Venga, Casa Cleve, Reffeling, El Greco, Finy’s

rd | 09. Oktober 2014, 19:54 | 15 Kommentare
Der Tischler legt letzte Hand an – am Freitag geht es los im Venga

Der Tischler legt letzte Hand an – am Freitag geht es los im Venga

Es drängt sich langsam der Eindruck auf, der Klever von heute hat nichts besseres mehr zu tun, als auswärts zu essen und zu trinken, aber das wäre so ziemlich das letzte, worüber hier Klage geführt werden sollte, im Gegenteil, staunend ist zu vermelden, dass reihenweise neue gastronomische Projekte kurz vor der Fertigstellung stehen – und alles hört sich gut an! Leider gibt es aber auch einen Abgang zu vermelden.


Beginnen wir mit dem staunenswertesten aller Läden, dem Venga im südlichen Teil des Erdgeschosses vom Rilano-Hotel. Michaela Dahn eröffnet dort am Freitag, 10. Oktober, ab 18 Uhr ein Lounge-Restaurant in der Art, wie sie in Kempen bereits eines betreibt. Allein die Dimensionen lassen aufhorchen: 150 Plätze drinnen, weitere 100 draußen sind möglich. „Unsere Küche hat den ganzen Tag geöffnet, es gibt keine Convenience-Produkte, alles frisch zubereitet, dafür haben wir sechs Köche im Einsatz“, so Dahn. (Zum Glück muss sie sich keinen Kopf darüber machen, was dieses Angebot für die Hotel-Gastronomie, die im restlichen Erdgeschoss ihre Dienste anbietet, bedeutet.) +++ Ein paar Meter stadteinwärts plant Bäcker Reffeling Großes. Er hat das benachbarte Geschäft (ehemals Stadt-Grill) zusätzlich angemietet, seit ein paar Wochen sind die Handwerker zugange, in der Bäckerei weist ein Schild „Nicht schon wieder Brötchen!“ mit sanfter Ironie darauf hin, dass hier ein gastronomisches Angebot jenseits der Bäckerei-Selbstbedienungstheke in Vorbereitung ist. +++ Dort, wo früher das World-Center die Menschen meiner Generation anzog und im pulsierenden Schein greller Laserstrahlen zu zwischenmenschlichen Annäherungen animierte, eröffnen die Gastronomen Rainer Vogt und Frank Jansen demnächst das Casa Cleve, was allein schon deshalb willkommen ist, damit man nach dem Kinobesuch nicht in ein tiefes Loch fällt, was darüber hinaus aber auch eine Komplettabdeckung (na ja, 95 %) der menschlichen Bedürfnisse nach Sonnenuntergang verspricht – Essen, Trinken, Tanzen, „Chillen“. Heute (Freitag, 10.10.) wird die Tanzfläche mit einer Ü30-Party eröffnet. +++ Gute Nachrichten aus meiner Nachbarschaft: Groß war die Sorge um den Fortbestand des Restaurants „El Greco“ (Heideberger Mauer), da es trotz regen Kundenzuspruchs plötzlich einfach geschlossen hatte. Auf der Facebook-Seite „Du kommst aus Kleve, wenn…“ wird es vermutlich schon 100 besorgte Kommentare gegeben haben. Hier aber nun kann der verbreiteten Panik des Nichtwissens eine solide Informationen entgegengestellt werden. Wirt Nikos sagte mir, es habe Probleme mit der neuen Gasanlage gegeben, von Montag an sei mit Sicherheit wieder geöffnet, vielleicht sogar schon morgen. +++ Finy’s, das bewährte Restaurant für Schnitzel & mehr an der Stechbahn, soll hingegen zum Jahresende schließen, ein neuer Pächter wird gesucht.

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15 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 15. Paul Poetsch

    „El Greco“ – von Montag an sei mit Sicherheit wieder geöffnet, vielleicht sogar schon morgen.—-
    (rd | 09. Oktober 2014, 19:54)
    gestern (Mi./15.10.) gegen 19:30 war alles dunkel, die Fenster seit Tagen auf Kipp–? //
    Venga ist klasse – waren gestern da & haben Schokokuchen & Grillagetörtchen gegessen etc. / toll angerichtet, sehr nette Bedienung & Ambiente—

     
  2. 14. rd

    @luckyluke Wird gemacht! Danke für den Hinweis!

     
  3. 13. luckyluke

    Die neue currywurst Bude am self Markt nicht vergessen.
    Hausgemachte wurst ohne phosphate und ohne milcheiweiss.
    Die leckeren stoßen ohne Zusatzstoffe.
    Ein freundlicher Inhaber der es verdient hat mal getestet zu werden.

    Herr daute…mal Lust auf eine leckere wurst?
    Ich behaupte das es die beste currywurst in Kleve ist

     
  4. 12. Jürgen Böll

    Mal sehen wie sich das bei den beiden Lokalitäten weiter entwickelt.

    Bei einer neuen, alten, wieder eröffneten Lokalität dem „Bodega“ am Großen Markt ist aber auch nicht mehr das los, was dort früher zu Hochzeiten unter der Regie von Inge los war!

    Der zwischenzeitlich für diese Lokalität von Mai 2013 bis Mai 2014 dort tätige niederländische Gastronom, war doch sehr abträglich für diese Lokalität im Resume!
    Nach dessen überhasteten Rückkehr in die Niederlande Anfang Mai, hatte er den Eigentümern der Lokalität nach einigen Wochen der Zwangsschließung die schwierige Aufgabe überlassen, das „Bodega“ wieder zu seinem alten Glanz zurückzuführen.

    Auf Dauer muss man schauen, wie sich das „Bodega“ bei der nun doch stark wachsenden Konkurenz in der Klever Gastronomie-Scene dort sich letztlich behauptet.

    Den gut laufende Lokalitäten gibt es inzwischen zu Hauf und der „Klever“ kann aus einem reichem Angebot wie z.B. das Cömce auf der Hoffmannallee, dem China Palast, das Akropolis, dem Bacco Due, dem La Copita um nur einige zu benennen, auswählen!

     
  5. 11. lalelu

    @9. MF:
    zum Thema Bilanzen und Zahlen… Habe mir die von Venga und auch Deine mal angesehen – dir würd ich den Laden noch weniger vermieten 😉

    soweit zu den Zahlen. Wer/Was dann wirklich hinter Venga steckt, weiß ich nicht. Die Bilanzen machen wenig Hoffnung, sind aber natürlich auch nur die halbe? Wahrheit? Entweder es steckt mehr dahinter und Mom hat deshalb an die verpachtet oder es steckt wenig dahinter und er spekuliert aus Mobiliar und betreibt dann irgendwann selbst.

    Ich freu mich über die Bereicherung der Klever Gastroszene und gebe beiden Läden eine faire chance. Ich persönlich habe für meine Ausgehgestaltung und auch für kulanarische Genüsse Kleve seit Jahren ziemlich abgeschrieben (tendenz duch die diesjährige Entwicklung: man kann auch mal in Kleve rausgehen. n Köln, Düsseldorf, Arnheim oder Nimwegen werden wird dennoch nie ;)) und fänd es schön, auch mal wieder nett in Kleve tanzen? zu können.

     
  6. 10. otto

    mf – rd,

    was Ihr so schreibt, ist oft gescheit
    doch was ist nun die Wirklichkeit?

    Beide meinen, das ist richtig,
    für wen ist das denn nun so wichtig?

    Ein jeder hat so seinen Stil,
    der eine schreibt wohl mal zu viel,
    und was er schreibt wirkt oft befremdlich,
    liest man genau, dann wird’s verständlich.

    Ich wünsche beiden viel Humor,
    denn das kommt hier zu selten vor!!

     
  7. 9. Martin Fingerhut

    @ 6. rd :
    Oh, so fürsorglich, Herr Daute ?

    ### kein gutes Licht auf den Verfasser warf. ###
    Dann haben Sie also auch meine Fragen zu Kommentaren, an deren Verfasser oder andere
    vor/fürSorglich in der Tonne “ anonymer Unfug “ versenkt,
    damit ich armer Tropf mich nicht als unwissend oute ?
    Wenn ich z.B. frage, ob das venga in Kleve das 3- bis 4fache Potential seiner Kempener Yuppie-ZielGruppe finden kann ?

    Damit nicht jeder sieht,
    was für ein schrecklicher DatenKrämer ich bin ?
    Daß ich nicht ins Blaue hinein spekuliere ?
    Sondern lieber mit Daten argumentiere ?
    Mit Daten wie jenen aus den Bilanzen von venga ?

    Was Sie schon vor Wochen gelöscht haben ?

    Damit sie MEINEN Ruf nicht ruinieren ?
    Oder ging es Ihnen um den des venga’s ?

     
  8. 8. Tobias G.

    Beide Lokale haben eines gemeinsam! Richtig, beide Mauern gehören zum Zevens Portfolio. Und: Wenn jemand nun behauptet es würde nicht alles getan um Kleve gastronomisch wieder sehenswert zu machen, dann verschließt er die Augen. Auch ich habe mir beide Lokale angesehen. Grundlegend verschieden, aber beide auf ihre Art und Weise schön! Das Casa Cleve sicherlich etwas mehr auf Masse getrimmt, was auch vom Angebot her wenig überrascht, im Venga hingegen mehr Individualismus. Das fängt bei der Einrichtung und der Aufteilung der Räumlichkeit an und hört bei der Speisenkarte auf. Hier werden zwei verschiedene Zielgruppen angesprochen. Ich darf allerdings behaupten, bei der Errichtung des Casa Cleve wurde ganz sicher auch nicht gespart. Die Technik ist von sehr guter Qualität, ein Blick in die Küche (eine Glas in der Türe erlaubt das, finde ich höchst sympathisch!) zeigt, hier ist weder gegeizt worden, noch hat hier ein Anfänger die Planung übernommen. Alles sieht sehr gut aus. Das Personal ist sehr bemüht und freundlich, viel Technik allerdings auch hinter der Theke. Ein spezielles Buchungssystem mit dementsprechender Ausschanktechnik – das ist Königsklasse in der Gastronomie. Kantinen-Atmosphäre, wie hier schon behauptet wurde, kann ich gar nicht teilen. Im Casa Cleve erinnert nun wirklich nichts an Kantine oder ähnlichem. Ob man Deko-Elemente nun mag, gut, ist jedem selber überlassen. Ich selber stehe im Baumarkt auch immer vor diesen flackernden Elektrokaminen mit Walzenventilator und denke mir meinen Teil dazu. Aber im Casa wirkt das nicht störend, meiner Meinung nach. Im Venga ebenfalls der überaus positive Eindruck, nur alles etwas mehr auf den „Gast“ zugeschnitten. Das Personal – perfekt. Freundlich, aufmerksam, motiviert – so soll es sein. Die Einrichtung finde ich überaus gelungen! Wohlfühlambiente, modern, warm, ein Mix aus Bar, Lounge und Restaurant, halt so, wie es auch an der Tür steht. Das Angebot an Speisen und auch an Getränken erstmalig und einzigartig in Kleve. Klasse! Dafür braucht man nun nicht mehr weiter weg fahren. Mein Fazit: Beide Lokale werden (hoffentlich) ihre Zielgruppe an Gästen finden, die Gastgeber haben sich in beiden Lokalitäten auf jeden Fall sehr viel Mühe gegeben, offenbar sehr viel Geld investiert und auf jeden Fall Kleve bereichert! Ich wünsche viel Erfolg und erfreue mich an diesem tollen Angebot in Kleve!

     
  9. 7. rd

    @Ieber Martin Fingerhut, Ihre Betrachtungen zum Venga hatten für mich eher den Charakter einer Vorlesung zur Form der servierten Salatblättchen und zur soziodemographischen Struktur Kempens, die meines Erachtens kein gutes Licht auf den Verfasser warf. Aber wenn Sie möchten, werde ich den Kommentar dennoch veröffentlichen. Ein kurzer Hinweis genügt.

     
  10. 6. Martin Fingerhut

    @ 3. Klever_Justiziar :
    Kenne das venga aus Kempen, eröffnet vor ca. 3 Jahren.
    Dort schmeckt es mir jedesmal sehr gut.
    Habe es sowohl komplett besetzt wie auch arg leer erlebt.
    Wenn es voll ist, ist es mir dort reichlich zu eng und viel zu laut.

    Die Klever Ausgabe dürfte ca. 3 bis 4 Mal so groß sein wie die Kempener.
    Sie scheint weniger eng “ zuGeStuhlt und vertischt „.
    Wenn die Küche genauso gut ist wie in Kempen,
    ist das venga dafür unbedingt zu empfehlen.
    Die Karte in Kempen ist erstaunlich reich an interessanten Gerichten und VariationsMöglichkeiten.
    Immer wieder wird der Gast mit aktuellen SaisonAngeboten überrascht.

    Auch diverse „Kleinigkeiten“ gefallen mir in Kempen.
    So bekommt der Gast z.B. keinen „GroßMaulSalat“ serviert,
    sondern selbst der „effe“ BlattSalat ist mundGerecht zerkleinert.

    Ob das venga Kleve viele Studenten anziehen wird ?
    Die Karte in Kempen bietet manch sättigende Portion auch zu günstigen Preisen.
    Ideen wie das SonderAngebot “ zum gleichen Preis wahlweise ein Getränk oder einen Salat dazu “ gefallen mir und ich hoffe, sie fruchten.

    Insgesamt scheint das venga edel erscheinen zu wollen,
    ohne hochGestochen zu werden.

    Im Kempener venga habe ich hauptsächlich Yuppies als Gäste erlebt.
    Ich halte Kempen für eine „SchlafStadt“ jener,
    die in KR, DU, D, NE in lukrativen Jobs arbeiten und reichlich verdienen.
    Bei den sich für jung haltenden darunter ist das venga offenbar besonders beliebt.

    Ob es von dieser Klientel in Kleve genug gibt,
    das 3 bis 4 Mal so große Lokal erfolgreich zu betreiben ?

    DAS wünsche ich dem venga Kleve auf jeden Fall !
    Auf daß in 3 Jahren die Bilanz besser aussieht als jene von Kempen nach 3 Jahren Betrieb.

     
  11. 5. Jürgen Böll

    Sehr guter Bericht,
    man sollte dem Casa aber auch erstmal eine Chance geben sich zu entwickeln und sehen wie hier von den Betreibern noch nachgesteuert wird oder nicht.
    Die Zeit wird es wohl zeigen, allerdings dürfte der Konkurenzdruck auf Grund der in der letzen Zeit aus dem Boden schießenden Lokalitäten, nicht gerade gering sein.

     
  12. 4. otto

    @ 3 Klever Justiziar,

    alle Berichte über den Venga-Eröffnungsabend waren positiv und mehr!!!! Stimmt alles, erinnert an das
    frühere NT in D’dorf.

    Dank deines Berichtes werde ich wohl das Casa-Cleve kaum besuchen.

     
  13. 3. Klever_Justiziar

    Ich habe am heutigen Abend die Chance genutzt, beide Neueröffnungen einmal unter die „Lupe“ zu nehmen. Sowohl das Venga wie auch das Casa Cleve. Ich kenne beide Betreiber nicht und bin an beiden Geschäften nicht beteiligt. Einzig: Das Venga ist mir räumlich näher. Aber: Meine Entscheidung steht! Venga: sehr gut, Casa Cleve: ausreichend (-). Was auch immer ein „Softopening“ (das Wort fällt da alle zwei Minuten) sein soll, schlechter geht es eigentlich nicht im Casa. Im Venga findet der Gast ein liebevolles Ambiente, postmodern, nicht kitschig, hochwertig anmutend. Man fühlt sich wohl. Alles scheint für die Ewigkeit gebaut, ungefähr so, als wenn man sich in einen Mercedes-Benz setzt. Im Casa: Industriehallen-Flair wie im Ikea in Duiven (NL). Energiesparbirnen-Licht soweit das Auge reicht. Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Decke zu verkleiden. Der Gast sitzt im Casa unter Kabelbrücken und Ab- und Zuluft-Kanälen, darunter dann kitschiger Vintage-Stil (soll wohl an die 60´er erinnern), angeklebte Kaminholzbilder neben einer Plastikkaminsimulation. Wie im Möbelhaus – wer da je an die Bücher im Regal gefasst hat, der hat gemerkt, ui, ui. eine Plastik- Attrappe! Im Möbelhaus akzeptabel, in der Gastronomie eher nicht. Im Venga bekommt man eine Coca-Cola im Glasfläschen serviert. Sehr schön gekühlt, frisch entkront, toller Kohlensäuregehalt, alles einwandfrei. Im Casa: Cola aus dem Automaten, offenbar sogar Cola aus Sirup gemixt!! Das kannte ich bisher nur aus dem fast-food Sektor, für eine Gastronomie völlig neben der Sache. Ich möchte gar nicht wissen, wie ein Longdrink damit schmeckt. Service in beiden Lokalitäten völlig in Ordnung, nur der Betriebsleiter im Casa scheint eine Augenkrankheit inne zu haben, sitzt er doch um Mitternacht mit einer Sonnenbrille auf den Augen in seinem Restaurant und hält große Reden. Oder ihn nerven ebenfalls die grellen kalt-Licht Lampen. Vom Typ her aber eher: It´s cool Man – mit Sonnenbrille mitten in der Nacht, während nebenan Disco-Sounds aus den Boxen dröhnt, dann ist es eh vorbei mit der Unterhaltung in Zimmerlautstärke. Wir haben uns daraufhin entschieden, den Heimweg anzutreten. Für mich keine Frage. Das Venga gewinnt, weiter so!! Alles prima. Für das Casa: Hinsetzen und nachdenken – so wird das nicht funktionieren. Kitsch im Industriehallen-Design, ein Flair wie bei Thyssen-Krupp in der Werkskantine, dazu noch Automatenkaffee – den gleichen bekommt man in der Krankenhaus-Cafeteria (Cup und Chino oder so ähnlich) – da genieße ich dann doch lieber eine gute Tasse Kaffee woanders. Der im Venga war ausgezeichnet. Ich glaube der ist sogar von Illy oder so. Zwei tolle Kaffeemaschinen haben die da, sind laut wenn die da dran sind, aber der Kaffee: ausgezeichnet! Und: Baut eine Schallschutzschleuse in Euer Casa ein, wenn um halb Elf die Disko losgeht, war es das mit der Unterhaltung! So geht das nicht.

     
  14. 2. S.SCH.

    Die Schließung von Finis finde ich sehr traurig, da wir dort sehr gerne hingegangen sind. Aber die Konkurenz ist wohl zu groß, und ein Speiselokal hat sich in früheren Zeiten dort auch nie gehalten. Schade

     
  15. 1. Beobachter

    Wer kann denn etwas dazu sagen, wann wir das Land der aufgehenden Sonne (nein, nicht das des Lächelns – da komme ich oft genug 😉 endlich besuchen können und ob es dort (vermutlich) auch Sushi geben wird?