Falls die Asche des Eyjafjalla es zulässt, wird Bürgermeister Theo Brauer am Mittwoch vom Flughafen Frankfurt (FRA) nach China fliegen, und mit ihm 17 weitere Bürger dieser Stadt (komplette Namenliste folgt noch). Mit dabei ist auch Spectro-Geschäftsführer Manfred Bergsch – falls er den Trip nach Fernost nicht doch noch absagt. Grund dazu hätte er
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Hochschulstadt mit Spendenbutton
Und da sage noch einer, die Politik sei nicht in der Lage, blitzschnell auf neue Verhältnisse zu reagieren…
Google Roomview: Zwischen Käse und Butter – Identität durch Trockenlegung
Nach der vergangenen Rhein-Maas-Ausstellung stand für mich eigentlich fest, über diese (in Anführungstrichen) Verbrauchermesse kein weiteres Wort mehr zu verlieren. Kein echter Gegner. Nun hat aber der Bürgermeister die Ausstellung geadelt…
Hartz IV: Wer zahlt die Zeche?
„Bei anhaltender Erfolgslosigkeit der Vermittlung (kann) der Eindruck entstehen, dass hier eine subventionierte Sozialindustrie lediglich ein Eigenleben führt.“ Sagt wer?
Der wahrscheinliche Abifetentod
Für die Bauherren der Fachhochschule Rhein-Waal dürfte der Vorgang nicht mehr als ein Kollateralschaden sein, für die Klever Abiturienten des Jahrgangs 2010 ist es eine – kaum zu vermeidende – Katastrophe: Die Abifete im Radhaus, die größte ihrer Art in Nordrhein-Westfalen, dürfte kaum noch zu organisieren sein, weil das Gelände praktisch komplett durch den Bauzaun abgeriegelt ist.
Fruchtfliegen im Rotwein… der Frühling ist da!
Wenn das Rotweinglas im Garten wieder mit einer Untertasse abgedeckt werden muss, um Fruchtfliegen den Alkoholtod zu ersparen, weiß der Fachmann: Der Frühling ist da! Hier die wichtigsten Überlebens- und Konversationstipps für den Rest der Woche
Beuys auf Moyländer Resterampe: Abverkauf großer Erfolg!
Bettina Paust war überglücklich: „Ich denke, dass der große Rest jetzt noch als Sonderposten zur Galerie Thomas Philipps an der Kalkarer Straße rübergeht – und was dann noch übrigbleibt, da machen wir zwei, drei Schaukästen, die dann während des Couragefestivals in der Nähe des Kräutergartens gezeigt werden.“ Schade nur, dass vom Ruhm des Honigfettmenschen so wenig auf die anderen Künstler abfärbte
Entschieden zu laut hier!
Wie alle wissen, handelt es sich beim Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Kleve nicht um irgendeine höhere Bildungsanstalt, sondern um die Eintrittskarte in eine bessere Welt, in der Trigonometrie noch drei Ecken hat und Cicero nicht Roger mit Vornamen heißt. Und es ist – mal angenommen, die unten zu sehende Parodie des Schülers hat eine real existierende Vorlage – schön zu sehen, dass offenbar auch das Lehrpersonal in den vergangenen dreißig Jahren keine weiteren Bemühungen unternommen hat, sich an den weichspülerischen Zeitgeist anzuschmiegen. Voilà !
