Und da war sie wieder, eine dieser hübschen Alles-Paletti-/Wo-ist-das-Problem?-Meldungen, rechts oben auf der ersten Seite des Lokalteils der Rheinischen Post, in der wie durch einen dummen Zufall der Name Zevens Grundbesitz GmbH aufblitzte
Er ist ein Berliner, schwarz und stark
Wunderbare Wahlkampfzeit, es wird immer besser. Da mache ich einmal per Rennrad einen großen Bogen um die Innenstadt, da bringen mir freundliche Gewährsleute aus Materborn vom Stadtbummel eine Überraschung mit
Durchs Jahr mit Farben Klein
Die Tradition griechischer Hirtenteppiche in Kleve endet in meinem Wohnzimmer
Kleve, Arntzstr., kurz nach 22 Uhr
Ein Foto bedarf der Erläuterung. Es zeigt eine Szene an der Arntzstraße, kurz nach 22 Uhr abends. Die schemenhaft auszumachenden Konturen sind die gelben Wertstoffsäcke, die der brave Bürger am Vorabend der Abholung an den Straßenrand stellt
Warum ich gestern ein paar Besucher mehr hatte…
Danke, Google, danke, Fachhochschule Rhein-Waal, danke, lieber WDR (1Live)! Gestern begann das allererste Semester an der Fachhochschule Rhein-Waal…
Hoffentlich ist es Beton!
… und hiermit erkläre ich diesen Running Gag nach Platte Nr. 3 offiziell für beendet, aber erst, wenn ein aufmerksamer Leser mir den Standort dieser formvollendeten Konstruktion verraten hat
Serie (17): Was macht eigentlich… ein Lokaljournalist?
Also wieder kein Knüller. Zur Not tut’s dann auch mal eine Pressemitteilung oder der Jahresbericht vom Schützenverein. Überschrift drüber, Totengedenken raus, Wortstellung im ersten Satz verändert, passt schon. Hauptsache, keine weißen Flecken
Dr. Krittel und kein Papst in Kleve
Zu den wenigen Konstanten in meinem Leben gehört, dass ich Zeitung lese. Besser gesagt: dass ich der Ansicht bin, Zeitung zu lesen. Viele Mitmenschen beobachten mich dabei, denn das Ganze findet zumeist öffentlich statt. Eine der Zeitungen ist die alte Tante FAZ, und üblicherweise höre ich am Abend dann eine Frage wie: „Hast du den Artikel über die Buchmesse in Kabul gelesen?“
