Man kennt das aus der Astronomie. Unablässig senden die Menschen Signale in die unermesslichen Weiten des Weltalls, in der Hoffnung, dass irgendwann was zurückkommt. Doch obwohl die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass irgendwo da draußen intelligentes Leben vorhanden sein muss, kommt einfach nichts an. (Oder wir verstehen es nicht.) So ähnlich fühlt sich ein Journalist, der den Versuch unternimmt, sich ein paar klar formulierte Fragen von der Sparkasse beantworten zu lassen
Ganz schön abgerissen
Kleves Umgang mit seinen erhaltenswerten Gebäuden – ein Stück aus dem Abreißkalender
Aktuelle Kirmesvorschau (für Bastler)
Absturz trotz Fallschirm – wo ist das möglich?
Wichtige Information für den Standortältesten
Leute im zivilen Leben, die noch weniger scharf darauf sind, Hügel 17 zu stürmen, sind bekanntermaßen auch anderen Ansprachen zugänglich. Da reicht es unter Umständen auch mal, ein Schild aufzustellen – und nicht, wie um den Truppenübungsplatz in Donsbrüggen, geschätzte hundert, und zwar jeweils im präzisen Abstand von zehn Metern. Das Ergebnis ist die optische Entsprechung einer kaputten CD
Kleve kann mehr, z. B. Grammatik
Mitten in der Vorstellung des Kandidaten Michael Kumbrink taucht ein Satz auf, dem eine gewisse dysgrammatische Wucht nicht abzusprechen ist
Wo machen kleveblog-Leser Urlaub?
Auch fernab des Schwanenturms kann der eine oder andere kleveblog-Leser nicht auf seine geliebte Dosis Heimatgift verzichten – seit Juli sind die Zugriffe aus dem Ausland sprunghaft angestiegen
Die Partei, die ihre Gemeinde verkaufte (1)
Wie der Verkauf zustande kam und welche Rolle der ehemalige stellvertretende Bürgermeister dabei spielte, darüber möchte „Frau Z.“ nicht reden: „Das ist Privatsache.“ Da hat sie recht. Weniger privat ist aber die Frage, ob der Verkauf schmackhaft gemacht wurde, und dies möglicherweise in einer Art und Weise, die die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet
Kannitverstaan
Letztens habe ich den SPD-Kandidaten Josef Gietemann mal in natura erlebt, da sieht er viel besser aus als auf diesen gelackten Plakaten, die ihm sein Verein da aufgenötigt hat
