Das hatte die Ruwel-Geschäftsleitung sich so fein ausgedacht – und dann so etwas! Der Leiterplattenhersteller mit Sitz in Geldern hatte Mitarbeiter und Kunden zu einer Mischung aus Workshop und Betriebsausflug nach Kleve eingeladen, auch um den neuen Investor aus China vorzustellen.
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Schlote malt Kleve – aber was?
Der heutigen RP ist zu entnehmen, dass „Deutschlands Buntstiftmaler Nr. 1“, der in Paris lebende Künstler Wilhelm Schlote, nach 16 Jahren eine Neuauflage seines Kleve-Plakats gestalten soll. Auf dem alten Plakat war irgendwo ganz klein Beuys zu sehen, der Hafenkran (mit rauchenden Schloten!), drei Kopfweiden und noch ganz viel unidentifizierbares Krikelkrakel (Buntstifte eben!). Was aber…… Schlote malt Kleve – aber was? weiterlesen
Magie der Nacht/des Wortes: VHS-Bauchtanzgruppe
Als die wie immer hervorragende VHS-Bauchtanzgruppe orientalisch-magische Momente in die Frühsommernacht zauberte, waren selbst sonst sehr kritische Berichterstatter mit der Welt versöhnt. Hach, es gibt sie noch, die guten Dinge!
Spreen: Schwierige Geheimmission in Berlin
Dem feingewebten kleveblog-Korrespoendentennetz entgeht aber auch gar nichts. Am Wochenende meldete sich unser Gewährsmann aus Berlin mit der Nachricht, er habe einen bedeutenden Klever Kommunalfürsten in der Hauptstadt gesehen. (Er macht es immer etwas spannend. Ich spiele mit. Also:) Brauer? Nein. Spreen?
Zustimmend einnicken
Nur eine sprachliche Unschärfe? Oder schlief der Bürgermeister während einer Diskussion über den zukünftigen Standort gemeinsam mit anderen Gästen ein?
Was ist denn bei KLE-Point los?
Die Seite ist online nicht mehr erreichbar? Sorge um den ganzen Content, vor allem beim Cheferklärer unseres Bürgermeisters
Viel Spaß beim Bodenpersonal (wir zahlen)
Der Flughafen Weeze – eine Hauer-Hennecke-Geschichte des postindustriellen Zeitalters. Anders ausgedrückt: Wer zahlt die Zeche?
Ronald, der Maschinist: Sach mal, is‘ der von hier?
Bei der älteren Verwandten einer Bekannten, die nicht mehr so gut sehen konnte, lief der Fernseher. Zu hören war der heutige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla in seinem unverkennbaren näselnden Singsang. Nach einigen Sätzen wollte die alte Dame es wissen: „Sach mal, is‘ der von hier?“ Inzwischen bezeichnet Der Spiegel unseren erfolgreichsten Politikexport recht unfreundlich als „Merkels…… Ronald, der Maschinist: Sach mal, is‘ der von hier? weiterlesen
