem Stuhl?“ Na ganz einfach, weil er wieder gewhlt wurde.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/rat-kleve-beigeordneter-juergen-rauer-steht-zur-wiederwahl-aid-1.5816037
@9 Husky,
was du fr Fragen stellst!, Verantwortliche gibt es grundstzlich, auch wenn es sie vielleicht doch gbe, bei der
Stadt nicht! Hinzu kommt, dass das Rechtsamt schon seit langer Zeit als die direkte Auenstelle des Orakels
von Delphi anzusehen ist.
@Husky „Den“ Verantwortlichen gibt es nicht.
Wer ist der verantwortliche fr beide Desaster?
Warum sitzt der immer noch auf seinem Stuhl?
Neues kostspieliges Debakel fr die Verwaltung.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/stadt-kleve-verliert-naechstes-verfahren-vor-vergabekammer-aid-1.6273866
Ich kann unsere Brgermeisterin nur aufrufen, jegliche Aktivitten der zustndigen Verwaltung per direkt zu stoppen und sich mit dem Kreis ins Benehmen zu setzen.
In der Stadtverwaltung sitzen die Leute, die diese Stadt in Windeseile in den Abgrund steuern.
Der Kreis hat gezeigt (Bau Hochschule) da er das gleiche Metier nahezu perfekt beherrscht.
Vielleicht dmmert es jetzt den Fraktionen und dem Rat, da eine lngere Pause fr alle noch nicht vergebenen Projekte berlebenswichtig ist.
Hallo, ich war zwar nicht da. Andererseits war ich auch noch nie auf einer Minoritenplatzbebauungsveranstaltung, werde sicherlich auch nie auf einer sein. Gabs Ergebnisse oder sderle??
@3 Jean,
thank you very much!
Das Publikum war heute wieder wundervoll und traurig klingt der Schlussakkord fr Mom… 😉
Frage- oder Ausrufezeichen?
Aber eine Stadt kann nicht nur von einem Museum leben. Museum ist nicht Alltag. Alltag ist Schule, ist Nahverkehr, ist es mehr als einen Kinderarzt zu haben usw.
Museum und Kunst ist die Kirsche auf der Sahnehaube des Eisbechers zum Dessert. Die gesunde, abwechslungsreiche Hauptmahlzeit kommt vorher.
Und jetzt fragen wir uns: Was leisten Politik und Verwaltung auf allen Ebenen (Kommune, Kreis, Regierungsbezirk, Landaschaftsverband, Land, Bund, EU) fr Schule (z.B. Hoffmannallee) frs KAG (Neubau ggf. doch fr G9?) gegen den idiotischen Berufsverkehrstau (z.b. auf der Gruft) und fr eine ordendliche Bahnanbindung? usw.
Vielleicht mag das ja mal der halbe mitlesende Rat beantworten. Angesichts der Probleme und Herausforderungen fr eine langjhrige Zukunft diesbezglich werden das Museum und auch der M-Platz ziemlich klein und unwichtig. (Und sowas banales wie eine Schule oder eine funktionierene Bahnanbindung dann verdammt schwer.)
Vielleicht sollte man einmal die Geschichte des Turia- Flussbetts in Valencia als Pflichtlektre allen Verwaltungsangestellten und natrlich auch Ratsmitgliedern und Ausschussmitgliedern aufgeben.
http://www.urlaube.info/Valencia/FlussbettTuria.html
Erkennen Sie den Sinn dieser Aufgabe nicht?
Dann sind Sie eine Fehlbesetzung in Ihrer Position !
So simpel ist die Sache.
Sehr schne Zusammenfassung 🙂
Nix alles beim Alten belassen, geschweige denn Niederrh.-Mentalitt.
Erneut als Beispiel das Museum, Dr. Gorissen, Drs. de Werd, Prof. Kunde, alles versierte Kapazitten, alles Leistungstrger in ihrem Metier, europaweit anerkannt.
Klever Stadtgestaltung, alles Laienspieler, Provinzleute auf dem Niveau Gelsenkirchener Barock, bekannt
im Nirgendwo, ausgezeichnet beim Fassanstich und Erffnung von Festzelten.