Zwischen Latzhose und Nadelstreifen

Mutiger Spagat

(Aktualisiert, mit einem zusätzlichen Gedanken zur Latzhose) Andere haben sich Klimaschutz und Arbeitsplätze auf die Fahnen geschrieben, die CDU macht – glaube ich – irgendwas mit Sicherheit und Bodenständigkeit, und dann gibt es noch die FDP, deren Bundestagskandidat für den Wahlkreis Kleve, Georg Cluse, am EOC mit einem Plakat für seine Partei und sich wirbt, das geradezu verstörend wirkt, weil der Kandidat „zwischen Latzhose und Nadelstreifen“ oszilliert, auf dem Fotomotiv dadurch für versinnbildlicht, dass der Protagonist auf der linken Hälfte in Arbeitskluft abgebildet ist, während er auf der rechten Seite einen Anzug trägt.

Was aber will uns diese Komposition sagen?

Gelingt es dem Kopf von Cluse, der beide Kleidungswelten vereinigt, den seit Karl Marx erträumten Widerspruch von Kapital und Arbeit aufzulösen? Das wäre ein historisches Verdienst!

Allerdings besagt das Wording nur, dass er „zwischen“ diesen beiden Positionen anzusiedeln ist, was bei der allseits eingestandenen Unvereinbarkeit der Interessen allerdings gedanklich nur bis zu der Überlegung führt, der Kandidat sitzt womöglich „zwischen allen Stühlen“.

Wenn wir nun aber den versöhnlichen Ansatz weiter durchdenken, erstaunt zunächst einmal die Wahl der Latzhose, die in unserer aller Vorstellungswelt nahe beim Blaumann und damit beim einfachen Arbeiter bzw. Handwerker ist, nicht aber beim Zahnarzt oder Apotheker, wo früher das klassische FDP-Klientel verortet war. „Zwischen Arztkittel und Nadelstreifen“ klingt allerdings weniger gut.

Die Latzhose verweist aber zudem noch auf eine Wählergruppe, die üblicherweise aus Sicht der hedonistisch orientierten FDP-Welt als „Latzhosenträger“ verhöhnt wurde – die Grünen. Möchte Cluse sich, indem er einfach mal eine Latzhose anzieht, bei den Grünen anbiedern, deren Kleidungsstil natürlich auch längst dem Klischee entwachsen ist. Winfried Kretschmann trägt zum Beispiel Anzüge, wenn auch keine mit Nadelstreifen.

Womit wir auf der anderen Seite des Plakats, vom Betrachter aus passenderweise die rechte, angelangt wären. Dort trägt Cluse Nadelstreifen. Das leitet geradewegs zu dem bekannten Buchtitel „Nieten in Nadelstreifen“, dem 1994 erschienenen Bestseller von Günter Ogger, in dem die Verantwortungslosigkeit in den deutschen Managementetagen wortreich angeprangert wurde.

Insgesamt steht „Nadelstreifen“ heute vielleicht für eine selbstgefällige Herrenreiterkaste, die aber – zumindest kleidungstechnisch – nichts mehr mit der heutigen Wirtschaftselite zu tun hat, an deren Seite sich Spitzenkandidat Christian Lindner so gerne sähe.

Was immer Georg Cluse also mit seinem Plakat ausdrücken mag – es ist irgendwas „zwischen Karl Marx und Donald Trump“. Oder „zwischen Hafermilch und Steak“. Aber, wie immer bei Wahlplakaten, vielleicht merkt’s ja keiner.

Deine Meinung zählt:

23 Kommentare

  1. 23

    @22.

    „Es ist wichtig, dass man die Zukunftsverweigerer, Technologieangsthasen, die weniger mutigen Menschen auch anspricht, was der AfD sehr gut gelingt, auch Teilen der CDU/CSU, aber es ist sehr schade, dass ausgerechnet die FDP hier ihr Wählerpotential inzwischen vollständig verortet.“

    Ja und ähnliches lässt sich auch beim klever Ortsverband beobachten.

     
  2. 22

    @Neu, 18, das ist mir auch aufgefallen! Lindner hat selbst in dem Kernthema “Steuern” die Basics nicht drauf, die man eigentlich in der Berufsschule lernt. Er versteht die elementarsten Dinge nicht, leitet daraus aber große Politik ab. Er macht mir nur noch Angst.

    Zudem wird mir viel zu viel am äußerst rechten Rand und auf Stammtischniveau geworben. Es ist wichtig, dass man die Zukunftsverweigerer, Technologieangsthasen, die weniger mutigen Menschen auch anspricht, was der AfD sehr gut gelingt, auch Teilen der CDU/CSU, aber es ist sehr schade, dass ausgerechnet die FDP hier ihr Wählerpotential inzwischen vollständig verortet. Die Kernbereiche einer liberalen Politik hingegen hat die FDP weitestgehend den Grünen, Volt & Co. überlassen, ist entsprechend intellektuell ausgeblutet, sodass diese hoch anspruchsvollen Bereiche auch nicht mehr zurückgewonnen werden können, so mein Eindruck.

     
  3. 20

    @12 (Bonum)
    Mmuuuh, Bonum, das Video überführt Herrn L. Indner vermmuuuhtlich eindeutig als üblen Plagiator (und Angeber), mmuuuh bei Sekunde 31 und auch noch mehrfach später: Der Jungstrolch trägt doch glatt eine vermmuuuhtlich handbemalte Krawatte mit dem Konterfei eines aufsprungbereiten Stiers drauf, dessen Dickstes, Größtes und Längstes durch den dahinterhängenden Pinsel seines Stierschwanzes noch länger (und, geübt verwendet, zur Auslösung besonders freudiger Erregung fähig) wirkt als es ohnehin schon ist, mmuuuh ist aber dennoch nur der Stand von 1997. Völlig klar, auf was die frühen geschäftlichen Erfolge (und das EInser-Abi) des Herrn L. Indner vermmuuuhtlich tatsächlich beruhen, mmuuuh mit Stierrumpfplagiaten gelangt es sich bei (fast) allen leichter zum Erfolg, mmuuuh nicht nur geschäftlich oder beim Abi.

     
  4. 19

    @Bielefeld

    Deutschland wird sich vor allem auch Dank der C-Parteien und der F-Demokraten zu einer Demokratie, die der Bürgerschaft im Hamburg vor 1848 ähnelt, entwickeln und zwar ganz ohne Einschränkung des Wahlrechts. Die Habenichtse sind schon so konsequent überwiegend nicht zu wählen. Rot-Grün hat brav auch ihren Teil zu dieser Entwicklung beigetragen. Bitte nicht überrascht tun, wenn wir wieder in der braunen Scheisse versinken.

     
  5. 18

    Parteichef Lindner (Nadelstreifen) behauptete am Sonntag im ZDF-Sommerinterview, ein Handwerker (Latzhose) müsse seine Betriebskosten aus dem zu versteuernden Einkommen bezahlen. Völlig Ahnungslos. Der will ernsthaft Finanzminister werden?
    Steuererhöhungen soll es nicht geben, im Gegenteil: Jahresgehälter ab 300.000€ (Nadelstreifen) erhalten Steuervergünstigungen, während scheinbar die Latzhosen knapp 500 Mrd. € Corona-Schulden zurückzahlen sollen.
    Über die Rolle der FDP in der Corona-Krise, dem wissenschaftsleugnenden Herrn Kubicki oder NRW Schulministerin Gebauer kann sich jeder selbst gern informieren. Unwählbar.
    By the way: was macht eigentlich Thüringens Kurzzeit-MP Kemmerich (FDP), der sich – in Nadelstreifen – von der AfD in Amt und Würden hat wählen lassen?

     
  6. 17

    Freiheit

    Wessen Freiheit?

    Die Freiheit aller?

    Die Freiheit einiger also nicht aller?

    Wer Freiheit fordert, sollte auch darüber nachdenken, ob die Freiheit der einen die Einschränkung der anderen verursacht.

    Freiheit muss mit einem Mindestmaß an Gerechtigkeit gekoppelt sein, sonst ist Freiheit keine Freiheit, sondern Ungerechtigkeit.

    Die Freiheit global operierender Konzerne ist tatsächlich eine Ungerechtigkeit den übrigen Wirtschaftsteilnehmern gegenüber.

    Kann ein bäuerlicher Familienbetrieb sich aussuchen wo er Steuern zahlen möchte? Er kann es so wenig wie eine Schreinerei oder ein mittelständisches Unternehmen mit einigen hundert Arbeitnehmern.

    Wo ist die FDP im Kampf um ein gerechteres Wirtschaftssystem, das Innovationen fördert?

    Die FDP hängt dem irrigen Glauben an der Markt reguliere sich selbst.
    Nehmen wir an, die Selbstregulierung funktioniert, warum heben wir dann nicht sämtliche Gesetze auf und schaffen Justiz und Polizei ab? Das Zusammenleben reguliert sich so wenig selbst wie es die Wirtschaft tut. In beiden Fällen würde das ungeschriebene Gesetz des Stärken sich durchsetzen. Beim gesellschaftlichen Zusammenleben kommt niemand auf die absurde Idee, dass keine Regeln und Gesetze die Qualität des Zusammenlebens verbessern würde. O ja, natürlich, es ist ja auch ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Stimmt natürlich, aber der stark vereinfachende Vergleich illustriert den Denkfehler, den viele machen indem sie unkritisch neoliberale Dogmen als das gelbe vom Ei anpreisen.

     
  7. 16

    Schluss jetzt mit FDP-Bashing. Welche Plakate haben wir denn noch?

    Was ist eigentlich mit der AfD los? Höre nichts! Sitzen die im Bonker und schreien hysterisch nach Wenck?

    Mit ist zudem aufgefallen, dass viele Plakate zu klein sind oder die Botschaften zu lang. Man kann den gefühlt auf DIN A6 gedruckten Roman nicht lesen, verdammt! Wer lässt solch einen Mist drucken?

     
  8. 15

    @12, Bonum, genau das ist es!

    Wann kapieren Leistungsträger wie Sie endlich, dass der “LAISSEZ FAIRE”-Kapitalismus Hayekscher Prägung, dem die FDP-Ideologen so gerne das Wort reden, Ihnen mehr schadet als hilft.<<

    Ich muss zugeben, dass ich den Verein in jungen Jahren auch des öfteren gewählt habe, bis einem irgendwann klar wird: Es ist eine große Mogelpackung, Blaskapellen ähnlich wird von Freiheit oder Liberalismus posaunt, in Wirklichkeit sind es genau diese Werte, die mit Füßen getreten werden. Und wenn man nicht gerade über ein Einkommen > 200.000 € p.a. verfügt, steht man ganz klar auf der Verliererseite!

    Aber, den Trick hat auch die CDU drauf: “Du kannst auch so sein wie Herr Kaiser, du kannst es schaffen, einfach FDP wählen, das fühlt sich wenigstens an wie 200.000€, Bohrinsel, Gas-Pipeline, private Armee in der Ukraine, usw.”.

    Deshalb, Georg Cluse, gerne Lokalpolitik machen, aber nicht den ideologischen Sauhaufen in Berlin unterstützen!

    Danke.

     
  9. 14

    @Bonum
    Wow klasse Video! Danke, das kannte ich bisher noch nicht. Haben sie auch Videos der 18jährigen Baerbock in peto? Ihr eigenes Geld verdienen war die Dame damals sicherlich nicht…… 😉
    Also Riesenrespekt vor dem 18-jährigen Christian Lindner. “Nebenher” hat er in der Zeit auch noch sein Abitur mit 1,0 hinbekommen. Der Mann kann bestimmt auch Kanzler und hat sicherlich mehr drauf als Baerbock, Lasset und diesem SPD-Finanzminister mit eingebauten Gedächtnislücken……..
    Also Erststimme an Georg Cluse, damit der Kreis Kleve bodenständig im Bundestag vertreten wird und die Zweitstimme für Christian Lindner! 🙂

     
  10. 13

    @Georg Cluse Interessante Berufsbiografie.

    Warum setzt die FDP in Sachen fehlende/Wohnungen/immer höhere Mietpreise allein auf niedrigere Grundsteuer, um den Wohnungsbau anzukurbeln?

    Das wird ja bei weitem nicht reichen, um die Lage zu entspannen. Immer höhere Mieten werden sich viele Leute bald nicht mehr leisten können.

     
  11. 12

    @Georg Cluse

    In Ihrer Aufzählung fehlen noch Ärzte und Apotheker.

    Das Parteiprogramm ist steuerpolitisch “hervorragend” vor allem für Besserverdiener mit einem Jahreseinkommen jenseits der 300.000 Euro.

    Wann kapieren Leistungsträger wie Sie endlich, dass der “LAISSEZ FAIRE”-Kapitalismus Hayekscher Prägung, dem die FDP-Ideologen so gerne das Wort reden, Ihnen mehr schadet als hilft.

    In einer ruhigen Minute mal diesen Clip

    http://WWW.Youtube.com/watch?v=w0rL6Ju9H2Q

    anschauen und selbst urteilen, ob sich in 20 Jahren bei Inhalt und Haltung Ihres Bundesvorsitzenden grossartig was geändert hat.

     
  12. 11

    Liebes kleveblog-Team,

    vielen Dank für die Erwähnung!

    …gerne gehe ich etwas tiefer darauf ein, warum ich mich, als Bindeglied zwischen Latzhose & Nadelstreifen verstehe.

    Neben meinem Fachabi am weissen Tor, meiner Ausbildung zum Fachkaufmann IHK, sowie meiner Metallbauermeisterprüfung und rund 20 weiteren Zusatzqualifikationen/Zertifikaten (von Ideenproduktion über AutoCad Konstruktion bis hin zum Ausbilder für Baumaschinen/Staplerfahrer, etc., etc.) hat mich mein Job als Geschäftsführer im Ofenbau, mehrsprachig, auf fast alle Kontinente geführt, bzw. durfte ich in dem Zusammenhang insbesondere in Europa verschiedene Projekte begleiten, durch die ich mit verschiedenen europäischen Regierungshäusern in Kontakt stand.
    Namhafte Industriegrössen (Maschinenbau, Automotive & Luft/Raumfahrt) gehörten dabei zu den Stammkunden.
    Alles vor dem Hintergrund, dass ich bis heute, Landwirtschaft im Nebengewerbe betreibe und daher regelmässig auch selber die Mistgabel schwinge! Mit meinen 10 Jahren beruflicher Laufbahn als Schlossermeister & Schweißfachmann bei Ipsen (inkl Betriebsratsmandat), Borrmann und dem Behälterfahrzeugbauer Gofa in Goch, kommt einige Erfahrung (Latzhose) zusammen.
    Bzw. bewege ich mich eben liebend gerne, zwischen Latzhose und Nadelstreifen und denke, die Mitbürgerinnen und Mitbürger entsprechend vertreten zu können, da ich eben kein klassischer Berufspolitiker bin, sondern die Belange und Sorgen der Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr genau kenne. Auch Corona ist nicht spurlos an mir vorüber gegangen, da ich als Mitarbeiter/Geschäftsführer quasi mitten drin stecke und daher sicherlich auch wertvolle Erfahrung mit einbringen kann.

    Ich sehe mich daher als „Klevsejong“, der sich zwischen Latzhose & Nadelstreifen sehr wohl fühlt, bzw. glaube ich dafür eben auch fest daran, mit der FDP die haargenau richtige, freiheitsliebende & liberale Partei an meiner Seite zu haben, die von der Jugend/Ausbildung, über Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer/Gewerbetreibende/Beamte, bis hin zum Rentner ein hervorragendes Parteiprogramm entwickelt hat!

    Bei verschiedenen Sitzungen haben wir versucht das seitens der FDP-Freunde zusammen zu fassen.

    Am Ende stand die Wortschöpfung:
    „Zwischen Latzhose & Nadelstreifen“

    Vielen Dank für das Interesse!
    Bzw. stehe ich bei Rückfragen zu konkreten Sachthemen, auf Wunsch gerne auch für ein Gespräch/einen Termin zur Verfügung!

     
  13. 10

    @Bielefeld

    Dann vergessen Sie auch bitte nicht zu erwähnen, dass es eine rot-grüne Regierung unter Goldkettchen-Gerd war, die für eine Schwemme der Private Equity Fonds in Deutschland geführt hat. Deren Verkaufsgewinne wurden nämlich unter Schröder nahezu steuerfrei gestellt.

    Un vergessen Sie bitte auch nicht die staatlich verordnete Armut von Peter Steck noch einen Weg Hartz. Fördern und fordern. Wohl eher missachten und verarschen. Und während der H4- Empfänger noch nicht mal seinen Strom bezahlen kann, wird der liebe Herr Hartz lieber im Puff angetroffen. Hoffentlich war die Dame keine Ich-AG sondern ordentlich in Bulgarien angemeldet.

    Die Umwandlung von Zeitarbeit in moderne Sklaverei fällt auch in die rot-grüne Zeit.

    Und jetzt stellt sich Cum-Ex Olli hin und verspricht 12€ Mindestlohn für alle. Das sind bei 175 Stunden rund 2.100€ im Monat oder 25.000€ im Jahr. Für 39.000€ gibt es derzeit einen Rentenpunkt. Also hier rund 0,65 Punkte.macht bei 45 Jahren Arbeit ( schaffen die eigentlich alle?) 29 Punkte. Macht derzeit bei 34,19€ Rentenwert 994€ Rente (West). Abzgl. Kranken und Pflegeversicherung (steigend).

    Dann doch lieber Hartz4 446€ und die Wohnung in Kleve bis 480€ warm. Darauf jetzt erstmal eine Schokoweichspeise auf Waffel mit Migrationshintergrund.

    Es ist egal ob schwarz, rot, gelb, grün, blau, braun, dunkelrot. Wir werden immer verarscht. Und die Themen, die wirklich wichtig sind, packt keiner an. Keiner.

     
  14. 9

    @8, Findling, das ist kein Meckern sondern Aufzeigen von ernsthaften Defiziten in einer Partei, die uns Industrie- und Wirtschaftspolitisch in so einer Art Retro-Museumstarre konservieren möchte. Alles wofür die FDP steht, hat uns Menschen zu Sklaven irgend welcher bizarren Wirtschafts-Ideologien gemacht, denen wir uns gefälligst anzupassen haben, damit sie überhaupt funktionieren. Infolge eine Zerstörung von Umwelt, Flucht und Vertreibung, Elend und Hunger, immer mehr psychische Erkrankungen, Burnouts, Spaltung der Gesellschaft, usw. Das führt hier zu weit…

    Alternative? Verhindern, dass Lindner bzw. sein Parteivorstand in irgend einer Form Einfluss auf die große Politik der kommenden Jahre nehmen kann.

     
  15. 8

    Kritik ist ja löblich, konstruktiv wäre es noch besser. Ich finde Georg Cluse kommt ehrlich rüber und @Bielefeld rummeckern ohne Alternativen aufzuzeigen ist auch nicht zielführend. Aber auch wieder verständlich. Mir fällt auch keine ein. Also doch Georg Cluse und die FDP. Problem gelöst.

     
  16. 7

    @6. Krbg Herr Hoffmann hat eine allgemeine Formulierung gewählt. Es bleibt offen ob er auch Herrn Cluse damit meint auch wenn es relativ wahrscheinlich erscheint.

    @GH Diäten sind zu nichts zu gebrauchen.

     
  17. 6

    @ 4 Günther Hoffmann

    Ich kann Ihnen versichern dass Herr Cluse mindestens 15 wenn nicht sogar 20 Jahre seines bisherigen Arbeitslebens im “Blaumann” verbracht hat .
    Das soll keine Werbung für Georg Cluse sein aber man sollte doch schon bei den Fakten bleiben!
    Und gönnen Sie sich und uns mal eine emoji Diät.

     
  18. 4

    ☝🏽Latzhose ? 🤔😂 Ursprünglich daily Bekleidung hart arbeitender Menschen und nicht die Maskerade für Politiker u.ä. Luftblasen die (versuchen )🙄 sich den Anstrich arbeitender Bevölkerung zu geben . 😎 🍻

     
  19. 3

    Desto mehr man recherchiert, wird’s nur noch schlimmer! Spätestens hier sollte ein Unternehmer wie Cluse auch aufhorchen:

    Im ZDF-Sommerinterview wusste Lindner weder, dass es einen Vorsteuerabzug bei Betriebskosten gibt, noch konnte er, wie beschrieben, die Markttrends im Automobilsektor einschätzen (eMoblität schlägt eFuels). Ganz offensichtlich ist die FDP im finanz- wie innovationspolitischen Blindflug.

     
  20. 1

    Georg Cluse ist ein sympathischer Mensch, leider eine Mogelpackung, denn wer ihn wählt, bekommt den absurden, inhaltsleeren, populistischen, intellektuell überforderten Lindner serviert. Cluse wird nie Mitglied der Bundestagsfraktion sein.