Ein Hauch von Hollywood: Grand Street, Leather Kiesow

rd | 08. August 2013, 17:29 | 11 Kommentare
Regonomics

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Alles neu macht auch der August: Grand Opening of reconstructed Leather Kiesow in the Grand Street. Gäste berichten, dass es ein schönes Event war, inklusive eines gelungenen Büffets sowie einer faszinierenden politischen Grundsatzansprache und einer dazu reizvoll kontrastierenden Modenschau. „It’s not a bag – it’s a shoe“, hatte das Festkomitee die Veranstaltung getauft, eine dezente Anspielung darauf, dass der Laden nun auch die zur Handtasche passenden Schuhe im Angebot haben wird.

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11 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 11. G.M.

    @ 10 A. Bulkens
    sehr richtig.Wegen solcher Geschäfte kommen auch auswärtige nach Kleve. Hochwertige Ware welche nicht bei KiK und KaK zu haben sind .

     
  2. 10. Andreas Bulkens

    Das Geschäft ist eines jener Geschäfte, von denen Kleve zu wenig hat – wenn Kleve sich als Einkaufsstadt darstellen will.

     
  3. 9. Federico

    “ Handeln ist das Gegenteil von Unterlassen.“

    Herzlichen Glückwunsch, nicht nur dem Inhaber-Ehepaar, Nina + Sebastian Kiesow,
    sondern ganz Kleve.

    Die Neugestaltung des Geschäftes ist wirklich gelungen.
    Das wird der Grossen Strasse und ganz Kleve als Einkaufsstadt und den der Kunden aus nah und fern
    „guttun.“

    Ich wünsche Nina + Sebastian Kiesow und Ihren Mitarbeiter weiterhin viel Freude im Geschäft und
    beste Erfolge.

    Auf meinen nächsten Besuch in Kleve freue ich mich.

    Beste Grüsse aus dem Westerwald.

     
  4. 8. B.R.

    Solange die bei Kiesow keine Handtaschen ab 20.000 Euro im Angebot haben, werden dort wohl kaum echte Stars wie Oprah Winfrey einkaufen.

     
  5. 7. Fisch

    @1. Himmelsstürmer

    Eigentlich sollte die Kleidung, die ein Mensch oder eben ein Kunde (=“König“) trägt odr nicht trägt, nicht relevant sein.

     
  6. 6. Andreas

    Ich war kurz vorher gegenüber … als die Petersilienjungs den Teppich um 18.40 ausrollten und die silberfarbenen Handlaufseilhaltevorrichtungen aufstellen wollten. Und wer war noch da? Unsere eigentlich sonst so guten Ordnungshüter, nicht die Klever Ordnungsamtspolizeiuniformnachahmerbrigade sondern die echte Polizei.
    Und warum?
    Weil wohl keine Ausnahmegenehmigung vorlag … oder Genehmigung oder …
    Egal, ich fands unlustig. Da macht mal ein Geschäft etwas besonderes in der toten Innenstadt und prompt wird ermittelt.

     
  7. 5. Eat the Rich

    naja,der Mercedes ist irgendwie unpassend (als ob dort jemand mit Chauffeur vorgefahren wurde).
    Ein bissel viel „Ge(Klotzt/Protzt)“ !?:-))
    Der Laden war immer schon nett und auch gut ,habe mir das ein oder andere Portemonaie oder Handschuh und Handtasche (Frau) dort gekauft!

    Ein männlicher Verkäufer (ich hab da noch nie einen gesehen) täte dem Geschäft vielleicht auch mal gut!?

     
  8. 4. Bernd Derksen

    @G.M.
    Kann es sein, dass die „faszinierende politische Grundsatzansprache“ irgendwie leicht ironisch gemeint ist? 😉 (Denn wer sollte eine solche Rede in Kleve zu einem solchen Anlass denn halten? )
    Aber Genaueres würde mich natürlich auch interessieren.

     
  9. 3. Heinz Goertz

    Ja so stellen wir uns die Einkaufsstadt Kleve vor. Gratulation für die Firma Kiesow! Das bringt Zulauf für die Neue Mitte!
    Herr Brauer kommt nicht zu jeder Geschäftseröffnung. Ich hoffe für ihn, dass er die Neueröffnung nicht verpasst hat!
    Er ist in solchen Dingen sehr wählerisch, nicht jede Geschäftseröffnung wird mit der Anwesenheit des Bürgermeisters geehrt.

     
  10. 2. G.M.

    Ist über die politische Grundsatzansprache mehr zu erfahren? Ist ja nicht jeder zur Eröffnung geladen.
    Wer hat den z.B. gesprochen? Kürzel reicht vielleicht schon um genug zu wissen .

    Das Geschäft ist im übrigen sehr schön geworden.

     
  11. 1. himmelsstürmer

    Na, das hat doch was. Mehr davon. Andersteitmänt gehört nach Emmerich. Wir sind die Kreisstadt.

    Bei meinem ersten Besuch als Zuzügler, zugegeben in einem casual wear, wurde ich mit einem mehr als kritischen Blick von oben bis unten vom Verkaufspersonal gescannt….

    Nun wissen wir, Kleider machen Leute. Und so bin ich beim zweiten Besuch konservativ und aus dem Ei gepellt mit einem Schuss Arroganz in das Geschäft – so wollten Sie mich haben und so haben Sie mich dann auch bekommen – und – es funktionierte.

    Bei jedem Besuch versuche ich es dort mit einer alternativen Deeskalationsstrategie, aber zu einem roten Teppich habe ich es (noch!) nicht gebracht. Aber das ist jetzt ein erneuter Ansporn.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich kaufe dort regelmäßig ein.

    Macht ja auch jedesmal wieder Spass, wie mein Rollenspiel verläuft….;-))