Klever Gastronomen feiern große Koalitionsparty

rd | 07. Februar 2018, 18:22 | 18 Kommentare
Wir feiern, ihr zahlt!

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  1. 18. Mario Draghi

    @ Chang babtiste
    Was baust du denn so an? Gras? Tausende von Arbeitssklaven stehen am Niederrhein u. pflücken Erdbeeren oder stechen Spargel und warum ,weil Deutsche egal ob ALG2 oder nicht den Job ja gar nicht mehr machen müssen!
    Unfassbare Aussagen, Gottseidank ohne jede Qualität oder einen landwirtschaftlichen Hintergrund, denn da wäre fremdschämen
    angesagt😤😣
    A

     
  2. 17. jean baptiste

    @16. Mario Draghi „der Mais ist halt der ideale Energielieferant“
    weit gefehlt, er ist nur der Champion in der Produktion von Bio-Masse aus Nichts,Gülle und Mineralien.
    an meine leben Kritiker : ich weiss schon, Nichts ist nicht nichts, aber ich will jetzt keine Vorlesung Photosynthese geben.
    Ließe sich das gebildete Lignin nicht im Gärprozess zu Glukose und weiter Biogas aufschlüsseln, – Sie sähenkeinen einzigen Quadratmeter Mais auf unseren Äckern.
    Ob das Schwert der Gülleverordnung so scharf ist, wage ich zu bezweifeln.
    Wie sonst erkärt sich, dass z.Zt. sogar mitten in der Nacht (0.20 Uhr bis 0.500 Uhr) , Gülle auf Felder gekippt oder geruchswirksam ausgebracht wird ?
    Der momentane Frost verhindert eine Einbringung und Aufnahme in den Boden, wachsen, und damit verstoffwechseln tut jetzt auch nicht, und ob der Scheiss die ganze Erde durchdringt um bei unseren Antipoden seine wachstumsfördernde Wirkung zu entfalten, ich glaube es nicht.

    Was hat die massenhafte Entsorgung der Gülle bei dieser Witterung und bei diesem Pflanzenstadium mit den Zielen der Gülleverordnung zu tun ?
    Hier wird nur verklappt, um die Güllekeller leer zu bekommen.

    Uns fehlt mal wieder eine heftige Geflügel- Pest /Grippe kombiniert mit MKS und Bovine Spongiformer Encephalopathie , Aujeszky und Bac. suisepticus , Erysipeloid und anderes um dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten.
    Das dann weniger wegen gewachsener Einsicht, sondern wegen praktischer Zwänge.

    Noch ´ne Frage zu den „wertvollen Arbeitsplätze in der rheinischen Argrarindustrie“ , die kaputt gemacht werden ?
    Meinen Sie all die 1000 PS Traktorenmonster, oder doch mehr die polnisch-lettisch-litauisch-bulgarischen Erntehelfer ?
    Die hat doch die Landwirtschaft administrativ gesehen aus der Landwirtschaft ausgegliedert, weil der gesetzliche Mindestlohn in der Landwirtschaft den algemeinen Minimumlohn in Deutschland inzwischen übertrumpft hat.
    Wer ist dann noch so blöd, den Pflückern und Hackern weiterhin Bezug zur Landwirtschaft zu attestieren ?

    Bauernschläue ist auch eine Art von Schläue …. auch wenn einen seine eigenen Worte so ab und an selbst überholen.

     
  3. 16. Mario Draghi

    @ Dietmar Shields
    Klar hat Barbara Hendricks auch mal Recht, aber Sie hat auch nichts geändert, die Grokoverhandlungen zum Thema Wolfsbejagung zu stürmen reicht halt nicht.
    Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien zur Senkung des CO 2 Ausstoß ist der Maisanbau kräftig angestiegen, der Mais ist halt der ideale Energielieferant.
    Im Gegensatz zu den 80 igern ist die Gülleverordnung aktuell ein scharfes Schwert, wie man von der Landwirtschaftskammer Kleve hört liegen aktuell auch einige Anzeigen wegen Verstößen gegen die GV vor.
    Eine bundesweite Pflicht zu naturbelassenen Ackerstreifen mit Wildkräutern etc und mindestens 5 m Breite auf jedem Schlag würde unserer Natur echt weiterhelfen!
    Jeder kann ja auch mal im Vorgarten anfangen, alles zupflastern und hinten raus den Pool ist halt auch nicht besonders förderlich.
    Der SPD und Frau H kreide ich den Ausverkauf an wertvollen
    Industriearbeitsplätzen an, im Kleverland sind die Firmen ja bekannt.
    Wer jetzt noch die wertvollen Arbeitsplätze in der rheinischen
    Argrarindustrie kaputt machen will hört aussortiert.

     
  4. 15. jean baptiste

    @10. Wähler für nix “ und eine Klever Ministerin, die sich nicht wirklich für die Klever Probleme interessiert“.

    Und ich mal immer denken dass sie eine Bundesministerin ist ……

     
  5. 14. Biersexuell

    Guten Morgen erstmal! Wenn ich recht erinnere, hat es in Kleve mal so ne Type gegeben, der was von „direkter Demokratie“ und „das Volk ist der Souverän“ gefaselt hat!? Naja, wahrscheinlich nur ein verrückter Spinner gewesen! Ach was rede ich, aber manchmal überkommt mich mein krankes Gedankengut!

     
  6. 13. Chromdale

    @ ??? (4, 7): Weil eigentlich allen klar war, dass nur der geringste Teil der Wähler einen neu aufgesetzten GroKo-Brei gewünscht hat…?

    Wie wäre denn “einfach” – ohne Regierung?
    Und was ist das “vom Wähler gewählte”: Minderheitsregierung der CDU?

     
  7. 12. Dietmar Shields

    @2 MD
    Warum weil Frau Ministerin sich erlaubt hat in der Vergangenheit mal bei den Landwirten Tacheles zu reden und die Missstände in der Landwirtschaft mal direkt, auch für den Bürger verständlich, anzusprechen?

    Endlich mal jemand der nicht auf Kuschelkurs mit den Landwirten geht und Sie hat doch recht!

    Wo will man nur anfangen?
    Vielleicht bei der Überdüngung der Felder mit Gülle, den zustätzlichen Gülletransporten mit Silotanks aus den Niederlanden und den daraus resultierenden massiven Probleme mit Nitratbelastung der Böden in der hiesigen Region am Niederrhein beim Grund- und Schichtenwasser, das ja zur Trinkwassergewinnung bei den Wasserversorgern für uns Bürger genutzt wird.
    Der Grenzwert für Nitrat liegt bei fünfzig Milligramm pro Liter Trinkwasser – und der wird auch in Kleve an einigen Trinkwasserbrunnen sogar noch überschritten!
    Allerdings enthält das Wasser, das in Kleve selbst aus den Wasserhähnen inzwischen fließt, im Höchstfall vierzig Milligramm Nitrat pro Liter, bleibt also 20 Prozent unter dem Höchstgrenzwert.
    Die Stadtwerke ließen dazu in einer Erklärung im Frühjahr 2017 auf eine Presseanfrage damals verlauten:
    Zitat
    „Wir mischen das Wasser so, dass vierzig Milligramm dabei herauskommen“, so Rolf Hoffmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Kleve in der örtlichen Presse.
    Rund 200.000 Euro geben die Stadtwerke jährlich für Maßnahmen zur Verbesserung der Trinkwasser-Qualität aus. Das heißt konkret beispielsweise, dass Landwirte Geld dafür erhalten, ihre Gülle anderswo auf die Felder auszubringen. Es soll nur so viel Stickstoff auf die Felder gelangen, wie auch direkt von den Pflanzen wieder aufgenommen werden kann. Deshalb werden im Raum Kleve 5000 Tonnen Gülle pro Jahr „exportiert“ und fernab von Trinkwasserbrunnen verklappt. Das Problem: Wenn die Maßnahmen, die nun heute ergriffen werden, Wirkung zeigen, werden zwei oder drei Jahrzehnte ins Land gestrichen sein. „Die Nitratbelastungen, mit denen wir heute zu kämpfen haben, stammen aus den achtziger und neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts“, berichtet Hoffmann. Solange dauere es, bis die gefährliche Stickstoff-Verbindung bis ins Grundwasser durchgesickert sei. Die Belastungen des Grundwassers mit Nitrat ist seit über 20 Jahren nicht mehr gesunken, auch im Kreis Kleve nicht.
    Hoffmann ist dennoch von der Qualität des Klever Trinkwassers „absolut überzeugt“. Der Nitratgehalt sei nur ein Wert von vielen, die überprüft werden – und der einzige überhaupt, der in Kleve gemessen werde. Alles andere, was sonst noch im Trinkwasser sein könne, bleibe unter der Nachweisgrenze.

    Machen wir weiter,
    reine Monokulturen Insektenpopulation (Bienen, Hummeln, Wespen, Schmetterlinge Bestäuber) sterben aus da die Nahrungsgrundlage durch den Monokulturanbau fehlt , großflächiger Anbau von Pflanzenkulturen zur Biogasgewinnung anstatt der Anbau für Grundnahrungsmittel, massives Ausbringung von Pestiziden auf Feldern und die Liste ließe sich sicherlich um etliche Punkte noch fortsetzen.

    Ich bin nicht mit allem einverstanden aber in vielen Punkten hat Frau Ministerin doch recht.

     
  8. 11. ein Tag zum Fremdschämen

    @ 4 ???
    Wer das nicht begreifen will, macht mit. Eine Alternative wären Volksentscheide nach schweizer Vorbild. Aber da höre ich immer wieder das sei in der BRD nicht möglich. Mmmm

     
  9. 10. Wähler für nix

    Teuer! Viel Blabla, wenig Fortschritt für Deutschland und eine Klever Ministerin, die sich nicht wirklich für die Klever Probleme interessiert.
    Das kann man tatsächlich besser ertränken!

     
  10. 9. Chewgum

    Ist die Party nicht ein bisschen verfrüht?

     
  11. 8. ???

    @5. Gerd Plorin

    Ich meinte “einfach”…….ohne dieses steuer- und zeitschluckende Theater

     
  12. 7. otto

    Diese neue und abschließende (?) Konstellation möchte ich im Augenblick, bis auf den geplanten Außenminister,
    nicht kritisieren 🐒!

     
  13. 6. Gerd Plorin

    zu 4. :

    Hat man doch.

    Nach den Verhältnissen am Wahltag hatten die Koalitionäre die absolute Mehrheit.
    Und die Entscheidung über die and einer Koalition beteiligten Parteien stand nicht zur Wahl.

     
  14. 5. ???

    Warum setzt man nicht einfach um, was die Wähler gewählt haben?

    Dafür sind doch Wahlen……

     
  15. 4. Joseph Johann

    Der irrlichternde Schulz darf für dickes Geld weiter schwadronieren. Das alles ist eine Zumutung. Wir hoffen auf die Knorrigkeit des Bayern. Dann könnte der SPD Jubel ausfallen.

     
  16. 3. Günter Hoffmann

    2. M.D. Nicht aufregen …Shocking Blue hat am 7 .2. 70 den geilsten Superhit gelandet…VENUS ! Mann sollte Prioritäten setzen.
    Sch… auf die Politik.

     
  17. 2. Mario Draghi

    Die Partylaune ist mir vergangen als ich hörte, dass unsere kleefse Leitwölfin Chefin im BUMB bleiben soll!
    Wer so die Interessen der Landwirte mit Füssen tritt und auf jedes peta Thema quasi ungeprüft aufspringt hört unter Artenschutz.
    Lieber Jamaika als so ein Schrott

     
  18. 1. HerRmann

    „Sexy-mini-super-flower-pop-op-cola – Alles ist in afri-cola…“ :-p