There’s no business like show business, especially in front of Reffeling

rd | 15. Januar 2010, 13:22 | 18 Kommentare

Das ist ja wohl mal wieder einer dieser Tage, die einen vermuten lassen, dass einem jemand was in den Milchkaffee gekippt hat. Hier also 61 Sekunden einer paranormalen Wahrnehmung, bei der es sich Experten zufolge um den bekannten Stimmungssänger Willi (“Kirmes”) Girmes aus Goch handelt, der im Duett mit Alfred J. Kwak in der Klever Unterstadt vor der Bäckerei Reffeling ein kleines Live-Konzert gegeben hat:

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  1. 18. katersblauemaus

    Ja, guck mal, da haben sich zwei Leidensgenossen gefunden. Und ich habe den Kurs schon bestanden. 😉
    Tippfehler kommen vor.

    Aber jetzt mal ehrlich: Fandest Du das die Stimmung für Willi Girmes angenehm war. Hat sich doch kaum einer um seinen Auftritt gekümmert. Mit Abstand muss man dem Mann einfach zu so viel Courage gratulieren. Er hat seinen Auftritt durchgezogen obwohl alle Anderen nicht den Anstand hatten wenigsten so zu tun, als ob sie sich dafür interessieren.

    Öffentlich möchte ich meine Meinung über Willi Girmes hiermit revidieren. Ich bin zwar kein Fan seiner Musik, muss ihm aber großen Respekt zollen für sein soziales Engagement.

     
  2. 17. kontra

    Na denn @ katersblauemaus – zum VHS Kurs gehe mal schön selber, denn die VHS ” bittet ” keine Kurse im Tastenschreiben an. Wer im Glashaus sitzt ….. und, wenn Du schon vor dem ” Dummgelöl ” gegangen bist, woher weist Du dann ……..
    Auch ich mußte zu diesem Termin, kannste mal sehen !

     
  3. 16. katersblauemaus

    Zum Freibier muss ich sagen, das ich aus gesundheitlichen Gründen nicht trinke!
    Und manche Termine muss man halt mitmachen, ob man will oder nicht! Und bis zum richtig schlimmen Dummgelöll hab ich es dann doch nicht geschafft, da ich die heiligen Hallen des Nachtheaters relativ früh verlassen habe!

    @ kontra
    Du scheinst ja auch da gewesen zu sein! Biste vonne Kle-Point oder einer der Garden zugehörig gewesen? Ach ja, kleiner Tipp von mir: Die VHS bittet hervoragende Tastenschreibkurse an. 😉

     
  4. 15. nörgeler

    Da muss ich “kontra” mal recht geben, das Freibier und das “Dummgelöll” hat katersblaumaus sich wohl reinpfiffen (?), und sich dann lustig machen? Ne, ne, Mann – hättest ja nicht hin gemusst, oder????

     
  5. 14. kontra

    Also katersblauemaus, Du hättest dem Treffen der immer auffallenden Internetseite-Leute fernbleiben können ??? oder ging das wegen Deiner derz. Tätigkeit nicht ? Hättest Du richtig gezählt wärst Du auf mehr wie 60 Leute gekommen – und, der Sämnger war wohl eingeladen, oder weist Diu wieder einmal mehr ?

     
  6. 13. katersblauemaus

    Leute habt Mitleid, der Mann muss sich seine Brötchen ja auch verdienen. Vielleicht wird er ja in Selbigen im 10-Jahresvorrat bezahlt.

    Gestern bot er seine Sangeskunst auf dem Prinzentreffen einer hier schon des Öfteren aufgefallenen, lokalen Internetzeitung mit vielen “ehrenamtlichen” Fotografen zum Besten. Der Mann kennt keine Gnade bei den geschätzten 60 Anwesenden kam gerade mal ein Hauch von Stimmung auf, als das Lied des Gocher Prinzen gesungen wurde. Ansonsten interessierten sich die Gäste mehr für sich selber, das Freibier, ihre Zigaretten und wie immer viel “Dummgelöl”.

     
  7. 12. mailmann

    … ik werd bekloppt !!! watt´n datt ?!?!? das ist ja tooootaaaaal strange !

     
  8. 11. schnulli

    Siehe dazu auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Absurdes_Theater

     
  9. 10. rainer

    Hallo, ist das nicht nur zufällig auch eine gelbe Ente? Wie läuft eigentlich diese Sache:
    “Stellen Sie sich vor, Sie wissen nicht, wie es ist am Strand zu spielen, in der Sonne ein Eis zu essen oder einfach mal in Ruhe auf einer Wiese am See zu liegen und ein Buch zu lesen. Würde Ihnen etwas fehlen? Ganz sicher. Genauso geht es vielen Kindern und Jugendlichen, weil sie sich in einem schwerwiegenden Krankheitsprozess befinden, geistig oder körperlich benachteiligt sind oder eine psychische Extremsituation durchleben mussten. Diese Kinder und Jugendlichen haben bislang kaum eine Chance, jemals mit ihren Familienangehörigen Ferien zu machen und sich in unbeschwertem Umfeld und reizvoller Landschaft zu erholen.
    Mit dem Alfred J. Kwak-Haus in Goch am Niederrhein möchte die Herman van Veen-Stiftung Deutschland diesen Kindern und Jugendlichen einen Moment der Unbeschwertheit und des Naturgenusses schenken.”
    (Quelle – http://www.hvanveen-stiftung.de/kwak_haus/kwak_haus.php)

     
  10. 9. lerni

    scheint ne promotour für den song zu sein. was mich verwundert: alfred j.k. ,reffeling und dabbelju girmes zusammen? was ist das denn für ne gocher connection?

     
  11. 8. ralf.daute

    @stopsi1900 Ich denke, dass nach demselben Rechtsgrundsatz verfahren werden müsste, der auch Pornofilmen die Aufnahme in den Olymp der Kunst verwehrt: Erforderliche Schöpfungstiefe nicht vorhanden

     
  12. 7. egalonormalo

    Also wegen unerlaubter veröffentlichung von tonaufnahmen?? ich mein den ton hört man ja eh kaum…

    übrigens noch ein Youtube Hit^^ man achte auf die Choreographie..
    siet ziemlich ziemlich ähnlich aus

     
  13. 6. egalonormalo

    peinlich… peinlich peinlich…

    hier nochmal die “Studiversion” *hust* na wer kennt den Baggersee^^
    http://www.youtube.com/watch?v=-5uWQx9evd4

    ich mein Mallorca 10 Promillfest ist der Song ja
    keinen sinn n bisschen wackeln und alle sind happy

     
  14. 5. stopsi1900

    An alle Schlechtgelaunten und ständigen Miesepeter:

    Guckt doch weg, wenn andere Leute gute Laune haben und geht in den Keller zum Lachen!!!!

    Girmes sollte Klage wegen unerlaubter Veröffentlichung von Tonaufnahmen erheben.

     
  15. 4. Peter

    Ich hätte mich auch nicht näher rangetraut

     
  16. 3. anonym cat

    da kommt stimmung auf!

     
  17. 2. Dirk

    Ach Du Scheisse!

     
  18. 1. Killerplautze

    Der Grund dieses bizarren Auftritts dürfte darin liegen, dass eine der Verkäuferinnen sich auf das Singen von Kamelle-Liedern verlegt hat:

    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/11/11/lokalzeit-duisburg-buettenrednerin.xml