Was heißt das für die Krankenhaus-Fusion? Emmericher Willibrord-Spital meldet Insolvenz an

In schwerer See: St. Willibrord-Spital Emmerich

Die Geschäftsführung des Emmericher St.-Willibrord-Spitals war am heutigen Freitag Nachmittag telefonisch nicht zu erreichen: „Die sind alle in einer Sitzung, die mindestens noch zwei Stunden dauert“, so lautete die Auskunft, die Anrufer an der Telefonzentrale des Krankenhauses erhielten. Die Tagesordnung der Besprechung wird recht kurz gewesen sein, und die Diskussionen dürften vor allem um eine Frage kreisen: „Wie geht es weiter?“ Einzig sicher ist, dass der Betrieb erst einmal weiterlaufen solll.

Denn nach Informationen von kleveblog hat das St.-Willibrord-Spital, das zur Weseler pro-homine-Gruppe gehört, aber als rechtlich eigenständige Gesellschaft fungiert, heute um 11 Uhr beim Amtsgericht Kleve Insolvenz angemeldet – ein Schritt, der einerseits verdeutlicht, wie desolat die Finanzlage vieler Krankenhäuser offenbar ist, und der andererseits für die gesamte Region Fragen über Fragen aufwirft.

Die letzte Meldung auf der Website des Krankenhauses lautet: „Katholische Krankenhäuser sehen Gesundheitsversorgung in Gefahr. Geschäftsführer katholischer Krankenhäuser im Bistum Münster kritisieren am Rande eines Forums am 24. April das Reformgesetz von Bundesgesundheitsminister Lauterbach.“ Im Text der Meldung wird der Vertreter des Weseler Marien-Hospitals zitiert: „Zudem würden die weiterhin hohen Kostensteigerungen seit 2022 nur zu einem Bruchteil refinanziert, stellen die Krankenhausträger fest. ,Für die vorangegangenen Jahre gibt es keinen Ausgleich und auch die Maßnahmen für 2024 reichen bei Weitem nicht aus, um die strukturelle Unterfinanzierung zu beseitigen‘, betonte Karl-Ferdinand von Fürstenberg vom Marien-Hospital Wesel.“ Der Insolvenzantrag nun macht deutlich, dass die Hütte offenbar schon lichterloh brannte, als die Warnung ausgesprochen wurde. In der Rheinischen Post bezeichnnete Fürstenberg die Insolvenz als „schweren Schlag“.

Der Schritt, der zum Ziel hat, das Krankenhaus wieder auf ein finanziell tragfähiges Fundament zu setzen, dürfte sich auf die ohnehin schon langwierigen und komplizierten Fusionsverhandlungen zwischen der pro homine gGmbh in Wesel, der Trägergesellschaft des Emmericher sowie des Weseler Krankenhauses und der Karl-Leisner-Trägergesellschaft, die die vier Kliniken in Kleve, Goch, Kevelaer und Kalkar führt, verkomplizierend auswirken. Üblicherweise wird im Rahmen solcher Gespräche versucht, die Braut aufzuhübschen, sich also so teuer wie möglich zu verkaufen – das kann aber nun im Fall Emmerich getrost als gescheitert betrachtet werden. Was genau die Eskalation in der Schieflage ausgelöst hat, war am Freitag Nachmittag noch nicht bekannt. Den schwarzen Peter bekam der Bund zugeschoben, der nicht bereit gewesen sei, Inflationseffekte auszugleichen.

Wie es langfristig weitergeht, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Das St. WillibrordSpital beschäftigt 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Haus verfügt über 271 Betten und sieben.  und sieben Fachabteilungen. Jährlich werden etwa 10.000 Patienten stationär und fast 30.000 ambulant behandelt. Zu den Schwerpunkten des Hauses gehören die Wirbelsäulenchirurgie und -orthopädie und die Endoprothetik, die seit Jahrzehnten etabliert sind. Emmerichs einziges Krankenhaus ist in Medizin und Pflege nach DIN ISO 9001 zertifiziert.

Hier die offizielle Meldung der Justiz: „Amtsgericht Kleve, Aktenzeichen: 39 IN 30/24 In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögender im Handelsregister des Amtsgerichts Kleve unter HRB 2816 eingetragenen St. Willibrord-Spital Emmerich-Rees gGmbH, Willibrordstraße 9, 46446 Emmerich am Rhein, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Karl-Ferdinand von Fürstenberg, Kramperstraße 1, 46483 Wesel ist am 24.05.2024, um 11:01 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO): Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Dr. Bero-Alexander Lau, Graf-Adolf-Platz 15, 40213 Düsseldorf bestellt. Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).”

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19 Kommentare

  1. 19

    Einen schönen Gruss aus Inzell aus dem Alpenliebe Design Hotel, das vorher die KIA Eisschnelllauf-Akademie war und davor ein Krankenhaus, dessen Immobilie einige Jahre leer stand. Diese ganze Entwicklung gab es, weil ein Niederländer die Visionen hatte, die leerstehende Immobilie zu erwerben, sie umzusetzen und umzugestalten. Heute betreibt er das Hotel zusammen mit seiner Frau, die bis vor einigen Jahren eine erfolgreiche Eisschnelllauf-Profisportlerin war.

    Ich möchte natürlich weiterhin hoffen, dass das Hospital in Emmerich am Rhein weiterhin Bestand hat, wenn es jedoch nicht gelingt, dann soll das Beispiel aus Inzell verdeutlichen, dass immer noch was gehen könnte…

    https://www.inzell-hotels.bayern/

     
  2. 18

    @17

    Was Sie aufführen, sind ja Selbstverständlichkeiten. Aus- und Fortbildung finden ja statt. Fortbildung ist auch oft gesetzlich vorgeschrieben.

    Notwendige Geräte auf aktuellem Standard gibt es doch auch. CT, MRT kriegen Sie doch alles, auch in Kleve. Die Patientenzimmer sind in Ordnung. Die Gehälter sind auch nicht mehr so schlecht wie immer behauptet wird.

    „Das“ Problem ist der Fachkräftemangel. Und wie überall Führungskräfte, die keine Ahnung von guter Führung haben. Das fängt schon bei Kleinigkeiten. Wertschätzung von Vorgesetzten z. B. ist eine großer Faktor in Sachen Motivation. Dann auch die Wertschätzung durch Patienten und Angehörige.

    Ich selber will im Krankenhaus vor allem eins: die richtige medizinische Versorgung und einen respektvollen, freundlichen Umgangston (Augenhöhe) sowie angemessene Erklärung zur Behandlung. Die Wandfarbe im Krankenzimmer interessiert mich an letzter Stelle.

    Bisher war ich viermal zur Behandlung im Krankenhaus. Zweimal.ist es nicht so gelaufen wie es sein sollte, zweimal lief es sehr gut. Einmal hat mich ein Arzt angeschrien. Ich hatte spätabends einen Verband etwas angehoben, um zu sehen, wie es am zweiten Tag nach einer OP am Auge darunter aussah. Blutverklebt. Ich bekam Angst und wandte mich an den Nachtdienst. Der diensthabende Augenarzt war ausgerechnet der, dessen Behandlungsvorschlag abgelehnt worden war. Der Chefarzt hatte seinen Vorschlag in meiner Anwesenheit so kommentiert: „Wollen Sie mit Kanonen auf Spatzen schießen?“ Ich wusste also, dass es nicht um mich persönlich ging, als der Arzt mich in der Nacht anfuhr. Er hat sich das Auge dann aber angesehen und Entwarnung gegeben. Das war das Wichtigste.

     
  3. 17

    @13 „…Ich kann mich auch nur schwer damit abfinden, dass Krankenhäuser Gewinn machen können oder eben Verlust.“
    Ich finde es überhaupt nicht anrüchig, wenn Krankenhäuser oder große Gemeinschaftspraxen Gewinne machen. Stellen Sie sich folgenden Gedanken vor: Alle Gewinne, die dort erzielt werden, werden zu auszuhandelnden Anteilen direkt auf folgende Bereiche (beispielhaft) verteilt:
    • Aus- und Weiterbildung von allen! dort arbeitenden Berufsgruppen (Ärzte, Pflegepersonal, Hebammen, Verwaltungspersonal, usw.)
    • Finanzierung von Ausbau und Anpassung medizinischer Geräte an modernste Standards (Ausstattung von Intensiv-Abteilungen, CT, MRT, usw.)
    • Gestaltung von Patient:innenzimmern
    • Patient:innengerechte Behandlung/Versorgung
    • Eine Personaldecke, die sich an Bedürfnisse der Fachabteilungen orientiert
    • „gerechte“ Entlohnung
    • und keine! Gewinnabschöpfung durch Finanzinvestor:innen
    Man kann jetzt noch dem Personal anbieten, genossenschaftliche Anteile an einem solchen Krankenhaus zu erwerben. Ich bin da der Auffassung, dass man damit ein gehöriges Stück weiter käme.

     
  4. 16

    Krankenpflege (= Dienst am Nächsten = Nächstenliebe) und Gewinnmaximierung widersprechen sich in der Regel. Schlechte Bezahlung und motivierte Angestellte ist in der Regel ebenfalls schwierig zu verwirklichen. Trotz Versagens überbezahlte Manager scheinen allerdings – nicht nur im Gesundheitswesen – in diesem Land der Regelfall zu sein. Das durchschnittliche Einkommen eines Krankenhaus-Geschäftsführers in Deutschland ist lt. www. ca. 3 x so hoch wie das einer examinierten Pflegekraft. Noch Fragen?

     
  5. 15

    Christliche Institutionen können pleite gehn? Mein Gott, wenn Gott das wüsste. Enteignen sollte man diese Betschwestervereine

     
  6. 14

    Ich bin mit dem Emmericher Spital ganz zufrieden. Die Notaufnahme ist überfüllt aber wir haben in Emmerich ja auch kaum Hausärzte mehr, da ist es halt praktisch mal eben in die notaufnahme zu gehen. Ich lag mal eine Woche auf der 2a Orthopädie, hatte keine eigene Toilette und kam mit dem Rollstuhl auch schlecht in den zu kleinen Zimmer zurecht. Das Haus ist einfach alt aber dafür um so herzlicher die Mitarbeiter. Ich hatte mich wegen dem Zimmer auch beschwert und sogar der Krankenhausdirektor persönlich kam vorbei und hat sich aufgrund der schlechten Zimmer entschuldigt und lobte eher die medizinische und pflegerische Ausstattung.
    Nun soll das Krankenhaus insolvenz angemeldet haben, vielleicht wollen die einfach damit bei dem Land und den Politiker Gehör finden, anders scheint es ja nicht zu funktionieren. Vielleicht muss man als Emmerich sich mal vors Spital kleben und demonstrieren für den Erhalt.

     
  7. 13

    @10 Krankenhäuser sind Daseinsvorsorge. Ich kann mich auch nur schwer damit abfinden, dass Krankenhäuser Gewinn machen können oder eben Verlust. Andererseits wäre die Versorgung hier wohl ohne die Kliniken mit privaten Trägern nicht so gut. Ein gesetzlich versichertes Familienmitglied soll eine OP durchführen lassen. Dafür habe ich jetzt eine Klinik recherchiert, die von einem Facharzt selber gegründet wurde. Er gilt als Topmediziner auf dem Gebiet. Es ist keine sog. Privatklinik. Es werden aber, klar, Leistungen angeboten, für die dann zugezahlt oder vollständig selbst bezahlt werden muss. Ob auch reine Standard-OPs möglich sind, weiß ich gerade nicht. Würde sagen, ganz ohne Zuzahlung geht es nie. Dieser Arzt wäre wahrscheinlich nicht mehr in Deutschland, wenn alle Kliniken in staatlicher Hand lägen. So ist wohl die Realität. Dazu gehört die Wahrheit, dass sich das nicht alle leisten können. Und das ist tatsächlich ungerecht. In manch anderen Ländern ist es aber wesentlich schlimmer. Und in Skandinavien bietet das staatlich finanzierte Gesundheitswesen nicht so viele Leistungen wie das Gesundheitswesen hier.

    @9 Warum sollte es an der geplanten Fusion liegen?

     
  8. 12

    @Harald Entrop: Es ist leider genau der Staat, der für die Misere der Krankenhäuser maßgeblich, wenn auch nicht ausschließlich, mitverantwortlich ist. Stichwort: Investitionskostenfinanzierung. Diese ist per Gesetz Aufgabe der Länder, die dieser Verpflichtung aber seit Jahrzehnten nicht mehr ausreichend nachgekommen sind. Aus diesem Grund mussten die Krankenhäuser aus den erwirtschafteten Erlösen, die eigentlich für die Finanzierung der laufenden Kosten vorgesehen sind, nötige Investitionen selbst stemmen. Und deswegen mussten und müssen sie auch Gewinne machen. Was aber angesichts und insbesondere der massiven Kostensteigerungen der vergangenen Jahre (Energie, Tariferhöhungen etc.) kaum mehr machbar war. Schauen Sie sich die Zahl der Klinikinsolvenzen in 2023 und 2024 an. DAS ist vom Staat gewollt. Nicht falsch verstehen – ich befürworte eine geordnete, sprich gut geplante und am Bedarf ausgerichtete Bereinigung des Klinikmarktes und sehe die entsprechenden Notwendigkeiten, nicht aber eine „kalte Insolvenzwelle“, die viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ebenso wie Patienten ratlos und teils verzweifelt zurücklässt. Aber genau das ist gerade im Gange.

     
  9. 11

    @10 – und nicht nur die… sämtliche kritische Infrastruktur gehört in staatliche Hand. Und vielleicht sollte man direkt das komplette Gesundheitswesen verstaatlichen, inkl. EINER Krankenkasse mit einheitlichem Leistungskatalog für alle… wer dann noch zusätzlichen Luxus benötigt wie 2-Bett-Zimmer oder Chefarztbehandlung kann das ja nach wie vor aus eigener Tasche finanzieren

     
  10. 9

    Wer aus der Geschichte nicht lernt, muss sie rekapitulieren… vor Jahren fusionieren die Krankenhäuser Emmerich und Rees und der „kleinere“ Partner Rees wir plattgemacht. Das gleiche Schicksal trifft nun Emmerich – wie sich die Bilder gleichen…

     
  11. 8

    @5 Vor allem, wenn man bedenkt, dass die, die darüber entscheiden, alle privat versichert sind mit kostenlosen Beihilfe-Ansprüchen bis zu 80 Prozent, die eine private Versicherung fast überflüssig machen. Die Entscheider haben also mit dem ganzen System nichts am Hut und gehen quasi direkt durch ins Arztzimmer. Oder noch besser, gleich in die Privatpraxis, wo sie den gesetzlich Versicherten gar nicht erst begegnen, sofern diese dort nicht als Selbstzahler und damit auch als Privatpatienten auftauchen.

    Einfach mal bei doctolib ausprobieren, wie schnell ein Termin zu bekommen wäre, wenn man „privat versichert“ anklickt.

    Andererseits müssen die privat Versicherten immer ein bisschen aufpassen… Ihre Krankheit ist schließlich Gold wert. Und den Papierkram müssen sie auch selber erledigen, was aber das kleinere Problem ist.

     
  12. 7

    @4

    Sie lassen wirklich keine Gelegenheit aus.

    Nein, das ist falsch. Der Initiator bin doch nicht ich.
    Die Krankenhäuser, und in diesem Fall das (es wurde extra erwähnt, auch das habe nicht initial ich gesagt) in christlicher Trägerschaft befindliche, -lassen keine Gelegenheit aus, Schuldige zu suchen und auch ‚den anderen‘ zu zeigen. Und Karl Lauterbach ist da natürlich ein prima Blitzableiter zum kreuzigen statt nach den Problemen im eigenen Haus zu suchen.

    Wäre es eine private Klinik gewesen, hätte da gestanden: Die sowieso GmbH sieht die Grundversorgung in Gefahr. Die Geschäftsführer der sowieso GmbH kritisieren … Lauterbach.

    In der Tat haben Sie natürlich recht das auch andere Krankenhäsuer das tun. Könnte man von den christlichen denn nicht trotzdem ein wenig mehr Selbstreflexion und Messen an den eigenen christlichen Werten verlangen?

    Aber wenn die sich ebenso verhalten wie alle anderen fällt es hier eben umso mehr auf, das Fingerpointing auf den/die anderen.

    Es gibt genug Krankenhäuser die nicht insolvent sind, – auch christliche. Werden die dann in der Gegenlogik von Herrn Lauterbach speziell protegiert und privilegiert?

     
  13. 6

    Schön, das die fleissigen und langjährigen Angestellten es aus der Presse bzw. dem Radio erfahren, während die „Scheinversammlung“ der Entscheidungsträger gerade erst einberufen wird. Schamlos, haltlos, frech und durchtrieben! Erst Eis zum Tag der Pflegenden, dann Insolvenz durch Pro Homine. Wesel opfert Emmerich und deren Mitarbeiter! Frechheit! Ave Pro Homine, die Totgeweihten grüssen Dich!

     
  14. 5

    Ich sehe das mal so ! Kohle ,es geht eigentlich IMMER nur um Kohle 😢. Der kranke ,leidende, hilfsbedürftige Mensch ist in der Quintessenz OPFER +BEUTE auch international agierender Interessen Gruppen die Sorge tragen das sich da ,wenn eben möglich, wenig ändert.😎 Sie sorgen schon dafür das der TOP SUPERMARKT „ELEND +TOT „👍🏼 für Politik + ihre Großkapital Zäpfchen 💸💸💸💸 gut geschmiert immer schön kräftig Umsatz macht .😂 🍻

     
  15. 4

    @2 Sie lassen wirklich keine Gelegenheit aus.

    Die Krankenhäuser des Bistums Münster können halt nur für sich sprechen. Wäre es eine private Klinik gewesen, hätte da gestanden: Die sowieso GmbH sieht die Grundversorgung in Gefahr. Die Geschäftsführer der sowieso GmbH kritisieren … Lauterbach.

     
  16. 3

    Wieso müssen Krankenhäuser eigentlich Gewinn erzielen…?

    Sollte solch eine Versorgung nicht für den Menschen und das Leben da sein, nicht für die schwarze Zahl?

    Also, klar, alles kostet in unserer Welt. Aber ich denke da muss es eine andere Lösung geben?

     
  17. 2

    Prima, dass das katholischen Krankkenhäuser direkt wieder auf dem Lauterbach rumhauen.

    Die Krise war seit langem abzusehen. Und ist sicher nicht von Lauterbauch orginär verursacht.

    Was ist denn die Jahre passiert unter Horst Seehofer, Hermann Gröhe, Jens Spahn?

    Nix !

    Aber es gehört zu den vornhemen Christenpflichten auf den Splitter im Auge des anderen zu zeigen.