Einladung zur Pressekonferenz

rd | 22. November 2011, 14:47 | 7 Kommentare

Die Stadt Kleve lädt ein – und das Thema verspricht interessant zu werden: Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit lade ich Sie im Namen von Bürgermeister Brauer recht herzlich zur Pressekonferenz zum Thema »Gründung einer Energiegenossenschaft« für Mittwoch, den 23.11.2011 um 12:00 Uhr in das Rathaus der Stadt Kleve, Raum 108, erstes OG, 47533 Kleve ein. Die Stadtwerke Kleve GmbH, die Volksbank Kleverland eG und die Stadt Kleve werden über den aktuellen Sachstand informieren. kleveblog wird berichten…



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  1. 7. ralf.daute

    @Rainer Hoymann Ich hab’s jetzt auch geschafft…

     
  2. 6. Rainer Hoymann

    kleveblog wird berichten… Da war diesmal der Volksbank – Blog schneller:
    http://www.volksbank-kleverland-blog.de/allgemein/neue-energie-furs-kleverland/

     
  3. 5. Friedrich Foerster

    Bevor die Spekulationen wild ins Kraut schießen,
    sollte man vielleicht erst einmal abwarten,
    welche Tatsachen bekanntgegeben werden.

    Meckern kann man danach immer noch,
    allerdings kann es ja auch sein,
    dass es in Kenntnis der Tatsachen einfach keinen Grund mehr dafür gibt … 😉

     
  4. 4. obi

    Sehr interessant, dass die Stadt Kleve (= Gesellschafter der Sparkasse Kleve) dem Konkurenten Volksbank eine solche Plattform bietet.

    Vielleicht ist es ja auch weniger spektakulär als vermutet und hier hilft nur mal wieder ein Freund dem anderen.

    PS Wo steht diese Einladung? Jedenfalls nicht unter der Rubrik “Aktuelles” auf der Internetseite der Stadt Kleve. Oder ist das mal wieder die gelebte Transparenz?

     
  5. 3. Manfred Krug

    Das ist doch endlich mal eine feine Sache! Übrigens hätte ich gerne einen Posten im Vorstand oder im Aufsichtsrat.

     
  6. 2. rainer

    hallo, da bin ich mal gespannt. “Energiegenossenschaft” das klingt nach Verantwortung abschieben, und Mitbürgern das Geld aus der Tasche ziehen (aber eine große Klimarettung, schmelzenden Gletscher + Polkappen, die götliche Schöpfung an sich, stehn dahinter). “Genossenschaft” im christlich, schwarzen Westen? Das war hier mal ein Schimpfwort. Die erste Klimarettungssiedlung , subventioniert bis zur Halskrause, und täglich fahren hunderte LKWs Baumaterial ran, was weiß der geier wo, von billiglohnkräften zusammengekrückt wird. und zur krönung tackert man eine fotowoltaikanlage aufs dach (gesubt bis weit über die halskrause), von dem verheerendem ernergieaufwand in der produktion von dem quatsch ganz zu schweigen. aber es wird gesubt bis der artz kommt. Tonnenweise Holzkohle jeden Sommer darf man hier verkokeln, köhlern darf man nicht mehr, das versaut die CO-Bilanz (Das Dreckmachende exportiert man nach Osten). Wenn ich nicht weiter gemaßregelt + gegängelt werde von meinen gewählten Verwaltungsbeamten, kauf ich möglicherweise ein paar quadratmeter

     
  7. 1. dagobert

    Ist ja interessant. Energiegenossenschaften werden doch – siehe Kranenburg – in der Regel von Bürgern gegründet und nicht von Städten, Stadtwerken und Banken.

    Mir geht da immer die Fernsehwerbung mit Ulrich Wickert durch den Kopf….