Irgendjemand gehörbelt?

rd | 06. Februar 2009, 13:45 | 30 Kommentare
Ich war's nicht schuld: Autor und Ford Escort in Bayonne (wo der Wagen dann auch blieb – nach Motorschaden für 900 Francs verkauft)

Ich war's nicht schuld: Autor und Ford Escort in Bayonne (wo der Wagen dann auch blieb – nach Motorschaden für 900 Francs verkauft)

Ford Hörbelt, auch du? Seit Donnerstag um 14.13 Uhr ist’s vorbei mit dem traditionsreichen Autohändler an der Kalkarer Straße in Kleve – Geschäftsführerin Rita Ingelaat von der Hörbelt Vermögensverwaltungs GmbH trat den schweren Gang zum Schlossberg an und meldete dort die Zahlungsunfähigkeit an (Az. 34 IN 7/09). Insolvenzverwalter ist überraschenderweise einmal nicht die Kanzlei Klaas, sondern der Duisburger Rechtsanwalt Dirk Hammes.

Freunden nostalgischer Erinnerungen sei noch berichtet, dass Ford Hörbelt vor ca. 30 Jahren im Zentrum der Klever Jugendkultur stand. Im eigens dafür von Autos befreiten Ausstellungsraum tanzten Hunderte Teenager zu Platten, die der eigens dafür eingeflogene WDR-2-Diskjockey Mel Sondock auflegte. Es war eine Zeit, zu der es noch keine Musikvideos gab und deshalb mit Hilfe eines Projektors skurill tänzelnde Farbmuster an die Wand geworfen worden, so wie man das heute noch von einigen Bildschirmschonern kennt. Ja, damals war das hip.

Und ich ergatterte ein Autogramm des WDR-Manns, der mit einer unglaublich gerundeten Kinderschrift die drei Buchstaben MEL auf seine Autogrammkarte krakelte. In Sachen Sex Appeal würde ich den Mann meiner Erinnerung nach etwa bei James Last gekreuzt mit Roberto Blanco einordnen, und rückblickend betrachtet – so wie man das heute beispielsweise von einigen 1Live-Leuten kennt – Radio hat immerhin den Vorteil, dass Aussehen egal ist.

Ich bin aber davon überzeugt, dass die Discoabende nichts mit den heutigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Autohauses zu tun hatten. 

p.s. Während unser Bürgermeister regelmäßig zu den Neueröffnungen erscheint (“antizyklisch”), wäre es nicht möglich, einen Stellvertreter, am besten einen Sozialdemokraten, die sind sowieso an allem Schuld, mit Presse zu den aktuellen Schließungen zu entsenden: “Bürgermeister Xy verabschiedet die Belegschaft von XY in die Zwangsvollstreckung…”?

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30 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 30. HeinzS

    Finde hier einen alten Beitrag.
    Ja, Mel Sondock,damals war ich bei Hörbelt beschäftigt,nachdem R.Hörbelt
    mich überredet hatte mein geplantes Studium nicht anzutreten.
    War eine Klasseveranstaltung,merkt man immer wieder daran,dass sich so
    viele Leute gerne erinnern
    Zu der anderen Geschichte – Da freut es mich ,dass die meisten Mitarbeiter
    ihren Arbeitsplatz behalten konnten,ich hoffe zu ordentlichen Bedingungen.

    Jetzt, nach einem Jahr,sieht man auch wieviele unzutreffende Beiträge
    geschrieben wurden.
    Und die Wahrheit….die ist sehr komplex.

     
  2. 29. DerLaie

    Ein Ford Autohaus wird es auch weiterhin an der Kalkarer Straße geben.
    Der Hersteller hält zu dem Standort Kleve. Die derzeitige Werkstatt hat bereits wieder oder immer noch, einen Vertrag mit Ford. Bei meinem heutigen Werkstattbesuch wurde mir bestätigt dass zwei ernsthafte Interessenten den Betrieb fortführen wollen.
    Konkreteres konnte oder durfte man mir noch nicht sagen.
    Wer als Kunde der Werkstatt die Treue hält, trägt sicherlich zur Rettung der Arbeitsplätze bei.

     
  3. 28. der Neue

    Hans 1413
    Sind sie der heimliche Steuerberater oder Uri Geller, der so genau Bescheid weiß und bestimmt alles besser gemacht hätte?

     
  4. 27. Else Kling

    @mimmidriver: Jetzt kommst Du auch noch mit dieser Geschichte. Die ist in Kleve wohl schon rum. Ob da aber was dran ist ?

     
  5. 26. ralf.daute

    @mimmidriver: bitte einmal gültige E-Mail-Adresse hinterlegen – wegen des nicht veröffentlichten Kommentars

     
  6. 25. mimmidriver

    Hallo Experten! Wenn man einen größeren Laden ewig geführt hat und dann irgendwann keine Lust mehr hat, haben die langjährigen Angestellten Anrechte auf fette Abfindungen. Das will und oder kann man aber nicht bezahlen. Wenn auch kein Nachfolger, Schwiegersohn oder ein dummer Käufer gefunden wurde, was macht man dann? Genau! Alle Autos gegen die Wand fahren und Pleite anmelden!

     
  7. 24. Hans1413

    Das Problem ist doch, dass der Geschäftsführer I. seiner Frau bereits ein ruinöses Unternehmen hinterlassen hat. Er hätte lieber die Finger von Fiat lassen sollen. Die Marke hat dem Unternehmen sehr viel Geld gekostet.

     
  8. 23. killerplautze

    @Rainer Hoymann

    Ich habe vor einiger Zeit einen längeren Vortrag von Paul Krugman zum Thema Finanzkrise gehört. Da wird es gut erklärt.

    Bitte mal eben selber bei youtube unter Paul Krugman speaks at National Press Club Teil 1 bis 6 nachsehen.

    Übrigens steht dieser Beitrag auch drin:

    > http://www.youtube.com/watch?v=dEDIyztZGBA

    no comment

     
  9. 22. Else Kling

    … und ganz böse Zungen erzählten mir doch vorhin auf der Strasse beim Nachbarschaftstratsch eine interessante Variante, die noch nicht in Betracht gezogen wurde. Aber das sind auch nur Spekulationen… Geplante Insolvenz, Übernahme durch die Tochter ermöglichen, Verbindlichkeiten los werden, lästige Arbeitsverträge abschütteln usw. usw. Sowas !

    Ansonsten, um vom Thema abzulenken, ist festzustellen, dass es immer noch unangenehm Kalt ist, wieder länger Hell zu sein scheint und wir fast Vollmond haben.

     
  10. 21. Rainer Hoymann

    @killerplautze

    Georg Schramm ist natürlich nicht zu toppen. In 4 Min. 49 Sek. kann aber auch er nur einen kleine Folge (sic!) des Schlamassels beschreiben in dem uns die “Elite” hineingefahren hat. Auch in 5.23 Min. kommt der “Lösung” nur ein Stückchen näher… http://www.youtube.com/watch?v=NLfSlQPFDrY&feature=related

    Um das Problem aufzuzeigen und Lösungswege zu formulieren, braucht man natürlich etwas länger: http://de.wikipedia.org/wiki/Problemlösen .

    Ich kann bestätigten, dass sich um 12.00 Uhr etliche Menschen im Ford-Ausstellungsraum umschauten.

    Gruß zurück!

     
  11. 20. Thomas Gietmann

    Es ist mir ein Rätsel. Ich war am Dienstag bei Hörbelt und musste vom Starverkäufer und langährigem Freund (WL, Der Stopper vom BV) folgendes in Erfahrung bringen:
    Kein Jahreswagen oder jünger der Marke Focus oder Mondeo zu bekommen. Ausverkauf durch AWP.
    Und jetzt das…

     
  12. 19. killerplautze

    @georg

    Hallo,

    da allem Anschein nach der Betriebsübergang vom Ehemann zur Ehefrau äusserst abrupt erfolgte, könnte hier durchaus ein wichtiger Grund vorliegen.

    Aber insgesamt gesehen ist das alles Sankt Spekulatius.

    Ich bin da um halb zwölf mal vorbei gelaufen. Es waren doch einige Kunden drin, welche sich für die ausgestellten Fahrzeuge interessierten.

     
  13. 18. Georg

    Die üblichen Probleme können es sein: Zuviel Sorglosigkeit, kein Entscheidungswille, zu wenig Rücklagen, geringes Kapital usw. usw.

    Theoretisch hat ein Unternehmer seinen Erfolg zu mehr als 80% in eigenen Händen aber hier zu spekulieren, woran es nun lag, ist Fischen im trüben Wasser. Dazu müssten schon Bilanzen der letzten Jahre vorliegen. In der Autobranche als Vertragshändler tätig zu sein, beschneidet die Möglichkeiten der freien unternehmerischen Gestaltung sicherlich zudem erheblich. Die Abhängigkeit von äußeren Faktoren wird erdrückend sein.

    Dass die Geschäftsleitung nicht aus der Branche kam und dies als Grund in der Presse hervorgehoben wird, ist schon als bösartig zu bezeichnen. Entweder hat da jemand genaue Kenntnisse oder möchte gerne eine Abrechnung vornehmen ? Erfahrungen haben mir gezeigt, das branchenfremde Geschäftsleitungen sogar ein großes Plus bedeuten können.

    Interessant im Zusammenhang mit einer Insolvenz ist noch die populäre Neiddiskussion über Unternehmer, dem Angestellten bzw. den Arbeitern. Das Thema lasse ich aber lieber für spezielle andere Leser offen 😉

     
  14. 17. killerplautze

    @Rainer Hoymann

    “Die Zusammenhänge und Konsequenzen kann ich gerne in einem preisgünstigen 🙂 adhoc Vortrag – Dauer ca. zwei Stunden – darstellen. ”

    Georg Schramm kann es schneller:

    > http://www.youtube.com/watch?v=_tO2emiGeIk&feature=related

    gruss

     
  15. 16. Fort(d)fahrer

    @DerLaie: Betriebswirtschaftlich absolut korrekt. Zustimmung !

     
  16. 15. DerLaie

    @Fort(d)fahrer
    an unzufriedenen Kunden kann es wie
    hier im Blog schon mehrfach erwähnt nicht gelegen haben. Wann kommt ein Unternehmen in finanzielle Schieflage,
    wenn laufende Fixkosten und Entnahmen die Einnahmen übersteigen.
    Da der Alt Eigentümer täglich auch noch
    für einige Zeit im Unternehmen anzutreffen war, müssen m.M.nach die
    Probleme wohl größer gewesen sein,als dass man diese mit dem drehen an ein paar Stellschrauben hätte korrigieren können.

     
  17. 14. Rainer Hoymann

    @ rkh
    So einfach ist es nicht.
    Zum Einkaufen benötigt Mann / Frau Liquiditä bzw. Kredit. Unsere Wirtschaft ist auf Massenproduktion ausgerichtet, nur leider: der Masse fehlt die Kaufkraft (und diese lässt sich auch nicht “mal eben wieder” herstellen – trotz “Schrottprämie”, 100 EUR einmaliges Kindergeld und andere Geistlosigkeiten).
    Unser System ist völlig überschuldet, natürlich mit unterschiedlich betroffenen Gruppen – die Schuld des Einen ist die Forderung des Anderen, wobei es mehr “Eine” gibt als “Andere”. Eine weitere Aufschuldung, ist m. E. nicht mehr – im nötigen Umfang – möglich. Der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen gebraucht hat, war der Subprime-Kredit an den “mexikanischen Wanderarbeiter, der sich damit ein Häuschen in San Diego meinte leisten zu können”. Der Kredit wurde inzwischen u. a. vom deutschen Steuerzahler im Wege der Commerzbank – bzw. IKB – bzw. SachsenLB -, bzw. BayernLB – Sanierung etc. übernommen.

    Die Zusammenhänge und Konsequenzen kann ich gerne in einem preisgünstigen 🙂 adhoc Vortrag – Dauer ca. zwei Stunden – darstellen.

    In den nächsten zwei Jahren (These!) wird ein “Systemreset” notwendig sein (Zitat Steinbrück: “Die Zeiten werden nie mehr so sein, wie früher.”)
    Es wird also noch sehr viele “Hörbelts” geben. Jede Fall ein neues Disaster, das menschliche Tragödien mit sich bringt. Und jeder von uns hofft, nicht betroffen zu sein. Aber mit jedem Fall wird auch die Notwendigkeit einer Änderung in unserer Art des Wirtschaftens sichtbarer werden (Stichworte: Nachhaltigkeit, Teamfähigkeit, Mitbestimmung …). Also kaufen Sie bei Hörbelt. Sie werden damit das System nicht retten, aber den einen oder anderen Arbeitsplatz erhalten helfen. Gute Fahrt!

     
  18. 13. Fort(d)fahrer

    @ killerplautze: ..wobei ich die Berichterstattung der RP für eine Unverschämtheit halte. Ist es die Arroganz des Inso-Verwalters, wenn er die Aussage trifft, dass neben der Autokrise die Geschäftsführerin die Ursache für die Krise ist ? Das ist nach dem tragischen Tod des Ehemannes absolut unmoralisch. Welche Alternative hätte sie denn gehabt ? Und wenn der Anwalt so etwas der RP gegenüber behauptet hat, denn halte ich es nicht für moralisch, die Aussage mit voller Namensnennung im Artikel wiederzugeben. Für Geschäftsführung und Mitarbeiter hoffe ich, dass schnell eine Lösung gefunden wird. Viel Glück dabei.

     
  19. 12. killerplautze

    Die RP hat heute einen Bericht zum Thema.

    Zitat:

    “Die Autokrise sei eine Ursache für die Zahlungsunfähigkeit von Hörbelt. Die andere sei, dass die Geschäftsführerin R.I.(Name von mir abgekürzt) nicht aus der Branche gekommen sei. Sie habe nach dem Tod ihres Mannes und des ehemaligen Hörbelt-Geschäftsführer I. im Sommer die Unternehmensführung übernommen, sagte gestern auf Anfrage der RP der vorläufige Insolvenzverwalter Dirk Hammes. Der Rechtsanwalt und Betriebswirt aus Duisburg erklärte ferner, dass der Betrieb unverändert fortgeführt wird. Die Marken Ford und Fiat würden weiterhin verkauft. Der Werkstatt-Service werde in gewohnt guter Qualität für Ford, Fiat und Land Rover aufrecht erhalten.
    ………
    Der vorläufige Insolvenzverwalter wird in der nächsten Woche bereits Gespräche führen, um einen neuen Inhaber für Hörbelt zu finden. Kontakte mit Banken und den Autoherstellern seien bereits aufgenommen worden. Die Belegschaft werde für Februar, März und April das Insolvenzgeld als “Gehalt” bekommen, sagte Hammes.”

    > http://www.rp-online.de/public/article/kleve/670423/Autohaus-Hoerbelt-zahlungsunfaehig.html

     
  20. 11. rkh

    hallo, “alteingesessen”, “traditionsreich” “An Heiligabend wurde mir dort noch ohne Probleme ein Reifen repariert”. wat is dat hier? kirmes? betroffenheitsfernsehn? wrackt ab und kauft

     
  21. 10. mimmidriver

    Ford, ganz schlecht, das kommt doch aus Ami- Land! Die haben doch ähnlich wie Opel seit Jahren Fahrwerksprobleme und die Entwicklung verschlafen. Habe mal einen Fiesta gefahren, der war steif wie ein Brett und hinten quasi gelähmt. Nur der alte Granada und Taunus hatten bei Schweißern natürlich Kultstatus.

     
  22. 9. killerplautze

    @alle

    Ford wird wohl eine praktikable Lösung finden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Hersteller sang- und klanglos den hiesigen Bereich nicht besetzt.

     
  23. 8. KlePeter

    Schade, bin auch seit vielen Jahren zufriedener Kunde bei Hörbelt.
    An Heiligabend wurde mir dort noch ohne Probleme ein Reifen repariert, den ich mir an der ehemaligen Baustelle “Alte Kirche Materborn” ruiniert habe.
    Ich wünsche mir auch, dass es weiter geht und die Mitarbeiter eine Zukunftsperspektive erhalten.

     
  24. 7. müller

    Traurig, dass so eine alteingesessene Firma pleite ist.
    Ich hoffe ebenfalls, dass die Arbeit mit dem bewährten Personal in der Werkstatt weitergeht.

    Mir als mehr jahrzehntelanger Hörbelt-Kunde würde was fehlen.

    Übrigens, wertes Schwarzes Schaf, finde ich Ihren Versuch eines Gags mehr als geschmacklos.

     
  25. 6. Arbeitnehmer

    Wiedereinmal ein traditionsreiches Unternehmen was in den Strudel gerät. Bleibt abzuwarten welches Autohaus in Kleve als nächstes untergeht. Bleiben irgendwann nur noch einige große Autohäuser welche für sich den Markt aufbereiten und im Anschluß kontrollieren?
    Schuld sind meistens die Banken, welche sich bei Klever Großunternehmern übernommen haben und nun Angst haben bei ehrlichen Unternehmern noch mehr Geld zu verlieren und den Geldhahn einfach zudrehen. Wo bleibt die Verantwortung der Banken für die örtliche Wirtschaft?

     
  26. 5. DerLaie

    @ Rainer Hoymann
    dem kann ich nur zustimmen, mit dem Service und der Zuverlässigkeit der Mitarbeiter bin ich bis heute sehr zufrieden.
    Den Mitarbeitern kann man wirklich nur die Daumen drücken, dass der Insolvenzverwalter ein tragbares Konzept für eine Fortführung findet.

     
  27. 4. Messerjocke

    Ich war damals auch auf der Veranstaltung mit Mal “Sandsack”. War das tatsächlich bei Hörbelt und nicht in der Stadthalle ? Die Erinnerungen verblassen… Diskothek im WDR…

    http://www.mal-sondock-fanpage.de/

    Die Soundfiles sind lohnenswert !

    Ford Hörbelt: Dazu fällt mir spontan nur der Begriff “Jaguar” ein aber dafür können die nichts. Ansonsten eine traurige Sache und hoffentlich eine Chance.

     
  28. 3. killerplautze

    Das ist sehr schade, die Abwrackprämie kam denn wohl zu spät.

    Wenn es nicht so bitter wäre, könnte man hier eine kleine Meinungsumfrage machen, wer denn wohl der Nächste ist.

    Unser hochverehrter Chefkarnevalist ist sicher betroffen, wütend und verspürt zunehmende Ohnmacht.

    Keine Panik Herr Brauer: unter http://www.zoll-auktion,de findet sich manches gute erhaltene Dienstfahrzeug, mit welchem Sie sich zum Früh kutschieren lassen können.

     
  29. 2. Schwarzes Schaf

    Diskjockey Mel Sondock war schon damals der Zeit voraus….es gibt eine Schallplatte von ihm, mit dem in die heutige Zeit passenden Titel “Ich hab kein Geld”

     
  30. 1. Rainer Hoymann

    Ich bin seit vielen Jahren zufriedener Kunde der Fa. Hörbelt und hoffe, dass es “irgendwie” weitergeht. Die Mitarbeiter haben es verdient!